From Hell 2002

Amazon Instant Video

In HD erhältlich
(124)
Trailer ansehen

Eine Serie mysteriöser Morde an Prostituierten versetzt London in Angst und Schrecken. Der Mörder nennt sich Jack the Ripper, er mordet lautlos, unerkannt und ungesehen.

Darsteller:
Trevor Jones,Johnny Depp
Laufzeit:
2 Stunden, 2 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

From Hell

Verkauft durch Amazon Instant Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 13. August 2013
Format: DVD
Voila, Freunde des viktorianischen Horrors.
Mit "From Hell" halten Sie die prächtigste und atmosphärischste "Jack the Ripper" Verfilmung in Händen.
Sie bietet, zusammen mit dem ebenfalls hervorragenden Fernseh- Zweiteiler mit Michael Caine, einen überragenden, fiebrigen, schauspielerisch und inszenatorisch herausragenden Alptraum.
Zieht der Michael Caine Film seine nervenzerfetzende Spannung aus der detaillierten Detektivarbeit, dem komplexen Spiel mit Verdächtigen und der phantastischen Darstellung der Ermittler so liefern hier die Hughes Brothers ein hypnotisches, schillerndes Horror-Kaleidoskop.
Die edle Farbgestaltung erinnert teilweise an Regie- Altmeister Dario Argento.
Die dunklen Gassen, die unheimlichen schwarzen Kutschen, die Verkommenheit des Prostituierten- Viertels Whitechapel ,in denen der bis heute unbekannte mysteriöse Serienkiller fünf Frauen bestialisch ermordete und ausweidete ist hier so berauschend und eindrücklich wie nie zuvor dargestellt.
Lange schwebende Kamerafahrten, nervenzerrende Musik, grossartige Schnitt und Montagetechnik bilden hier einen sogartigen, morbiden Hochspannungsfilm.
Auch diese Verfilmung zieht ihre Faszination aus der Verwicklung verschiedenster Kreise der Gesellschaft in diese unheimliche Mordserie.
Die dunklen Spuren, die bis in das englische Königshaus reichen. Prinz Albert, sein Hofarzt Sir William Gull, die Verstrickung des Polizeiapparates, der aufgebrachte Mob, der einen schnellen Täter präsentiert sehen will.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 15. September 2002
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die meiner Meinung nach beste Umsetzung des Jack-The-Ripper-Themas aller Zeiten!
Im ausgehenden 19. Jahrhundert wird der Londoner Scotland-Yard-Inspektor Abberline, gespielt von Johnny Depp, von Visionen heimgesucht. Mit dafür verantwortlich ist der Umstand, dass ihn der Tod seiner Frau zur Flucht in den Opiumrausch trieb. In seinen Drogenträumen sieht er die Opfer zukünftiger Morde - Frauen, in erster Linie Prostituierte, die von einem wahnsinnigen Killer bestialisch ermordet (und anschließend ausgeweidet) werden. Die Suche nach dem Ripper führt ihn unerwarteterweise zu den gehobenen Kreisen Londons, auch scheinen der Geheimdienst seiner Majestät sowie der Geheimbund der Freimaurer irgendwie ihre Finger mit im schmutzigen Spiel zu haben.
Der Film besticht durch seine Darstellung eines beklemmend-düsteren, schmutzig-verkommenen Londons sowie eines maroden und kranken Gesellschaftssystems. Er nimmt den Zuschauer mit auf einen Trip in die Abgründe der individuellen wie gesellschaftlichen Psyche, von dem man sich nach dem Film erst langsam lösen kann.
Ein atmosphärisches Meisterwerk, das man gesehen haben muss!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "hobbitthomas" am 24. Oktober 2003
Format: Videokassette
"From Hell", ja, von da scheint der Film zu kommen. Meiner Meinung nach wurden die düsteren Abgründe Londons, der Zynismus der höheren englischen Gesellschaft und die Menschenverachtung der britischen Monarchie noch nie derart schonungslos offengelegt. Der Film ist Horrorfilm und Gesellschaftsstudie zugleich (um die Authenzität zu unterstreichen, wird sogar der Fall des "Elefantenmenschen" auf geschickte Weise angerissen). In dunklen Bildern schildert der Streifen das Elend auf den Straßen Whitechapels, wo vom Leben gezeichnete Frauen dem horizontalen Gewerbe nachkommen (daß die hübsche Heather Graham da irgendwie nicht reinpassen will, ist der Minuspunkt des Films). Straßengangs und Zuhälter machen ihnen zu schaffen. Doch nicht genug: in den höchsten Kreisen werden die Fäden einer unglaublichen Verschwörung gesponnen, deren Protagonisten so bieder wie böse sind. Jack The Ripper, dargestellt als gutgekleidetes, gesichtsloses Monster mit dunkler, furchteinflößender Stimme, beginnt sein blutiges Handwerk. Sein Auftrag: die Zeuginnen eines politisch höchst brisanten Vorganges müssen eliminiert werden. Johnny Depp (Abberline) und Robbie Coltrane (Godley) brillieren als ungleiches Polizistenduo, das dem Schlitzer auf den Fersen ist. Hilfreich sind dabei die Drogenvisionen des süchtigen Abberline, der hofft, dem Killer dadurch auf die Spur zu kommen. Langsam, aber sicher gelangen sie hinter das Komplott, das im Buckingham Palace ausgeheckt worden ist. Angezettelt wurde die Sache vom Orden der Freimaurer. Als der Ripper entlarvt wird, stellt sich heraus, dass er zwar ein loyaler Diener der Krone ist, inzwischen aber über seine Taten total den Verstand verloren hat.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilith-Eden am 31. Dezember 2002
Format: DVD
Ich bin von der Geschichte um Jack the Ripper schon lange fasziniert. Und auch wenn der Film nicht den wahren Mörder ans Messer liefert, wird doch sehr schön dargestellt, wie brutal die damalige Zeit doch war. Es gibt Geheimbünde, die sich nur um das Wohl der königlichen Familie sorgen. Doch wer sorgt sich um das Wohl der Armen? Niemand. Daher interessiert auch nicht wirklich, was mit den Huren passiert. Was ist schon, wenn eine weniger in den Straßen auf und ab spaziert? Wen kümmert es letztendlich? Wichtiger ist es nun einmal, dass die Monarchie geschützt blieb. Und dafür sind ein paar Morde an unbedeutetenden Frauenzimmern nicht zuviel.
In einer schaurig schönen Umgebung, die wie gewöhnlich sich düster und schmutzig präsentiert, treibt der Ripper sein Unwesen. Wer möchte dort schon freiwillig sich des Nächtens auf der Straße aufhalten?
Mit "From Hell" ist ein guter Film entstanden. Man bekommt Gänsehaut und leidet mit den Menschen. Ich halte den Film für sehr gelungen. Denn nicht die Vorlage ist allein für einen guten Film entscheidend, sondern wie er letzten Endes auf das Publikum wirkt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen