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Friends, Staffel 1, Episoden 19-24
 
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Friends, Staffel 1, Episoden 19-24

Matthew Perry , Jennifer Aniston    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktinformation

  • Darsteller: Matthew Perry, Jennifer Aniston, Lisa Kudrow
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo), Italienisch (Mono), Französisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Griechisch, Bulgarisch, Tschechisch, Rumänisch, Polnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Juli 2002
  • Produktionsjahr: 1994
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004WEX2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.965 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sechs Freunde, fünf Jobs, vier Wohnungen, drei Frauen und drei Männer, zwei davon ein Paar mit Hindernissen, ein Lieblings-Café. Der Countdown endet mit: Friends auf Video.

Die sensationell erfolgreiche und vielfach preisgekrönte US-Comedy-Serie, die seit Mitte der 90er Jahre Kritiker und Zuschauer begeistert, ist viel mehr, als diese Zutaten erhoffen lassen. Friends schlug neue Bahnen in der Landschaft der Sitcoms ein und schaffte es mit einer Mischung aus lebensnahem Humor und überzogener Realität, die sympathischsten und verrücktesten Freunde zu schaffen, die man sich vorstellen und wünschen kann.

Die sechs jungen New Yorker erleben Dinge, die dem Zuschauer seltsam vertraut und doch (glücklicherweise) völlig fern sind, und gerade deshalb zum Lachen und Mitlachen verführen. Das ganz normale Fernsehleben von Ross und Rachel, Monica und Phoebe, Joey und Chandler gibt es in zwei Varianten: in der unvergleichlichen Original-Version und in der Synchronfassung, welcher es auf die ihr mögliche Weise gelingt, den Witz und Charme von Friends ins Deutsche zu übertragen.

Die letzten Folgen der 1. Staffel (Episoden 19-24: The One where the Monkey gets away, The One with the evil Orthodontist, The One with the fake Monica, The One with the Ick Factor, The One with the Birth, The One where Rachel finds out) bieten noch einmal alles, was die Serie Friends so großartig macht: eine furiose Affenjagd und einen Anrufbeantworter-Marathon, ein böser Kieferorthopäde tut sein Bestes als Spielverderber, verrückte Verwechslungen und falsche Voraussetzungen, grauenvolle Verabredungen und schwärmerische Liebeleien, flotte Kommentare und schräge Witze. Die Freunde bekommen Nachwuchs und die Staffel endet mit einem Cliffhanger, der atemlos auf die Fortsetzung warten lässt. --Alexander Röder

Video Jakob Kurzinhalt

-Affe auf der Flucht -Wüstling in weiß -Die zweite Monica -Junge Triebe -Wehe, wenn die Wehe kommt! -Die Liebesspender Special features: -Interaktive Menüs -Szenenauswahl -Musik-Video The Rembrands "I'll Be There For You" -Internetfähig

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom Kadi VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
gerückt ist, dass ich hier die erste Rezension schreibe! Immerhin Regie von Coppola - mit Gregory Hines, Nicolas Cage und Richard Gere eine Star-Besetzung! Worum geht es? Der Jazz-Trompeter Dixie Dwyer (dargestellt von R. Gere, der die Trompetensolis selbst spielt)kommt in der Prohibitonszeit nach New York, wird durch Zufall Vertrauter eines lokalen Gangsterbosses und Bodyguard von dessen hübscher Geliebten. Dass diese Konstellation sich so nicht halten läßt, dürfte klar sein...Es gibt dann auch noch rivalisierende Gangs, das aufkommende Filmbusiness, weitere Liebes- und Eifersuchtsgeschichten. Aber neben dieser Handlung geht es - wie der Titel schon sagt - um den Cotton Club in Harlem. Den gab es tatsächlich und er war in den 20er Jahren der Mittelpunkt des schwarzen Musiklebens der USA. Dort traten die besten schwarzen Musiker und Tänzer auf, während als Besucher nur weißes Publikum erlaubt war. Und dieser Club ist das eigentliche Zentrum des Films: Um ihn dreht sich alles. Hier treffen die Akteure zusammen und immer wieder gibt es phantastische Gesangs- und (Step)-Tanznummern zu bestaunen. Allein wegen dieser Musikszenen ist es ein Film, den man gern mehr als einmal sehen kann.
P.S. Wer mehr über den Cotton Club erfahren will: Im Geo-Epoche-Heft über New York findet man einen instruktiven Artikel, der deutlich macht, dass sich Coppola in seinem Film um große Authentizität bemüht hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Cotton Club in Harlem - einer der berühmtesten Jazz Clubs aller Zeiten - hatte zwei Eingänge. Den Haupteingang nur für Weiße und den Bühneneingang, der für die farbigen Künstler gedacht war. Beide Welten haben sich dann im Zuschauerraum getroffen. Und kamen dann doch nicht zusammen.

Auch nicht zusammenkommen, das wollen die beiden Geschichten, die hier erzählt werden. Zwar gibt es Parallelen, aber dann laufen sie doch nebeneinander her. Ein schwarzer Tänzer wird im Cotton Club zum Star und kriegt die Liebe seines Lebens nach langem Widerstand schließlich rum, wobei sein Tanzpartner und Bruder auf dem Weg irgendwie auf der Strecke bleibt. Und ein weißer Trompeter wird zum Star in Hollywood, allerdings nur mit Hilfe einiger Gangster, mit denen sich dann auch sein Bruder einlässt, der dabei auf der Strecke bleibt. Auf die Frau seines Lebens muss der Filmstar dafür allerdings auch etwas länger warten.

Es kann sein, dass Francis Ford Coppola diese Erzählweise zweier ähnlicher Geschichten gerade als Konzept des Films gesehen hat. Damit nimmt er allerdings den Nachteil in Kauf, dass beide Geschichten in teilweise zusammenhanglosen Einzelszenen erscheinen. Oft weiß man nicht, wie viel Zeit zwischen zwei Geschehnissen vergangen ist, und oft haben sich offenbar ein paar Verhältnisse geändert, was man dann erst am Rande erfährt. Das führt dazu, dass dem Zuschauer beide Erzählungsstränge nicht wirklich nahe gehen. Nicht mit allen Figuren und deren Handlungen kann man sich wirklich identifizieren. Als Erzählkino ist der Film also allenfalls Durchschnitt.

Großartig funktioniert dieser Film aber auf optischer und akustischer Ebene. Es beginnt gleich mit einer wunderschönen Tanzeinlage, wunderschöne Tänzerinnen, wunderbare Kostüme. Im Film folgt eine großartige Jazzeinlage nach der anderen. Diane Lane, mit einem Puppengesicht zum Verlieben gesegnet, und der ebenfalls attraktive Richard Gere sorgen dafür, dass man als Zuschauer immer was zum Schauen hat. Und ich frage mich, was man nach dem Film mit all den schönen Kleidern und Anzügen gemacht hat. Einfach wunderbar anzusehen.

Also was soll jetzt ein Film, der auf den ersten Blick eine Mischung zwischen Musical und Modenschau mit Supermodells ist? Es ist natürlich auch ein Zeitportrait, was hier geschaffen worden ist. Die meisten der Gangsterfiguren im Film beruhen auf historischen Personen, und natürlich spielen auch die Prohibition und die Rassengegensätze der damaligen Zeit eine Rolle. Und als ein solches Zeitportrait wäre Cotton Club auch ein einzigartiger Film geworden, wenn nicht praktisch gleichzeitig ein weiterer Film in die Kinos gekommen wäre, der gleiches noch einmal deutlich besser schildert. Denn 1984 erschien auch "Es war einmal Amerika". Der hat zwar nicht soviel wunderbaren Jazz, weniger schöne Outfits, aber dafür deutlich mehr Handlung. Und das bewegt einen als Zuschauer doch deutlich mehr.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sittenbild ohne Rahmen 3. September 2009
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Schon die Inhaltsangabe bereitet größte Schwierigkeiten. Im Hexenkessel Harlem der ausgehenden 20er Jahre rettet Musiker Dixie (Richard Gere) Gangster Dutch Schultz mehr durch Zufall das Leben und gelangt dadurch in Gangster- und vor allem Gangsterbräutekreise. Doch der nervöse Dutch liegt im Streit mit rivalisierenden Bandenführern, die Harlem unter sich aufgeteilt haben, aber deren Waffenstillstand immer wieder durch diverse aufbrausende Temperamente bedroht ist. Einem der Bandenführer gehört der "Cotton Club", in dem die heißesten Mädels, die schärfsten Tänzer und die coolsten Jazzbands auftreten, aber Farbige werden nur auf der Bühne, nicht als Zuschauer geduldet. Hier möchte der junge Stepptänzer "Sandman" (Gregory Hines) mit seinem Bruder Karriere machen. Und irgendwann...hängt alles mit allem irgendwie zusammen, und es zerfasert doch. Bei beiden Hauptpersonen ist zum Beispiel das Verhältnis zum Bruder wichtig, aber dermaßen unvergleichbar, dass es nicht einmal in pointierten Gegensätzen kontrastiert, sondern einfach nur nebeneinandersteht. Beide Hauptpersonen haben eine komplizierte Liebesbeziehung: Dixie zu der blutjungen Vera (Diane Lane), von deren eiskaltem Hedonismus er aber gelegentlich abgeschreckt ist, und Sandman zu Lila Rose (Lonette McKee), der er übelnimmt, sich aus Karrieregründen als Weiße auszugeben. Aber Sandman hat selbst aus Karrieregründen einmal seinen Bruder links liegen lassen, Dixie dagegen schlittert eher aus Versehen und immer ein bißchen Zaungast bleibend nach oben. Vielleicht wollte Regisseur Francis Ford Coppola damit ja auf irgendetwas hinweisen. Für mich sind das aber alles zusammenhanglose, zusammengewürfelte Schicksale, und wenn sie überhaupt eines zeigen, dann: Diese Welt ist völlig verrückt, aus den Fugen, keinen Regeln folgend. Auch dies ist natürlich eine Aussage, und Coppola ist gar nicht einmal schlecht darin, die schillernden Zwanziger (mit Ausblick auf die depressiven Dreißiger) in ihrer ganzen kochenden Extase zu zeigen. Es gibt ne dolle Ausstattung, schmucke Kostüme und jede Menge wirklich heißen Jazz. Aber die Geschichte tritt auf der Stelle. Coppola interessiert sich so sehr für das Sitten- bzw. Gruppenbild, dass er eines vergisst: Eine Gruppe, eine Gesellschaft setzt sich aus Individuen zusammen. Und seine Individuen lässt er ein wenig arg zusammenhanglos aufeinander prallen bzw. aneinander vorbeileben. Sein Film hat Atmosphäre, aber keine Geschichte. Er zeigt Zustände, aber er erzählt nicht. Auch ein großer Episodenfilmer wie Robert Altman hatte immer noch die nötige Portion Leim, um seine Puzzles zusammenzuhalten (zB. kathartische Unwetter in "Short Cuts" und "Dr. T and the Women"). Coppolas Film hingegen tritt gelegentlich auf der Stelle, geht aus dem Leim, wirkt trotz gar nicht mal exorbitanter 120 Minuten zu lang und hat eher tolle Einzelmomente und Zustandsbeschreibungen als einen Erzählfluss. Es ist ein Sittenbild ohne Rahmen.

Manche mögen es genauso und nicht anders. Ich mag eher Geschichtenerzähler. Zumindest an einem Punkte kann man aber meinen Vorwurf durchaus objektivieren. Coppola hat sich nämlich - sicherlich bewusst - entschlossen, nicht nur eine alte Zeit vor der Kamera wiederaufleben zu lassen, sondern teilweise auch mit den Mitteln der alten Zeit zu erzählen. So sind die Actionszenen, die Zeitenwandel, kurz: alles, was die Handlung merklich vorantreibt, in knappen Montagesequenzen dargestellt. Tolle Überblendungen von einzelnen Ereignissen, stellenweise symbolisch, stellenweise mit hübsch altmodischen Tricks wie den im Stop-Motion-Verfahren verschwindenden Münzen beim Börsencrash erinnern an die guten alten Warner-Brothers-Gangsterfilme der 30er (z.B. gab es in "Die Wilden Zwanziger" Ähnliches). Doch das funktioniert eben nur, wenn man dazwischen nicht oftmals auf der Stelle tritt oder zwischen den Figuren hin- und hermäandert. Schade eigentlich, denn stilistisch kann es Coppola ja, und man kann sich hier zwei Stunden lang sattsehen und -hören und ein bißchen sein Filmklassikerwissen testen, da auf so manches angespielt wird. Es hat schon was, wenn Doubles von Charlie Chaplin, James Cagney und - mit einmaligem We-had-Faces-Overacting, wie man das von einem Stummfilmstar erwartet - Gloria Swanson kurz mal reinschneien. Es ist schon irre, dass Coppola für die Rolle von Dutch einen Typen gefunden hat, der (obwohl vermutlich einige Zentimeter größer) verdammt viel mit Edward G. Robinson gemeinsam hat, vor allem diese ziemlich schrägen wulstigen, aber an den Seiten abfallenden Oberlippen, und der auch noch so spielt. Es hat schon was, sich stylishe Settings, Ausleuchtungen und je nach Ausrichtung Männer oder Frauen anzugucken. Auch wenn Coppola dabei manchmal schon zu angestrengt wirkt, vor allem in der ersten romantischen Szene zwischen Vera und Dixie: Beim ersten romantischen Spruch formen die Schatten ein Herz (bei Schatten anstatt der wirklichen Körper merkt es auch wirklich jeder), dann greift Coppola in den Spektralfarbtopf, um anschließend auf überhell ausgeleuchtete, fast weiße Gesichter ein seltsames Fenstergitterschattenmuster fallen zu lassen. Was Regisseure wie Douglas Sirk auf einen ganzen Film verteilen, haut Coppola einem in zwei Minuten vor den Latz.

Was bleibt am Ende? Es scheint mir, Coppola konnte dem Schwelgen im schönen Schein des Kinos nicht ganz widerstehen, und ein Dealer, der von seinem eigenen Zeugs high wird, ist nun einmal ein schlechter Dealer. Was wollte er eigentlich? Individualschicksale erzählen, ein Sittenbild zeichnen, oder hat er den Dreh einfach nur genossen und nicht an das Publikum gedacht? Zugegeben, ich weiß es nicht, habe über den Film auch kein Hintergrundwissen, aber eine Vermutung: Vielleicht muss man den Streifen ein bißchen tiefer hängen und in ihm nur ein amüsantes Verwirrspiel zwischen Fiktion und Realität sehen. Am Ende ist nämlich die Welt ziemlich aus den Fugen geraten, und in einem etwas skurrilen Schluss werden die Grenzen zwischen Realität und Fiktion vollständig aufgehoben. Dixie ist nun ein Filmstar, als Gangster, und er musste dazu bloß den echten Dutch imitieren. Die Schlussbilder vermischen Realität und Fiktion, Dixie und Vera brechen auf gen Hollywood, und vielleicht ist die Welt, die Coppola da zeigt, tatsächlich so irre, dass man ihr nur durch Flucht in die Kunst entkommen kann. Der Künstler ist oben angekommen, einige Gangster sind hingegen in die Hölle gewandert (das zeigt Coppola auch durch eine Parallelmontage von Sandmans größtem Erfolg und einer Mordszene). Okay, das ist ein Wort und ein Angebot. Aber dennoch: Um dies zu zeigen, sind die tatsächlich vorliegenden 120 Minuten zu lang, zu kalt, zu unzusammenhängend und damit auch zu beliebig variierbar. Aber mitunter sehr schön anzusehen, und daher noch drei Sterne wert.
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