Pressestimmen
"In der wohl besten Veröffentlichung zum Friedrich-Jahr unternimmt Tillmann Bendikowski den unterhaltsamen Versuch, Friedrichs Leben und den Folgen gerecht zu werden." (Abendzeitung )
"So macht Geschichte Spaß, wenn es doch mehr solcher Geschichtslehrer gäbe!" (rbb zibb )
„Bendikowski ordnet Handeln und Denken des Monarchen atmosphärisch dicht in die jeweilige politische Grundstimmung ein. Er schreibt unprätentiös und gut verständlich. Der gelernte Journalist hat sehr übersichtlich den Stand der aktuellen Friedrich-Forschung zusammengestellt. Mit Friedrich als Mittelsmann ist Bendikowski eine höchst informative und angenehm kurze Geistesgeschichte Deutschlands gelungen.“ (Deutschlandfunk )
"So macht Geschichte Spaß, wenn es doch mehr solcher Geschichtslehrer gäbe!" (rbb zibb )
„Bendikowski ordnet Handeln und Denken des Monarchen atmosphärisch dicht in die jeweilige politische Grundstimmung ein. Er schreibt unprätentiös und gut verständlich. Der gelernte Journalist hat sehr übersichtlich den Stand der aktuellen Friedrich-Forschung zusammengestellt. Mit Friedrich als Mittelsmann ist Bendikowski eine höchst informative und angenehm kurze Geistesgeschichte Deutschlands gelungen.“ (Deutschlandfunk )
Kurzbeschreibung
Die große moderne Biografie über Leben und Mythos des legendären Preußenkönigs
Auch dreihundert Jahre nach seiner Geburt polarisiert Friedrich der Große (1712–1786). Der legendäre Preußenkönig wird bewundert und verachtet, geliebt und gehasst. Tillmann Bendikowski folgt den Spuren des »Alten Fritz«, der sechsundvierzig Jahre regierte. Er entfaltet die fesselnde Biografie eines Multitalents: ein absolutistischer Herrscher, der die Folter abschaffte, Frömmelei verachtete, als brillanter Analytiker Strukturen und Menschen durchschaute; ein risikofreudiger Kriegsherr, der sich doch früh von seinem Vater, dem »Soldatenkönig«, distanzierte; ein schillernder Intellektueller, der die besten Köpfe seiner Zeit umwarb; und ein ambitionierter Liebhaber der Künste. Bendikowskis Biografie des Preußenkönigs stellt die mannigfaltige Widersprüchlichkeit der historischen Figur in den Mittelpunkt, erzählt daneben aber auch ihre Wahrnehmung – und Instrumentalisierung – im Lauf der deutschen Geschichte eingehend nach.
Auch dreihundert Jahre nach seiner Geburt polarisiert Friedrich der Große (1712–1786). Der legendäre Preußenkönig wird bewundert und verachtet, geliebt und gehasst. Tillmann Bendikowski folgt den Spuren des »Alten Fritz«, der sechsundvierzig Jahre regierte. Er entfaltet die fesselnde Biografie eines Multitalents: ein absolutistischer Herrscher, der die Folter abschaffte, Frömmelei verachtete, als brillanter Analytiker Strukturen und Menschen durchschaute; ein risikofreudiger Kriegsherr, der sich doch früh von seinem Vater, dem »Soldatenkönig«, distanzierte; ein schillernder Intellektueller, der die besten Köpfe seiner Zeit umwarb; und ein ambitionierter Liebhaber der Künste. Bendikowskis Biografie des Preußenkönigs stellt die mannigfaltige Widersprüchlichkeit der historischen Figur in den Mittelpunkt, erzählt daneben aber auch ihre Wahrnehmung – und Instrumentalisierung – im Lauf der deutschen Geschichte eingehend nach.
Über den Autor
Dr. Tillmann Bendikowski, Historiker und Journalist, ist Leiter der Medienagentur Geschichte in Hamburg. Er verfasst Beiträge für Printmedien und Hörfunk und betreut die wissenschaftliche Realisierung von Forschungsprojekten und historischen Ausstellungen. Für das Museum »Varusschlacht im Osnabrücker Land« realisierte er die Sonderausstellungen »Theodor Mommsen« (2003) sowie »Gesprochen, geschrieben, gedruckt. Wie die Rede auf die Varusschlacht kam« (2007).