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Friedrich Schiller. Wilhelm Tell. (Lernmaterialien)
 
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Friedrich Schiller. Wilhelm Tell. (Lernmaterialien) [Taschenbuch]

Georg Patzer , Friedrich von Schiller
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 6,25  
Taschenbuch, 17. Februar 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 64 Seiten
  • Verlag: Klett; Auflage: Neubearbeitung (17. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3129281126
  • ISBN-13: 978-3129281123
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 11,2 x 0,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 700.304 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Friedrich Schiller
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Informationen über Inhalt, Personen, Themen sowie die Darstellung wichtiger Werke der Literatur in kompakter Form. Die übersichtliche Gestaltung der Bände erleichtert eine gezielte Suche und das schnelle Nachlesen.
Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler beider Sekundarstufen

Klappentext

Der Materialienteil wurde vollständig neu bearbeitet und aktualisiert.
Aus dem Inhalt:
  • I. Wilhelm Tell als Comic-Held
  • II. Friedrich Schiller: Wilhelm Tell - Ein Schauspiel
  • III. Friedrich Schiller - Der Verfasser des "Wilhelm Tell"
  • IV. Die Gestalt des "Wilhelm Tell" - Geschichte und Überlieferung
  • V. Wilhelm Tell und die Schweizer
  • 1. Schillers "Wilhelm Tell" - die Nationaldichtung der Schweizer
  • 2."Wilhelm Tell" und der Bundesrat
  • 3."Wilhelm Tell" für Schweizer Schüler
  • 4. Max Frisch: "Wilhelm Tell" für die Schule (Auszug)
  • 5. Wilhelm Teil und die Touristik
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "sp1ke"
Format:Taschenbuch
Auch ich habe vor Jahren Wilhelm Tell in der Schule lesen dürfen/müssen. Ebenfalls in der 8. Klasse, weil es in BaWü so im Lehrplan steht.
Dennoch habe ich meine Bedenken, dieses Werk im Unterricht der Klasse 8 zu besprechen. Es kann wirklich nur auf den Inhalt eingegangen werden, andere Dinge, wie Sprache, Epoche und tiefere Sinne des Stücks können nur in Ansätzen behandelt werden. Gerade die nicht einfache Sprache Schillers bereitete mir als damals 13 jähriger Schüler Probleme. Daher sollte man das Werk wohl erst etwas später durchnehmen.
Zum Inhalt, Wilhelm Tell, ein rechtsschaffener Bürger lehnt sich gegen die Obrigkeit auf. Sein Gegenspieler, der Landvogt Geßler versucht die einfachen Menschen zu unterdrücken. Sie entgegnen ihm mit dem Rüttlischwur, den die Kantone Schwyz, Uri und Unterwalden beschließen. Somit ist es möglich, sich gegen Gessler durchzusetzen. Berühmt geworden ist die Apfelschuß-Szene, oder die Szenen, in denen Tell die Gefolgen Gesslers hinterlistet.

Insgesamt betrachtet, ein schönes Werk, dass gut die Verhältnisse im Hochmittelalter in der damaliges Schweiz behandelt.

Das als Schillers Spätwerk zu bezeichnende Drama hat die Mitwelt unheimlich geprägt und hat den schweizer Nationalhelden gerühmt.

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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wilhelm Tell

Der Schwyzer Baumgarten wird von kaiserlichen Reitern verfolgt, weil er den Burgvogt, der seine Frau vergewaltigen wollte, getötet hat. Er bittet den Fischer Ruodi, ihn über den Vierwaldstätter See zu rudern, doch weigert dieser sich wegen eines drohenden Gewitters. Nun erscheint Tell und bietet seine Hilfe an, er rudert Baumgarten über den See, die Hütten der Seeanwohner werden von den Verfolgern in Brand gesetzt. Die Empörung über die Willkür der habsburgischen Besatzungsmacht ist groß. Tell rät jedoch zunächst zum Abwarten; er erklärt sich zur konkreten Hilfe bereit, verweigert aber die Mitarbeit bei den Planungen für einen Aufstand, so daß der Rütli-Schwur ohne ihn zustandekommt. Inzwischen kann Berta von Bruneck durch ihre Liebe den Adligen Ulrich von Rudenz, der auf österreichischer Seite stand, für das Vorhaben der Eidgenossen gewinnen. Tell wird schließlich auch in das Geschehen involviert: er weigert sich, dem Hut des Reichsvogtes Geßler die Ehre zu erweisen, wird verhaftet und muß mit einem Pfeilschuß den Apfel auf dem Kopf des eigenen Sohnes treffen. Es gelingt ihm, doch gesteht er, daß er, wenn seinem Kind etwas zugestoßen wäre, mit dem nächsten Pfeil auf Geßler geschossen hätte. So bleibt er, trotz des Versprechens zuvor, in Haft, und kann erst bei einer Fahrt über den See entkommen. Nun beschließt er, Geßler zu töten, um dessen Treiben ein Ende zu bereiten. In der hohlen Gasse bei Küßnacht durchbohrt er ihn mit einem Pfeil, daraufhin beginnt die allgemeine Befreiung. Berta, die gefangen worden war, wird aus einer brennenden Burg von Rudenz gerettet; Tell begegnet Johannes Parricida, der seinen Vater, den Kaiser, getötet hat, und bewegt ihn, nach Rom zu gehen; in der letzten Szene kündigen Berta und Rudenz ihren Bund an, Rudenz gibt allen seinen Knechten die Freiheit.

Sehr interesant ! Lässt sich aber nicht soo gut lesen, da es als Theaterstüch geschrieben ist!

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