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From Death to Destiny


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Produktinformation

  • Audio CD (9. August 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B00DCVCY8A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Song Länge Preis
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Anhören  3. The Death Of Me 4:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Run Free 4:10EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Poison 3:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Believe 4:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Creature 3:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. White Line Fever 3:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Moving On 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. The Road 3:26EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören13. The Death Of Me (Rock Mix) 3:24EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

ASKING ALEXANDRIA are poised for worldwide domination in 2013 releasing their much anticipated, new full-length album 'From Death To Destiny', following a mainstage Download Festival performance in the UK, an Active Rock Radio smash hit for "The Death of Me" and Alternative Press and Guitar World cover features. To say that 2012 was a breakout year for the UK's ASKING ALEXANDRIA would be a massive understatement as the group headlined massive, sold-out European and North American tours, which was capped off with a slot on the Rockstar Mayhem Festival (US) emerging as one of the festival's most talked about artists. Amidst a slew of recent speculation regarding the band's demise, ASKING ALEXANDRIA, undoubtedly proved to all naysayers that they are one of the genre's most exciting, ground-breaking and heralded artists as their critically acclaimed new album, Reckless and Relentless, debuted at #9 on the Billboard Top 200 charts. Asking's stunning debut quickly caught the attention of mainstream media across the globe resulting in their national television debut on the ABC late-night talk show Jimmy Kimmel Live! Throughout this timeframe they also graced the covers of such major publications as Alternative Press (US), Guitar World (US) and Kerrang! magazine (UK) This is controversial, unapologetic hard rock at its very finest and you ain't seen nothing yet

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin T Huck am 4. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Asking Alexandria war mir bis vor diesem Album nur ein Begriff für Metalcore mit massig Fangirls, 7stelligen Youtubevideo-Aufrufen und unpassenden Synthesizereinsätzen.
Da ich Leser des Tätowiermagazins bin und diese "From death to destiny" in höchsten Töne lobten, gab ich ihnen eine Chance-
zu Recht und zum Glück. Melodische Streichereinsätze gesellen sich zu den harten Gitarren, rauer markant-rockiger Gesang, tiefgehende Lyrics.
Gute Lieder zu nennen ist hier der falsche Ansatz, da das Album praktisch ohne Filler auskommt. Dennoch gefallen mir am besten
"Killing you" The road" "Creature" und "Moving on".
Weiter so Jungs!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alice R. am 9. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rund ein Jahr nach der ersten Singleauskopplung "Run Free" halte ich das dritte Studioalbum von Asking Alexandria in den Händen. Ich habe auch die beiden Vorgänger (sogar ihr Remixalbum "Stepped Up & Scratched") die bei mir auf Dauer-Repeat gelaufen sind, bis eben dieses kam. Hier also die Meinung von jemandem, der den Postboten Zalando-Like angeschrien hat, als er mir das Exemplar in die Hand drückte.

Wer die insgesamt 3 Singles die vorab erschienen sind gehört hat ("Run Free", "The Death of me" und "Killing You") so wie ich, war nicht wirklich überrascht oder gar enttäuscht das Asking Alexandria einen neuen Stil an den Tag legen. Jeder der sich Live-Auftritte der Band ansieht merkt schnell, dass das was auf dem Debutalbum als Dannys Stimme verkauft wurde, nicht viel mit dem Original zu tun hat. Schon auf dem zweiten wurde Kritik laut was mit dem Sänger passiert war und dieses mal sei er schier ausgetauscht worden. Es ist allerdings nur so dass er endlich zu seiner Stimme steht - und er muss sich sicher nicht verstecken.

Zuallerst sind die Texte deutlich weniger düster als die auf Stand Up an Scream und Reckless and Relentless und jeder Titel erzählt eine Geschichte. Die Texte auf den Vorgängern handelten von fiktiven Personen und waren weit weniger persönlich angehaucht. Die Band selbst sagt, dass sie zum ersten mal richtige Songs geschrieben hat die ihre Gefühle transportieren.

Der erste Song "Don't pray for me" - der gleichzeitig ein Intro darstellt - erzählt von Dannys Drogensucht und wie sein bester Freund und Bankollege Ben ihn versucht hat ihm dort herauszuhelfen. Musikalisch eher ruhig mit eingespielten Textausschnitten.
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Von S. Eltner am 23. August 2014
Format: Audio CD
Für mich das Beste, was diese Band bisher veröffentlicht hat! Hat nicht mehr allzu viel mit den beiden Vorgängern gemein (diesen Remix-Mist lass ich mal dezent außen vor) und das ist auch gut so! Wurde sich vorher noch Emo-Metal-Breakdown-Synthie-Core der mittelmäßigen Variante gesuhlt, den ich schon seit langem Leid bin und der absolut nichts einzigartiges hat, so geht hier der Schritt mehr in rockigere, fast schon poppigere Metal-Gefilde, in denen vor allem eins herausragt: die wahnsinns Stimme von Mr. Worsnop! Meine Fr****, hat der eine Kante bekommen! Ich mein, klar, grunzgrunz und co. konnte er früher schon, allerdings wird das auch irgendwann mal lahm. Hinzu kam noch diese Emo-Träller-Stimme, welche den Graus (für mich) perfekt gemacht hat. Umso mehr ziehe ich jetzt meinen Hut vor dieser gesanglichen Leistung! Ich weiß nicht, was da passiert ist, aber die Stimme klingt auf einmal so dreckig-rotzig, gleichzeitig aber auch gefühlvoll und klar...DAS ist wirklich einzigartig! Und es war die beste Entscheidung der Band, sich bei diesem Album mehr darauf zu fokussieren. Musikalisch ist das solide und durchaus fetzig, mal härter, mal weniger. Auch wenn die Instrumentalisierung eine Klasse niedriger spielt als Danny singt, ist nicht dramatisch. Es ist insgesamt sehr stimmig und so kann ich hier trotzdem tolle 5 Sterne (Musik 3 und Gesang 7 macht im Schnitt: 5) vergeben.

Viele Verfächter der Breakdown-Schreistrophe-Emorefrain-Synthie-Breakdown-Musik der früheren Tage werden sich hier wahrscheinlich vor den Kopf gestoßen fühlen. Wer mal etwas darüber hinaus schaut und sich vor allem (auch wenn ich mich wiederhole) mal mit diesem Sänger näher beschäftigt, der wird hier seine Freude haben und in den Genuss eines ganz starken Albums kommen.

In diesem Sinne: Chapeau!
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Von MikeZ am 19. August 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Album vor einer Weile schon gekauft. Vorher hatte ich es zufällig beim rumklicken auf einer der vielen Musikstreamingplattformen die es so gibt entdeckt und dort schon mehrfach angehört.
Die Mischung von (zugegeben eher sanftem) Metalcore bis zu unter die Haut gehenden Rockballaden ist enzigartig innerhalb eines Albums, jedenfalls kenne ich keine andere Band die eine entsprechende Bandbreite auf einem ihrem Alben an den Tag legt.
Der Sänger kann tatsächlich singen. Ich meine SINGEN. Hat man ja selten im Metalbereich, da kommts aufs Shouten und Growlen an. Großer Pluspunkt, ich mag Harte Gitarren und guten Gesang.
Die CD läuft bei mir im Auto rauf und runter und auch während der Arbeit wenn ich mal wieder allein im Büro bin kommt die Scheibe ins PC-Laufwerk.
Ich hatte mir auch die beiden älteren Alben von Asking Alexandria einige Male angehört, aber irgendwie wollen die für mich nicht mehr als der typische Einheitsbrei im (Emo?)Metalcore klingen. Schade eigentlich, denn zu einem weiteren Album wird es wahrscheinlich noch eine Weile dauern da dieses gerade erst relativ neu ist.
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