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The Frozen Tears of Angels


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Biografie

Die italienische Metalformation RHAPSODY OF FIRE zählt zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Acts der Neunziger Jahre. Mit ihrem Mix aus traditionellem, melodischen Metal, sowie Elementen aus der Klassik und Filmmusik haben die Italiener ein vollkommen neues Genre geschaffen, den Symphonic Metal.
1993 starteten Gitarrist Luca Turilli und Keyboarder Alex Staroploi unter dem Namen ... Lesen Sie mehr im Rhapsody of Fire-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (30. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0038P9LTU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.219 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dark Frozen World
2. Sea Of Fate
3. Crystal Moonlight
4. Reign Of Terror
5. Danza Di Fuoco E Ghiaccio
6. Raging Starfire
7. Lost In Cold Dreams
8. On The Way To Ainor
9. The Frozen Tears Of Angels
10. Labyrinth Of Madness
11. Sea Of Fate (Orchestral Version)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnellwelz am 17. Mai 2010
Format: Audio CD
Was diese Band alles ertragen musste, Namenswechsel, Streit mit dem ehemaligen Label und dessen Hauptpsychopathen Joey de Maio ( tja, dem sind wohl seine eigenen Texte von Manowar etwas zu Kopfe gestiegen) und natürlich die schlechte Presse aus der Fachliteratur, die sich schon seit Jahren auf die Symphonic Metaller eingeschossen hat.
Und eben dieser Meinungsmache wird mit dem Einstieg dieser wirklich genialen Band in weltweite Longplayer Charts der buchstäbliche Mittelfinger gezeigt, und das zu recht.
Denn Rhapsody of Fire haben der Kritik gelauscht und reagiert und sie dennoch so mit negativen Kritiken abzustrafen, die in das selbe Horn blasen wie zu früheren Zeiten, ist einfach nicht fair. Haben diese "hochprofessionellen" Musikfachleute eigentlich überhaupt die CD für fünf Minuten angehört? Ich denke nicht, denn wenn sie dies getan hätten, wäre ihnen vielleicht aufgefallen, dass Rhapsody of Fire auf ihrem neuesten Output extrem metallastiger und weniger singalong mäßig vorgehen. Klar, es ist immer noch epischer Symphonic Metal mit viel Doublebass und einprägsamen Refrains, aber auf die Dosierung kommt es an und die geht defintiv Back to the Roots und damit zu dem Klassiker der Band von 1998 Symphony of Enchanted Lands.
Klar, haben die Italiener ihre Musik nicht neu erfunden, aber machen das die Hunderten von Death Metal und Black Metal Bands denn, die nach ihren Vorbildern musizieren? Nein, bestimmt nicht. Keiner anderen Musikrichtung wie dem Powermetal wird so oft vorgeworfen, dass sich alle Lieder immer wiederholen und das die Musik viel zu Tritratrullala mäßig sei. Was ist das denn für ein Käse, wo steht denn geschrieben, dass Metal auf Teufel komm raus düster und traurig sein muss.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon God am 9. Mai 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lange 4 Jahre mussten wir auf das neue Album warten, ein Großteil davon erzwungen durch den Rechtsstreit mit ihrem alten Label. Doch die gute Nachricht vorab: Rhapsody haben nichts verlernt: Das neue Album startet mit einem typischen pompösen Intro, dessen einleitende Worte mal wieder von Chrisopher Lee vorgetragen werden.
Danach gibts den ersten Up-Tempo Hammer mit Sea of Fate, dessen wunderbar getragener Refrain sofort mitreißt. Auch ist es schön zu hören, dass die Herren Turilli und Staropoli wieder ausgiebig auf ihren Instrumenten solieren dürfen. Eine Tatsache, die sich durch das gesamte Album durchziehen soll und die ich wirklich gut finde. Gerade die auch schon einmal ausufernden Soli, haben mir auf Triumph or Agony doch gefehlt.
Mit Crystal Moonlight folgt ein weiterer schnellerer Song, der im Refrain etwas das Tempo rausnimmt, bevor mit Reign of Terror der erste wirkluche Oberknaller kommt. Fabio singt aggressiv wie auf - When Demons Awake - , der Refrain ein bombastischer Chor, der ganze Song drückt ohne Ende.
Mit Danza di Fuoco... kommt eine weitere Mittelalterballade im Stil von Stücken die sie bereits hatten, der aber auf vollkommen eigenen Füßen steht und für mich ein weiteres Highlight des Albums ist. Er hat etwas von Guardians of Destiny, Old Age of Wonders sowie einem Schuss Dragonlands Rivers.
Raging Starfire ist ein weiterer Up-Tempo Song mit der wohl stärksten Bridge im Bandkatalog und On the Way to Ainor ist ein weiterer mächtiger Mid-Tempo Stampfer.

Im Grunde also alles im Grünen Bereich? Nicht ganz: The Frozen Tears of Angels ist für mich der enttäuschendste Longtrack der Bandgeschichte. Tut mir leid, aber ich finde ihn von vorne bis hinten langweilig.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Lara am 18. Mai 2010
Format: Audio CD
So leid es mir tut, aber für mich sind die Heavy-Metal-Bombast-Metal-Götter seid dem Album "Triumph Or Agony" auf dem absteigenden Ast.
Auf den letzten beiden Alben konnten mich eigentlich wirklich nur die Intros überzeugen.
Was früher verspielt genial war, ist heute für mich lediglich ein Versuch die Songs unnötig in die Länge zu ziehen.
Epische und geniale Songs wie "Angels Of Darkness", "Symphony Of Enchanted Lands" oder "Queen Of The Dark Horizons" lebten ihrer Zeit von Ihren Überraschungen und bargen somit ein hohes Suchtpotential, da man mit jedem weiteren hören etwas neues entdeckte, sowie man sowieso die Alben öfter hören musste um das gesamte Potential und die Genialität darin zu erkennen. Nach "The Frozen Tears Of Angels" hatte ich das schmerzliche Gefühl das Album nie wieder hören zu müssen (was ich natürlich trotzdem tat), aber das Ergebnis war das gleiche....

Für mich hat Rhapsody Of Fire leider in allen Bereichen eingebüßt, seien es die fehlenden Chöre, das geniale und mitreißend spannende Songwriting und die wirklich eingängigen Ohrwürmer habe ich seid "Symphony Of Enchanted Lands Part II" auch nicht mehr gehört.

Ich finde das sehr schade und hoffe auf das nächste Album!
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Format: Audio CD
Die Italiener von Rhapsody standen schon immer fürs Extrem: Mit Orchester, Chören, High-Speed-Soli, dröhnendem Gesang, folkigen und neoklassischen Klängen, sowie einer durchgehenden Konzeptgeschichte revolutionierten sie den Bombast-Metal und schufen den sogenannten "Film Score Metal". Nachdem sie ihren Namen 2006 aus Rechtsgründen um ein "Of Fire" erweitern mussten, traten sie schon in das nächste Fettnäpfchen. Vier Jahre lang waren sie aufgrund eines Streits mit ihrem Management von der Bildfläche verschwunden, bis sie endlich in Nuclear Blast ein neues Label gefunden hatten.

"Frozen Tears Of Angels" ist der Titel ihres achten Studiowerkes. Und so beweisen sie eindrucksvoll, dass sie immer noch in der Lage sind, Albumtitel zu kreieren, die an triefendem Kitsch höchstens noch von "Power of the Dragonflame" zu überbieten sind.
Die Disk kommt in der Limited Edition in einem aufwändigen Digi-Book und dem meiner Meinung nach bis hierhin besten Design der Bandgeschichte. Die eisige Atmosphäre des Werkes kommt gut zum Ausdruck. Aber von Nuclear Blast ist man in der Richtung ja nichts anderes gewohnt.

Optisch also alles einwandfrei, doch wie haben sich Rhapsody in ihrer vierjährigen Abwesenheit verändert?
Die Band ist ganz klar metallischer geworden. Die vorhergegangenen Alben haben sich immer mehr in überschwänglichen Soundtrackpassagen verloren und hatten einiges an Härte eingebüßt - jetzt schwirren die Gitarrensoli wieder durch die Kopfhörer und lassen das Orchester im Hintergrund spielen. Chöre und Streicher wirken hauptsächlich unterstützend, endlich steht wieder die Band im Mittelpunkt.
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