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Fright Night  (+ Blu-ray) [Blu-ray 3D]
 
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Fright Night (+ Blu-ray) [Blu-ray 3D]

Anton Yelchin , Colin Farrell , Craig Gillespie    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 27,99 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Anton Yelchin, Colin Farrell, Toni Collette, Christopher Mintz-Plasse, Imogen Poots
  • Regisseur(e): Craig Gillespie
  • Sprache: Englisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Dänisch, Niederländisch, Griechisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 9. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0060FXDLC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.618 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Eine neue Woche, ein neues Remake. Normalerweise erweisen diese sich als ziemlich überflüssig, aber nicht so die Neuverfilmung von "Fright Night". Drehbuchautorin Marti Noxon (TV-Serie "Buffy") und Regisseur Craig Gillespie ("Lars und die Frauen") haben ihre Schauspieler nicht im Stich gelassen und eine großartige Horrorkomödie geschaffen, die jede Menge Humor und Action bietet, aber auch den ein oder anderen Schocker, auf den man vorher nicht gefasst war. Colin Farrell spielt seine Rolle als Vampir Jerry sexy und charmant, aber auch brutal und ganz schön schmierig. Anton Yelchin ("Star Trek XI") als unser Held Charley ist viel unsicherer und naiver, als er eigentlich zugeben will – nicht nur bei der Jagd auf Vampire, sondern auch bei den Annäherungsversuchen seiner Freundin. David Tennant (TV-Serie "Doctor Who") als Magier Peter Vincent, eine Art amüsanter Mix aus "Criss Angel" und "Russell Brand", der auch ein Experte für Blutsauger ist, hat sichtlichen Spaß daran, derart übertrieben agieren zu dürfen. Fazit: Gruselige und spaßige Unterhaltung!

Moviemans Kommentar zur DVD: Fright Night nutzt die 3D-Technologie vorteilhaft um zu Erschrecken. Es gibt eine ganze Reihe netter dreidimensionaler Effekte, aber auch Überflüge über die Häuser bieten eine recht profunde Tiefenwiedergabe. Gesichter in Nahaufnahmen (06.50) heben sich besonders deutlich von Hintergründen ab. Grieseln und Kontrast sind auf gutem Kurs, leisten sich keine markanten Schwächen. Bei der Farbtreue gilt California Dreaming Feeling. Alles ist sonnig. Die akustische Komponente der 3D-Fassung wartet mit DTS-HD-Hires auf, aber das ist pure Angeberei. Der Sound ist generell zu leise, Stimmen sind dünn und lustlos in die Gesamtakustik integriert. Der Raumeindruck ist gering und deutlich frontlastig und eng um den Bildschirmbereich herum angelegt. Extras gibt es in 2D auf der Blu-ray. Lustig dabei: Die Pannen vom Dreh und der Guide, wie man einen lustigen Vampirfilm macht. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Für Charley (Anton Yelchin) könnten die letzten Monate an der High School nicht besser laufen. Er gehört zu den coolen Kids der Schule und geht mit Amy (Imogen Poots), dem heißesten Mädchen von allen, aus. Kein Wunder, dass er seinen langjährigen - aber verschrobenen - Freund Ed (Christopher Mintz-Plasse) mit seinen Vampirgeschichten nicht mehr besonders ernst nimmt. Doch das entpuppt sich schnell als Fehler, als in Charleys Nachbarschaft ein attraktiver Fremder namens Jerry (Colin Farrell) einzieht, mit dessen Auftauchen sich gleichzeitig Fälle von Vermissten häufen...

Während nicht nur Charleys Mutter (Toni Collette) dem Charme des neuen Nachbarn erliegt, muss ihr Sohn schnell feststellen, dass Ed mit seinem Verdacht tatsächlich Recht hat: Jerry ist ein Vampir - und Charleys Umfeld sein Jagdgebiet. Weil niemand ihm Glauben schenkt, bleibt dem Schüler nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen und dem blutigen Treiben ein Ende zu bereiten. Jerry entgeht allerdings nicht, dass jemand hinter sein dunkles Geheimnis gekommen ist, so dass es für Charley, seine Mutter und seine Freunde bald selbst ums

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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
"Fright Night" ist das Remake des gleichnamigen Filmes aus dem Jahre 1985 und mittlerweile ein echter Klassiker im nicht gerade mit vielen Highlights gesegneten Genre der Horror-Komödie. Es ist daher fast schon logisch, dass Hollywoods gerade wieder extrem zelebrierte Armut an neuen Ideen, zu einer neuen Interpretation dieser "Mein Nachbar der Vampir" Story führen würde. Da ich ein Freund des Originals bin war ich natürlich schon ziemlich gespannt, ob sich diese Neufassung vom sonstigen wiedergekäuten Durchschnitt abheben würde.

Finanziell konnte "Fright Night" seine Kosten von 30 Millionen Dollar innerhalb von Amerika ja nicht wieder einspielen. Schuld daran ist für mich klar der gerade boomende durch die Twilight-Saga gehypte Trend, dass Vampire immer nett, hübsch und unheimlich romantsich sein müssen und sich auch beim Blut aussaugen nicht in die Bestien verwandeln, die sie eigentlich sind. Noch ein Grund für mich, Twilight zu meiden (nicht dass diese Zusatzmotivation in irgendeiner Form nötig gewesen wäre). Gut dass es im Film selbst wenigstens einen kleinen Seitenhieb auf die Weichspüler-Vampirliebhaber gibt, sowas freut das Herz.

Um es gleich mal vorweg zu nehmen: "Fright Night" gehört mit Sicherheit zu den besten Remakes, die ich jemals gesehen habe. Diese Mischung zwischen Horror und Komödie ist einfach so perfekt wie selten aufeinander abgestimmt. Die Schreckmomente bestechen durch ihr gutes Timing, die lustigen Momente sorgen für einen hohen Sympathiewert, die bissigen (!) Sprüche sind an sarkastischem Nachgeschmack nur schwer zu überbieten, die Effekte sind stimmig und die Darsteller allesamt in bester Spiellaune. Ein nahezu fehlerloses Gruselerlebnis also, ohne Leerlauf, dafür mit einem umso höheren Spaßfaktor.

Charley Brewster: "I am going to kill a vampire". Clerk: "Good for you". Anton Yelchin (Star Trek) verkörpert Charley unheimlich sympathisch und realistisch. Er geniesst die Nähe seiner attraktiven Freundin, ist froh dass er seiner Rolle als Außenseiter entwachsen konnte und wirkt daher schnell genervt, wenn er von seinem von Christopher Mintz-Plasse (Kick Ass) gespielten ehemalig besten Freund Evil Ed daran erinnert wird. Plasse ist klasse als Nerd, der sofort und hundertprozentig an seine Vampir-Theorie glaubt und nicht nur darum sicherlich nie wie die coolen Jungs sein wird. Die Damen kommen hier zwar etwas weniger zum Zug doch auch Imogen Poots (Centurion) als resolute Amy und Toni Collette (About a Boy) als ihrem Sohn vertrauende Mutter, bleiben dem Zuschauer durchaus im Gedächtnis.

Jerry Dandrige: "I don't need an invitation if there's no house". Nein, braucht er nicht. Die meisten Damen würden Colin Farrell (London Boulevard) wohl sowieso freiwillig in ihr Haus hineinlassen und was er als Blutsauger Jerry hier so aufführt, ist an Coolness und mysteriös anziehender Aura nur schwer zu überbieten. Der Typ spielt nicht den Vampir, der ist der Vampir. Fast getoppt wird seine großartige Performance nur mehr von David Tennant (Doctor Who: Dreamland) als Bühnenstar Peter Vincent, der Meister des okkulten und der dunklen Mächte. Natürlich ist das alles nur Show und als Vincent es mit einer echten Kreatur der Nacht zu tun bekommt, kann er sich mit dieser Situation zunächst so gar nicht anfreunden. Seine Rolle und auch die bösen Zwiegespräche mit seiner Assistentin gehören mit zu den absolut witzigsten Momenten, die dieser sowieso nicht an übemäßiger Ernsthaftigkeit leidender Film zu bieten hat.

Effektmäßig wird Jerry im Ernstfall zu einem echten Monster. Besonders die Hai-ähnlichen Zahnreihen und der Nosferatu Gesamtlook sorgen für wohligen Grusel. Natürlich sind diese CGI-Elemente bei vollständiger Verwandlung nicht jedermanns Sache, doch passen sie sehr gut zum Rest des Filmes und zeigen für mich sehr gut, dass Vampire einfach die perfekten Jäger sind, die ihre Beute durch ihr anziehendes Äußeres in die Falle locken und erst dann ihr furchtbares Inneres offenbaren. So kenne ich Vampire aus meiner Jugendzeit und genau so sollen sie auch sein.

Für mich gab es hier auch keine langweiligen Momente bzw. Füllszenen, die Handlung wird stetig vorangetrieben ohne überhastet zu wirken und auch das heiße Finale ist stimmig und lässt den geneigten Genrefan völlig befriedigt zurück. Wenn also ein Film genau weiß was er sein will und dann auch noch innerhalb seiner eigenen Regeln so gut zu unterhalten weiß, dann bleibt mir nur mehr eines zu sagen: Dankesehr für dieses Erlebnis und mehr davon bitte!

Auf der tollen Blu-Ray finden sich einige interessante Extras, die sich auch vor dem Spaßfaktor des Filmes selbst, nicht wirklich verstecken müssen. Neben einem ironischen Special über "Peter Vincent: Gedankenleser", gibt es den essentiellen und total offiziellen Guide "Wie macht man einen lustigen Vampirfilm". Ebenso finden sich zusätzliche und erweiterte Szenen, sowie Pannen vom Dreh auf der Disc, die die Filmemmacher hinter diesem Werk fast noch sympathischer machen, als sie es sowieso schon sind. Als Abschluss gibt es dann auch noch das Musikvideo "No one Believes Me" von Kid Cudi.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seltsame Horror-Komödie 18. März 2012
Von ^-^
Format:Blu-ray
Mit "Fright Night" hat es aktuell mal wieder eine Neuverfilmung in die Kinos geschafft. Vorlage war die "Rabenschwarze Nacht" von 1985. Die Story ist dieselbe geblieben.

Der junge Typ wohnt in einer seltsam monotonen US-Reihenhaus-Siedlung nähe Las Vegas. Er wohnt allein mit seiner Mutter dort und begrüßt schnell den neuen Nachbarn, welcher sich als Vampir entpuppt und die desperate Housewives der Umgebung vernascht - mit einem blutigen Biss. Unser junger Held - schließlich sind Mutti und Freundin in Gefahr - muss den Unhold stoppen...

Die Effekte sind ganz ansehnlich, und die Story nicht uninteressant. Jedoch muss der geneigte Genre-Fan wissen, dass es hier vor allem auch humorvoll zur Sache geht. Stichwort: Horror-Komödie. Ansonsten bleibt alles seltsam blass. Die Charaktere bieten nicht wirklich Potenzial zum mitfiebern und die Story wirkt ebenso unausgegoren und steril wie die Reihenhaus-Siedlung. Typisch amerikanisch, typisch oberflächlich eben.

An und für sich ist "Fright Night" sicherlich kein schlechter Film, jedoch kann er Genre-Fans nicht vom Hocker hauen. Eher für die oberflächliche Teenie-Party an Halloween geeignet, für echte Fans vom Fach jedoch nicht ernst zunehmen.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Weisser TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
>>> ZUM FILM <<<
Wer auch nur ein wenig mit dem Kino der 80er Jahre vertraut ist, ist sicher mit dem auch mit dem Zitat aus dem Rezensionstitel vertraut, das erstmals 1985 im FRIGHT NIGHT-Original Die rabenschwarze Nacht - Fright Night zu hören war. Das Original, ein recht gelungene Mischung aus Kömödie- und Vampirhorror, hat bis heute einen harten Fan-Kern. Ich fand den Film sehr unterhaltsam, war jedoch nie ein eingefleischter Fan davon. Trotzdem - oder gerade deswegen? - war ich sehr neugierig auf das Remake aus dem Jahr 2011. Erwähnenswert dürfte an dieser Stelle sein, dass das FRIGHT NIGHT-Remake an den Kinokassen eine kräftige Bauchlandung hingelegt hat. Dem auf ca. 30 Mio. US Dollar geschätzten Budget stehen in den USA Einnahmen von ca. 18 Mio US Dollar gegenüber. Auch die weltweiten Einnahmen sind keiner besonderen Erwähnung wert. FRIGHT NIGHT ist jedoch ein sehr gutes Beispiel dafür, dass nur unkritische Zeitgenossen den Kassenerfolg eines Films automatisch mit seiner inhaltlichen Qualität gleichsetzen.

Denn FRIGHT NIGHT ist ein sehr gelungenes Remake! Er kann mit zahlreichen Querverweisen aufwarten, welche die Kenner des Originals oftmals schmunzeln lassen oder bei ihnen für so manches "Aha!"-Erlebnis sorgen dürften. Er ist jedoch eigenständig genug, um selbst die angesprochenen Original-Kenner beim Anschauen des Films nicht zu langweilen.
Für sehr gelungen halte ich die Entscheidung des Drehbuchautors, den Komödienpart im Film gegenüber dem Original deutlich reduziert zu haben. Ging der 1985er-Film immer als Horrorkomödie durch, so kann das Remake ohne weiteres als Horrorfilm bezeichnet werden. Man zollte dem Original jedoch dadurch Tribut, dass man nicht vollkommen auf komödiantiche Elemente verzichtet hat. So gibt es den ein oder anderen lockeren Spruch zu hören; auch blitzt hin und wieder dezent so etwas wie Situationskomik auf, die in den passenden Momenten die Spannung ein wenig reduziert. Insgesamt ist das FRIGHT NIGHT-Remake jedoch deutlich düsterer und vor allem brutaler angelegt als das Original. Der Gewaltfaktor dürfte daher auch so manchem Fan der ersten Stunde sauer aufstoßen.
Ich für meinen Teil kann mit dem im Remake eingeschlagenen Weg - düsterer, ernster, blutiger und trotzdem noch immer mit Humor versehen - sehr gut leben. Es ist zudem deutlich spannender als das Original und wirkt phasenweise schon beinahe tragisch.

Wer wie ich dann noch mit den unübersehbaren Logiklöchern gut leben kann, der bekommt mit der FRIGHT NIGHT des Jahres 2011 einen Film geboten, der sich hinter dem Original nicht zu verstecken braucht. Persönlich gehe ich sogar noch einen Schritt weiter: FRIGHT NIGHT 2011 ist dem FRIGHT HIGHT das Jahres 1985 klar überlegen. Aber dies ist, wie gesagt, eine sehr persönliche Sichtweise. Es gibt sicher viele Fans da draußen, die dies anders sehen. Am besten haben es Personen, die das Original nicht kennen. Denn diese bekommen - völlig unbelastet und nicht der Gefahr unterliegend, das Original ständig mit dem Remake vergleichen zu müssen - mit FRIGHT NIGHT einen über weite Strecken spannenden, teilweise lustigen und insgesamt sehr kurzweiligen Vampirhorrorfilm geboten, der Spaß macht!

>>> ZUR BLU-RAY <<<
BILD (Testausstattung: LG Plasma 50 Zoll)
Das Bild macht einen hervorragenden Eindruck. Glasklar und scharf wird ein Bild präsentiert, das aufgrund seiner sehr guten Schwarz- und Kontrastwerte auch in dunklen Szenen noch viele Details offenbart. Die Detailschärfe in den Gesichtern begeistert schon fast. Insgesamt kann dem Tranfer eine weit überdurchschnittliche Qualität zugesprochen werden.

TON (Testausstattung: Canton Karat 7.1-Set)
Der Ton macht mindestens ebenso viel Spaß wie das Bild. Die Surroundabbildung gelingt sehr gut, die Bassgewalt und Dynamik sind über jeden Zweifel erhaben. ABER ACHTUNG an alle Puristen und Personen mit sehr hohen Ansprüchen: Während der Sound auf englisch im unkomprimierten DTS-HD MA 7.1-Format vorliegt, wird er auf deutsch lediglich im DTS-HD HR 7.1-Format dargeboten.
Ich tu' mich schwer, bei den Formaten einen signifikanten Unterschied zu hören. Und ich tippe darauf, dass es der Masse der potentiellen Käufer schlichtweg egal sein dürfte, ob der Sound nun sehr, sehr gut oder womöglich überragend klingen mag.

EXTRAS
Mehrere Specials, deleted Scenes und Trailer runden die sehr gelungene Blu-Ray ab. Erwähnenswerte Highlights konnte ich in der Bonussektion jedoch keine ausmachen.

>>> FAZIT <<<
FRIGHT NIGHT unterhält, ist spannend und macht viel Spaß! Nur unverbesserliche "Remake? Nein, danke!"-Puristen werden dies anders sehen. Da aber auch die technische Qualität weit überdurchschnittlich ist, kann ich mit gutem Gewissen eine Kaufempfehlung aussprechen.
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Vor 6 Tagen von Fuchur0815 veröffentlicht
Unteres Mittelmaß
Der Film beginnt recht stimmig und atmosphärisch, doch schon bald flacht die Story ab und die Spannung bleibt ein wenig auf der Strecke, da die Auflösung einfach viel zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von DerFilmRezensent veröffentlicht
Netter Film belanglose 3D Version...
...und drastisch überpreist. Unterhaltung für einen Abend ist geboten, eher ein Teenie als Erwachsenenfilm würde ich sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von molesman veröffentlicht
So müssen Remakes sein!
Ich fand das Remake des Klassikers Fright Night einfach nur genial! Einige Elemente der alten Geschichte wurden übernommen und etwas an heutige Verhältnisse angepasst,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MonstaMack veröffentlicht
du bist sooooo cool brewster
Hallo liebe Leser/innen...

eins gleich mal sofort vorweg.....soo schlecht ist diese Neuverfilmung gar nicht!!! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von F. Schober veröffentlicht
Erstklassiges 3D
Der Film ist echt super, aber in 3D ist der noch hundert mal besser. Einer der besten 3D Filmen seit langem. Tiefe 5/5. Pop Out 5/5. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von B. Gössele veröffentlicht
Beste Film bis jetzt für 2012
Super Film. Ein gelungenes Remake.
Es gibt viele Filme wo man von Anfang an weiß wie der Film verläuft/ausgeht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nandie veröffentlicht
Movie mit guter Besetzung!
Colin Farrell als blutrünstiger Vampir Jerry, spielt seine Rolle glaubwürdig und charmant. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anna veröffentlicht
Wie kann dieser Film 4,5 Sterne im Schnitt haben?!?!?!
Also...ich mag Vampirfilme ja wirklich gerne...aber so etwas langweiliges habe ich lange nicht mehr gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von JuliaD veröffentlicht
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Rückerstattung in Fright Night (2D) 4 13.02.2012
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