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Of Frost And War
 
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Of Frost And War

8. Februar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Mai 2008
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2011
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:21
  • Genres:
  • ASIN: B00CGBAAZ6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.535 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mshannes VINE-PRODUKTTESTER am 30. Juni 2008
Format: Audio CD
Lange hat man nichts mehr gehört von Martin Van Drunen, einen der Musiker, die den Begriff "Old School" geradezu herausfordern, zumindest, was den europäischen Death Metal betrifft. Wenn sich dann jemand wie Herr Van Drunen mit Musikern wie Ed Warby (Gorefest), Theo van Eekelen, Stephan Gebedi und Paul Baayens (alle Thanatos) zusammentut, kann dabei ja nur ein Produkt herauskommen, dass ebenfalls den Begriff Old School in die Welt hinaus schreit.
Nun, wie nicht anders zu erwarten, ist "... Of Frost And War" ein Death Metal Album alter Schule geworden, ganz alter Schule sogar. Martins Vocals klingen immer noch so kaputt wie zu besten Pestilence-Zeiten, Eds Schießbude erinnert mich mehr als einmal an selige Death-Alben der frühen Periode und die Saitenzupfer lassen regelmäßig Gedanken an Bands wie Hypocrisy oder gar Bolt Thrower aufkommen. Das ganze klingt aber nicht schal oder gar altbacken, sondern entführt den geneigten Hörer auf Reise in längst vergangen geglaubte Zeiten, in denen eh alles besser war. Ja, schon lange habe ich keinen Retro-Trip mehr so genossen wie diese CD hier. Alle Aspekte, die der Death Metal in den frühen 90ern zu bieten hatte, erstrahlen hier in hellstem Licht, nicht zuletzt auch ein Verdienst der bombigen Produktion von Dan Swanö, der auch noch den Opener "Ordered Eastward" mit einer gesanglichen Gastperformance veredelt. Auf dem Rundling klingt alles so, wie es klingen muss, klar und transparent, ohne auf die Wucht der tiefen Töne zu verzichten. Selten habe ich so ein passendes Klagbild gehört. Das ganze Album wirkt organisch gewachsen, vielleicht auch, weil mit dem Rundling eine Geschichte erzählt wird, nämlich die des Ostfeldzuges.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AUTOPOIESIS am 17. November 2009
Format: Audio CD
Kriegsmetaphern sind im Metal Bereich seit jeher beliebtes Ausdrucksmittel für die Beschreibung der dem Genre eigenen Urgewalt und positiv assoziierten Aggressivität. So sind die Klischees auch allesamt über das zumutbare Maß ausgelutscht. Die so genannte Fachpresse muss sich aufgrund des limitierten Vokabulars eigentlich vor sich selbst langweilen. Wie oft wurde von Double Bass der Marke Panzerdivision oder von alles in Schutt und Asche legenden Gittarrenriffs geschrieben? Und genau diese Beschreibungen hätten eigentlich nicht so inflationär gebraucht werden dürfen, um sie der einzig wahren Vertonung einer Kriegsszenerie vorzubehalten: "... of frost and war", der brutalsten und kompromisslos härtesten Scheibe seit Jahren! Allen Kinderbands, die bis heute meinen, es reiche aus, die Gitarre tiefer zu stimmen, schlechtes Gene Simmons Make Up aufzutragen und die Matte kreisen zu lassen, sei geraten, sich hier eine Lektion in Sachen authentischer Härte abzuholen. Hail of Bullets gelingt es, mit altbekannten Zutaten einen Eintopf aus der Gulaschkanone zu zaubern, der ab sofort den Standard der Feldküche definiert. Allen voran schreit Martin van Drunen (Legendenstatus bereits vor Hail of Bullets durch sein Mitwirken bei den Bands Pestilence, Comecon, Asphyx, Submission, Bolt Thrower, Death By Dawn) seine niederländische Veteranen-Band um Mitglieder der Bands Thanatos und Gorefest durch diesen Soundtrack zum Ostfrontkrieg der deutschen Wehrmacht gegen Stalins Truppen. Schwierige Kost, riskant in der Ausführung. Immer Gefahr laufend, sich hiermit das falsche Publikum einzufangen, versichert ein Blick in die der CD beiliegenden Texte, dass es sich zumindest vordergründig in keinem Fall um ein politisch motiviertes Album handelt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
"Hail of Bullets" ist ein super Bandprojekt mit "Martin van Drunen" am Mikrophon eine fast 1000 %tige Garantie für gute Death Metal Songs. Den meisten Leuten wird bekannt sein, dass es die Band "Asphyx" mit Herrn van Drunen gibt. "Hail of Bullets" ist ein ähnliches Projekt mit walzenden Gitarren und dem bekannten Gesang. Ich höre geringfügug Unterschiede zu "Asphyx" heraus, ausser das die Alben "...of Frost and War" und "On Divine Winds" textlich der Materialschlascht und dem Leid "Krieg" angelehnt und gewidment sind. Sicher will man hier den Old-School-Death-Metal huldigen, nur was ist Old-School? Die Art der Produktion, der Rythmus und Klang der Gitarren? Mir ist das wurscht, auch wenn ich schon 30 Jahre dem Death Metal huldige und erfahrener Hörer bin. "...of Frost and War" ist gefüllt mit krachenden "Riffs" guten Strukturen die vereint mit dem Gesang, den brachialen Effekt der Vernichtung und Gewalt in Tönen zum klingen bringt. Das Jaaaaaa-Feeling ist da, dass sagt macht alles platt und schlagt es zu Brei. Und das ist das Wesentliche beim Death Metal ...Oder? Kaufen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alois Wagensonner am 16. Mai 2008
Format: Audio CD
Von einem Zusammenschluss von bekannten Musikern zu einer "Allstar-Group" mag man ja halten was man will. Oft stehen die kommerziellen Gründe im Vordergrund und das Ergebnis leidet unter den hohen Erwartungen an die großen Namen. Aber bei "Hail of Bullets" tummelt sich die Elite des niederländischen Death-Metal (u.a. Martin van Drunen und Ed Warby) und hat mit "...Of Frost and War" ein Killeralbum abgeliefert.

Thematisch gehts in dem Album um den Zweiten Weltkrieg, was sich bereits an Songtiteln wie "Stalingrad" oder dem düsteren Cover-Artwork erkennen lässt. Hier lassen sich natürlich Parallelen zu Bolt Thrower erkennen. Aber keine Sorge, man ist weit davon entfernt, nur eine Kopie dieser Szene-Größe abzuliefern.

Spieltechnisch gibts hier nix zu kritisieren, sind ja nur Könner am Werk. Auch die Produktion von Szene-Guru Dan Swanö ist mehr als gelungen und kommt schön druckvoll und mit einer gehörigen Portion Power rüber. Die Songs wurden zu einem Großteil vom Drummer Ed Warby geschrieben, das textliche Konzept geht auf van Drunen zurück.

Ein Großteil der Songs bewegt sich im Midtempo-Bereich, wobei zwischendurch auch mal aufs Gaspedal getreten wird. Ausfälle gibt es keinen einzigen und mit "Berlin" ist sogar ein Überhit auf der Scheibe vertreten.

FAZIT: Eines der stärksten Debut-Alben im Death-Metal-Bereich, das nur schwer getoppt werden kann. Von der Gruppe wird man hoffentlich noch viel hören.
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