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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2014
Die letzte Staffel von Fringe beschäftigt sich endlich intensiv mit den Beobachtern, welche jedem Fan der Serie bereits von der allerersten Folge an begegnen konnten (wenn man denn aufmerksam genug war). Insgesamt wird der Serie damit ein rundes Ende gegeben. Man hat nicht, wie z.B. bei Lost, das Gefühl, dass man an wesentlichen Stellen noch weitere Erklärungen bräuchte. Es sind gerade einmal 13 Folgen enthalten, was einerseits kurz ist, jedoch unnötige Längen oder "Füllfolgen" vermeidet und dafür sorgt, dass mit Volldampf Richtung Finale gesteuert wird.

Allerdings ist diese Staffel auch recht gewöhnungsbedürftig: Das ehemalige Fringe-Team ist nun nicht mehr unterwegs, um irgendwelche mysteriösen Vorfälle à la Akte-X zu lösen. Vielmehr geht es rein um den Kampf gegen die Beobachter, wozu Walter zur Unterstützung zahlreiche frühere Fringe-Mysterien aus den tiefsten Ecken seines Labors hervorholt. Oder wie er so treffend sagt: "Jetzt lösen wir keine Fringe-Fälle mehr - wir erzeugen welche!" Man hat ein Wiedersehen mit all den lustigen Kreaturen, Drogen und Erfindungen, welche Olivia und ihr Team vor fast unlösbare Herausforderungen gestellt hatten. Das macht durch das Wiedererkennen einerseits viel Spaß, andererseits kommt dadurch auch nichts wirklich "Neues". Letztendlich werden aber auf diese Weise nicht noch schnell vor dem Ende neue Handlungsstränge aufgetan, wofür ich persönlich sehr dankbar bin.

Leider tappt die Serie so kurz vor Schluss oft in zahlreiche Logiklöcher, welche in den vorherigen Folgen meines Erachtens nach immer sehr gut umschifft wurden: Warum ist es so, dass manche Ereignisse den Lauf von Zukunft oder Vergangenheit komplett verändern, andere, welche genauso einschneidend erscheinen, keine Spuren hinterlassen? Hat der Widerstand wirklich so viel Freizeit, dass er die ganze Stadt mit teilweise hochhausgroßen (!) Plakaten bepflastern kann? Ganz davon abgesehen, dass dies der "totalen Überwachung" durch die Beobachter komplett entgeht. Auch benutzt das Fringe-Team ständig seine Handys, ohne Angst davor geortet oder abgehört zu werden. Scheinbar sind die technischen Möglichkeiten der Zukunft nicht mehr so dolle...

Zu den Charakteren ist zu sagen, dass Walter nach wie vor eine wunderbare Mischung aus verrückt, abstoßend und sympathisch zum Besten gibt, die man einfach lieben muss. Astrid (aka "Astro", aka "Asterix") gibt sich wieder einmal (vergebens) Mühe, dieses explosive Gemisch im Zaum zu halten. Einfach herrlich! Peter und Olivia verbringen mir dagegen etwas zuviel Zeit damit, sich immer wieder neu pathostriefend auf den Kampf gegen die Beobachter einzuschwören. Broyles und Nina Sharp treten wie gewohnt als knallharter FBI-Agent und Konzernchefin auf.

Als Extras gibt es noch einige Abschiedsworte, verpatzte und nicht verwendete Szenen, ein Episodenskript und der obligatorische Comic-Con-Auftritt.

Fazit: Auch wenn ich nicht mehr so mitfiebern konnte, geht die Serie spannend zu Ende. Schade ist, dass keine obskuren Vorfälle mehr aufgedeckt werden. Dies ist aber in erster Linie der Tatsache geschuldet, einen befriedigenden Abschluss von Fringe zu erreichen. Und das hat voll funktioniert.
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am 29. Juli 2014
"Fringe" ist eine Mysterien Crime Serie u.a. nach einer Idee von J.J. Abrahms (Lost). Die Serie dreht sich um eine geheime Abteilung des FBI die sich mit übernatürlichen Phänomenen beschäftigt sowie Grenz oder Parawissenschaften.

Die fünfte Staffel schließt an die 19 Folge der vierten Staffel an. Die Beobachter haben die Macht an sich gerissen und im Jahr 2036 die Meinungs und Redefreiheit eingeschränkt. Gleichzeitig versuchen sie die Erdatmosphäre zu verändern was die Lebenserwartung der Menschen erheblich verkürzen würde.
Nachdem Peter, Astrid und Walter von Henrietta (Peters und Olivias Tochter) aus dem Bernstein (indem sie sich selber eingeschlossen hatten) befreit wurden machen sie sich daran Olivia zu finden und ebenfalls zu befreien. Gleichzeitig versuchen sie herauszufinden wie sie die Beobachter bekämpfen und besiegen können und die Menschheit zu befreien. Hilfe bekommen sie da von eher unerwarteter Seite und auch alte bekannten und Freunde aus den vorherigen Staffeln sind eine große Hilfe.

Nach fünf Jahren und 100 Folgen ist "Fringe" eine der interessantesten und besten Mysterie Serien der letzten Jahre leider zu Ende. Ich hätte mir natürlich mehr Staffeln und Folgen gewünscht doch vielleicht ist es sogar besser eine Serie und die Geschichte hinter der Serie früher zu Ende zu bringen als sie unnötig in die Länge zu ziehen.

Bei "Fringe" wenigstens ist das Ende meiner Meinung nach gelungen. Mit dieser Staffel kommt man als Zuschauer auch endgültig hinter die Bedeutung der Beobachter, die schon seit der ersten Staffel immer wieder zu sehen und Thema waren. Nachdem mit der vierten Staffel die Handlung mit dem Paralleluniversum zu Ende gebracht wurde ist mit dieser Staffel auch diese Thematik auserzählt und beendet.

Die größte stärke der Serie ist die staffelübergreifende Handlung. Wobei man mit dieser Staffel, und eigentlich auch schon der 19 Folge der vierten Staffel, weiß das es da von Anfang an zwei Handlungsstränge gab. Einmal einer mit der Existenz und den Eingriffen in und um das Paralleluniversum und einmal einer mit den Beobachtern. Von denen man allerdings erst seit der schon erwähnten 19 Folge der vierten Staffel weiß wie und warum. Das es gelungen ist beide Handlungsstränge mit den fünf Staffeln vernünftig und für den Zuschauer nachvollziehbar aufzulösen ist ein zusätzlicher Reiz zu der Serie, sicherlich auch für zukünftige Zuschauer.

Die Blu-Ray Veröffentlichung der fünften Staffel ist wie auch alle vorherigen Blu-Ray Veröffentlichungen mehr als gelungen. Man bekommt drei Discs mit insgesamt allen 13 Folgen der fünften Staffel. Dazu gibt es ein Booklet mit der Übersucht zu allen Episoden sowie kurzen Inhaltsangaben zu allen Folgen.

Als Extras bekommt man "Der Abschied von Fringe - Gedanken des Serienschöpfers J.J. Abrams, des Ausführenden Produzenten J.H. Wyman und des Casts", "Fringe Staffel 5 auf der Comic Con 2012", "Digitales Skript der letzten Episode", "Audiokommentar", "Verpatzte Szenen" und "Nicht verwendete Szenen".

"Fringe" ist es gelungen das Mysterie Genre gekonnt weiter zu entwickeln. Eine interessante und überzeugende Serie die vielleicht nicht zu früh sondern genau zum richtigen Zeitpunkt beendet wurde und mit einer überzeugenden DVD und Blu-Ray Veröffentlichung auch weiterhin überzeugen kann.
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am 7. November 2013
Hallo.
Ich hatte die DVD Box heute schon im Briefkasten.
Möchte hier anmerken das die Rezensionen die vor dem heutigen Tag gemacht wurden,nur das gesehene im TV beinhalten können und nicht wirklich die Box bewerten können,die erst jetzt auf deutsch erhältlich ist.

(Ohne Spoiler!)

13 Folgen - da liest man,es seien zu wenige Folgen,die Handlung überhastet.
Also,wer sich mit Fringe auskennt und mit dem Drumherum,dem dürfte geläufig sein,das darum gekämpft wurde,diese überhaupt produzieren zu dürfen. Das stand nämlich lange nicht fest. Und durch den Einsatz der Fans und des gesammten Teams,ist dieses erst möglich geworden.
Ohne Spoiler kann ich sagen,daß die fünfte Staffel meine persönliche Lieblingsszene beinhaltet ( sie ist sehr rührend und wer sie sieht,weiß,welche ich meine).

Und ich komme jetzt zum entscheidenden Punkt warum ich 5 Sterne vergebe und das hängt mit dem Bonusmaterial zusammen.
Hier hört und sieht man noch einmal Aufnahmen und Kommentare des Casts.
Wenn man sieht das disse Menschen,die uns 5 Jahre auf unserem Bildschirmen begleitet haben,auch privat emotional miteinander verbunden sind,dann bekommt diese letzte Staffel eine noch bedeutendere Bedeutung als vorher,wenn man die Folgen nur im TV ohne Hintergrundinfos angesehen hat.
Schaut euch das Bonusmaterial zur Comic-Con 2012 an. Wenn die Darsteller über ihre Lieblingsszenen sprechen und dabei lachen oder auch zu Tränen gerührt sind. Dann kommen einen Gedanken darüber das es schade ist,das es vorbei ist und diese großartige Serie leider nie die Beachtung gefunden hat,die sie eigentlich (meiner persönlichen Meinung nach) verdient gehabt hätte.
Aber du,lieber Leser dieser Rezension und ich,wissen was sie uns bedeutete und wir mit den Charakteren wundervolle Stunden verbringen konnten.

In diesem Sinne
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am 8. Juli 2014
Ja, das Ende kommt dann doch sehr eilig und zwischendurch hat man immer wieder das dumme Gefühl, dass es einen Logikbruch geben könnte, der sich aber nicht konkret manifestieren möchte. Aber das ist total wurscht: Diese Serie im Ganzen und diese letzte Staffel sind so kreativ, spannend und warmherzig, philosophisch und wissenschaftlich interessant (auch wenn vermutlich nicht hinter allem fundierte Gedankenexperiemente stecken ;-) ), dass es eine Freude ist, jede einzelne Folge zu sehen. Und ich werde es wieder tun, weil mir die Figuren ans Herz gewachsen sind, die Darsteller sind wunderbar. Nun ja, Sohnemann ist vielleicht nicht ganz so herausragend wieder sein Papa, aber durch ihn hängt die Latte auch sehr hoch. Ich lege diese Serie jedem SciFi- und Fantasy-Fan ans Herz, die Mischung ist toll, die Geschichte erst recht und gelegentlich gibt es auch mal ordentlich was zu schmunzeln. Es lohnt sich übrigens, das Extra anzusehen, bei dem die Pressekonferenz auf der Comicmesse gezeigt wird, sehr amüsant.
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am 7. Mai 2014
So logisch wie die gnzen vorherigen Staffeln von Fringe aufgebaut sind so logisch endet die ganze Serie und alles kommt wieder ins Lot. Das hört sich jetzt kitschig an aber ich bin froh um dieses Ende, denn die Vorstellung von einem Paralleluniversum das versucht in unser Universum einzudringen mit allen Konsequenzen war zu unheimlich. Aber die Erklärung was Dejà-vus sind und die Folge mit dem Taschenuniversum sind ebenso genial wie Walter Bishops Trip in der Folge "Hoffmann". Habe mich selten so amüsiert. Die Musik ist für mich als Kind der Siebziger immer ein Who is who - Musik, die ich lange nicht mehr gehört habe und die dennoch so vertraut und eng verbunden mit dieser Zeit ist. Absolutes Highlight ist die Persiflage auf Monty Pythons "Sinn des Lebens". Ich habe diese Folge x-mal angeschaut und finde sie immer noch toll!
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am 21. Oktober 2015
Die Box wurde sehnsüchtig erwartet. Die bisherigen Staffeln mit den berühmten "Fringe-Fällen" waren immer spannend, auch wenn hin und wieder eine Folge in der Qualität abfiel und eher als "Füll-Folge" angesehen werden musste.
In der letzten Staffel verabschiedet man sich ganz aus der Gegenwart, die in der vorletzten Staffel kurz gezeigte Zukunft ist jetzt die neue Gegenwart.
Leider kommt die Staffel die ersten Folgen über gar nicht so richtig in Fahrt. Man hat das Gefühl einzelne Folgen ziehen sich wie Kaugummi.
Offensichtlich wurde auch ein wenig an den Special Effects gespart, einige Dinge passieren eher im Text und nicht für's Auge.
Nichts desto trotz haben wir uns natürlich über diese Box gefreut, und nach 5 oder 6 Folgen zieht das Tempo auch ein wenig an.
Wir sind insofern ein wenig besänftigt.
Kaufempfehlung trotz kleiner Schwächen.
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am 21. Januar 2015
Das ist die mit weitem Abstand beste Serie die ich je gesehen habe und vermutlich auch je sehen werde. Sie sprengt von Episode zu Episode immer wieder die Vorstellungskraft des Zuschauers. Der Serienverlauf ist niemals vorhersehbar, wodurch das anschauen zum wirklichen Nervenkitzel für mich geworden ist.
Ich habe die Serie damals schon im TV geschaut und fand sie wirklich super. Nun kam ich irgendwie dazu mir die Serie auf DVD zuzulegen und war sofort wieder süchtig. Viele der unvorhersehbaren Ereignisse hatte ich schon wieder völlig vergessen, wodurch das nochmalige anschauen mind. genauso gut war wie beim ersten Mal.

Diese Serie muss man gesehen haben. Einfach unglaublich gut gemacht.
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am 26. Januar 2015
Die hundertste Rezension zur letzten Saffel! Ein gelungenes Ende. Die Grenzfälle des FBIs sind es allerdings nichtmehr wirklich, sondert fast alles spielt zu einer Zeit wo nicht mehr das FBI, sondern die "Beobachter" das Sagen haben. Teilweise habe ich das Gefühl, dass bei dieser Staffel nicht mehr alles so "fundiert" ist, wie bei den Staffeln davor, vielmehr wird versucht in alles einen Sinn zu bringen, was vorher passiert ist. Dies gelingt auch größtenteils: Ein Dank geht an den Bernstein ;). Nicht außergewöhnlich gut, aber sehr gut. Bei so vielen Ereignissen in der Serie einen runden Abschluss zu schaffen, verdient Respekt. 5 Stars.
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am 18. Februar 2016
Ich habe 4 Sterne aufgrund des guten und besonder sehr guten schauspielerischen Inhalts vergeben. Ein ganz großes Lob geht an den Schauspieler Walter Bishop, welcher irrsinnig gut die Rollen mehrerer Charaktere inkl. eines geistig verwirrten ganz klar und sehr gut herüber gebracht hat. Dicht gefolgt gilt mein Lob an die Olivia Dunham, welche ebenfalls die Emotionen verschiedener Situationen gut zum Ausdruck brachte. In der Fr. Nina Sharp steckt mehr Potenzial wo man es irgendwo in der Staffel 4 glaube ich es sehen konnte wo ebenfalls die Emotionen sehr gut rüber gekommen sind. Leider nicht entlang der ganzen Serie. Peter Bishop wiederum ist für mich eher ein Mensch welcher die Fähigkeiten einer Nebenrolle hat und nicht die eines Protagonisten. Inhaltlich ist es unterhaltsam und ENDLICH auch bis ZUM ENDE ANSCHAUBAR. Nicht wo fast immer jede bescheuerte Serie irgendwo in der Mitte vom Amazon aufhört! 4 Sterne, weil der Inhalt meiner Ansicht nach noch besser sein könnte was trotzdem vollkommen ausreicht! Ich vergebe ehrlich gesagt ungern 5 Sterne denn da muss schon was ordentliches her! Diese Serie würde ich eher mit 4,5 bewerten was leider nicht möglich ist.
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am 12. Oktober 2015
Fringe – Grenzfälle des FBI faszinieren mich daher, weil eine besondere FBI-Abteilung sich mit übernatürlichen Phänomenen auseinandersetzt und später erkennen muss, dass diese im Zusammenhang mit einem Paralleluniversum stehen. Ich bin ein Fan dieser Filme - einfach spannend.
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