Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
From Afar (ltd. Edition im Digipack incl. 1 Bonustrack)
 
Mehr Bilder ansehen
 

From Afar (ltd. Edition im Digipack incl. 1 Bonustrack)

Ensiferum Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Metal Mai: Gratis-Sampler und viele Sonderpreise
Dieser Mai wird heiß: Entdecken Sie unseren kostenlosen Metal-Sampler von Metal Blade sowie viele Metal MP3-Alben zu attraktiven Sonderpreisen.

Videos ansehen



Ensiferum-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Ensiferum

Fotos

Abbildung von Ensiferum
Besuchen Sie den Ensiferum-Shop bei Amazon.de
mit 6 Alben, 3 Fotos, Diskussionen und mehr.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (11. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar (Sony Music)
  • ASIN: B002JP1LG6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.061 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. By the Dividing stream [03:50]
2. From Afar [04:52]
3. Twilight Tavern [05:39]
4. Heathen Throne [11:09]
5. Elusive Reaches [03:26]
6. Stone Cold Metal [07:25]
7. Smoking Ruins [06:40]
8. Tumman Virran Taa [00:53]
9. The Longest Journey [12:49]
10. Vandraren - nur auf der limited Edition! [3:42]

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mehr als eindrucksvoll melden sich die Nordmänner von ENSIFERUM mit einem gigantischen Album zurück! FROM AFAR heißt das am 11. September erscheinende Meisterwerk und knüpft nahtlos an das Erfolgsalbum VICTORY SONGS an. Dabei setzt die Band in allen Belangen einen drauf. Gespickt mit Hymnen, Schlachtrufen und einer unheimlich dichten Atmosphäre klingt FROM AFAR wie der Soundtrack zu einer fiktiven Nordsaga. ENSIFERUM beherrschen dabei die Vielfalt im musikalischen Spannungsfeld zwischen Metal und Folk wie keine andere Band ihres Genres, ohne dabei an Eindeutigkeit, Kraft und Brachialität einzubüßen.

Neben gewohnten Pagan-Elementen und jeder Menge purem Heavy Metal strotzt dieses Album vor ungewöhnlichen Momenten und mutigen Passagen. Bestes Beispiel ist der Mittelpart von Stone Cold Metal, bei dem mit Piano, Mandoline und Pfeifen eine regelrechte Django Western Stimmung aufkommt. Kann man sich nicht vorstellen? Funktioniert aber genauso einwandfrei auf FROM AFAR wie der grandiose, von mehreren Sängerinnen (!) vorgetragene Chorpart in Twilight Tavern oder die orchestralen Passagen und traditionellen Chöre im zweiteiligen Herzstück des Album, dem Opus Heathen Throne und The Longest Journey (Heathen Throne Part II).

Die limited Edition erscheint in edlem Digi Pack und enthält mit "Vandraren" einen Bonus Track!


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(2)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich hatte das Glück, eine Promoversion des Albums zu hören, und Ensieferum zeigen mit "from Afar" eine deutliche Weiterentwicklung und eröffnen ein ungeahntes Feuerwerk an stilistischen Mitteln, Präzision und Elementen, wie man es auf den vorherigen Werken noch nicht kannte.
Die mächtige Basis der Musik bilden natürlich immer noch die altbekannten Ensiferum-Merkmale: sehr melodiöser, stark Leadgitarren orientierter, schneller Viking-Metal.
Jedoch finden sich in diesem neuen Meisterwerk ebenso starke Einflüsse von symphonisch-orchestralen Elementen a la Nightwish, walzendem Melo-Death Marke Wintersun sowie einer guten Portion Turisas-Fanfaren-Bombast.
Selbstverständlich existieren die markanten Folk-Parts mit klassischen finnischen Instrumenten, Flöten oder Akustikgitarren, die Ensiferum schon auf dem Vorgänger "Victory Songs" perfekt und sehr gezielt eingesetzt haben.
Allgemein lässt sich sagen, dass sich Ensiferum zum einen weiterentwickeln konnten, andererseits auch unvergleichlich die melodiöse Härte der früheren Zeit mit dem folkloristischen Vorgänger-Silberling verbinden.

"By the dividing Stream" ist das knapp 4 minütige Intro dieser Wahnsinnsplatte und eröffnet dem Hörer sofort wo die nächste Dreiviertelstunde hingeht.
Einer der beiden Marathon-Tracks ist das 11 minütige "Heathen Throne", dass mit Elementen, Riffs, Stil- und Tempowechseln so reich bestückt ist, dass es für drei oder vier Songs gereicht hätte. Es erinnert stark an das Material von Moonsorrows "Kivenkantaja".
"Twilight Tavern" zeigt uns erstmal genau, was eine Leadgitarre ist. Bassdrumgewalze, Gitarrenfeuerwerke bei 240bpm und ein perfeckter Mitgröl-Refrain Marke "Lai Lai Hei" oder "Ahti".
Jetzt schon Kult ist der instrumentale Mittelteil des Songs "Stone Cold Metal". Fast nicht in Worte zu fassen mischen Ensiferum eine Mixtur aus Klavier, sanften Chören, Akustischen Gitarren, Mandolinen, Flöten, einsamem Prärie-Sound und einem dezenten Hall zusammen, dass etwas an den "Iron" Opener "Ferrum Aeternum" erinnert. Gänsehaut pur und unfassbar episch.
"Elusive Reaches" könnte man als Mischung aus "Windrider" und "Blood is the Price of Glory" beschreiben: schnell, kurzweilig, fantastisch.
Zum Schluss möchte ich noch "Smoking Ruins" erwähnen, dass meiner Meinung nach eines der schönsten Gitarren/Folk Intros dieses Genres enthält. Vergleichbar mit dem Gitarrenzusammenspiel bei Blind Guardians "bard's Song", nur schneller.

"From Afar" ist bombastisch, episch, und einfach ein unglaublich dichtes, eindringliches Werk. Die Band fegt meiner Meinung nach mit ihrem neuen Album die Kunkurrenz so richtig aus dem Weg und walzt ein riesige Schneise in die nordischen Wälder.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Juhu, die Kitscharmee aus Finnland ist wieder da: Ensiferum! Und wie ihr Bandname (dt. Schwertträger) schon sagt, wird auch auf From afar wieder kräftig eiskaltes Metall geschwungen. Als sich der Fünfer an die Aufnahmen zu seinem vierten Album gemacht hat, kann die Devise nur "mehr = mehr" gelautet haben. Denn ganz so klingt es auch. Größer, voller, atmosphärischer und immer mit dem Gefühl im Ohr, dass hier eine Band am Werk ist, die noch weiter nach oben will. Vor allem eine erneute Steigerung des Bombastanteils ist auf From afar zu verzeichnen.

Gleich nach dem üblichen (und etwas zu langen), folkigen Instrumentalintro "By the dividing stream" geht es mit dem Titeltrack "From afar" in die Vollen: Ein bis zum Boden durchgedrücktes Gaspedal, zackige Powermetal-Riffs, eine orchestrale Unterlage aus der Herr der Ringe-Soundtrackkiste, harscher Gesang in der Strophe, viel Getöse und ein klarer, kämpferischer Refrain. Ein ziemlich starker Auftakt und der Stoff aus dem die Träume eines Ensiferum-Fans sind. Das schunkelige "Twilight tavern" macht nicht weniger Spaß, aber man muss doch eingestehen, dass die Halali-Leads und der süffisante Refrain auf den alten Alben doch etwas spannender geklungen hat und sich diese Art von Musik langsam aber sicher ziemlich abnützt.

Das scheinen Ensiferum auch langsam etwas erkannt zu haben. Deswegen präsentierten sie mit dem zweigeteilten Epos "Heathen throne" so richtig ihren Hang zu überlangen Schlachtfeldzenarien mit jeder Menge Pathos. Damit beweisen sie auch, dass sie ihren Epigonen, welche die Metalszene in letzter Zeit regelrecht und nicht selten mit zweifelhaften Ergebnissen überschwemmen, immer noch eine Nasenlänge voraus sind. Die Mischung klassische Metalriffs und 80er Jahre Gitarrensoli, harsches Gekeife und klare Gesangspassagen, Streicherbombast und folkloristische Passagen funktioniert hier nach wie vor und erzeugt Bilder im Kopf, bei denen der beste Fantasyfilm nicht mehr mithalten kann. Klassischer Ensiferum-Stoff wie das schnelle und simple "Elusive reaches" oder das mit einem etwas größerem Folkanteil versehene "Smoking ruins" können dem in dieser Hinsicht nicht ganz das Wasser reichen. Besonders erwähnenswert ist noch "Stone cold metal". Dort trifft Django auf Gollum. Hier wird mit Trompete, Pfeifen und Banjo ein regelrechtes Westernfeeling verbreitet, was zuerst etwas ungewöhnlich klingt, aber ziemlich schnell ein Grinsen in das Gesicht des Zuhörers zaubert.

Insgesamt ist Ensiferum ein weiteres Mal ein recht angenehmes Werk gelungen. Durch kleine Tuningmaßnahmen im Sound haben die Finnen gewährleistet, dass sie glücklicherweise (noch) nicht in der Bedeutungslosigkeit versunken sind. Denn mit der Zeit klingt dieser Folk-/Pagan Metal doch reichlich ausgelutscht, da er nicht allzu viel Möglichkeit zu Variationen lässt. Aber noch sind Ensiferum da und kampfeslustig. Aber trotzdem wird diese Hinwendung zu ausladenderen Kompositionen sicherlich nicht überall auf Gegenliebe stoßen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Juhu, die Kitscharmee aus Finnland ist wieder da: Ensiferum! Und wie ihr Bandname (dt. Schwertträger) schon sagt, wird auch auf From afar wieder kräftig eiskaltes Metall geschwungen. Als sich der Fünfer an die Aufnahmen zu seinem vierten Album gemacht hat, kann die Devise nur "mehr = mehr" gelautet haben. Denn ganz so klingt es auch. Größer, voller, atmosphärischer und immer mit dem Gefühl im Ohr, dass hier eine Band am Werk ist, die noch weiter nach oben will. Vor allem eine erneute Steigerung des Bombastanteils ist auf From afar zu verzeichnen.

Gleich nach dem üblichen (und etwas zu langen), folkigen Instrumentalintro "By the dividing stream" geht es mit dem Titeltrack "From afar" in die Vollen: Ein bis zum Boden durchgedrücktes Gaspedal, zackige Powermetal-Riffs, eine orchestrale Unterlage aus der Herr der Ringe-Soundtrackkiste, harscher Gesang in der Strophe, viel Getöse und ein klarer, kämpferischer Refrain. Ein ziemlich starker Auftakt und der Stoff aus dem die Träume eines Ensiferum-Fans sind. Das schunkelige "Twilight tavern" macht nicht weniger Spaß, aber man muss doch eingestehen, dass die Halali-Leads und der süffisante Refrain auf den alten Alben doch etwas spannender geklungen hat und sich diese Art von Musik langsam aber sicher ziemlich abnützt.

Das scheinen Ensiferum auch langsam etwas erkannt zu haben. Deswegen präsentierten sie mit dem zweigeteilten Epos "Heathen throne" so richtig ihren Hang zu überlangen Schlachtfeldzenarien mit jeder Menge Pathos. Damit beweisen sie auch, dass sie ihren Epigonen, welche die Metalszene in letzter Zeit regelrecht und nicht selten mit zweifelhaften Ergebnissen überschwemmen, immer noch eine Nasenlänge voraus sind. Die Mischung klassische Metalriffs und 80er Jahre Gitarrensoli, harsches Gekeife und klare Gesangspassagen, Streicherbombast und folkloristische Passagen funktioniert hier nach wie vor und erzeugt Bilder im Kopf, bei denen der beste Fantasyfilm nicht mehr mithalten kann. Klassischer Ensiferum-Stoff wie das schnelle und simple "Elusive reaches" oder das mit einem etwas größerem Folkanteil versehene "Smoking ruins" können dem in dieser Hinsicht nicht ganz das Wasser reichen. Besonders erwähnenswert ist noch "Stone cold metal". Dort trifft Django auf Gollum. Hier wird mit Trompete, Pfeifen und Banjo ein regelrechtes Westernfeeling verbreitet, was zuerst etwas ungewöhnlich klingt, aber ziemlich schnell ein Grinsen in das Gesicht des Zuhörers zaubert.

Insgesamt ist Ensiferum ein weiteres Mal ein recht angenehmes Werk gelungen. Durch kleine Tuningmaßnahmen im Sound haben die Finnen gewährleistet, dass sie glücklicherweise (noch) nicht in der Bedeutungslosigkeit versunken sind. Denn mit der Zeit klingt dieser Folk-/Pagan Metal doch reichlich ausgelutscht, da er nicht allzu viel Möglichkeit zu Variationen lässt. Aber noch sind Ensiferum da und kampfeslustig. Aber trotzdem wird diese Hinwendung zu ausladenderen Kompositionen sicherlich nicht überall auf Gegenliebe stoßen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Mal etwas anders...und nicht unbedingt nur gut.
Ich bin seit ihrem ersten Album treuer Ensiferum-Fan. Unzählige Male live erlebt und jedes Mal wieder ein Genuss für Augen und Ohren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Eric Schamoni veröffentlicht
Ensiferum HUI, Abmischung PFUI
Zu den qualitativen Eigenschaften von "From Afar" wurde hier wirklich eigentlich alles gesagt. Daher möchte ich dazu auch, mit Verlaub, nicht mehr sonderlich darauf eingehen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Guardian Of Fate veröffentlicht
Einfach episch
Schön was Ensiferum hier wieder abliefern. Man nehme etwas Power Metal, etwas progressiven Metal, etwas finnische Folklore und epische Chöre, Gesang und Screams von... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sven Deathgrinder veröffentlicht
Das Album...
ist sicherlich kaufenswert!

Als ich Ensiferum kennengelernt habe(durch Deathbringer from the sky), habe ich mir From Afar als erstes gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Alexander Krudewig veröffentlicht
Stolpersteine
Ensiferum ist unbestritten live und vorallem im Paganmetalbereich eine Macht. Allerdings finde ich genau die "neuen Elemente" auf From afar sehr nervig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2010 von Enidan
Episch Pompös Kraftvoll
Wenn ein Album einer Band richtig gut war, ist die Vorfreude auf das nächste Album umso größer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von Fabian Schmidt
Weiterentwicklung
Nachdem ich bereits von "Victory Songs" sehr begeistert gewesen bin, war es für mich keine Frage, mir "From Afar" auch zuzulegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2010 von Sylvia85
Sehr gutes Album, aber irgendwie anders
Hi liebe Ensiferumfans und Die, die es noch werden wollen ;),

da mich das Album "Victory Songs" leider irgendwie enttäuscht hat, hab ich Ensiferum so ein bissl aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2010 von C. Kick
Geht so, aber anhörbar
war eigentlich bissle enttäuscht, naja, wer zuvor das Album Victory Songs gehört hat und sowas von begeistert war, kann unter Umständen seine Erwartungen von dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2009 von Windswept
Passt scho...
Kurzrezension
Mir hat die CD gefallen.
Sie hat aber nicht so viel Eindruck hinterlassen, wie die Vorgängerwerke "Victory Songs" oder "Iron". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2009 von T. Beckmann
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar