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Frostfeuer Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Loewe; Auflage: 2 (1. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785554419
  • ISBN-13: 978-3785554418
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,3 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.770 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

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Sankt Petersburg, 1893: Seit jemand den Herzzapfen der Schneekönigin gestohlen hat, wird der Winter immer grausamer, und Eis und Schnee erobern die Stadt. Das kümmert Maus allerdings wenig. Denn das Mädchen, das im Hotel Aurora die Schuhe und die Baderäume putzt, hat das Hotel noch nie verlassen. Ihre traurige Welt beschränkt sich auf die Räume, Treppen und geheimen Schlupfwinkel des Hotels -- und auf die anderen Angestellten, die ständig auf ihr herumhacken. Doch dann zieht eine geheimnisvolle Frau ein, zusammen mit einem seltsamen stummen Jungen. Außerdem taucht Tamsin Spellwell auf, die nicht nur erstaunlich bunte Kleider, sondern auch magische Kräfte besitzt. Schon bald steckt Maus mitten in einem Kampf um das Schicksal der Welt. Und es ist gar nicht so leicht, herauszufinden, wer dabei gut und wer böse ist ...

Bestsellerautor Kai Meyer hat in diesem Buch eine magische Welt geschaffen, in der Kälte, Frost und Eis alles bestimmen. Bis ins kleinste Detail lässt er die Kälte vor unseren Augen erstehen. Doch am eindrucksvollsten ist ihm Maus, die Hauptfigur, gelungen, deren Leben und Schicksal einen von Anfang an berührt. Sie ist gefangen in einer bedrückenden Situation. Doch nach und nach nimmt sie ihr Schicksal in die eigenen Hände und schafft es schließlich, nicht nur sich selbst, sondern auch den Rentierjungen und die vom Eis bedrohte Welt zu befreien. -- Ein eindringliches, bilderkräftiges Buch, das nicht nur Kinder ab 12 Jahre ansprechen wird. --Gabi Neumayer

Pressestimmen

»Kai Meyer ist eines der großen deutschen Erzähltalente.« (Der Spiegel)

»Kai Meyer auf Bestsellerkurs!« (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 17. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte ist wunderschön facettenreich erzählt und entfaltet sich wie ein herrliches Märchen vor dem Leser. Die Schneekönigin ist in all ihrer eisigen Schönheit und Jugend beschrieben und die Boshaftigkeit die sie umgibt stammt lediglich aus der Kälte des Eises, aus dem sie schließlich besteht. Tamsin Spellwell entstammt einer Zaubererfamilie und bei ihrem Eindringen in den Palast der Schneekönigin musste sie ihren toten Vater zurücklassen. Nun wird sie von Rache angetrieben und fasst daher manchmal etwas übereilte Gedanken. Eigentlich ist sie eine fröhliche optimistische Person, die sehr viel Ähnlichkeit mit einer jungen Mary Poppins besitzt. Doch trotz dieser beiden herausragenden Charaktere ist doch Maus die Hauptperson. Stets am untersten Ende der sozialen Leiter wächst sie im Laufe des Buches über sich hinaus und findet doch noch sich selbst.
Kai Meyer beweist wieder einmal sein wundervolles Erzähltalent. Die Geschichte liest sich flüssig und leicht und enthält trotz des märchenhaften Erzählfadens, in dem feststeht, das letzten Endes das Böse besiegt werden kann, einige überraschende Wendungen. Für junge Leser eine packende Geschichte um ein kleines Mädchen, das wider Willen in eine Geschichte hineingezogen wird die ihr um einiges zu groß zu sein scheint.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elisabeth Fheodoroff am 20. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
"Frostfeuer" ist ein spannender Phantasie-Roman, der einen, genauso wie die "Merle-Trilogie" und die "Wellenläufer-Trilogie", von Anfang an bis zum Ende voll und ganz fesselt. Der Schneekönigin, die ihr eisiges Nordland mit kalter Hand regiert, wird ihr wertvollster und wichtigster Besitz gestohlen:"Der Herzzapfen". Da sie ohne ihn nicht überleben kann, folgt sie der Diebin nach St. Petersburg, wo man dann im zweiten Kapitel auf Maus, die eigentliche Heldin der Geschichte trifft.
Die bildhaften Beschreibungen der Charaktere und des Umfelds lassen einem sogar im Sommer einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen.
Solltest du dich für dieses Buch entschließen, hast du mit Sicherheit eine gute Wahl getroffen.
Ich bin 13 Jahre alt und habe dieses spannende Buch in ein paar Tagen ausgelesen und hoffe, dass es bald eine Fortsetzung geben wird, die mindestens genauso spannend ist wie "Frostfeuer".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shutterfly am 5. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Väterchen Frost sitzt auf einer Bank und füttert die Schneeflocken. So beginnt ein Abenteuer in Sankt Petersburg zur Zeit des Jugendstils und der Jahrhundertwende. "Frostfeuer" ist ein Kammerspiel, das sich fast ausschließlich im Nobelhotel "Aurora" abspielt, in dem der "Mädchenjunge" Maus ein tristes Dasein fristet. Selbstverständlich ist Maus ein richtiges Mädchen, sie sieht nur eher aus wie ihr Name; von allen übersehen und von allen schikaniert. Doch schon bald wird sie in einen Strudel der Ereignisse gerissen, der mit dem Einzug der geheimnisvollen Dame und dem Jungen mit den unendlich schönen, traurigen Augen beginnt. Es wird kalt in Sankt Petersburg. Bald schon wird die Kälte einer unnatürlichen weichen, die Tier und Mensch bedroht. Und schuld kann eigentlich nur die geheimnisvolle Dame sein...
Die Zauberin Tamsin Spellwell wurde ausgesandt, die Kälte und die Schneekönigin zu bekämpfen, aber das kann sie nur mit Maus zusammen schaffen. Unversehens findet sich Maus in einem Kampf um die Errettung der Welt wieder, für den das ängstliche Mädchen all seinen eigentlich nicht vorhandenen Mut zusammenkratzen muss.
Wie immer bildgewaltig, durchbricht Kai Meyer auch hier die Grenze zwischen Kinderbuch und Erwachsenenliteratur. Beide werden ihre Freude daran haben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roonjay am 12. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
gut, das hier ist ein kinderbuch und vielleicht habe ich meine erwartungen in diese geschichte einfach zu hoch gesetzt, aber irgendwie schafft kai meyer es nicht wie sonst,mich in seinen bann zu ziehen und von der story zu begeistern. Mir passieren einfach zu viele "gute Zufälle" und keine wirkliche Spannung wird erzeugt, die charaktäre sind ziemlich ein-dimensional, es wird zu wenig auf gefühle und gedanken eingegangen, was sie lebloser macht und einen als leser nicht so mitfiebern lässt...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jessy Rey am 5. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat das Buch gefallen. Es ist schon Jahre her, dass ich die Merle - Trilogie von Kai Meyer gelesen hab und dies war nun das erste Buch, dass ich nach langer Zeit von ihm gelesen habe. Ich bereue, es so lange nicht getan zu haben.

Kai Meyer ist ein wunderbarer Erzähler, er spinnt Geschichten, kleine Fäde um einen herum, die einen einspannen und zum Höhepunkt der Geschichte reißen, sobald sie alle aufeinander treffen.
300 Seiten kurz ist das Buch und doch alles gesagt, Maus ist ein Kind aus dem sozialen Unterfeld, sie wird von ihren "Kollegen" gemobbt und ihr einziger Freund ist der erwachsene Kakuschka. Ihm hat Maus auch anvertraut, dass sie sich nicht raus in die Welt außerhalb des Hotels traut.
Als sie dann auf die Schneekönigin und Tamsin Spellwell trifft, verändert sich alles für sie. Wunderbar spannt Kai Meyer eine Geschichte um die böse Gestalt des Zaren und verbindet diese mit der fantastischen Gestalt der Schneekönigin.
Auch in nur 300 Seiten schafft man es, Geschichten eine Wendung zu geben, die selbst mich an Tamsin zweifeln ließ und für einen Moment denken ließ, dass vielleicht doch die Schneekönigin nicht die böse ist.

Aber natürlich nur kurz ;)

Die Charakter sind schön ausgebaut, die Ideen fantastisch. Vorallem die Ideen von kämpfenden Schirmen, sich wehrenden Worten und Hüten als Versteck, sowie die sieben Pforten machen das Buch zu einem Vergnügen. Mir hat es Spaß gemacht "Frostfeuer" zu lesen und ich kann es ruhigem Gewissen jedem für ein paar schöne, entspannte Lesestunden empfehlen.
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