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Fright Night [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Anton Yelchin, Colin Farrell, Toni Collette, Christopher Mintz-Plasse, Imogen Poots
  • Regisseur(e): Craig Gillespie
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS HD HR 7.1), Englisch (DTS-HD 7.1), Französisch (DTS HD HR 7.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Isländisch, Arabisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 9. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0060FXDFS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.894 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Charlie Brewster kann eigentlich nicht klagen: Er gehört seit neuestem zur angesagtesten Clique und ist außerdem mit Amy, dem heißesten Mädchen der Schule, zusammen. Doch dann zieht ein merkwürdiger Fremder ins Haus nebenan und Charlie hat gleich ein ungutes Gefühl. Auf den ersten Blick scheint Jerry - attraktiv, charmant und auch noch hilfsbereit - zwar ein toller Kerl zu sein, doch als sein bester Freund Ed spurlos verschwindet, nimmt Charlie seinen neuen Nachbarn etwas genauer unter die Lupe und entdeckt schnell sein unglaubliches Geheimnis: Jerry ist ein Vampir, der es auf die Nachbarschaft abgesehen hat. Nur will ihm das keiner glauben, nicht einmal Amy oder seine ebenfalls recht attraktive Mum. Sogar der durchgeknallte Showmagier und selbsternannte Vampirexperte Peter Vincent hält Charlie erst einmal für absolut verrückt. Doch langsam verdichten sich die Anzeichen und als es schließlich ans Eingemachte geht, sind sich alle einig: Jerry muss weg. Und so ziehen sie in einen ungleichen Kampf gegen das Böse mit dem Ziel zu überleben und ihre friedliche Vorstadtidylle wieder herzustellen. Bissiger Humor und schauriges Vergnügen sorgen für ungebremsten Gruselspaß!

Movieman.de

Eine neue Woche, ein neues Remake. Normalerweise erweisen diese sich als ziemlich überflüssig, aber nicht so die Neuverfilmung von "Fright Night". Drehbuchautorin Marti Noxon (TV-Serie "Buffy") und Regisseur Craig Gillespie ("Lars und die Frauen") haben ihre Schauspieler nicht im Stich gelassen und eine großartige Horrorkomödie geschaffen, die jede Menge Humor und Action bietet, aber auch den ein oder anderen Schocker, auf den man vorher nicht gefasst war. Colin Farrell spielt seine Rolle als Vampir Jerry sexy und charmant, aber auch brutal und ganz schön schmierig. Anton Yelchin ("Star Trek XI") als unser Held Charley ist viel unsicherer und naiver, als er eigentlich zugeben will – nicht nur bei der Jagd auf Vampire, sondern auch bei den Annäherungsversuchen seiner Freundin. David Tennant (TV-Serie "Doctor Who") als Magier Peter Vincent, eine Art amüsanter Mix aus "Criss Angel" und "Russell Brand", der auch ein Experte für Blutsauger ist, hat sichtlichen Spaß daran, derart übertrieben agieren zu dürfen. Fazit: Gruselige und spaßige Unterhaltung!

Moviemans Kommentar zur DVD: Fright Night nutzt die 3D-Technologie vorteilhaft um zu Erschrecken. Es gibt eine ganze Reihe netter dreidimensionaler Effekte, aber auch Überflüge über die Häuser bieten eine recht profunde Tiefenwiedergabe. Gesichter in Nahaufnahmen (06.50) heben sich besonders deutlich von Hintergründen ab. Grieseln und Kontrast sind auf gutem Kurs, leisten sich keine markanten Schwächen. Bei der Farbtreue gilt California Dreaming Feeling. Alles ist sonnig. Die akustische Komponente der 3D-Fassung wartet mit DTS-HD-Hires auf, aber das ist pure Angeberei. Der Sound ist generell zu leise, Stimmen sind dünn und lustlos in die Gesamtakustik integriert. Der Raumeindruck ist gering und deutlich frontlastig und eng um den Bildschirmbereich herum angelegt. Extras gibt es in 2D auf der Blu-ray. Lustig dabei: Die Pannen vom Dreh und der Guide, wie man einen lustigen Vampirfilm macht. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT am 31. Januar 2012
Format: Blu-ray
"Fright Night" ist das Remake des gleichnamigen Filmes aus dem Jahre 1985 und mittlerweile ein echter Klassiker im nicht gerade mit vielen Highlights gesegneten Genre der Horror-Komödie. Es ist daher fast schon logisch, dass Hollywoods gerade wieder extrem zelebrierte Armut an neuen Ideen, zu einer neuen Interpretation dieser "Mein Nachbar der Vampir" Story führen würde. Da ich ein Freund des Originals bin war ich natürlich schon ziemlich gespannt, ob sich diese Neufassung vom sonstigen wiedergekäuten Durchschnitt abheben würde.

Finanziell konnte "Fright Night" seine Kosten von 30 Millionen Dollar innerhalb von Amerika ja nicht wieder einspielen. Schuld daran ist für mich klar der gerade boomende durch die Twilight-Saga gehypte Trend, dass Vampire immer nett, hübsch und unheimlich romantsich sein müssen und sich auch beim Blut aussaugen nicht in die Bestien verwandeln, die sie eigentlich sind. Noch ein Grund für mich, Twilight zu meiden (nicht dass diese Zusatzmotivation in irgendeiner Form nötig gewesen wäre). Gut dass es im Film selbst wenigstens einen kleinen Seitenhieb auf die Weichspüler-Vampirliebhaber gibt, sowas freut das Herz.

Um es gleich mal vorweg zu nehmen: "Fright Night" gehört mit Sicherheit zu den besten Remakes, die ich jemals gesehen habe. Diese Mischung zwischen Horror und Komödie ist einfach so perfekt wie selten aufeinander abgestimmt. Die Schreckmomente bestechen durch ihr gutes Timing, die lustigen Momente sorgen für einen hohen Sympathiewert, die bissigen (!) Sprüche sind an sarkastischem Nachgeschmack nur schwer zu überbieten, die Effekte sind stimmig und die Darsteller allesamt in bester Spiellaune.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 1000 REZENSENT am 12. Februar 2012
Format: Blu-ray
>>> ZUM FILM <<<
Wer auch nur ein wenig mit dem Kino der 80er Jahre vertraut ist, ist sicher mit dem auch mit dem Zitat aus dem Rezensionstitel vertraut, das erstmals 1985 im FRIGHT NIGHT-Original Die rabenschwarze Nacht - Fright Night zu hören war. Das Original, ein recht gelungene Mischung aus Kömödie- und Vampirhorror, hat bis heute einen harten Fan-Kern. Ich fand den Film sehr unterhaltsam, war jedoch nie ein eingefleischter Fan davon. Trotzdem - oder gerade deswegen? - war ich sehr neugierig auf das Remake aus dem Jahr 2011. Erwähnenswert dürfte an dieser Stelle sein, dass das FRIGHT NIGHT-Remake an den Kinokassen eine kräftige Bauchlandung hingelegt hat. Dem auf ca. 30 Mio. US Dollar geschätzten Budget stehen in den USA Einnahmen von ca. 18 Mio US Dollar gegenüber. Auch die weltweiten Einnahmen sind keiner besonderen Erwähnung wert. FRIGHT NIGHT ist jedoch ein sehr gutes Beispiel dafür, dass nur unkritische Zeitgenossen den Kassenerfolg eines Films automatisch mit seiner inhaltlichen Qualität gleichsetzen.

Denn FRIGHT NIGHT ist ein sehr gelungenes Remake! Er kann mit zahlreichen Querverweisen aufwarten, welche die Kenner des Originals oftmals schmunzeln lassen oder bei ihnen für so manches "Aha!"-Erlebnis sorgen dürften. Er ist jedoch eigenständig genug, um selbst die angesprochenen Original-Kenner beim Anschauen des Films nicht zu langweilen.
Für sehr gelungen halte ich die Entscheidung des Drehbuchautors, den Komödienpart im Film gegenüber dem Original deutlich reduziert zu haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tribblehunter am 11. Juli 2014
Format: DVD
...das ging total in die Hose. Ich bin guten Remakes durchaus nicht abgeneigt. Darf auch gern modernisiert werden. Aber dieses Machwerk ist kaum erträglich. Hier ist der Spirit des originalen Klassikers völlig abhanden gekommen.

Gerade neulich hab ich mir nochmal das Original angesehen. Klar, das ist mittlerweile etwas angstaubt, hat aber jede Menge Charme, Witz und Seele. Die Horrorparts waren dort überzeugend und in der Tag gruselig, und auch die Effekte für ihre Zeit sehr gut (man bedenke die Werwolfszene, die im Remake komplett fehlte).

Die jungen Protagonisten sind durchaus gut gewählt und machen ihre Sache ordentlich. Mrs. Brewster bleibt farblos. Colin Farrell ist eine Katastrophe, er spielt so dermaßen unmotiviert und seelenlos, dass man am Liebsten abschalten möchte. (Ich finde übrigens, dass Colin Farrell jeden Film versaut, in dem er mitspielt.)

Am schlimmsten war aber die totale Neukonzeptierung der Rolle des Peter Vincent. WTF???? So'n abgehalfterter Criss Angel-Verschnitt, Typ überkandidelter Rockstar??? Jeder, der das Original kennt, wird irritiert mit dem Kopf schütteln. Zudem kommt ihm bei Weitem nicht die Bedeutung zu wie dort.

Und ja, die Effekte sind mies. Zu künstlich, zu bemüht, zu seelenlos, zu wenig überzeugend. Mal eben die eine oder andere Animation lieblos dahingerotzt.

Ich bin ganz froh, dass ich mir den Film damals nicht wie geplant im Kino angesehen hab. Mich hätt's wegen dem Geld geärgert. So hab ich nur nen langweiligen TV-Abend verschwendet.

Leute, bleibt beim Original. Ist die bessere Wahl.
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