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From Hell [Special Edition] [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Heather Graham, Sir Ian Holm, Jason Flemyng, Robbie Coltrane
  • Komponist: Trevor Jones
  • Künstler: Kym Barrett, Amy Robinson, Terry Hayes, Liza Westcott, Steven D. Williams, Don Murphy, Peter Deming, Martin Childs, Dan Lebental, Mark Raggett, Franklin D. Stettner, Rafael Yglesias, Thomas M. Hammel, George Bowers, Jane Hamsher, Allen Hughes, Albert Hughes
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 18. April 2006
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000APZQQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.758 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nur die Legende wird überleben.
Ein lebendig gewordener Albtraum.
Im August 1888 geschieht im Londoner Armenviertel Whitechapel ein grausiger Mord: eine Prostituierte wurde bestialisch verstümmelt und fachmännisch ausgeweidet. Doch das, was von der Polizei als Milieuverbrechen heruntergespielt wird, nimmt schnell unerwartete Formen an - denn Jack the Ripper "schlitzt" weiter. Inspektor Abbeline und sein Assistent Godley stehen vor einer fast unlösbaren Aufgabe: der Killer verrichtet sein blutiges Handwerk so präzise wie ein Uhrwerk. Doch Abberline lässt nicht locker und gelangt dank unkonventioneller Methoden zu der Erkenntnis, dass der Mörder nicht wahllos zuschlägt. Alle Opfer stammen aus dem Freundeskreis der irischen Hure Mary Kelly und die Hinweise verdichten sich dass auch sie auf seiner Todesliste steht. All diese Prostituierten haben eines gemeinsam: sie hüten ein gefährliches Geheimnis, das die Pfeiler der englischen Macht zum Einsturz bringen könnte...

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In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel -- ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben.

Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war.

Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen -- man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont.

"Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. --Sascha Westphal

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 3. November 2006
Format: DVD
Leider gibt es bei dieser Steelbook Ausgabe vom Inahlt her im Vergleich zur alten Special Edition nichts neues und darum ist die Anschaffung für deren Besitzer nicht unbedingt lohnenswert.

Der Film selbst bleibt für mich schlicht und einfach genial und die Steelbook Hülle sieht auch sehr ansprechend aus. Als ich damals hörte das die Gebrüder Allen und Albert Hughes, die ich nur von Menace II Society kannte, einen Film über Jack the Ripper machen wollen, war ich sehr skeptisch, aber im Kino war ich dann mehr als positiv überrascht.

From Hell ist der Absender eines Briefes der heute noch im britischen Museum aufbewahrt wird und von dem mann überzeugt ist das er von Jack the Ripper verfasst wurde.

Wenige Wochen reichten dem Serienkiller 1888 um das britische Empire zu schocken und sich einen Namen für die Ewigkeit zu machen. Bis heute sind über den Ripper mehr Bücher verfasst worden als beispielweise über Abraham Lincoln.

Da der Killer ja nie gefasst wurde und es bis heute zahlreiche Theorien über seine Identität gibt verfolgt der Film eine Verschwörungstheorie die auch laut Berichten bis heute am glaubhaftesten erscheint.

Als lebendig gewordenen Alptraum bezeichente die Londoner Polizei die Verbrechen von Jack the Ripper der im Armenviertel Whitechapel innerhalb kürzester Zeit fünf Prostituierte ermordet, verstümmelt und ausgeweidet hat. Im Film ist es Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) der nach dem Tod seiner Frau und seines Kindes Vergessen in Opium und Absinth sucht der zusammen mir Assistent Goley (Robbie Coltraine) auf den Fall angestezt wird. Statt Vergssen findet Abbeline jedoch schreckliche Visionen und dunkle Vorahnungen in seinem Drogenrauch.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 10. Oktober 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit diesem Zitat aus einem Brief von „Jack the Ripper" beginnt der Film. Absender des einzig im britischen Museums aufbewahrten Briefs, von dessen Herkunft man überzeugt ist, von Jack the Ripper" lautet „From Hell". Bis zu diesem Streifen waren mir die Gebrüder Allen und Albert Hughes einzig durch den Film „Menace II Society" bekannt und ich konnte mir erst gar nicht vorstellen was Sie großes zur Thematik Jack the Ripper beizusteuern hatten.
Als ich dann „From Hell" erstmals im Kino sah war ich mehr als positiv überrascht. Die beiden Regisseure schaffen es Ihrem Film „From Hell" in der langen Reihe von Filmen über Jack the Ripper eine ganz besondere Stellung zu geben. Mit einer eindrucksvollen Detailbesessenheit schaffen Sie es das Thema einerseits in einen Hollywood Film zu verwandeln, heben sich trotzdem aber sehr wohltuend von der Großzahl an Horrorfilmen der letzten Jahre hervor.
Wenige Wochen reichten Jack the Ripper im Jahr 1888 um das britische Empire in seinen Grundfesten zu erschüttern. Auf fünf bestialische Morde an Prostituierten begründet sich der zweifelhafte Ruhm des ersten richtig bekannt gewordenen Serienkillers. Bis heute sind über Jack the Ripper wesentlich mehr Bücher geschrieben worden als beispielsweise über Abraham Lincoln.
Da der Killer nie gefasst wurde, gibt es bis heute zahlreiche Theorien aus welchen Kreisen er gestammt hat. „From Hell" verfolgt eine Verschwörungstheorie die auch bis heute laut Berichten am glaubhaftesten erscheint.
Als lebendig gewordenen Alptraum bezeichnte die Londoner Polizei das Ganze als im Armenviertel Whitechapel nacheinander fünf Prostituierte verstümmelt und ausgeweidet aufgefunden wurden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Boldt am 13. September 2003
Format: DVD
Ich hab schon länger auf die Special Edition gewartete gehabt und war gespannt, was noch extra dazu kam...
Mir hat der Film wirklich gut gefallen, allein, weil ich an der Jack the Ripper Story schon unheimlich lange fasziniert bin und weil Johnny Depp wohl einer, wenn nicht der Lieblingsschauspieler ist von mir...
Die Story war interessant und glaubwürdig erzählt und das London am Ende des 19. Jahrhunderts war einwandfrei dargestellt.
Die Atmosphäre kam super gut rüber und die Szenen der Morde waren wohl fast das beste im Film, weil sie psychologisch krank und wundervoll morbide dargestellt worden sind...es waren mehr als nur einfache Morde, davon abgesehen, dass man dies bei Jack the Ripper ja erwarten konnte, aber die Darstellung war sehr gut getroffen...
Das Einzigste was ich zu bemängeln habe, ist die Auflösung des Films, das hätte nicht gemacht werden sollen. Bis heute weiß niemand wer Jack the Ripper war und wo er nach dem Mord an Mary Jane Kelly hin verschwunden ist.
Das war schade... und hat irgendwie die Faszination des Rippers weggenommen...
Ein weiterer, zwar etwas geringerer Fehler, war der Name von Rippers letztem Opfer, sie hieß Mary Jane Kelly und nicht wie im Film nur Mary Kelly, wenn man ein historisches Geschehen verfilmen will, sollte man das korrekt machen...
Dennoch hat mir der Film sehr, sehr gut gefallen und ich muss sagen er hat mich mehr als fasziniert...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juni 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nun zunächst einmal sollte man keinen herkömmlichen Action- oder Horrorfilm erwarten. Der Film nähert sich recht behutsam dem Thema. Auf große Splatterszenen wird verzichtet.
Großen Wert legen die Hughes-Brüder auf Atmosphäre, dem Einfangen des Lebens im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts. Geradezu detailbesessen werden (Tat-)Orte und Personen beschrieben. Genau hier liegt auch die große Stärke des Films. Sich nicht in einem simplen Horrorszenario zu verlieren, sondern großen Wert auf die Charakterisierung der Figuren und ihrer Lebensumstände zu legen.
Johnny Depps Spiel ist - wie fast immer - brilliant. Heather Graham, Ian Holm und Robbie Coltrane bieten ebenfalls sehr gute schauspielerische Leistungen.
Die Grundgeschichte dürfte hinlänglich bekannt sein. Die Tätertherorie mag vielen etwas sehr an den Haaren herbeigezogen sein, aber, nun ja, der Fall ist bis heute ungeklärt, so das großer Raum für Spekulationen verbleibt.
Dies ist nun der Punkt um auf die 2-Disc Special Edition einzugehen. Es wird recht ausführlich auf Opfer, Orte und Verdächtige eingegangen. Vielleicht ist die Täter-Theorie ja doch nicht so abwegig... Auch die Detailtreue der Regisseure wird so erst durch die Informationen auf der Bonus-Disc richtig deutlich. Informativ und gut gemacht. Mein Tipp: die Absinth-Story ;-) Wenn "From Hell", dann Special Edition.
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