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Produktinformation

  • Audio CD (11. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar (Sony Music)
  • ASIN: B002JP1LG6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.351 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. By the Dividing stream [03:50]
2. From Afar [04:52]
3. Twilight Tavern [05:39]
4. Heathen Throne [11:09]
5. Elusive Reaches [03:26]
6. Stone Cold Metal [07:25]
7. Smoking Ruins [06:40]
8. Tumman Virran Taa [00:53]
9. The Longest Journey [12:49]
10. Vandraren - nur auf der limited Edition! [3:42]

Produktbeschreibungen

Mehr als eindrucksvoll melden sich die Nordmänner von ENSIFERUM mit einem gigantischen Album zurück! FROM AFAR heißt das am 11. September erscheinende Meisterwerk und knüpft nahtlos an das Erfolgsalbum VICTORY SONGS an. Dabei setzt die Band in allen Belangen einen drauf. Gespickt mit Hymnen, Schlachtrufen und einer unheimlich dichten Atmosphäre klingt FROM AFAR wie der Soundtrack zu einer fiktiven Nordsaga. ENSIFERUM beherrschen dabei die Vielfalt im musikalischen Spannungsfeld zwischen Metal und Folk wie keine andere Band ihres Genres, ohne dabei an Eindeutigkeit, Kraft und Brachialität einzubüßen.

Neben gewohnten Pagan-Elementen und jeder Menge purem Heavy Metal strotzt dieses Album vor ungewöhnlichen Momenten und mutigen Passagen. Bestes Beispiel ist der Mittelpart von Stone Cold Metal, bei dem mit Piano, Mandoline und Pfeifen eine regelrechte Django Western Stimmung aufkommt. Kann man sich nicht vorstellen? Funktioniert aber genauso einwandfrei auf FROM AFAR wie der grandiose, von mehreren Sängerinnen (!) vorgetragene Chorpart in Twilight Tavern oder die orchestralen Passagen und traditionellen Chöre im zweiteiligen Herzstück des Album, dem Opus Heathen Throne und The Longest Journey (Heathen Throne Part II).

Die limited Edition erscheint in edlem Digi Pack und enthält mit "Vandraren" einen Bonus Track!


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von felix el majestro am 25. August 2009
Format: Audio CD
Ich hatte das Glück, eine Promoversion des Albums zu hören, und Ensieferum zeigen mit "from Afar" eine deutliche Weiterentwicklung und eröffnen ein ungeahntes Feuerwerk an stilistischen Mitteln, Präzision und Elementen, wie man es auf den vorherigen Werken noch nicht kannte.
Die mächtige Basis der Musik bilden natürlich immer noch die altbekannten Ensiferum-Merkmale: sehr melodiöser, stark Leadgitarren orientierter, schneller Viking-Metal.
Jedoch finden sich in diesem neuen Meisterwerk ebenso starke Einflüsse von symphonisch-orchestralen Elementen a la Nightwish, walzendem Melo-Death Marke Wintersun sowie einer guten Portion Turisas-Fanfaren-Bombast.
Selbstverständlich existieren die markanten Folk-Parts mit klassischen finnischen Instrumenten, Flöten oder Akustikgitarren, die Ensiferum schon auf dem Vorgänger "Victory Songs" perfekt und sehr gezielt eingesetzt haben.
Allgemein lässt sich sagen, dass sich Ensiferum zum einen weiterentwickeln konnten, andererseits auch unvergleichlich die melodiöse Härte der früheren Zeit mit dem folkloristischen Vorgänger-Silberling verbinden.

"By the dividing Stream" ist das knapp 4 minütige Intro dieser Wahnsinnsplatte und eröffnet dem Hörer sofort wo die nächste Dreiviertelstunde hingeht.
Einer der beiden Marathon-Tracks ist das 11 minütige "Heathen Throne", dass mit Elementen, Riffs, Stil- und Tempowechseln so reich bestückt ist, dass es für drei oder vier Songs gereicht hätte. Es erinnert stark an das Material von Moonsorrows "Kivenkantaja".
"Twilight Tavern" zeigt uns erstmal genau, was eine Leadgitarre ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. September 2009
Format: Audio CD
Juhu, die Kitscharmee aus Finnland ist wieder da: Ensiferum! Und wie ihr Bandname (dt. Schwertträger) schon sagt, wird auch auf From afar wieder kräftig eiskaltes Metall geschwungen. Als sich der Fünfer an die Aufnahmen zu seinem vierten Album gemacht hat, kann die Devise nur "mehr = mehr" gelautet haben. Denn ganz so klingt es auch. Größer, voller, atmosphärischer und immer mit dem Gefühl im Ohr, dass hier eine Band am Werk ist, die noch weiter nach oben will. Vor allem eine erneute Steigerung des Bombastanteils ist auf From afar zu verzeichnen.

Gleich nach dem üblichen (und etwas zu langen), folkigen Instrumentalintro "By the dividing stream" geht es mit dem Titeltrack "From afar" in die Vollen: Ein bis zum Boden durchgedrücktes Gaspedal, zackige Powermetal-Riffs, eine orchestrale Unterlage aus der Herr der Ringe-Soundtrackkiste, harscher Gesang in der Strophe, viel Getöse und ein klarer, kämpferischer Refrain. Ein ziemlich starker Auftakt und der Stoff aus dem die Träume eines Ensiferum-Fans sind. Das schunkelige "Twilight tavern" macht nicht weniger Spaß, aber man muss doch eingestehen, dass die Halali-Leads und der süffisante Refrain auf den alten Alben doch etwas spannender geklungen hat und sich diese Art von Musik langsam aber sicher ziemlich abnützt.

Das scheinen Ensiferum auch langsam etwas erkannt zu haben. Deswegen präsentierten sie mit dem zweigeteilten Epos "Heathen throne" so richtig ihren Hang zu überlangen Schlachtfeldzenarien mit jeder Menge Pathos. Damit beweisen sie auch, dass sie ihren Epigonen, welche die Metalszene in letzter Zeit regelrecht und nicht selten mit zweifelhaften Ergebnissen überschwemmen, immer noch eine Nasenlänge voraus sind.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. September 2009
Format: Audio CD
Juhu, die Kitscharmee aus Finnland ist wieder da: Ensiferum! Und wie ihr Bandname (dt. Schwertträger) schon sagt, wird auch auf From afar wieder kräftig eiskaltes Metall geschwungen. Als sich der Fünfer an die Aufnahmen zu seinem vierten Album gemacht hat, kann die Devise nur "mehr = mehr" gelautet haben. Denn ganz so klingt es auch. Größer, voller, atmosphärischer und immer mit dem Gefühl im Ohr, dass hier eine Band am Werk ist, die noch weiter nach oben will. Vor allem eine erneute Steigerung des Bombastanteils ist auf From afar zu verzeichnen.

Gleich nach dem üblichen (und etwas zu langen), folkigen Instrumentalintro "By the dividing stream" geht es mit dem Titeltrack "From afar" in die Vollen: Ein bis zum Boden durchgedrücktes Gaspedal, zackige Powermetal-Riffs, eine orchestrale Unterlage aus der Herr der Ringe-Soundtrackkiste, harscher Gesang in der Strophe, viel Getöse und ein klarer, kämpferischer Refrain. Ein ziemlich starker Auftakt und der Stoff aus dem die Träume eines Ensiferum-Fans sind. Das schunkelige "Twilight tavern" macht nicht weniger Spaß, aber man muss doch eingestehen, dass die Halali-Leads und der süffisante Refrain auf den alten Alben doch etwas spannender geklungen hat und sich diese Art von Musik langsam aber sicher ziemlich abnützt.

Das scheinen Ensiferum auch langsam etwas erkannt zu haben. Deswegen präsentierten sie mit dem zweigeteilten Epos "Heathen throne" so richtig ihren Hang zu überlangen Schlachtfeldzenarien mit jeder Menge Pathos. Damit beweisen sie auch, dass sie ihren Epigonen, welche die Metalszene in letzter Zeit regelrecht und nicht selten mit zweifelhaften Ergebnissen überschwemmen, immer noch eine Nasenlänge voraus sind.
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