oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
From Beer to Eternity
 
Größeres Bild
 

From Beer to Eternity

6. September 2013 | Format: MP3

EUR 9,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 14,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
5:17
30
2
5:00
30
3
4:56
30
4
4:56
30
5
4:15
30
6
3:33
30
7
5:14
30
8
3:16
30
9
8:21
30
10
7:16
30
11
2:39

Videos ansehen



Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. September 2013
  • Label: AFM Records
  • Copyright: 2013 13th Planet Music, Inc.
  • Gesamtlänge: 54:43
  • Genres:
  • ASIN: B00EF3ESM4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.757 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Electrohead auf 20. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bevor ich zur Musik übergehe vier Worte zur Box: Laßt die Finger davon!
Ich habe meine umgehend wieder retour geschickt – so verarscht habe ich mich bisher noch von keiner Limited Edition gefühlt. Anstatt schwarze Wachskerze ein Glas mit weißem Wachs gefüllt und eine billigfolie drumrum – auch noch schief aufgewickelt.
Der Anhänger ist ein Witz – komplett anders als abgebildet und würde ich so im Leben nicht tragen.
Billiger Pappsarg – lächerlich sich den irgendwo hinzustellen.
Zur Musik:

Da ist es also, das nächste (3.) Abschiedsalbum…

Wenn man mich fragt, ist es aber eigentlich bereits das fünfte, denn für mich persönlich haben sich die ECHTEN Ministry eigentlich mit dem Weggang Barkers nach Animositisomina verabschiedet.
Was nicht heißen soll, daß ich alles schlecht fand was danach unter dem Namen Ministry veröffentlich wurde – ganz im Gegenteil. Es war lediglich anders, trashiger, weniger Industrial.

Dennoch würde ich sagen, ist das hier von den 3 offiziellen Abschiedsalben das mindestens zweit-beste, vielleicht entwickelt es sich sogar noch zum besten ;)

Auf jeden Fall ist es das mit Abstand abwechslungsreichste und überraschendste – möglicherweise sogar der ganzen Bandhistorie !

Relapse war ein Schlag ins Gesicht (worauf der neue song „punch in the face“ zweifelsfrei in Selbsterkenntnis hinweist… lol ;) und eine Beleidigung für die fans.
W.B.T.E. stimmt doch wieder versöhnlich !
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neurosis auf 6. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gerade mal ein Jahr nach dem völlig misslungenem „Relapse“ steht Al Jourgensen wieder einmal mit einem Abschiedsalbum (jetzt schon das dritte…) auf der Matte.

Schon auf „The Last Sucker“ zeigte die Band, dass sie ihren Zenit überschritten hatte. Zu viele Füllnummern, zu viele Selbskopien und ein absolut mies klingender Drumcomputer.
Der Zeitpunkt sich aufzulösen, war somit gut gewählt, auch wenn das m.E. schon nach „Rio Grande Blood“ hätte passieren sollen.

Dann fünf Jahre später „Relapse“. Der von Tommy Victor geäußerte Vorwurf, das Album sei ein Schnellschuss, um neues Getränke-Geld in die leeren Jourgensen-Kassen zu spülen, trifft vollkommen zu. Die schlechtesten (da banalsten) Songs der Ministry Karriere (ich sag nur ‚Weekend Warrior’ – kotz!…), eine billige klingende Produktion, schlechtes Artwork usw…
Danach wieder der gleiche Spruch: „Das war unser letztes Album“…

Nun also „From Beer To Eternity“ (beknackter Album-Titel übrigens…) und die Frage: was soll uns dieses Album bringen?
Zunächst einmal ein kitschiges, hässliches Cover. Überhaupt geht mir die Selbstbeweihräucherung von Mr. Jourgensen in den letzten Jahren tierisch auf die Naht. Aber das ist ein anderes Thema.

Zur Musik: Mein erster Eindruck nach etwa viermaligem Hören fällt gemischt aus.
Die Band findet zwar nicht zu alter Stärke zurück aber ein zweiter Totalschaden ala „Relapse“ ist die Scheibe nicht geworden.
Das Album startet mit dem düsteren, recht elektronisch gehaltenen Opener ’Hail To His Majesty (Pleasents)’. Kein Hammer aber geht in Ordnung.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Olaf Scholz auf 4. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Abschied auf Raten . . . nach diesem Album sollten die sich aber beeilen.
Bisher konnte man deren CD ja fast blind kaufen aber jetzt reihen die sich in der Riege der sich nicht trennen könnenden
Bands ein und werden dabei (wie viele andere) nicht mehr besser.
Aber man kann dem Ganzen auch etwas positives abgewinnen: Man kann die nächste CD mit ruhigem Gewissen liegen lassen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian auf 12. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Ministry auch noch aus den 80ern kennt und diesen Stil von damals mochte hat hier richtig Spaß !!! In vielen Songs erkennt man solche Granaten wie "So what?" oder "Burning inside", aber auch immer verbunden mit den Gitarrenwänden der letzten Alben. Generell wurde hier etwas Tempo und Brachialität rausgenommen und dafür fast psychedelische Elemente eingebaut. Gefällt mir ausserordentlich gut, zumal diese Parts recht düster und bedrohlich rüberkommen.
Zu bemängeln ist die Ausstattung dieser limitierten Edition: statt einer echten, schwarzen Gebetskerze mit Aufdruck gibts hier eine Art meica-Würstchen-Glas mit Kerze drinn und einem billigen Aufkleber draufgepappt ! Die Tarotkarten sind kleiner als Pokemon-Sammelkarten und wurden mit einem Bandsel zusammengeschnürt die sonst an Müllbeuteln baumeln. Die Sarg-Box ist unglaublich simpel zusammengeklatscht und schlecht verklebt. An meiner Box waren sogar noch dicke Schrammen und Klebereste zu finden. Wenn ich für so einen "Sammlerartikel" über 30 € in die Hand nehme erwarte ich deutlich mehr !!! Hier hat sich die Plattenfirma/Vertrieb wohl arg verschätzt ! Einfach mal bei Bands wie zB. ASP, Watain, Amon Amarth oder Dimmu Borgir abschauen wie sowas richtig geht > = ((
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen

Suchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden