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am 3. Oktober 2010
Um Caspar David Friedrich und seine Werke kennenzulernen und damit für Schule und Studium weiterzuarbeiten ist dieses Buch wirklich sehr hilfreich. Es enthält alle wichtigen Werke des Künstlers, sowie interessante Angaben zu Biografie und historischem Hintergrund.
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am 9. Dezember 2014
Ich bin in erster Linie Fotograf und ein großer Liebhaber der Insel Rügen bzw. Vorpommerns. Interessant sind die Texte zu CDF aber auch sehr inspirierend die Bilder die im Buch enthalten sind. Es handelt sich hier nicht um ein hochwertig gebundenes Schaustück für das Präsentations-Bücheregal sondern um eine solide Ausgabe zum lesen, anschauen und auch verliehen. Die Bilder kommen sehr gut zur Geltung, wenn auch ein Buch niemals an die Originale heran kommen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2016
Die Romantik liebte ihre Helden als mythische und genialische Gestalten und ließ sie auch so porträtieren. Sehr schön charakterisiert der Autor das zwischen 1806 und 1809 von Gerhard von Kügelgen gemalte etwas dämonisierte Porträt Friedrichs anhand eines Zitates der von Goethe geförderten Malerin Louise Seidler, die meinte, Friedrich erscheine darauf wie ein alter Germane, aber als ein "frommer, weiblich zarter".

Der in Kunstgeschichte promovierte Autor Norbert Wolf steckt zu Beginn den Interpretationsrahmen ab. Wie soll man die Bilder Caspar David Friedrichs interpretieren? Symbolisch oder sogar sakral? Sind seine Werke Zeugnisse isoliertester Subjektivität eines typisch romantisch introvertierten Künstlers? Oder sind seine Bildwelten als transzendente, religiös-protestantische Sinngebilde zu begreifen? Wolf erläutert, daß man Friedrichs durch Meer, Häfen und Schiffe geprägtes Oeuvre zum Anlaß nahm, psychologisch-religiöse Deutungsmuster durchzuexerzieren. Der Autor zeigt mit Friedrichs Bild einer abendlichen Ansicht eines Hafens (1815/16) in der Gegenüberstellung mit der niederländischen Marinemalerei des 17. Jahrhunderts und einem direkt vergleichbaren Seestück von Willem van de Velde, daß bei der Interpretation des Hafens als Endstation und Ort letzter Ruhe, der Himmel dagegen, vor allem der zunehmende Mond, als christliches Hoffnungszeichen Vorsicht angebracht ist.

Lehrreich sind stets die Bildbeschreibungen, etwa "Frau am Fenster, 1822". Wolf erklärt, daß Fensterbilder charakteristisch für die deutsche Romantik sind. Die Spannung zwischen der landschaftlichen Weite und der Intimität des Interieurs entspreche beispielhaft der von Novalis postulierten Aufgabe der Poesie, die Welt zu romantisieren. Es ist die Frau des Malers, die man von hinten durch einen aufgeklappten Fensterladen auf das Elbufer, die Masten und die Takelage von Kähnen blicken sieht. Es beeindrucke die wohlkalkulierte Bildgeometrie. Sie sei aussagekräftiger als der überzogene Versuch, das Thema religiös zu deuten - das Fensterkreuz als christliches Zeichen, das andere Ufer als Jenseits und der Fluß als Todessymbol. Die "Frau am Fenster" sei also eine Reflexion von Nah und Fern, engem Interieur und erahnbarer Weite, von Eingesperrtsein ins Hier und Jetzt und sehnsüchtigem Ausblick zu verstehen. Dazu passe die berühmte Definition von Novalis: "Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehn, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gehe, so romantisiere ich es".

FAZIT
Der Autor zeigt und beschreibt Friedrich als Gestalter der Stille und der Augenblicke, die Ewigkeit und Unendlichkeit, das Innehalten zwischen Werden und Vergehen und zwischen Leiden und Tat umfassen. Es ist lobenswert, daß bei den Bildvergleichungen mit anderen Malern, auch deren Bilder, wenn auch kleinformatig, aufgenommen wurden. Leider ist das ausgerechnet beim aufschlußreichen Vergleich mit Vincent van Goghs Atelierfensterbild nicht der Fall.
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am 23. Juli 2014
Ich war in Greifswald in meinem Urlaub, wo auch Caspar David Friedrich geboren wurde. Das Buch habe ich verschenkt, es kam sehr gut an,
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am 27. August 2007
Das Buch ist wärmstens zu empfehlen, da es hervorragende Reproduktionen aufweist und gut in das Werk des Künstlers einführt.

Ich habe meine Freude an dem schönen Büchlein!
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am 24. April 2013
Alles fein. Habe nich weiter hinzuzufügen. Muss lediglich genügend Text schreiben, sonst komme ich hier nicht weiter. Bla bla bla...
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