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From the Witchwood Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Audio CD (11. Januar 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: A & M Records (Universal Music)
  • ASIN: B00000B96Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.094 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

THE STRAWBS From The Witchwood CD

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stephan. am 17. Dezember 2007
Format: Audio CD
I am still her bidden slave,
till a casked from the Witchwood
Bears my body to the grave ...

Auch gut 35 Jahre nach der Erst-Veröffentlichung hat dieses Album immer noch seinen Reiz. Besonders der Titel-Song und auch "the hangman and the papist" gehören immer noch zu dem Besten, was die Strawbs (sprich David Cousins) - egal aus welcher Periode - je geschaffen haben. Wobei der Hangman alle Strawbs-Wandlungen überstanden hat, während Witchwood scheinbar nicht mehr zum Repertoire gehört. Dafür hat es dann the Flower and the Young Man auf die Baroque and Roll geschafft.

Wie dem auch sei, Witchwood ist noch relativ "folkig" mit harmonischem Gruppengesang und einprägsamen Refrains. Rick Wakeman fällt kurz vor seinem Aussstieg kaum noch auf, lediglich das Intro vom Hangman ist von seiner Orgel geprägt. Produziert hat übrigens wieder Toni Visconti (u.a. Bowie, T.Rex).

Herausragender Song auf dem Album ist m.E. der Hangman, der die letzten Stunden eines auf Grund seines Glaubens zum Tode verurteilten jungen Mannes und parallel dazu die Gedanken des Henkers erzählt. Während der Hinrichtung stellt sich dann heraus, daß der Henker seinen eigenen Bruder aufhängen muß "forgive me God we hang him in thy name!".

Mit Witchwood nähert sich die folkige Zeit der Strawbs ihrem Ende, mit Blue Weaver (Ersatz für Wakeman) nehmen die Keyboards (vor Allem das Mellotron) interessanterweise stark zu.

Nicht ganz so stark wie das Debut-Album, aber deutlich angenehmer (kommerzieller) als das vorhergehende Live-Album (dem ich auch 5 Sterne geben würde, daß aber eher etwas für den "geübten" Fan ist. Witchwood eignet sich auch als Einstiegs-Album in die Folk-Rock Szene Englands der frühen Siebziger.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olham am 17. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich nannten sich Dave Cousins und Tony Hooper beim Start Mitte der 60er STRAWBERRY HILL BOYS und sie spielten Bluegrass. Doch bald wurden daraus kurz die "Strawbs", und sie machten eine eigen(artige) typisch englische Musik, die Elemente aus Klassik, Folk und mittelalterlichen Weisen mit Rock verschmolz, wie z.B. auch die frühen GENESIS und JETHRO TULL.
Die Instrumentierung war zunächst fast nur akkustisch (Gitarre, Banjo, Dulcimer, Sitar, Piano, Perkussion), wurde aber zunehmend 'elektrischer'. Auch die Zahl der Gruppenmitglieder wuchs, und die Musik wurde dichter und komplexer.
Die STRAWBS spielten aber diese Fülle nicht ständig aus - immer bestimmten die Stücke das Arrangement und die Zahl der Instrumente.
Wer die frühen GENESIS mag, der sollte sich mal "The Shepperd's Song" anhören - die Parallelen sind deutlich; wer hier eventuell wen beeinflusste vermag ich nicht zu sagen.
Auf "From the Witchwood" spielte übrigens noch Rick Wakeman die Tasteninstrumente, bevor er dann zu YES wechselte.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Koehrer am 4. August 2000
Format: Audio CD
The Strawbs begannen 1967 als biedere Folkies, gingen allmählich dazu über, ihren Sound zu elektrifizieren, wurden zwischenzeitlich vom Kommerz überrollt und verprellten ihre früheren Fans schließlich mit der Hinwendung zu bombastischen Arrangements, die eindeutig in Richtung Art Rock zielten. Auf diese Weise schlug sich die britische Band in wechselnder Besetzung bis in die neunziger Jahre durch, ohne indes an die alte Herrlichkeit anknüpfen zu können. Ihre Geschichte ist bis zur Gegenwart mit dem Namen des Strawbs-Gründers Dave Cousins verbunden - seines Zeichens Vokalist, Gitarrist und Songwriter und als solcher stets eifersüchtig darum bemüht, daß sein Monopol als Ideenlieferant nicht ins Wanken geriet. Ironie des Schicksals, daß ausgerechnet der größte Strawbs-Hit, das doppelbödige Gewerkschaftslied »Part of the Union«, aus der Feder zweier anderer Bandmitglieder stammte. Rückblickend wird deutlich, daß sich The Strawbs zwei Denkmäler setzten: das klasse Live-Album »Just a Collection of Antiques & Curious« von 1970 und die 71er-Produktion »From the Witchwood« - eine Platte, die auf der Schwelle zwischen Folk und Rock balanciert und deshalb ein breiteres musikalisches Spektrum umfaßt als alles, was vor- oder nachher kam. Zum Zeitpunkt dieser kreativen Höhepunkte wurde der Stil der Band weitgehend vom späteren Yes-Organisten Rick Wakeman geprägt. Der fingerfertige Wunderknabe drückte vielen Kompositionen seinen Stempel auf und schreckte dabei auch vor zweifelhaften Neuerungen nicht zurück: In »The Hangman and the Papist« kurvte er sogar mit einem Farbroller über die Tasten. Doch irgendwie paßte das ins Gesamtbild, und so bleibt der Eindruck eines mystisch angehauchten Kunstwerks voll exotischer Klänge und raffiniert verpackter Harmonien.
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