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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
ErFRISCHend witzig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Frisch gepresst (Taschenbuch)
Ob dieses Buch für „Nicht-Mütter" oder Männer geeignet ist, weiß ich nicht. Mir als relativ „frische Mama" einer 15 Monate jungen Tochter, hat es sehr gefallen. Nein, ich muß sagen, ich habe häufig laut gelacht und gekichert beim lesen, was wirklich nicht oft vorkommt. Andrea Schnidt liegt frisch entbunden auf der Wöchnerinnen-Station und erfreut den Leser mit dem alltäglichen Irrsinn um zwei merkwürdige Bettnachbarinnen, deren Vorliebe für Tofu oder den nicht vorhanden täglichen Stuhlgang. Es gibt reizende Krankenschwestern und mufflige Oberärzte, heimliche Raucherinnen, zertretene Pralinen und herzige Berichte über unromantische Lebensgefährten. In Rückblenden erfährt man, wie Andrea eben jenen Papa ihrer frisch gepressten Tochter Claudia kennen lernte und was ihr bis dahin so passierte. Man trifft hessische Großmäuler, hausbackene Schwiegermütter und zickige große Schwestern. Im Grunde also kein dramaturgisches Meisterwerk mit bewegender Geschichte, aber ein äußerst witziges, kurzweiliges Buch über 5 Tage im Leben einer ganz frisch gebackenen Mama. Ohne jegliches romantisch verklärtes Gedöns, mit Wortwitz und selbstironischem Tonfall. Es macht Spaß zu lesen und der Touch Übertreibung der Situationen bringt erst die richtige Komik. Ich hatte den zweiten Teil „Frisch gemacht" aus Unwissenheit zu erst gelesen und muß sagen, dieses Buch hier ist um Längen besser. Es lohnt sich jedoch, beide Bücher zu lesen. Wer Spaß an flotten Büchern in Alltagssituationen hat, ist hier gut dabei. Lacher sind garantiert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ich habe Tränen gelacht!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Frisch gepresst (Taschenbuch)
Ein Roman, bei dem ich Tränen gelacht habe. Er beginnt während der Entbindung im Kreissaal und spielt vorrangig auf der Säuglingsstation. Frau Schnidt erzählt rückblickend die ganze Geschichte, wie sie zu ihrer ersten Tochter gekommen ist: Vom verpatzten Date auf der Uniparty, auf der sie dann letztendlich ihren Liebsten kennenlernt. Von seiner ersten Reaktion auf die Mitteilung, dass er Vater wird, bis zur ersten verbotenen Zigarette nach der Entbindung im Krankenhausklo in Begleitung einer Mitpatientin, die Mitinhaberin einer Pizzeria ist und ein Nagelstudio leitet.Das Buch ist voll von köstlicher Situationskomik, ein absoluter Lesespass, und das auch für Frauen ohne Kind. Und auf jeden Fall das ideale Krankenhaus-Mitbringsel nach der Geburt. Da bleibt gar keine Zeit für Wochenbettdepressionen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nett.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Frisch gepreßt. (Taschenbuch)
Eine Mutter, die ihr neugeborenes Kind sieht und nicht sofort entrückt-verzückt weggeflasht ist - das klang für mich zunächst einmal nach guter Lektüre und sehr sympathisch. Ich weiß, dass die Hormone da beim eigenen Kind Einiges zutun, aber das eigene Baby immer für das schönste der Welt zu halten, lässt mich irgendwie immer etwas skeptisch werden. Deshalb hat mich "Frisch gepresst" auf den ersten Seiten gut abgeholt und ich war guter Dinge, gerade den nicht-weichgespülten Humor finde ich sehr sympathisch.Susanne Fröhlich schreibt auch in diesem ersten Teil einer insgesamt vierteiligen Reihe rund um die Protagonistin Andrea Schnidt gewohnt frisch und frei von der Seele, dennoch muss ich sagen, dass mich dieser Roman nicht hundertprozentig überzeugt hat. Das liegt, glaube ich, vor allem daran, dass die Haupthandlung nur wenige Tage umfasst und ausschließlich im Krankenhaus auf der Neugeborenenstation spielt. Irgendwie fand ich das für 220 Seiten - die zwar mit Rückblicken eingespeist sind - dennoch etwas zu wenig und unbefriedigend. Am schlimmsten jedoch fand ich - und was die Lektüre für mich enorm erschwert hat - dass in meiner Ausgabe vom Ullstein-Verlag keinerlei Kapitel-Abgrenzungen vorhanden sind. Ich weiß nicht, ob dies von der Autorin von vorneherein so gedacht war oder ob der Verlag sich aus Platzspargründen dazu entschlossen hat, nur an wenigen Stellen einen doppelzeiligen Absatz zu lassen, für die Lesefreundlichkeit aber ist es vernichtend! Wenngleich es nichts direkt mit dem Inhalt zu tun hat, fand ich persönlich dies aber überaus störend! Bei mir kommt zudem hinzu, dass ich vorab das letzte Buch der Reihe, "Treuepunkte", gelesen habe und das fand ich durchaus besser. Für "Frisch gepresst" langt es bei mir nur zum Mittelmaß - Ganz nett, aber kein absolutes Highlight. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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