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Fright Night

Anton Yelchin , Colin Farrell , Craig Gillespie    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,74 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Anton Yelchin, Colin Farrell, Christopher Mintz-Plasse
  • Regisseur(e): Craig Gillespie
  • Komponist: Ramin Djawadi
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Dänisch, Isländisch, Tschechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 9. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0060FXDEO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.809 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Eine neue Woche, ein neues Remake. Normalerweise erweisen diese sich als ziemlich überflüssig, aber nicht so die Neuverfilmung von "Fright Night". Drehbuchautorin Marti Noxon (TV-Serie "Buffy") und Regisseur Craig Gillespie ("Lars und die Frauen") haben ihre Schauspieler nicht im Stich gelassen und eine großartige Horrorkomödie geschaffen, die jede Menge Humor und Action bietet, aber auch den ein oder anderen Schocker, auf den man vorher nicht gefasst war. Colin Farrell spielt seine Rolle als Vampir Jerry sexy und charmant, aber auch brutal und ganz schön schmierig. Anton Yelchin ("Star Trek XI") als unser Held Charley ist viel unsicherer und naiver, als er eigentlich zugeben will – nicht nur bei der Jagd auf Vampire, sondern auch bei den Annäherungsversuchen seiner Freundin. David Tennant (TV-Serie "Doctor Who") als Magier Peter Vincent, eine Art amüsanter Mix aus "Criss Angel" und "Russell Brand", der auch ein Experte für Blutsauger ist, hat sichtlichen Spaß daran, derart übertrieben agieren zu dürfen. Fazit: Gruselige und spaßige Unterhaltung!

Moviemans Kommentar zur DVD: Fright Night nutzt die 3D-Technologie vorteilhaft um zu Erschrecken. Es gibt eine ganze Reihe netter dreidimensionaler Effekte, aber auch Überflüge über die Häuser bieten eine recht profunde Tiefenwiedergabe. Gesichter in Nahaufnahmen (06.50) heben sich besonders deutlich von Hintergründen ab. Grieseln und Kontrast sind auf gutem Kurs, leisten sich keine markanten Schwächen. Bei der Farbtreue gilt California Dreaming Feeling. Alles ist sonnig. Die akustische Komponente der 3D-Fassung wartet mit DTS-HD-Hires auf, aber das ist pure Angeberei. Der Sound ist generell zu leise, Stimmen sind dünn und lustlos in die Gesamtakustik integriert. Der Raumeindruck ist gering und deutlich frontlastig und eng um den Bildschirmbereich herum angelegt. Extras gibt es in 2D auf der Blu-ray. Lustig dabei: Die Pannen vom Dreh und der Guide, wie man einen lustigen Vampirfilm macht. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Für Charley (Anton Yelchin) könnten die letzten Monate an der High School nicht besser laufen. Er gehört zu den coolen Kids der Schule und geht mit Amy (Imogen Poots), dem heißesten Mädchen von allen, aus. Kein Wunder, dass er seinen langjährigen - aber verschrobenen - Freund Ed (Christopher Mintz-Plasse) mit seinen Vampirgeschichten nicht mehr besonders ernst nimmt. Doch das entpuppt sich schnell als Fehler, als in Charleys Nachbarschaft ein attraktiver Fremder namens Jerry (Colin Farrell) einzieht, mit dessen Auftauchen sich gleichzeitig Fälle von Vermissten häufen...

Während nicht nur Charleys Mutter (Toni Collette) dem Charme des neuen Nachbarn erliegt, muss ihr Sohn schnell feststellen, dass Ed mit seinem Verdacht tatsächlich Recht hat: Jerry ist ein Vampir - und Charleys Umfeld sein Jagdgebiet. Weil niemand ihm Glauben schenkt, bleibt dem Schüler nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen und dem blutigen Treiben ein Ende zu bereiten. Jerry entgeht allerdings nicht, dass jemand hinter sein dunkles Geheimnis gekommen ist, so dass es für Charley, seine Mutter und seine Freunde bald selbst ums

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vampir mit Humor und Biss, genau wie er sein soll! 31. Januar 2012
Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
"Fright Night" ist das Remake des gleichnamigen Filmes aus dem Jahre 1985 und mittlerweile ein echter Klassiker im nicht gerade mit vielen Highlights gesegneten Genre der Horror-Komödie. Es ist daher fast schon logisch, dass Hollywoods gerade wieder extrem zelebrierte Armut an neuen Ideen, zu einer neuen Interpretation dieser "Mein Nachbar der Vampir" Story führen würde. Da ich ein Freund des Originals bin war ich natürlich schon ziemlich gespannt, ob sich diese Neufassung vom sonstigen wiedergekäuten Durchschnitt abheben würde.

Finanziell konnte "Fright Night" seine Kosten von 30 Millionen Dollar innerhalb von Amerika ja nicht wieder einspielen. Schuld daran ist für mich klar der gerade boomende durch die Twilight-Saga gehypte Trend, dass Vampire immer nett, hübsch und unheimlich romantsich sein müssen und sich auch beim Blut aussaugen nicht in die Bestien verwandeln, die sie eigentlich sind. Noch ein Grund für mich, Twilight zu meiden (nicht dass diese Zusatzmotivation in irgendeiner Form nötig gewesen wäre). Gut dass es im Film selbst wenigstens einen kleinen Seitenhieb auf die Weichspüler-Vampirliebhaber gibt, sowas freut das Herz.

Um es gleich mal vorweg zu nehmen: "Fright Night" gehört mit Sicherheit zu den besten Remakes, die ich jemals gesehen habe. Diese Mischung zwischen Horror und Komödie ist einfach so perfekt wie selten aufeinander abgestimmt. Die Schreckmomente bestechen durch ihr gutes Timing, die lustigen Momente sorgen für einen hohen Sympathiewert, die bissigen (!) Sprüche sind an sarkastischem Nachgeschmack nur schwer zu überbieten, die Effekte sind stimmig und die Darsteller allesamt in bester Spiellaune. Ein nahezu fehlerloses Gruselerlebnis also, ohne Leerlauf, dafür mit einem umso höheren Spaßfaktor.

Charley Brewster: "I am going to kill a vampire". Clerk: "Good for you". Anton Yelchin (Star Trek) verkörpert Charley unheimlich sympathisch und realistisch. Er geniesst die Nähe seiner attraktiven Freundin, ist froh dass er seiner Rolle als Außenseiter entwachsen konnte und wirkt daher schnell genervt, wenn er von seinem von Christopher Mintz-Plasse (Kick Ass) gespielten ehemalig besten Freund Evil Ed daran erinnert wird. Plasse ist klasse als Nerd, der sofort und hundertprozentig an seine Vampir-Theorie glaubt und nicht nur darum sicherlich nie wie die coolen Jungs sein wird. Die Damen kommen hier zwar etwas weniger zum Zug doch auch Imogen Poots (Centurion) als resolute Amy und Toni Collette (About a Boy) als ihrem Sohn vertrauende Mutter, bleiben dem Zuschauer durchaus im Gedächtnis.

Jerry Dandrige: "I don't need an invitation if there's no house". Nein, braucht er nicht. Die meisten Damen würden Colin Farrell (London Boulevard) wohl sowieso freiwillig in ihr Haus hineinlassen und was er als Blutsauger Jerry hier so aufführt, ist an Coolness und mysteriös anziehender Aura nur schwer zu überbieten. Der Typ spielt nicht den Vampir, der ist der Vampir. Fast getoppt wird seine großartige Performance nur mehr von David Tennant (Doctor Who: Dreamland) als Bühnenstar Peter Vincent, der Meister des okkulten und der dunklen Mächte. Natürlich ist das alles nur Show und als Vincent es mit einer echten Kreatur der Nacht zu tun bekommt, kann er sich mit dieser Situation zunächst so gar nicht anfreunden. Seine Rolle und auch die bösen Zwiegespräche mit seiner Assistentin gehören mit zu den absolut witzigsten Momenten, die dieser sowieso nicht an übemäßiger Ernsthaftigkeit leidender Film zu bieten hat.

Effektmäßig wird Jerry im Ernstfall zu einem echten Monster. Besonders die Hai-ähnlichen Zahnreihen und der Nosferatu Gesamtlook sorgen für wohligen Grusel. Natürlich sind diese CGI-Elemente bei vollständiger Verwandlung nicht jedermanns Sache, doch passen sie sehr gut zum Rest des Filmes und zeigen für mich sehr gut, dass Vampire einfach die perfekten Jäger sind, die ihre Beute durch ihr anziehendes Äußeres in die Falle locken und erst dann ihr furchtbares Inneres offenbaren. So kenne ich Vampire aus meiner Jugendzeit und genau so sollen sie auch sein.

Für mich gab es hier auch keine langweiligen Momente bzw. Füllszenen, die Handlung wird stetig vorangetrieben ohne überhastet zu wirken und auch das heiße Finale ist stimmig und lässt den geneigten Genrefan völlig befriedigt zurück. Wenn also ein Film genau weiß was er sein will und dann auch noch innerhalb seiner eigenen Regeln so gut zu unterhalten weiß, dann bleibt mir nur mehr eines zu sagen: Dankesehr für dieses Erlebnis und mehr davon bitte!

Auf der tollen Blu-Ray finden sich einige interessante Extras, die sich auch vor dem Spaßfaktor des Filmes selbst, nicht wirklich verstecken müssen. Neben einem ironischen Special über "Peter Vincent: Gedankenleser", gibt es den essentiellen und total offiziellen Guide "Wie macht man einen lustigen Vampirfilm". Ebenso finden sich zusätzliche und erweiterte Szenen, sowie Pannen vom Dreh auf der Disc, die die Filmemmacher hinter diesem Werk fast noch sympathischer machen, als sie es sowieso schon sind. Als Abschluss gibt es dann auch noch das Musikvideo "No one Believes Me" von Kid Cudi.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen flottes Remake 27. April 2013
Format:Blu-ray
Definitiv ein gelungenes Remake des Klassikers aus den 80ern. Auch wenn Farrells Interpretation weniger ambivalent ausfällt, so bietet diese Version sympathische Hauptfiguren und eine flotte Inszenierung.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fright Night ganz anders 8. Februar 2012
Von Zodac
Format:DVD
- Handlung
Ins Haus neben Charley Brewster und seiner Mutter zieht ein Vampir. Während immer mehr Leute verschwinden, versucht Charley verzweifelt, irgendjemanden von der Existenz des Blutsaugers zu überzeugen und etwas gegen diesen zu unternehmen.

- Bonus (DVD)
Pannen vom Dreh
Der Tintenfisch-Mann (Squid Man) - erweitert und ungeschnitten
Musikvideo von Kid Cudi: No One believes me

- Allgemeines
Animiertes Menü
kein Wendecover
DVD grau bedruckt

- Bewertung des Films
Eines möchte ich vorwegschicken: Der Film ist gut!
Zwar handelt es sich hier um ein Remake von "Die rabenschwarze Nacht - Fright Night" aus dem Jahre 1985, trotzdem wirkt er sehr eigenständig.

Was macht die Neuverfilmung richtig?
Meinen anfänglichen Befürchtungen zum Trotz ist der Film "anders genug", so dass ich gar keine Notwendigkeit empfinde, ihn mit seinem Vorgänger zu vergleichen. Trotzdem möchte ich hier kurz darauf eingehen, um für Interessierte den Unterschied klarzumachen. Das Original hatte Charme, besaß Atmosphäre und nicht zu vergessen, das für Filme aus den 80er-Jahren typische Flair. Jerry war elegant und wirkte durchaus charmant. Der Jerry dieser neuen Version trottet meist nur betont lässig durch die Gegend. Der Charakter schwankt zwischen eben dieser Lässigkeit und dem Monster, das er ist. Hier gibt es keine romantische Komponente wie noch im Original, der aktuelle Jerry beisst sich schlicht und ergreifend durch seine Nachbarschaft. Er ist ein Tier, ein Monster und, so merkwürdig das auch klingen mag, ich empfinde gerade das als sehr angenehm, wird einem doch seit geraumer Zeit nichts anderes mehr präsentiert als weichgespühlte Vampirchen, gespielt von Kindern, die ach so sehr mit ihrem Schicksal hadern. Nein, dieser Vampir ist anders, endlich mal wieder! Trotzdem kommt keine wirkliche Gruselstimmung auf und auch die paar Schreckeffekte sind alles andere als neu. Es ist vielmehr so, dass der Film eher versucht, cool und lässig daherzukommen, wie Jerry eben auch. Nicht zuletzt der Ort, an dem der Film spielt - eine Siedlung mitten in der Wüste in der Nähe von Las Vergas - gibt der Präsentation etwas sehr Steriles und Unpersönliches. Das passt sehr gut auf die heutige Gesellschaft, ob das aber die Intention war, weiß ich nicht. Die Rolle des Peter Vincent wurde komplett überarbeitet. Handelte es sich bei diesem Charakter im Original noch um einen alternden Darsteller, der im Nachprogramm seine 70er-Jahre Gruselfilme präsentieren durfte, ist es nun ein sehr exzentrischer, versoffener und vulgärer Magier (und Vampirexperte) mit eigener Show in Las Vegas. Ob man diese Änderung nun mag oder nicht... Nun ja. Als Verbeugung vor "Die rabenschwarze Nacht" hat man ein paar Aha-Momente für Kenner des Originals eingebaut. Beispielsweise isst Jerry hier und da einen grünen Apfel und auch die Monstereffekte auf den Gesichtern der Vampire erinnern an das Make Up der Kreaturen im Film von '85. Der im Vorfeld immer wieder erwähnte Cameo von "Original Jerry" Chris Sarandon fällt dagegen sehr enttäuschend aus, hat man ihm doch eine Rolle zugewiesen, die jeder x-beliebige hätte spielen können. Schade. Chance vergeben.

Was macht die Neuverfilmung falsch?
Ein großes Problem, das ich mit dem Film habe ist, dass mir Charley tatsächlich innerhalb der ersten paar Minuten vollkommen unsympathisch wird. Dies hat den Grund, dass man zu Beginn erfährt, dass er wohl vor nicht allzu langer Zeit noch ein Aussenseiter war, der den Kontakt zu seinem besten Freund und "Mit-Nerd" Ed abgebrochen hat, weil er besser bei den Mädchen ankommen wollte, wodurch er nun auch zu einer coolen Clique in seiner Schule gehört. Das wird einem als "Erwachsenwerden" verkauft. Nein... ich glaube, das geht anders. Es ist mehr als ungeschickt, wenn man den Helden, doch zumindest Sympathieträger des Films, gleich zu Beginn als relativ charakterlos outet. Sehr schade.
Ein zweiter Punkt ist das teils sehr vulgäre Verhalten von Peter Vincent. So etwas mag ich nicht. Extravaganz und Überheblichkeit kann man auch anders darstellen.

- Fazit
Auch, wenn sich die Bewertung vielleicht anders lesen mag: Der Film ist gut! Aber: Er ist anders als das Original und zwar völlig anders. Ich bin und bleibe ein Verfechter des Originals, werde mir aber auch diese neue Umsetzung immer wieder mal anschauen. Um meine Sternevergabe noch kurz zu erläutern: Hier gibt es drei Sterne, da ich den Film gut finde. Dem Original muss ich aber fünf Sterne geben. Hierfür muss ich eben vergleichen.
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Naja, die Vorlage aus den 80erJahren ist besser. Der alte Film hat sich nicht ernst genommen, dieser tut es. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Olga K. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ohne Kommentar
Dieser Film ist es nicht Wert seine Zeit für das Anschauen, respektive für das Schreiben einer inhaltlichen Rezension zu verschwenden.
Vor 1 Monat von Spirit veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen blockbuster eben...
der film nimmt sich für meinen geschmack viel zu ernst...
auch finde ich colin farrell, der für mich ein absoluter charakter-darsteller ist, hier wirklich fehl... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von nina w. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rock`n Roll
Charlie (Anton Yelchin), Ex-Nerd ist zufrieden mit seinem Leben in einer kleinen Vorstadt von Las Vegas. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von cellar door veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amüsant.
In diesem Film geht es um den jungen Charley, dessen neuer Nachbar ein Vampir ist. Der ehemals beste Freund Charleys fällt Vampir "Jerry" zum Opfer, woraufhin Charley... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von B. Hilpert veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sammlerstück
Toller Film,aber das Original ist besser.Mag den Schauspieler.
Die Tricks sind ganz
nett.Ein zweiter Teil ist aber nicht notwendig.Oder doch?
Vor 4 Monaten von Marion Heilig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Horror!
Ich war echt positiv überrascht,als ich den Film gesehen habe!Anton Yelchin hat mal wieder seine schauspielerische Leistung ünter Beweis gestellt und für Spannung... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lachgummi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Film
Super Film, kommt zwar an das Original meiner Meinung nach nicht ran, aber trotzdem sehenswert.Für Freunde des gepflegten Gruselns ..KAUFEMPFEHLUNG. Bild und Ton 1 A!
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4.0 von 5 Sternen Schön und gut
Der irische Beau Colin Farrell als Fürst der Finsternis? Jungspund aus dessen Suburbia-Nachbarschaft als Vampirjäger? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von dietmar scholz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erfrischend altmodischer Vampirfilm
Fright Night -eine angenehme Abwechslung in Zeiten von kuscheligen Glitzervampiren.

In einer idyllischen Gleich-in-Gleich Vorsiedlung von Las Vegas ist das Letzte, das... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rebecca Hasenfuß veröffentlicht
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