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From Hell
  
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From Hell [Englisch] [Bibliothekseinband]

Alan Moore
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Bibliothekseinband
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1435243870
  • ISBN-13: 978-1435243873
  • Größe und/oder Gewicht: 24,9 x 18,5 x 4,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.234 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Alan Moore
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Produktbeschreibungen

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"I shall tell you where we are. We're in the most extreme and utter region of the human mind. A dim, subconscious underworld. A radiant abyss where men meet themselves. Hell, Netley. We're in Hell." Having proved himself peerless in the arena of reinterpreting superheroes, Alan Moore turned his ever-incisive eye to the squalid, enigmatic world of Jack the Ripper and the Whitechapel murders of 1888. Weighing in at 576 pages, From Hell is certainly the most epic of Moore's works and remarkably and is possibly his finest effort yet in a career punctuated by such glorious highlights as Watchmen and V for Vendetta . Going beyond the myriad existing theories, which range from the sublime to the ridiculous, Moore presents an ingenious take on the slaughter. His Ripper's brutal activities are the epicentre of a conspiracy involving the very heart of the British Establishment, including the Freemasons and The Royal Family. A popular claim, which is transformed through Moore's exquisite and thoroughly gripping vision, of the Ripper crimes being the womb from which the 20th century, so enmeshed in the celebrity culture of violence, received its shocking, visceral birth. Bolstered by meticulous research that encompasses a wide spectrum of Ripper studies and myths and coupled with his ability to evoke sympathies in such monstrous characters, Moore has created perhaps the finest examination of the Ripper legacy, observing far beyond society's obsessive need to expose Evil's visage. Ultimately, as Moore observes, Jack's identity and his actions are inconsequential to the manner in which society embraced the Fear: "It's about us. It's about our minds and how they dance. Jack mirrors our hysterias. Faceless, he is the receptacle for each new social panic." Eddie Campbell's stunning black and white artwork, replete with a scratchy, dirty sheen, is perfectly matched to the often-unshakeable intensity of Moore's writing. Between them, each murder is rendered in horrifying detail, providing the book's most unnerving scenes, made more so in uncomfortable, yet lyrical moments as when the villain embraces an eviscerated corpse, craving understanding; pleading that they "are wed in legend, inextricable within eternity". Though technically a comic, the term hardly begins to describe From Hell's inimitable grandeur and finesse, as it takes the medium to fresh heights of ingenuity and craftsmanship. Moore and Campbell's autopsy on the emaciated corpse of the Ripper myth has divulged a deeply disturbing yet undeniably captivating masterpiece. --Danny Graydon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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The mad, shaggy genius of the comics world dips deeply into the well of history and pulls up a cup filled with blood in From Hell. Alan Moore did a couple of Ph.D.'s worth of research into the Whitechapel murders for this copiously annotated collection of the independently published series. The web of facts, opinion, hearsay, and imaginative invention draws the reader in from the first page. Eddie Campbell's scratchy ink drawings evoke a dark and dirty Victorian London and help to humanize characters that have been caricatured into obscurity for decades. Moore, having decided that the evidence best fits the theory of a Masonic conspiracy to cover up a scandal involving Victoria's grandson, goes to work telling the story with relish from the point of view of the victims, the chief inspector, and the killer--the Queen's physician. His characterization is just as vibrant as Campbell's; even the minor characters feel fully real. Looking more deeply than most, the author finds in the "great work" of the Ripper a ritual magic working intended to give birth to the 20th century in all its horrid glory. Maps, characters, and settings are all as accurate as possible, and while the reader might not ultimately agree with Moore and Campbell's thesis, From Hell is still a great work of literature. --Rob Lightner -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Film mit Johnny Depp beginnt mit dem Ausspruch Jack the Rippers, er habe das 20. Jahrhundert geboren. Was Moore damit wirklich meint, wird meiner Meinung nach, erst im Comic richtig deutlich! Der Film ist sehenswert, aber im direkten Vergleich ist der Comic um ein Vielfaches besser!
Moore hat sich bereits in „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" mit England am Ende des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Die „Liga" ist eine herrlich verspielte, bunte, humorvolle Unterhaltungsgeschichte. „From Hell" spielt im London des Jahres 1888 und ist ein ambitionierter, intelligenter und düsterer Roman in Comicform über menschliche Abgründe.
Zwei Dinge haben mich zuerst abgeschreckt. Erst einmal erscheint der Preis sehr hoch. Allerdings wird hier ein äußerst üppiger Wälzer angeboten, in den sichtlich viel Arbeit investiert wurde und an dem man lange zu lesen und betrachten hat. Und dann kam der zweite Dämpfer beim Aufschlagen des Comics, doch auch dieser Kritikpunkt löste sich schnell in Luft auf: die Zeichnungen von Eddie Campbell sind Schwarz-Weiß! Eine gute Idee, den so wird die Geschichte noch stimmungsvoller umgesetzt.
„From Hell" erzählt die Geschichte des Frauenmörders Jack the Ripper, der mehrere Prostituierte bestialisch abschlachtete. Es ist eine Kriminalgeschichte, die im Milieu der Londoner Unterschicht spielt, inklusive einem Kommissar und einem Täter. Und dann ist es noch viel mehr! Eine Geschichte voller Details, Gags, Ideen, Traurigkeit, Wahrheit und Weisheit. Arme Schlucker, die zum Spielball der Reichen und Mächtigen werden. Illuminaten, die im Verborgenen arbeiten. Ein hochintelligenter, krankhaft ehrgeiziger Mörder, der umgeben ist von primitivsten Menschen, ohne Ziele, Bildung, Niveau und Aufgabe, auf die er mit Verachtung und Spott herabschaut. Ein Frauenhasser und Visionär, der das 20. Jahrhundert geboren hat. Das 20. Jahrhundert, in dem alle Grenzen gefallen sind, in dem der Sozialdarwinismus vom Tierreich auf die Menschheit übertragen wurde, in dem Menschen verheizt wurden, in dem ungebremster Kapitalismus, ungehemmte Gier und skrupellose Kriege den Fortbestand der Menschheit gefährdeten. Ende des 19. Jahrhundert erklärte Nietzsche Gott für tot, nun versuchte sich der Mensch selbst als Gott. 1888 wurde Adolf Hitler gezeugt (auch das kommt in „From Hell" vor! Ungelogen!).
Etwas irritierend wirken die Visionen, die der geisteskranke „Jack the Ripper" dieser Geschichte immer wieder hat. Er sieht Menschen vor Fernsehern und PC's, Hochhäuser und anderes aus dem 20. Jahrhundert. Sehr schön sind die Auftritte von Buffalo Bills Team und Oscar Wilde!

„From Hell" ist große Kunst! Ein weiteres Meisterwerk von Alan Moore und ein Buch, das man mehr als einmal lesen muß um es in seiner Komplexität zu erfassen und richtig zu würdigen.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Film mit Johnny Depp beginnt mit dem Ausspruch Jack the Rippers, er habe das 20. Jahrhundert geboren. Was Moore damit wirklich meint, wird meiner Meinung nach, erst im Comic richtig deutlich! Der Film ist sehenswert, aber im direkten Vergleich ist der Comic um ein Vielfaches besser!
Moore hat sich bereits in „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" mit England am Ende des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Die „Liga" ist eine herrlich verspielte, bunte, humorvolle Unterhaltungsgeschichte. „From Hell" spielt im London des Jahres 1888 und ist ein ambitionierter, intelligenter und düsterer Roman in Comicform über menschliche Abgründe.
Zwei Dinge haben mich zuerst abgeschreckt. Erst einmal erscheint der Preis sehr hoch. Allerdings wird hier ein äußerst üppiger Wälzer angeboten, in den sichtlich viel Arbeit investiert wurde und an dem man lange zu lesen und betrachten hat. Und dann kam der zweite Dämpfer beim Aufschlagen des Comics, doch auch dieser Kritikpunkt löste sich schnell in Luft auf: die Zeichnungen von Eddie Campbell sind Schwarz-Weiß! Eine gute Idee, den so wird die Geschichte noch stimmungsvoller umgesetzt.
„From Hell" erzählt die Geschichte des Frauenmörders Jack the Ripper, der mehrere Prostituierte bestialisch abschlachtete. Es ist eine Kriminalgeschichte, die im Milieu der Londoner Unterschicht spielt, inklusive einem Kommissar und einem Täter. Und dann ist es noch viel mehr! Eine Geschichte voller Details, Gags, Ideen, Traurigkeit, Wahrheit und Weisheit. Arme Schlucker, die zum Spielball der Reichen und Mächtigen werden. Illuminaten, die im Verborgenen arbeiten. Ein hochintelligenter, krankhaft ehrgeiziger Mörder, der umgeben ist von primitivsten Menschen, ohne Ziele, Bildung, Niveau und Aufgabe, auf die er mit Verachtung und Spott herabschaut. Ein Frauenhasser und Visionär, der das 20. Jahrhundert geboren hat. Das 20. Jahrhundert, in dem alle Grenzen gefallen sind, in dem der Sozialdarwinismus vom Tierreich auf die Menschheit übertragen wurde, in dem Menschen verheizt wurden, in dem ungebremster Kapitalismus, ungehemmte Gier und skrupellose Kriege den Fortbestand der Menschheit gefährdeten. Ende des 19. Jahrhundert erklärte Nietzsche Gott für tot, nun versuchte sich der Mensch selbst als Gott. 1888 wurde Adolf Hitler gezeugt (auch das kommt in „From Hell" vor! Ungelogen!).
Etwas irritierend wirken die Visionen, die der geisteskranke „Jack the Ripper" dieser Geschichte immer wieder hat. Er sieht Menschen vor Fernsehern und PC's, Hochhäuser und anderes aus dem 20. Jahrhundert. Sehr schön sind die Auftritte von Buffalo Bills Team und Oscar Wilde!

„From Hell" ist große Kunst! Ein weiteres Meisterwerk von Alan Moore und ein Buch, das man mehr als einmal lesen muß um es in seiner Komplexität zu erfassen und richtig zu würdigen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Aratirion
Format:Taschenbuch
Zuerst war ich skeptisch, ob ich mit den eher nüchternen Schwarz-Weiß Zeichnungen 600 Seiten lang zurechtkommen würde. Manche Bilder sind skizzenhaft, andere solide, vereinzelt aber auch sehr detailliert. Insgesamt allerdings ist der Zeichenstil alles andere als anstrengend oder langweilig, nein, viel mehr ist er genau passend zu dieser düsteren Geschichte. Das viktorianische London könnte kaum besser portraitiert sein, als es Eddie Campbell mit seinen Bildern erreicht.

Über den beeindruckenden Arbeitsaufwand, den Detailreichtum, die düstere Genialität der Charakterzeichnung und den gewaltigen Umfang dieses Stück Literaturs will ich mich nicht näher äußern. Alan Moore hat ausgezeichnete Arbeit geleistet, wie diverse andere Rezensionen und auch Auszeichnungen würdevoll belegen.

Mit "From Hell" ist dem Duo Campbell/Moore ein außergewöhnliches Kunstwerk gelungen, dass empfehlenswert ist für alle Interessenten an Jack the Ripper, dem historischen London, interessanten Charakteren, der Verfilmung mit Johnny Depp, und nicht zuletzt für all diejenigen, die an der Entstehung des "Bösen" an sich ihre Faszination finden.
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Veröffentlicht am 22. März 2002 von Wojciech Pobratyn
Autopsie der englischen Gesellschaft 1888
Weit mehr als eine Geschichte über einen Serienmörder, ist From Hell nicht einmal das - denn nach Moores Ansicht war der Ripper kein Serienmörder. Lesen Sie weiter...
Am 21. Oktober 2000 veröffentlicht
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