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From the Cradle to Ensl./Lim.E Limited Edition


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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Music for (rough trade)
  • ASIN: B00002MOQI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 603.092 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. From The Cradle To Enslave
2. Of Dark Blood And F**King
3. Death Comes Ripping
4. Sleepless
5. Perverts Church (From The Cradle To Deprave)
6. Funeral In Carpathia (Be Quick Or Be Dead Version)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chthonic-cruelty am 27. Februar 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist schwer zu sagen, was man von dieser CD halten soll. Der Titeltrack "From The Cradle To Enslave" gehört zweifelsohne zu dem besten, was diese Band je fabriziert hat und ist an sich schon allein den Kaufpreis wert. Der darauffolgende "Of Dark Blood..." ist nicht minder genial und besticht vor allem durch hohe Brutalität und ist nebenbei erwähnt das Debut von "At The Gates"-Drummer Adrian bei COF (Er spielt auch die Drums auf allen späteren COF-Alben).
Danach hat die EP aber leider nichts mehr zu bieten. Es folgen zuerst 2 handwerklich beachtenswerte, aber dennoch uninteressante, schnöde Coverversionen. Dann wird es richtig "extrem", ein Remix des Titeltracks in einer TECHNO-VERSION!!! Das ist so ziemlich das schlimmste Verbrechen, das man als Black-Metal begehen kann... ganz schnell SKIP gedrückt und es ertönt als (unpassender) Abschluss der Klassiker "Funeral In Carpathia" in einer leicht überarbeiteten Version, in der ein paar neue Keyboards hinzugefügt wurden und Sarah's Vocals vielzähliger sind . Das ist aber an sich nur im genauen Vergleich mit der Urversion von "Dusk..." zu hören, weshalb dieser Titel auch völlig überflüssig ist...
Insgesamt wird also eine kurze CD mit 2 erstklassigen Titeln geboten. Das Problem ist nur, dass sich ersterer der beiden Titel offiziell von der Band-Homepage herunterladen lässt und außerdem alle beide auf dem Best-Of "Laovecraft & Witch Hearts" zu finden sind. Somit ist diese CD lediglich für Fans der Vollständigkeit halber zu empfehlen.
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Von Ein Kunde am 4. Februar 2000
Format: Audio CD
Ich lege mal gleich ohne Einleitung los: Der Titeltrack und "Of dark blood an fucking" sind zwei brandneue Tracks, wie man es gwohnt ist wird hier Dark/Black/Gothic Metal auf allerhöchstem Niveau geboten - jeder der beiden Songs ist mal wieder schon ein Epos für sich - Wobei "From the Cradle..." noch ein wenig -äh- "kommerzieller" ist und "Of dark blood..." etwas räudiger daherkommt - Einfach nur geil! Äßerst räudig ist auch das folgende Misfits-Cover und außerdem ein toll umgesetzter Anathema-Song - Nochmal 2 mal Daumen hoch! Dann folgt mit "Pervert's Church" eine technoid-tanzbare Industrial-Verwurstung einiger Fragmente (hauptsächlich die weiblichen Vocals und Synthies) des Titeltracks und ich muß sagen daß ich in der Richtung schon eine ganze Menge schlechtere Remixe gehört hab' - Geht in Ordnung! Den Schlußpunkt bildet eine Überarbeitung von "Funeral in Carpatha" (vom "Dusk..."-Album) die u.a. z.B. soundtechnisch etwas minimalistischer (remember Satyricon -IntermezzoII-Remix von "Nemisis Divina"? Das scheint langsam in Mode zu kommen) als das Orginal ist - Das ist im Gegensatz zur bombastischen Orginalversion dann doch etwas gewöhnungsbedürftig!
Insgesamt sehr zu empfehlen - selbst für Nicht-Fans hat diese e.p. einer der unterhaltsamsten Bands überhaupt eine Menge zu bieten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Februar 2004
Format: Audio CD
Nachdem ich mir alle Nachfolgeralben, "Cruelty and the Beast" & auch "Dusk... and her Embrace" von der Cradle-Combo zugelegt hatte, dachte ich mir nun, kaufste dir mal die "From the Cradle to Enslave E.P.". Kannste ja eigentlich nichts falsch machen. Das Ergebnis dieser Laune ist jetzt ein "Nun ja...". Der erste Song, und auch gleichzeitig der Titesong dieser Scheibe, "From the Cradle to Enslave" gab mir dann auch gleich den zuerst erwartenden, saftigen Tritt in meinen Allerwertesten. Ein riesen Song der irgendwie gut auf die "Bitter Suites to Succubi"-Platte gepasst hätte. Der darauffolgende Titel "Of dark Blood and fucking" hatte es dann schon schwerer bei mir. Es brauchte ein paar Durchläufe bis dieser auf's-Fressbrett-knüppelnde Song mich überzeugte. Nun der erste Schwachpunkt dieser E.P. - "Death comes ripping". Sicherlich, ein Danzig-Cover und deswegen eben kein Cradle-Song, aber dieses Offspring-mäßige "Oooohhhooo" geht mir tierisch auf die Kronjuwelen. Track Nr. 4, diesmal ein Anathema-Cover, "Sleepless" gefällt mir aber dann doch ganz gut (falls ihr es nicht bemerkt haben solltet, ich bin kein großer Cover-Song Fan, nämlich). Die düstere und melancholiche Stimmung passt ganz gut zu einer CoF-Umsetzung. Dann kommt aber etwas Todesstrafe-würdiges. Ich bin ja relativ aufgeschlossen was den Metal in all seinen Facetten anbegeht, aber aus dem Titeltrack einen dann auch noch unglaublich lahmen Technosong zu machen; da blieb mir irgendwie die Spucke weg. Nicht das ich Cradle of Filth jetzt hassen würde, sie sind immer noch eine meiner Lieblingsbands, dennoch soetwas abzuliefern ist schon ein Verbrechen gegenüber jeglicher gitarrenlastiger Musik. Aber was soll's, ist auch schon vergessen.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 4. November 1999
Format: Audio CD
Wow! Ich bin erstaunt. Ich hatte eine Art "Cruelty & the Beast 2" erwartet, herausgekommen ist brutaler, harter Black Metal mit Thrash-Elementen. Der Titelsong klingt recht typisch für COF, der nicht ganz jugendfreie zweite Song enthält starke Hardcore-Einflüsse und klingt brutaler als alle anderen COF-Songs. Geht aber verdammt gut rein! Die Cover-Versionen sind gut gelungen und auch der Remix des Titelsongs kann sich hören lassen. Den Abschluß bildet eine überarbeitete Version von "Funeral in Carpathia", die in den schnellen Parts schneller gespielt ist. Insgesamt eine EP, die sich kein COF-Fan entgehen lassen sollte.
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