Ray Bradbury schildert in seinem Roman "Friedhof für Verrückte" den ganz normalen Alltag, der nicht ganz so normal verläuft in Hollywood und dem anliegenden Friedhof. Durch die Augen des aussenstehenden Drehbuchautors werden Morde aufgedeckt, Phantome aufgespürt und der ganz normale Wahnsinn in der Traumfabrik in den 50er Jahren amüsant und spannend geschildert. Ein Buch, dass man trotz des eigenwilligen Schreibstils Bradburys von der ersten bis zur letzten Seite verschlingt. Dazu tragen nicht zuletzt die seltsamen Charaktere wie J.C., Groc, Fritz Wong oder Arbuthnot bei. Wirklich ein kleines Meisterwerk.