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From Hell (Englisch) Taschenbuch – 12. August 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 572 Seiten
  • Verlag: Knockabout Comics; Auflage: First Thus (12. August 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0861661419
  • ISBN-13: 978-0861661411
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 4,6 x 25,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.342 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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"I shall tell you where we are. We're in the most extreme and utter region of the human mind. A dim, subconscious underworld. A radiant abyss where men meet themselves. Hell, Netley. We're in Hell." Having proved himself peerless in the arena of reinterpreting superheroes, Alan Moore turned his ever-incisive eye to the squalid, enigmatic world of Jack the Ripper and the Whitechapel murders of 1888. Weighing in at 576 pages, From Hell is certainly the most epic of Moore's works and remarkably and is possibly his finest effort yet in a career punctuated by such glorious highlights as Watchmen and V for Vendetta . Going beyond the myriad existing theories, which range from the sublime to the ridiculous, Moore presents an ingenious take on the slaughter. His Ripper's brutal activities are the epicentre of a conspiracy involving the very heart of the British Establishment, including the Freemasons and The Royal Family. A popular claim, which is transformed through Moore's exquisite and thoroughly gripping vision, of the Ripper crimes being the womb from which the 20th century, so enmeshed in the celebrity culture of violence, received its shocking, visceral birth. Bolstered by meticulous research that encompasses a wide spectrum of Ripper studies and myths and coupled with his ability to evoke sympathies in such monstrous characters, Moore has created perhaps the finest examination of the Ripper legacy, observing far beyond society's obsessive need to expose Evil's visage. Ultimately, as Moore observes, Jack's identity and his actions are inconsequential to the manner in which society embraced the Fear: "It's about us. It's about our minds and how they dance. Jack mirrors our hysterias. Faceless, he is the receptacle for each new social panic." Eddie Campbell's stunning black and white artwork, replete with a scratchy, dirty sheen, is perfectly matched to the often-unshakeable intensity of Moore's writing. Between them, each murder is rendered in horrifying detail, providing the book's most unnerving scenes, made more so in uncomfortable, yet lyrical moments as when the villain embraces an eviscerated corpse, craving understanding; pleading that they "are wed in legend, inextricable within eternity". Though technically a comic, the term hardly begins to describe From Hell's inimitable grandeur and finesse, as it takes the medium to fresh heights of ingenuity and craftsmanship. Moore and Campbell's autopsy on the emaciated corpse of the Ripper myth has divulged a deeply disturbing yet undeniably captivating masterpiece. --Danny Graydon

Synopsis

An unflinching recreation of Jack the Ripper's mutilation of five Whitechapel prostitutes in 1888 is the core of this graphic novel. Jack acts as "midwife to the 20th century", delivering the next 100 years of Holocaust, serial killing and media rapaciousness as he extracts his last victim's heart.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Der Film mit Johnny Depp beginnt mit dem Ausspruch Jack the Rippers, er habe das 20. Jahrhundert geboren. Was Moore damit wirklich meint, wird meiner Meinung nach, erst im Comic richtig deutlich! Der Film ist sehenswert, aber im direkten Vergleich ist der Comic um ein Vielfaches besser!
Moore hat sich bereits in „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" mit England am Ende des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Die „Liga" ist eine herrlich verspielte, bunte, humorvolle Unterhaltungsgeschichte. „From Hell" spielt im London des Jahres 1888 und ist ein ambitionierter, intelligenter und düsterer Roman in Comicform über menschliche Abgründe.
Zwei Dinge haben mich zuerst abgeschreckt. Erst einmal erscheint der Preis sehr hoch. Allerdings wird hier ein äußerst üppiger Wälzer angeboten, in den sichtlich viel Arbeit investiert wurde und an dem man lange zu lesen und betrachten hat. Und dann kam der zweite Dämpfer beim Aufschlagen des Comics, doch auch dieser Kritikpunkt löste sich schnell in Luft auf: die Zeichnungen von Eddie Campbell sind Schwarz-Weiß! Eine gute Idee, den so wird die Geschichte noch stimmungsvoller umgesetzt.
„From Hell" erzählt die Geschichte des Frauenmörders Jack the Ripper, der mehrere Prostituierte bestialisch abschlachtete. Es ist eine Kriminalgeschichte, die im Milieu der Londoner Unterschicht spielt, inklusive einem Kommissar und einem Täter. Und dann ist es noch viel mehr! Eine Geschichte voller Details, Gags, Ideen, Traurigkeit, Wahrheit und Weisheit. Arme Schlucker, die zum Spielball der Reichen und Mächtigen werden. Illuminaten, die im Verborgenen arbeiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Ja, hier wird auch die Geschichte von Jack the Ripper und seinen berühmten Morden im Jahre 1888 in London nacherzählt. Und zwar bis ins kleinste Detail. Nicht zum ersten Mal in einem Werk von Alan Moore scheint neben dem eigentlichen Prozess des Schreibens der Story und des Zeichnens der Bilder die Recherche der historischen Informationen einen Schwerpunkt gebildet zu haben. Und so findet sich praktisch jedes Detail, jeder Hinweis und jede Information, die heute noch verfügbar ist, in den Bildern wieder. Moore folgt dabei einer Theorie über den Mörder, die heute eher für unwahrscheinlich gehalten wird. Aber auch andere, mögliche Lösungen des Kriminalfalls haben in der Geschichte ihre Spuren hinterlassen. So sind mehrere mögliche Mörder in der Handlung präsent.

Durchschauen kann man das aber nur, weil einem ein eigener Anhang zusätzliche Informationen bietet und die meisten Geheimnisse hinter den Bildern aufklärt. Dieser ist nicht gezeichnet, sondern enthält einen geschriebenen Kommentar zu fast jeder einzelnen Seite. Erst hier erfährt man, wie viel Arbeit wirklich hinter dem Buch steckt. Nach dem Durchlesen ist dann auch der Leser Jack the Ripper-Experte.

Warum mag sich Moore nun für diese eine, eher unwahrscheinliche Variante entschieden haben? Ich vermute, es liegt daran, dass Moore hier noch mehr erzählen will als nur die Geschichte von Jack the Ripper. Er mahlt ein Panorama Londons, seiner Architektur und Geschichte. Er erzählt auch von den Untaten, die in der Stadt seit Beginn unserer Zeitrechnung verübt worden sind. Vom Blut, das vergossen wurde. Über Antike quer durch das finstere Mittelalter bis in unsere Zeit ziehen sich die Spuren der Gewalt. Und des Bösen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. April 2005
Format: Taschenbuch
Der Film mit Johnny Depp beginnt mit dem Ausspruch Jack the Rippers, er habe das 20. Jahrhundert geboren. Was Moore damit wirklich meint, wird meiner Meinung nach, erst im Comic richtig deutlich! Der Film ist sehenswert, aber im direkten Vergleich ist der Comic um ein Vielfaches besser!
Moore hat sich bereits in „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" mit England am Ende des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Die „Liga" ist eine herrlich verspielte, bunte, humorvolle Unterhaltungsgeschichte. „From Hell" spielt im London des Jahres 1888 und ist ein ambitionierter, intelligenter und düsterer Roman in Comicform über menschliche Abgründe.
Zwei Dinge haben mich zuerst abgeschreckt. Erst einmal erscheint der Preis sehr hoch. Allerdings wird hier ein äußerst üppiger Wälzer angeboten, in den sichtlich viel Arbeit investiert wurde und an dem man lange zu lesen und betrachten hat. Und dann kam der zweite Dämpfer beim Aufschlagen des Comics, doch auch dieser Kritikpunkt löste sich schnell in Luft auf: die Zeichnungen von Eddie Campbell sind Schwarz-Weiß! Eine gute Idee, den so wird die Geschichte noch stimmungsvoller umgesetzt.
„From Hell" erzählt die Geschichte des Frauenmörders Jack the Ripper, der mehrere Prostituierte bestialisch abschlachtete. Es ist eine Kriminalgeschichte, die im Milieu der Londoner Unterschicht spielt, inklusive einem Kommissar und einem Täter. Und dann ist es noch viel mehr! Eine Geschichte voller Details, Gags, Ideen, Traurigkeit, Wahrheit und Weisheit. Arme Schlucker, die zum Spielball der Reichen und Mächtigen werden. Illuminaten, die im Verborgenen arbeiten.
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