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Frostblüte Taschenbuch – 2. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Carlsen (2. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551312702
  • ISBN-13: 978-3551312709
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: FrostFire
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 4 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zoë Marriott lebt im Nordosten von Lincolnshire, zusammen mit ihren zwei Katzen Echo und Hero und ihrem Hund Finn. FROSTBLÜTE ist ihre erste Veröffentlichung in deutscher Sprache.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lizzy Curse am 10. Oktober 2013
Format: Kindle Edition
Frost trägt einen Wolfsdämon in sich. Sie reisst durch die Lande auf der Suche nach der Feuergöttin, und sie erfüllt damit den letzten Willen ihrer Mutter. In den Bergen wird sie von der Berggarde aufgegriffen, welche die Bewohner vor den Aufständischen schützen soll. Schnell erweckt sie sie die Aufmerksamkeit von Hauptmann Luca und das Misstrauen seines Leutnants Arian. Eine Suche nach Zugehörigkeit, Freundschaft und nach Liebe nimmt ihren Lauf.

Zoe Marriot entführte mich für einige wundervolle Lesestunden in ein mythisches Reich voller Legenden, Dämonen und Geister. Gänzlich ohne Elfen, Zwerge oder Orks auch nur zu erwähnen, schafft sie eine Fantasiewelt, die der unseren gleicht, jedoch auch wieder so anders ist.
Die Charaktere, insbesondere Frost, bereiteten mir Freude und ließen mich das ein oder andere Mal schmunzeln. Frost ist scheu und hat früh die harten Seiten des Lebens kennengelernt. In der Berggarde findet sie eine Familie, die ihr Zuneigung und Freundschaft entgegenbringt. Ihr langsames Auftauen habe ich gerne mitverfolgt. Auch Arian und Luca verbindet eine tiefe Freundschaft, so unterschiedlich ihre Charakterzüge auch sein mögen. Zudem bergen sie das ein oder andere Geheimnis, welche dem Buch zusätzlich Würze verleihen. Es kam mir bisweilen wie ein Puzzle vor. Marriot deckte nach und nach immer mehr in den Herzen der Charaktere verborgene Splitter auf und erhielt somit die Spannung. Ich habe mich immer gefragt, was da noch kommen mag. Und ich persönlich favorisiere Romane, in denen die Protagonisten präzise ausgearbeitet worden sind, um ihre Handlungen im Endeffekt nachvollziehen zu können.
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Von Schwarzes Schaf am 24. Juli 2014
Format: Kindle Edition
Das Buch hat mich wirklich - und eigentlich eher unerwartet - ziemlich begeistert. Es erinnert mich sehr an die Werke von Nina Blazon (Ascheherz, Faunblut) aber auch an Lynn Ravens Spiegel von Feuer und Eis, allerdings ohne dass ich konkrete Beispiele innerhalb der Geschichten nennen kann, es war etwas ganz Neues für mich, das trotzdem vertraut wirkte.

Die Geschichte ist eigentlich recht simpel. Frost, ein Mädchen das einen Wolsdämonen in sich trägt, der immer dann herausbricht und die Kontrolle übernimmt, wenn sie verletzt wird, irrt alleine durch das Land auf der Suche nach der Feuergöttin, die angeblich alle Krankheiten und Flüche heilen kann. Dabei kommt sie in das Königreich Ruan, in dem die Bergwache, eine bunt zusammengewürfelte Truppe Soldaten, gegen Aufständische kämpfen, die ausgerechnet den Ort besetzen, an dem Frost die Feuergöttin vermutet. Sie stößt eher unfreiwllig auf Luca, den Anführer der Bergwache, und schon werden alle ihre Vorsätze, sich nicht unter Menschen aufzuhalten, um für diese keine Gefahr darzustellen, über den Haufen geworden.

Was mir besonders gefallen hat, war Frosts Charakter. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, ob ich mich mit ihr würde anfreunden können, weil sie auf den ersten Seiten nicht gerade gut wegkam und Luca und sein Leutnant Arian interessanter wirkten. Doch sobald die Autorin sich das erste Mal ausschließlich auf die einsame und deswegen störrische Frost konzentrierte, war ich hin und weg. Ihre Geschichte wird in mehreren Rückblicken erzählt, die erst nach und nach ein Ganzes ergeben aber dennoch schon nach dem ersten Teil die schrecklichen Ausmaße ihrer Vergangenheit erahnen lassen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gwyneth (ALzB) VINE-PRODUKTTESTER am 1. November 2013
Format: Taschenbuch
Die Rezension zu diesem Buch fällt mir wirklich schwer, denn für mich war es so wohl Qualitativ als auch emotional ein ständiges Auf und Ab. Zuerst muss ich wirklich sagen, dass ich Wölfe generell sehr gerne mag und mir erhofft hatte, dass sie eine etwas größere Rolle spielen, oder Frost sich wenigstens in einen Wolf verwandeln würde. Das Einzige, was man bekommt, ist ein Mädchen das vor Angst die Kontrolle verliert, knurrt und heult wie ein Wolf, um sich schlägt und dabei völlig normal aussieht. Da hatte ich definitiv falsche Erwartungen, wofür aber weder Autorin noch Klappentextschreiber etwas können, es stand ja nirgendwo etwas anderes geschrieben. Auch wenn es nicht meinen Erwartungen entsprach, ist genau diese Art der Autorin den Wolfsdämon umzusetzen eigentlich ziemlich gelungen, denn für die Geschichte selbst und in der Welt, in der Frost lebt, ist es irgendwie realitätsnaher - echter und nicht zu überspitzt. Außerdem hebt sich die Geschichte auf diese Art sehr stark von den typischen Werwolfs-Geschichten extrem ab, erschafft eine neue Ebene.

Ich hatte meine Schwierigkeiten mit Frost. Auf der einen Seite fand ich sie erst einmal sehr toll - stark, ein bisschen geheimnisvoll und außerdem hatte sie eine sehr interessante und tragische Vergangenheit. Im Laufe der Geschichte war sie mir stellenweise aber zu unsicher, zu kindlich. Logisch begründen lassen sich diese Schwächen in ihrer Persönlichkeit definitiv - das, was sie erlebt hat, müsste sie einerseits stark machen.. andrerseits hat sie so viel Abweisung und Hass erlebt, dass es überhaupt kein Wunder ist, dass ihr Sozialverhalten stark darunter gelitten hat.
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