Fringe: Grenzfälle des FBI 5 Staffeln 2008

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Staffel 1
Auf Prime erhältlich
(164)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

1. Flug 627 AGES_16_AND_OVER

Als ein aus Hamburg kommendes Flugzeug auf dem Logan Airport in Boston landet, findet man nur noch Tote an Bord. Deswegen wird FBI Special Agent Olivia Dunham beauftragt, die Ermittlungen aufzunehmen - sie gehört zu einem gemeinsamen SOKO der verschiedenen Polizeiinstitutionen.

Darsteller:
Blair Brown, Joshua Jackson
Laufzeit:
1 Stunde 18 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Flug 627

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Staffel 1
Auf Prime erhältlich

Details zu diesem Titel

Genre Drama, Science Fiction
Regisseur Alex Graves
Darsteller Blair Brown, Joshua Jackson
Nebendarsteller John Noble, Anna Torv, Mark Valley, Kirk Acevedo, Jasika Nicole, Lance Reddick
Staffel-Jahr 2008
Studio Warner Bros
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lionheart auf 5. April 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zunächst war ich skeptisch! Mehrere Rezensionen verglichen Fringe mit der altbekannten Serie Akte X, sollte mich hier tatsächlich lediglich eine Nachahmung der X-Akten erwarten? Schon bald stellte sich heraus, dass Fringe weit mehr ist:

Im Zentrum des Geschehens steht die FBI-Agentin Olivia Dunham, die in der Abteilung für Grenzfälle (Fringe Division) tätig ist. Zusammen mit ihrem Team geht sie den sonderbarsten Fällen nach, auf die es zunächst keine logische Erklärung zu geben scheint. Dabei greifen die ErmittlerInnen oftmals zu unkonventionellen Methoden...

Handlungstechnisch beginnt die Staffel schon recht rasant. Der Langeweile wird in den 20 Episoden keine Chance gegeben. Manche Fälle sind recht bizarr, vieles bewegt sich aber tatsächlich in einem Bereich, der Übernatürliches mit herkömmlich wissenschaftlichem Denken vereint. So ist man sich als ZuseherIn oft nicht ganz sicher, ob das eine oder andere Phänomen nicht vielleicht doch möglich ist (oder irgendwann sein wird). Die ErmittlerInnen sehen sich konfrontiert mit außergewöhnlichen Viren, mutierten sowie gentechnisch veränderten Geschöpfen, Teleportationsphänomenen und alternativen Realitäten. Das mittlerweile schon zu Tode bearbeitete Thema der Außerirdischen wurde hier zum Glück nicht umgesetzt.
Dass man freilich nicht immer alles hinterfragen darf, da man bei manchen Themen vergeblich nach Schlüssigkeit und Logik sucht, liegt wohl in der Natur der Sache. Bei einem Mix aus Sci-Fi-, Mysterie- und Kriminalgeschichte sollte man manches einfach hinnehmen können, ohne groß nach fehlenden Logikzusammenhängen suchen zu müssen.
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100 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the dying poet auf 8. Juli 2009
Format: DVD
Die Serie Fringe bestätigt was trauriger Fakt ist und uns die Geschichte lehrt:
Sämtliche Errungenschaften der Menschheit und seien sie zu noch so gutem Zweck werden missbraucht um Menschen zu schädigen.

Fringe (zu deutsch: Grenzwissenschaften) spielt mit der Idee, dass revolutionäre technologische und wissenschaftliche Experimente kriminell eingesetzt werden und in der ganzen Welt ohne Rücksicht auf zivile Opfer getestet werden. Das FBI nennt diese Vorgänge "Schema" und eine Sondereinheit beschäftigt sich mit der Aufklärung dieser Fälle.

Hauptfigur ist die Agentin Olivia Dunham, der durchgeknallte wenn auch geniale Wissenschaftler Walter Bishop (eine Art moderner Frankenstein) und sein hochintelligenter Sohn.

Fringe ist eine TV- Serie aus Hollywood, u.a. von J.J.Abrams mitentwickelt, dessen Name allein schon Qualitätgarantie ist.
In wie weit er tatsächlich für die Serie verantwortlich ist, oder das nur ein Marketingtrick ist, weiß ich nicht.

Jedenfalls verspricht die Staffel viel: Spannung, Humor, Mysterie, Verschwörung und eine ganze Menge offener Fragen.

Ob man die Serie mag oder nicht, liegt daran, wie sehr man sich auf die Idee der Grenzwissenschaft einlässt.
Wer das nicht kann, sollte die Finger davon lassen, sonst wirkt Fringe absurd und zu weit hergeholt.
Wenn man jedoch nicht zu skeptisch ist und die wissenschaftlichen Erklärungen gutgläubig akzeptiert, dann hat man seinen Spaß mit der Serie.

Die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut besetzt. Eine Sonderstellung nimmt John Noble ein, ohne dessen Rolle ich Fringe wohl nicht so konsequent geschaut hätte.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 50:50 auf 20. Dezember 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ob Fringe jetzt nur eine neue Variation von den "X-Files" ist, oder doch mehr, das soll jeder selbst beurteilen. Parallelen gibt es einige, das Hauptproblem ist mit Sicherheit, dass Anna Torv und Joshua Jackson nicht an den Charme von Gillian Anderson und David Duchovny herankommen. Die präsentierten Fälle sind ganz einfallsreich, jedoch teils sehr unglaubwürdig, vermutlich bewusst, um sich so doch etwas von Akte X abzuheben. Fringe kommt eher langsam in fahrt, die Charaktere sind anfangs eher uninteressant und führen nicht zu dem Verlangen sich mit ihnen zu identfizieren geschweige denn mit ihnen mitzufiebern, doch das ändert sich im Laufe der Staffel und man entdeckt doch liebeswerte Macken und Züge an ihnen. Fringe allein nach dem Piloten zu beurteilen, ist in etwa so, als würde man einen Film nach den ersten 10 Minuten beurteilen und deutet mehr auf Inkompetenz, Ignoranz und Destruktivität hin, als auf den Willen ein solide Kritk zu erstellen. Gibt man der Serie eine Chance, so erhält man einige spannende, unterhaltsame und bisweilen skurrile Folgen, die vor allem auf eines Lust machen: mehr davon! Erfreulich für alle Star Trek Fans: In der letzten Folge gibt es ein kurzes Wiedersehen mit "Spock" Leonard Nimoy, dessen Part in Staffel 2 deutlich größer sein soll.
Dass der Ton nur in 2.0 vorliegt(genauso wie der französische und spanische Ton; 5.1 gibt es nur im englischen Original) mag für manchen ein Drama darstellen, ist prinzipiell aber nebensächlich und rechtfertigt vielleicht einen Punkteabzug, aber deswegen nur einen Stern zu vergeben führt das Bewertungssystem ad absurdum.
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