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Frostnacht: Erlendur Sveinssons 7. Fall Taschenbuch – 17. März 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2013 (17. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404159802
  • ISBN-13: 978-3404159802
  • Originaltitel: Vetraborgin
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.692 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Island ist hierzulande eher für Vulkane, stämmige Pferde und Feen bekannt als für seine Literatur. Als eine der wenigen Ausnahmen hat es der Autor Arnaldur Indriðason geschafft, auch im Ausland erfolgreich Fuß zu fassen. In seinen Romanen um Kommissar Erlendur ist das schroffe Island ein Ort des Schreckens. Autor Indriðason (*1961) hat mit diesen Krimis einige renommierte Preise eingeheimst, u. a. den "Gold Dagger Award". Dabei war das erste Buch für den Journalisten und Filmkritiker Indriðason eigentlich nur "ein Versuch". Da dieser so positiv ausfiel, verdient der Isländer seine Brötchen inzwischen als Autor. Er lebt mit seiner Familie in Reykjavik.

Produktbeschreibungen

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Reykjavík, Mitte Januar: An einem der eisigsten Tage des ohnehin schon frostigen Winters wird vor einem trostlosen Wohnblock die Leiche eines zehnjährigen Jungen entdeckt – erstochen und im eigenen Blut am Boden festgefroren. Ein grausiger Anblick auch für die Kriminalbeamten um Kommissar Erlendur Sveinsson, die fast reflexhaft von einem fremdenfeindlichen Hintergrund ausgehen: Denn der Junge, Elías, ist thailändischer Abstammung. Die Mutter, Sunee, eine alleinerziehende Thai, die einen Isländer geheiratet hatte, mit ihm nach Reykjavík gegangen war und sich nach der Scheidung nun in dem fremden Land mühsam durchs Leben schlägt, ist verzweifelt. Nicht nur wegen Elías’ brutalem Tod, sondern auch weil dessen älterer Bruder Niran spurlos verschwunden ist. Für die Beamten stellt sich zwangsläufig die Frage, ob Niran ebenfalls Opfer eines Verbrechens wurde. Oder ist er womöglich in den Mord an Elías verwickelt und versteckt sich?

Der siebte Krimi um die drei Polizisten Erlendur, Elínborg und Sigurđur Óli lebt von seiner Atmosphäre: Das düstere, von arktischem Nordwind in eine Froststarre versetzte Island korrespondiert mit dem Gefühlsleben der drei Polizisten, deren Gedanken und private Angelegenheiten stimmig in den Roman eingewoben sind. Die Krimihandlung dagegen ist, vorsichtig ausgedrückt, etwas zäh: Verhör um Verhör um Verhör folgt man als Leser den Ermittlungen; Mutter, Vater, Oma, Nachbarn, Lehrer, ehemalige Lehrer, Mitschüler, Eltern von Mitschülern, Freunde – einer nach dem anderen wird vernommen, in den meisten Fällen ohne dass sich auch nur der leiseste Anhaltspunkt daraus ergäbe, geschweige denn eine konkrete Spur. Das mag realistisch sein – natürlich besteht Polizeiarbeit zu einem großen Teil aus zermürbenden, ergebnislosen Verhören –, aber Spannung baut man so nicht auf.

So ist dieser Roman als Krimi nicht wirklich ein Meisterwerk, die Ermittlungen ziehen sich zäh dahin, die wenigen falschen Fährten, auf die man als Leser geführt wird, verlaufen unbefriedigend im Sande, und auch die Auflösung ist nicht allzu spektakulär. Doch auf einer anderen Ebene funktioniert das Buch: als sozialkritische Auseinandersetzung mit dem alltäglichen Rassismus in Island, mit den Lebensbedingungen der südostasiatischen Zuwanderer. Wenn dies das eigentliche Anliegen Arnaldur Indriđasons war – und diesen Eindruck hat man –, muss man diesen melancholisch-düsteren Roman dann doch als gelungen bezeichnen. -- Christoph Nettersheim

Klappentext

Ein offenbar kaltblütig ausgeführter Mord lässt den Menschen in Island das Blut in den Adern gefrieren - mehr noch als die eisigen Stürme, die in diesem ungewöhnlich kalten Winter über die Insel im Nordatlantik hinwegfegen: Ein kleiner Junge isländisch-thailändischer Abstammung wird erstochen aufgefunden. Im eigenen Blut am Boden festgefroren. Wie kann es zu einem derart grausamen Mord kommen? Wer bringt so etwas fertig? Die Ermittlungen von Erlendur, Sigurður Óli und Elinborg von der Kripo Reykjavík konzentrieren sich zunächst auf das direkte Umfeld des Kindes: die Lehrer, die Mitschüler und die Angehörigen. Je mehr sie dabei in Erfahrung bringen, desto tragischer erscheint der Tod des kleinen Jungen. Kommissar Erlendur Sveinsson ermittelt in seinem siebten Fall, der ihm auch aus persönlichen Gründen schwer zu schaffen macht ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 24. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
An einem eisigen Spätnachmittag im Januar wird in Reykjavík die Leiche eines erstochenen zehnjährigen Jungen aufgefunden. Das aus weiteren Krimis des Autors bekannte Ermittlerteam steht am Beginn einer schwierigen und undankbaren Aufgabe. Denn bei dem Jungen handelt es sich um den Sohn einer geschiedenen thailändischen Frau und eines Isländers; ein rassistischer Hintergrund liegt aus diesem Grund nahe.
Andere Jungen beschuldigen den älteren Halbbruder, mit Drogengeschäften zu tun zu haben. Plötzlich ist dieser verschwunden. Steht er mit der Tat unmittelbar in Zusammenhang, oder befindet er sich selbst in Gefahr? Und dann gibt es noch einen Lehrer, der aus seinem Rassismus keinen Hehl macht. In welcher Weise ist er in die Tat verwickelt?
Als unerwartet die Tatwaffe auftaucht, ergibt sich ein überraschender Zusammenhang mit einem anderen Fall, den einer der Ermittler bisher erfolglos bearbeitet hat.

Die Figuren in diesem Krimi wirken authentisch und überzeugend, insbesondere die drei Ermittler und die Mutter des getöteten Kindes.
Die Auflösung allerdings ist ziemlich schwach, ebenso wie der gesamte Plot. Ausgesprochen spannend ist der Krimi nicht. Bisweilen schleppen sich die Ermittler stundenlang durch letztlich belang- und ergebnislose Verhöre; dies gehört zwar zum Polizeialltag, aber dem Leser zuliebe hätte der Autor doch vieles raffen können beziehungsweise sollen. Die falschen Fährten sind nicht sehr überzeugend angelegt und verlieren sich meist sang- und klanglos im Nichts. Einen klassischen skandinavischen Krimi sollte der Leser, der den Autor noch nicht kennt, bezüglich der Handlung und des Konzepts somit nicht erwarten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 19. Dezember 2009
Format: Audio CD
Wer bringt ein zehnjähriges Kind um? Elinborg, Erlendur und Sigurdur Oli ermitteln in einem Mordfall, der unter die Haut geht. Der kleine Elias, Sohn einer Thailänderin und eines Isländers, hatte keine Feinde, war ein sehr fröhliches Kind und war bei allen seinen Mitschülern und den Lehrern beliebt. Er passte sich dem fremden Land gut an, lernte die Sprache und hatte keinerlei Probleme in der für ihn so kalten Fremde. Dennoch hat jemand ihn mit einem Messerstich in den Bauch getötet.
Erste Spuren führen zu einem fremdenfeindlichen Lehrer, zu einem stadtbekannten Straftäter, der in der Nähe wohnt, und zu Elias? größerem Bruder. Denn Niran ist verschwunden. Und einiges spricht dafür, dass der Jugendliche, der sich kaum angepasst hat, die Sprache nicht gelernt hat und überall aneckt, etwas mit dem Fall zu tun hat. Als Sunee, die Mutter der beiden Jungen, den wieder auftauchenden Niran versteckt, bevor die Polizei ihn verhören kann, erhärtet sich der Verdacht, dass Niran etwas weiß oder gar der Täter sein könnte.

Man nehme "Frostnacht", den siebten Roman von Arnaldur Indridason aus dem Jahre 2007, streiche sämtliche privaten Textstellen, die Erlendur, seine Vergangenheit, seine Tochter oder seinen Sohn, seine neue Liebe oder den Tod seiner verehrten Kollegin Marian Briem betreffen. Lasse ebenso die parallele Ermittlung über eine verschwundene Ehefrau weg, entkleide den Roman um sämtliche Bemerkungen über den Werdegang von Elinborg und Sigurdur Oli, vereinfache dann auch noch die Ermittlungen im Fall des ermordeten Elias um einige kleinere Elemente und lasse das Ganze von Frank Glaubrecht auf vier CDs vortragen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Romy Schneider am 9. August 2009
Format: Taschenbuch
Die Beschreibung des langen, isländischen Winters, der Dunkelheit und des heruntergekommenen Wohnhauses, vor dem die Leiche des kleinen Elias aufgefunden wird, erzeugt beim Lesen eine beklemmende, kalte Atmosphäre, die es ermöglicht, sich sehr plastisch in die Geschichte hinein zu denken. Es bleibt dennoch genug Raum für die Entfaltung der eigenen Phantasie.
Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und hat mir von der ersten Seite an zugesagt.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Conny am 5. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich alle anderen Bücher von A. Indridason mit großer Freude gelesen habe, habe ich -ob der teils negativen Kritik- gespannt mit "Frostnacht" angefangen. Es ist sicher nicht das spannendste Buch von A. Indridason. Aber langweilig ist es keinstenfalls. Auch in diesem Buch erfährt man wieder viel über das Privatleben von Kommissar Erlendur. Gerdade diese Schilderungen der Hintergründe und der Privatleben der Hauptfiguren von der Polizei Reykjavik sind es doch, die die Krimis von A. Indridason aus der grauen Masse hervorheben. Wer auf schiere Action und Hochspnnung bis zur letzten Seite hofft, wird von diesen Krimis sicher enttäuscht werden. Hier geht es eher um die "leise" Schilderung von Vermissten- und Mördfällen von der grandiosen Kulisse Islands. ganz "nebenbei" erfährt man noch Interessantes aus dem "Privatleben" der Kommissare und über ihre ganz persönlichen Schicksale. man kann sich in der meisten Fällen schon recht früh denken, wer der Mörder ist und was sein Motiv war. Aber die Schilderungen, wie sich dann ein "Rädchen" in das andere fügt und wie sich die Schicksale der Protagonisten verbinden sind wirklich sehr lesenswert! Ich kann die Bücher von A. Indridason sehr empfehlen. Auch dieses (wenn ich "Neulingen" auch nicht empfehlen würde, mit diesem anzufangen)!

Ich erwarte schon gespannt das nächste Buch!
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