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Der Friedhof zu St. Marx. Eine letzte biedermeierliche Begräbnisstätte in Wien
 
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Der Friedhof zu St. Marx. Eine letzte biedermeierliche Begräbnisstätte in Wien (Gebundene Ausgabe)

von Hans Veigl (Autor), Lisl Waltner (Autor)
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von Gerhard Kletter
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Kurzbeschreibung

Auf dem "Freythof ausser der Linie" wurden zwischen 1782 und 1873 zahlreiche Menschen bestattet, denen zumeist ein mühsam errungener sozialer Aufstieg gemeinsam war. Um ihre irdischen Erfolge in der Erinnerung für die Nachwelt zu bewahren, wurden ihnen, bald nach Rücknahme der josephinischen, gleichmacherischen Bestattungsreform, in biedermeierlicher Liebe zur vielfältigen Symbolform, klassizistische oder historistische Grabdenkmäler gewidmet, mit attischen Stelen, trauernden Genien, Urnen, Tränentüchlein und Fackeln, steinernen Palmzweigen und flatternden Schmetterlingen geziert. Unter den rund 6.000 Grabsteinen finden sich Hunderte, die Namen von Künstlern, Wissenschaftlern, Praterleuten und sonstigen Persönlichkeiten tragen, Grabmäler, die dem Besucher von Wiens reicher Vergangenheit, von stolzen und traurigen Lebensschicksalen erzählen. Die weniger Erfolgreichen hingegen kamen, so wollte es die soziale Ordnung jener Zeit, in anonyme Armen- oder Schachtgräber. Der Erfinder Josef Madersperger etwa, oder jener späterhin recht bekannte Komponist, der 1791, mit 35 Jahren, in einem solchen anonymen Schachtgrab beigesetzt wurde, und dessen Reste zehn Jahre später nach Auflassung und Neubelegung des Grabortes hier irgendwo verstreut worden waren: Wolfgang Amadeus Mozart.


Über den Autor

Dr. Hans Veigl, geb. 1948, Studium der Philosophie und Europäischen Ethnologie. Arbeitete als Redakteur, Verlagslektor und Dramaturg. Seit 1984 freiberuflicher Schriftsteller, lebt in Graz. Publikationen vor allem zum Thema Wiener Populärkultur und Alltagsgeschichte.

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