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Friedrich Hölderlin. Eine Biographie Taschenbuch – 21. August 2000

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 726 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (21. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458343520
  • ISBN-13: 978-3458343523
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 10,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429.129 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Gutleben am 15. Oktober 2006
Der französische Germanist Pierre Bertaux hat mit dieser umfangreichen Studie, die das Resultat einer rund 50jährigen Beschäftigung mit Hölderlin darstellt, weniger eine Biografie des Dichters in eigentlichen Sinne vorgelegt als vielmehr den Versuch unternommen, die landläufige Ansicht ins Wanken zu bringen, er sei psychisch erkrankt bzw. wahnsinnig geworden und habe die zweite Hälfte seines Lebens in geistiger Umnachtung zugebracht. Auch Bertaux räumt ein, dass Hölderlin nicht "normal" war, sieht in ihm jedoch eher den begnadeten Künstler, der an mitunter banalen Widrigkeiten in der realen Welt scheiterte und schließlich, als er sich von seiner Umwelt weniger verstanden als verfolgt fühlte, den Kontakt mit ihr abbrach und sich in eine eigene Welt zurückzog, wo er das für ihn Wesentliche bewahren konnte.

Die kenntnisreiche und detailfreudige Studie hat drei Hauptteile.

Im ersten Anlauf präsentiert und kommentiert Bertaux zeitgenössische Dokumente, die über Hölderlins Krankheitsgeschichte Zeugnis geben. Im zweiten Teil unternimmt er einen eigenen Versuch, Hölderlins Biografie und Werk unter verschiedenen Aspekten psychologisch zu deuten, bevor er im letzten Hauptabschnitt auf die entscheidenden äußeren Umstände und "Schicksalsschläge" zu sprechen kommt, die sein Leben bestimmt haben.

Zwei Frauen spielen eine zentrale Rolle: die Mutter des Dichters, die ihn sein Leben lang zu bevormunden versuchte, und Susette Gontard, seine große Liebe, die die Gestalt der Diotima in seiner Dichtung geprägt hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Hollenbeck am 28. Juni 2009
Die Hölderlin Biografie von Pierre Bertaux ist und bleibt der Klassiker schlechthin für alle, die von einer Biografie mehr erwarten als die Auseinandersetzung mit dem dichterischen Werk und einem tabellarischen Lebensablauf. Bertaux geling es in unnachahmlicher Weise, Ereignisse und ihre Wirkungen miteinander zu verknüpfen und daraus nachvollziehbarer Rückschlüsse und Festlegungen abzuleiten. Das geschieht in einer unglaublichen wie auch sorgfältig tiefen Recherche, die einem erfolgreichen Kriminalisten zur höchsten Ehre und Anerkennung gereichen würde. Fast 700 Textseiten, dazu ein umfängliches Register von Anmerkungen und Namen, geleiten den geneigten Leser durch spannende Lebensjahrzehnte, ohne zu ermüden. Spannung pur, dramatische Geschehnisse und Epochen sowie eine tragische Liebesgeschichte, die ihresgleichen sucht. Überzeugend gelangt Bertaux zu dem Ergebnis " Hölderlin war anders, aber nicht geisteskrank!"

Bernhard Hollenbeck
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Fricke am 10. Dezember 2012
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„Im Namen Hölderlins!“, mit diesem Bekenntnis beginnt und endet die ebenso leidenschaftliche wie intelligente, von Pierre Bertaux verfasste Biografie Hölderlins. Bertaux klopft jedes historische Dokument ab, mit geradezu kriminalistischer Akribie. So geht er etwa einem Waiblinger nicht auf den Leim, dem ersten „Biografen“ Hölderlins. Wilhelm Waiblinger, der Hölderlin mehrmals in Tübingen heimsucht, ihn auch zu Spaziergängen und in ein von ihm gemietetes Gartenhaus einlädt – freilich nicht ohne eigennützige Hintergedanken. Waiblinger will einen Roman über einen wahnsinnigen Künstler schreiben, Hölderlin soll ihm hierfür als Vorlage dienen. Das Vorgehen und die Schilderungen Waiblingers von Hölderlins vermeintlichem geistigen Zustand haben freilich etwas von einem „Bild“-Reporter. Waiblinger behauptet zum Beispiel, Hölderlin habe keinen Gedanken mehr entwickeln können. Dies wird von Bertaux auf eindrucksvolle Weise widerlegt. Hölderlin war mitnichten ein Umnachteter! Wie, so frage ich, wären Gedichte wie „Wenn aus der Ferne ...“ und „Das fröhliche Leben“ sonst möglich? Beide sind so genannte Turmgedichte oder späteste Gedichte, die während Hölderlins zweiter Lebenshälfte (1806-1843) – der „umnachteten“ – entstanden. „Umnachtet“ ist hierbei ein von diversen Biografen und Germanistik-Professoren gebrauchtes Synonym für „schwachsinnig“, „geisteskrank“.Lesen Sie weiter... ›
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Verifizierter Kauf
Es ist sehr erfreulich, dass die Biographie über F. Hölderlin noch auffindbar war und mir als Neuexemplar zugestellt werden konnte. Ich hatte mich schon länger um diesen Titel bemüht, aber immer abschhlägige Antworten erhalten. Wer an einer tiefen und kenntnisreichen Recherche zu Hölderlins Leben interssiert ist, dem ist die Biographie von dem französischen Germanisten P. Bertaux wärmstens zu empfehlen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rezensentin/Rezensent am 22. Juli 2007
Armer Hölderlin! Was hat man mit dir nur gemacht! Hölderlin war sicher psychisch krank, krank geworden durch eine krankmachende Umwelt, verständnislose Menschen.Ein grausames Schicksal hatte er.Bertaux hat dies einfühlsam erkannt.Die Kranken sind die gesunden ,sagte einst Erich Fromm über die an ihrer Gesellschaft leidenden Menschen.Sein Tod war sicher eine Erlösung.Mehr kann ein Mensch nicht erwarten. Frida Kahlo sagte vor ihrem Tode: Hoffentlich ist mein Abgang gut. Hoffentlich muß ich nicht wiederkommen!
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