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Friedhofskind
 
 

Friedhofskind [Kindle Edition]

Antonia Michaelis
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Siri verbringt einen Sommer in einem kleinen Küstendorf, in dem vor dreißig Jahren unter mysteriösen Umständen ein Kind ertrank. Die Bewohner des Dorfes reden nicht gern darüber - genauso wenig wie über den Totengräber, der angeblich mit den Seelen der Verstorbenen spricht. Oder darüber, dass man sich gut mir ihm stellen sollte, wenn man die Toten nicht gegen sich aufhetzen will. Siri drängt tief in die dunklen Geheimnisse des Dorfes ein. Und stößt dabei auf das Unfassbare...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und ist in Augsburg aufgewachsen. Sie hat in Greifswald Medizin studiert und unter anderem in Indien, Nepal und Peru gearbeitet. Heute lebt sie mit Mann und zwei Töchtern gegenüber der Insel Usedom im Nichts, wo sie zwischen Seeadlern, Reet und Brennnesseln in einem alten Haus lauter abstruse Geschichten schreibt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2216 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Emons Verlag (29. Januar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00I2OS7HO
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #17.125 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und ist in Augsburg aufgewachsen. Sie hat in Greifswald Medizin studiert und unter anderem in Indien, Nepal und Peru gearbeitet. Heute lebt sie mit Mann und zwei Töchtern gegenüber der Insel Usedom im Nichts, wo sie zwischen Seeadlern, Reet und Brennnesseln in einem alten Haus lauter abstruse Geschichten schreibt.

Buchtrailer-Videos gibt es rechts unter "Autoren Videos" oder in hoher Auflösung bei Youtube oder auf der Website von Antonia Michaelis:
http://www.antonia-michaelis.de/

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Friedhofskind 11. Februar 2014
Von SaFi
Format:Broschiert
Zum Inhalt:

Vor vielen Jahren sind die Fenster der Kirche in einem kleinen Küstendorf auf unerklärliche Weise zu Bruch gegangen. Nun soll Siri neue Fenster herstellen. Sie reist in das Dorf, mietet sich in einer kleinen Pension ein und will etwas über die ursprünglichen Fenster und das Dorf erfahren. Doch die Dorfbewohner reden nicht gerne. Und schon gar nicht mit Fremden. Das einzige, was sie Siri erzählen ist, dass sie sich vom Friedhofskind fernhalten soll. Denn der Totengräber des Ortes, da sind sich alle sicher, kann mit den Seelen der Verstorbenen sprechen und ist Schuld am Tod eines kleinen Mädchens, das vor über dreißig Jahren hier ertrunken ist. Doch keiner kann ihm etwas beweisen und Lenz Fuhrmann – das Friedhofskind – kann sich nicht erinnern…

Meine Meinung:

Nach “Der Märchenerzähler” und “Die Worte der weißen Königin” war “Friedhofskind” mein drittes Buch von Antonia Michaelis. Die Jugendbücher der Autorin haben mir sehr gut gefallen. Daher war ich sehr auf den ersten Krimi aus ihrer Feder gespannt. Und ich kann schon mal verraten, dass ich nicht enttäuscht wurde.

“Und dann sah sie etwas auf der Friedhofsmauer – etwas Blaues. Ein kleines Mädchen in einem blauen Kleid. Aber als sie noch einmal genauer hinsah, war kein kleines Mädchen dort. Auf der Mauer stand ein Mann.” (Seite 12)

Die Geschichte vom Friedhofskind beginnt ein wenig mysteriös, macht Lust auf mehr.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dorit Wiebke (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
"Friedhofskind" ist der erste Kriminalroman der Jugendbuchautorin Antonia Michaelis, die in ihrem Debüt für Erwachsene eine spannende Mördersuche inszeniert. Dazu fügt sie einer gut durchdachten Geschichte eine Handvoll verschrobener Dorfbewohner, eine unerschrockene Fremde und ein altes Geheimnis hinzu und lässt das Ganze einige Zeit schwelen. Kein Wunder also, dass die perfide Mischung über kurz oder lang außer Kontrolle gerät und eine Gefahr heraufbeschwört, die zum äußersten führt. Doch bis es so weit ist und das ganze Dorf einen vermeintlichen Mörder jagt, darf sich der Leser neben vielen spannenden Szenen und aus dem Leben gegriffenen Dialogen auch an einer Liebesgeschichte erfreuen, die sich trotz massiver Probleme langsam entwickelt.

Geschrieben wurde das Buch in einer bildhaften Sprache, die die Gefühle, Träume und Wünsche der Charaktere gekonnt transportiert und tief in ihre Gedanken blicken lässt. So ist der Leser nicht nur als stiller Beobachter dabei, wenn Siri an ihrem ersten Tag im Dorf die Apfelblüten fallen sieht, sondern kann die Faszination der jungen Frau beim Anblick dieses einzigartigen Naturschauspiels verstehen. Ein emotionaler Genuss, der in Verbindung mit der realistischen Schilderung von Handlungen und Örtlichkeiten eine Atmosphäre schafft, deren Dichte einzigartig ist. Deshalb sollte "Friedhofskind" trotz seiner packenden Handlung bedachtsam gelesen werden, um in den vollen Genuss seiner Besonderheiten zu kommen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein starker Roman über Schuld und Unschuld 27. März 2014
Von verona
Format:Broschiert
Ist es ein Krimi oder der Roman über ein abgeschiedenes Dorf? Beziehungsgeschichte mit unerklärlichen Todesfällen? Friedhofskind ist all das und noch viel mehr.

Siri Pechton hat vom Kirchenverein den Auftrag, in einem kleinen namenlosen Ort an der Küste, nur ein paar Autostunden von Berlin entfernt, die Fenster der kleinen Kirche zu erneuern, die vor vielen Jahren in einer Sturmnacht alle zerbrochen sind. Doch als Siri die sehr zurückhaltenden Einwohner schön langsam kennen lernt, will sich keiner daran erinnern, wie die alten Fenster ausgesehen haben. Und auch sonst ist vieles in diesem abgelegenen Kaff anders als sonst in der Welt.

Antonia Michaelis bringt uns die Verklemmtheit und eng begrenzten Interessen einer abgeschiedenen Dorfgemeinschaft ganz nahe. Die vorgefassten Meinungen, der Aberglaube, der kollektive Hass auf alles Neue von außen. Die Abneigung der Einheimischen gegenüber den Urlaubern und Sommerhausbesitzern, die miteinander nichts gemein haben.

Und dann sind da die Todesfälle. Anscheinend sind die Katalysatoren immer junge Mädchen und Frauen, die als Gäste ins Dorf kommen. Unfälle sind es zumeist, zumindest wird das behauptet. Doch das Dorf hat schon längst einen Täter gefunden. Das Friedhofskind. Wer sich mit dem auch nur irgendwie einlässt, wird das nächste Opfer. Die meisten schweigen – aus Angst. Doch eine Gruppe nicht mehr ganz junger Halbstarker will den Mörder endlich erledigen. Aber es gibt keine Beweise. Und solange es die nicht gibt, könnte sie von der Polizei selbst wegen Mordes belangt werden.
Als nun Siri auftaucht und sich sogar noch mit dem Friedhofskind anzufreunden scheint, geht das Morden wieder los.
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