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Friedrich Engels: Der Mann, der den Marxismus erfand Gebundene Ausgabe – 29. Februar 2012

4.2 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In Tristram Hunts materialreicher Biographie passt zwischen Friedrich Engels und seinen philosophischen Meister kein Blatt.", FAZ, Oliver Kühn, 17.10.2012

"Tristram Hunt zeigt ..., dass es für Friedrich Engels kein richtiges Leben im falschen gab.", FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG, Harald Staun, 11.03.2012

"Tristram Hunt hat die Engelsschen Facetten von den ideologischen Schablonen des Kalten Kriegs befreit.", RADIOFEUILLETON, Pieke Biermann, 18.04.2012

Buchrückseite

Wer Marx sagt, muss auch Engels sagen. Der Marxismus ist ohne Engels nicht zu denken. Dennoch stand er meist im Schatten des Freundes. In seiner großen Biographie gelingt es Tristram Hunt überzeugend, Friedrich Engels als eigenständigen Denker zu zeigen, dessen Werk demjenigen von Marx nicht nachstand, dessen Leben aber weitaus aufregender verlief.

"Eine glanzvoll gelungene Biographie, ein großartig komponiertes, spannend erzähltes, mit erstaunlicher Faktenkenntnis geradezu brillierendes Buch." Fritz J. Raddatz, DIE WELT

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4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Tristram Hunt, der für das britische Fernsehen und den Buchmarkt dasselbe leistet wie Guido Knopp in Deutschland, hat sich vorgenommen Friedrich Engels' Lebensweg nachzuzeichnen. Etwas Neues bietet die Biographie an keiner Stelle und auch Bekanntes bereitet Hunt nur wenig gekonnt auf.
Am schlimmsten an der Darstellung ist, dass Hunt – dem politischen Menschen Engels völlig unangemessen – politische Auseinandersetzungen auf persönliche Streitereien und Starrköpfigkeit herunterbricht ohne – wörtlich: ohne! - auch nur ein Wort zu dem Inhalt der Streits zu verlieren. So liest man, dass Marx und Engels laufend im Streit lagen mit anderen Oppositionellen und auch umfassende Korrekturen an den Programmen der entstehenden Arbeiterparteien vorschlugen. Man wüsste gerne: Worum ging es denn? Was hatten Marx und Engels an den Programmen denn auszusetzen?
Hunt schreibt dazu nur, DASS Marx und Engels an diesen Personen und Organisationen Abweichungen BEKÄMPFTEN. Zwar haben die beiden seinerzeit ganze Brochüren und Bücher aufgesetzt um kritisierte Widersprüche zu zergliedern und ihre Kritik zu begründen. Insofern haben sie gerade keine Gefolgschaft eingefordert sondern begründet argumentiert. Hunt interessiert sich aber dafür nicht und tut so, als hätte M/E's ganze Auseinandersetzung in frechen Kommentaren und der Einforderung von Gehorsam bestanden. Daraus, das M/E in den allerschärfsten Streits dann sogar androhten, sich öffentlich von anderen Arbeiterbewegten zu distanzieren, macht Hunt eine Vorwegnahme von Gulaglagern und Stacheldraht. Naja.
Es gäbe an der Biographie noch sehr viel Zweifel- und Fehlerhaftes festzuhalten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Tristram Hunts "Friedrich Engels: Der Mann, der den Marxismus erfand" ist in erster Linie eine großartig zu lesende Biographie. Hunts Schreibstil ist flüssig, sein erzählerischer Stil spannend. Ihm gelingt es problemlos Engels als eine eigenständige und facettenreiche Persönlichkeit darzustellen. Lob und Kritik sowohl an Engels' Charakter als auch an seiner Philosophie und Politik kommen dabei nicht zu kurz. Hunt ist ein meinungsstarker Autor, der zu klaren Bewertungen kommt.

Engels wird als ein Mensch voller Widersprüche dargestellt: wohlhabender Industrieller und Bourgeois und zugleich Revolutionär und Vorkämpfer für das Proletariat, im Dauerkonflikt mit seiner Familie und gleichzeitig in ihrem Unternehmen tätig und besorgt um Mutter und Schwester, eine starke Persönlichkeit und freiwillige Unterordnung unter Karl Marx. Auch fehlen nicht die Hinweise auf viele seiner Vorurteile, die aber nicht verhinderten, dass er in entscheidenden Situationen stets ein Feind von Kolonialismus und Unterstützer von Befreiungsbewegungen war.

Insgesamt wird Engels aber als sympathischer Lebemann dargestellt, was insbesondere durch die Kontrastierung zur Persönlichkeit von Marx entsteht. Engels war heiter, lebensfroh, freigiebig und voller Energie. Sonst hätte er die anstrengende Zusammenarbeit mit Marx wohl auch nicht ein halbes Leben durchgehalten. Hunt kommt so unterm Strich zu einem eher positiven Bild von Friedrich Engels.

Hervorzuheben ist allerdings wie der Autor es versteht das Leben und die Entwicklung seiner Figur mit den historischen, philosophischen, politischen und sozialen Entwicklungen seiner Zeit zu verknüpfen. So entsteht mosaikartig ein Gesamtbild des 19. Jahrhunderts.
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Format: Gebundene Ausgabe
Tristram Hunt, Historiker und Labour-Abgeordneter, hat wohl die auf absehbare Zeit maßgebliche Engels-Biografie geschrieben und eine echte Lücke gefüllt. Die gründlich recherchierte Biografie läßt inhaltlich fast keine Wünsche offen und ist sehr ansprechend geschrieben (und von Klaus-Dieter Schmidt ausgezeichnet übersetzt).
Da Engels den größten Teil seines Lebens in England verbracht hat, kommt es dem Buch sehr zugute, das es von einem mit den englischen Verhältnissen des 19. Jahrhunderts sehr vertrauten Historiker geschrieben wurde. Hunt schöpft aus reichen Kenntnissen der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Hintergründe von Engels'
Leben, Wirken und Schreiben. Auch die sozialpolitische und sozialphilosophische Ideengeschichte wird dargestellt, so dass die spezifische Position von Engels (und Marx) deutlich wird. Gegen Ende seines Werks erörtert Hunt die Frage, "ob Engels für die Untaten verantwortlich ist, die unter dem Banner des Marxismus-Leninismus begangen worden sind."
Etwas einfach hat es sich der Propyläen-Verlag mit dem Register gemacht. Das Register der englischsprachigen Ausgabe enthält zusätzlich zu den Personen sehr nützliche Sach- und Werkeinträge, die deutsche Ausgabe hingegen verzeichnet leider nur Personen.
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich mit dem Menschen beschäftigt, der den Marxismus erfand. Friedrich Engels ' wer war dieser Mann?

Inhalt und Gliederung:
=================
Das Buch gliedert sich in Einführung, 9 Kapitel, Epilog, Danksagung, Abkürzungen, Bibliografie, Personenregister und Bildnachweis.

Siegfried in Zion
Die Drachensaat
Manchester in Schwarzweiß
Einige Geduld und etwas Terrorismus
Die unendlich reiche Ernte von `48
Manchester grau in grau
Das große Lama aus der Regent`s Park Road
Marx` Bulldogge
Erste Violine

Karl Marx wird immer zuerst genannt, wenn es um die Begründung des Kommunistischen Manifestes ging. Aber auch genauso Friedrich Engels ist zuständig für diese Ideologie. Eigentlich kann man sogar sagen, dass das Leben Engels` weitaus interessant ist, als das von Marx. Engels war Frauenheld und Bonvivant (Als Bonvivant bezeichnet man eine Person, die sich den angenehmen Seiten des Lebens, insbesondere gutem Essen, widmet. Das Wort entstammt der französischen Sprache: 'bon vivant' bedeutet 'gut leben'. Eine alternative Bezeichnung ist Genussmensch. Quelle: wikipedia) aber auch Unternehmer und begeisterter Fuchsjäger und Moralist sowie Vorreiter des Kommunismus. Er kritisierte die kapitalistische Denkweise auf das Härteste und konstituierte den Marxismus und verkörperte die dialektische Denkweise. Die dialektische Denkweise kann heute mit dem Wort Logik erklärt werden.
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