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Frikassee zum Frühstück (ein ISAR 2066-Krimi)
 
 

Frikassee zum Frühstück (ein ISAR 2066-Krimi) [Kindle Edition]

Miriam Pharo
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 1,49 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet


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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

SHORTLIST-Titel des autoren@Leipzig Award 2013!


In seinem 2. Fall stolpert Lucio Verdict über eine waschechte Leiche - und das noch vor dem Frühstück!
Die Geschäfte laufen schlecht. Als Jimmy der Mops ihn bittet, nach dem verschwundenen Kommunikator des Toten zu suchen, sagt Lucio zu, wenn auch mit einem unguten Gefühl. Und tatsächlich: Bei seiner Suche bekommt es der Ex-Spion nicht nur mit einer tollwütigen Oma zu tun, sondern auch mit einem herzlosen Engel und einer Rosine im Trenchcoat. Und dann ist da noch die sexy Wirtin vom "Himmi Herrgott Sakra!" …

Episode 2 von ISAR 2066 baut auf der ersten Episode „Jimmy der Mops“ auf. Um die Geschichte zu verstehen, sollte man "Jimmy der Mops" also gelesen haben.

Alle Teile der ISAR 2066-Reihe sind professionell korrektoriert.

100.148 Zeichen inkl. Glossar und Leseprobe von Episode 1 „Jimmy der Mops“

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 209 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 61 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008EMGTI8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #77.739 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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5.0 von 5 Sternen Mehr davon 1. August 2012
Format:Kindle Edition
Ich kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen. Mir hat das Werk sehr gut gefallen. Ich habe es wie auch Teil 1 in kürzester Zeit verschlungen und freue mich auch weitere Fälle des "Problemlösers". :-)

P.S. Es hätte ruhig ein bisscheen länger sein dürfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vui z'kurz 19. Juli 2012
Von Wolfgang
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Zum zweiten Mal wird Privatdetektiv Lucio Verdict mit der Aufklärung eines Verbrechens betraut: Der 17jährige Chefparfumeur des Konzerns ViveSenz wird tot aufgefunden, Nase und Ohren wurden abgeschnitten neben der Leiche drapiert. Im Zuge seiner Nachforschungen stößt Verdict unter anderem auf ein Seniorenheim, in dem geheime Experimente durchgeführt werden oder eine überraschend agile betagte Dame.

In für eBooks optimal geeigneter Knappheit schildert die Autorin Miriam Pharo eine weitere Episode aus dem Berufsleben des Ich-Erzählers Lucio Verdict. Die Kürze des Titels erschwert eine starke Bindung an ihn, wie sie von umfangreichen Romanen erfolgt, prädestiniert ihn jedoch als novellenartig-kurzweilige Pausenlektüre. Diesem Umfang geschuldet ist auch eine knappe Erzählweise, die ihre Lebendigkeit zum einen aus der Perspektive der ersten Person, zum anderen aus den authentischen Dialogen bezieht.

Miriam Pharo experimentiert in ihrer ISAR2066-Reihe mit einer Variation des Regionakrimi-Themas. Durch die Verlegung der Geschichte ins München einer nahen Zukunft vermag sie nicht nur Lokal-, sondern auch Temporalkolorit zu vermitteln. Eine klassische Mordermittlung also, anhand der eine Gesellschaftsvision mit stark bayerischer Prägung ausgestaltet wird.

Im Vergleich zum ersten Fall um Lucio Verdict fühlt sich die Autorin in der von ihr erdachten Umgebung zusehends wohler. Trotz der Ausgereiftheit des Vorgängers hat die überdrehte Zeichnung der Details noch an Schärfe und Buntheit gewonnen. Darf man also ISAR2066 dem Genre der Utopien, der soziologischen Idealvorstellungen, zuordnen? Wohl eher nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Parfumeur ohne Nase... und ohne Ohren! 13. Juli 2012
Von Sky
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Parfumeur ohne Nase... und ohne Ohren!
Der Chefparfumeur Lionell III. von ViveSenz ist tot in einem Blumenkübel aufgefunden worden. Es fehlten Nase und Ohren, wobei die Nase noch Sinn zu ergeben scheint. Und sowas schon vor dem Frühstück.
Lucio Verdict soll den verschwundenen Kommunikator des Toten finden und bekommt den Auftrag von niemand anderen als Jimmy der Mops.

Auch im zweiten Fall rund um Lucio Verdict, dem Ex-Spion, geht es hoch her. Allerhand Kuriositäten treten ein, Lacher gibt es immer wieder und dazwischen alles mit einer Prise schwarzer Humor gewürzt.
Und dabei ist der zweite Fall eine wahre Steigerung zum ersten Treffen mit dem gutaussehenden, charmanten "Problemlöser". Sprachlich legt die Autorin noch einen Zahn zu, die Sätze klingen sauberer, fügen sich schöner zusammen und der gesamte Charakter des Protagonisten kommt zum Vorschein, wie auch der der anderen Figuren, die sich in ersten Fall zeitweise noch etwas bedeckt hielten.
Mit viel trockenen Humor, fast schon britischer Schwarzhumorigkeit, schafft sie einzigartige Figuren, die einen ein Lächeln und oft auch ein Lachen ins Gesicht zaubern. Speziell der bayrische Einschlag, der immer wieder durch den Spielraum Münchner Gegend hervortritt, bringt Einzigartigkeit und bayrischen Flair.
Dass dahinter auch viel Ernst steckt, merkt man an der immer detaillierter werdenden Zukunftsvision. Gute Science Fiction muss die Gegenwart kritisieren. Und das gelingt Miriam Pharo ohne Probleme ohne die Themen aus dem ersten Fall zu missbrauchen. Es dreht sich um das Abschieben der Alten, um die Kluft von Arm und Reich und dem exzentrischen Leben mancher Menschen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Sub-Genre für sich ... 4. Juli 2012
Von Floheit
Format:Kindle Edition
Nach "Jimmy, der Mops" legt Miriam Pharo nach ... und immer mehr schält sich da ein neues Sub-Genre heraus ...
Es ist unglaublich mitzuverfolgen, was diese Autorin im männerdominierten SF-Genre an Geschützen auffährt, um ihre LeserInnen zu unterhalten. Das Ganze noch in einer Sprache, in der man überhaupt nicht "an" SF denkt oder besser "in" der man SF denkt.
Und das ist das Schönste an Pharos Geschichten. Sie nimmt sich die Freiheit, im Freistaat der Zukunft ein Subgenre frei zu erfinden. Nicht weil sie es darf, nein, weil sie es kann. Nennen wir es daher der Einfachheit halber "Rurale Science-Fiction", um der Pinnwand der phantastischen Sub-Genres einen neuen Zettel anzuheften.

Am Anfang steht der Tote ... besser liegt der Tote, vor der Exekutive im Blumenkübel und neben ihm ... man muss es gelesen haben, um es zu glauben.
Eleganter und zielstrebiger als im ersten Teil machen sich nun Lucio Verdict, Autorin und Leser auf die Suche nach dem Mörder.
Es wäre schlicht unfair hier weiter über die Geschichte zu erzählen, daher nur so viel:

1. Pharo hat ihrer ausschweifenden Fabulierlust ein bisschen die Zügel angelegt, was den Lesefluss genüsslicher gestaltet.
2. Lässt sie ihre Figuren auch mal von der Leine und richtig lebendig in den Vordergrund treten und
3. Der Krimi ist schön organisch gewachsen. Kaum eine Stelle, wo man hinter dem Vorhang des Erzählens eine Konstruktionsstrebe erkennt.

Eine klare Empfehlung für LeserInnen, die sich was Neues zutrauen und vor allem ... ich bin mir sicher, mit dem dritten Band wird sich Pharo so eingeschrieben haben, dass einem Hören und Sehen vergeht wenn man durch das erste Kapitel ist.
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