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Friedhof der Kuscheltiere: Roman Taschenbuch – 8. Februar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453435796
  • ISBN-13: 978-3453435797
  • Originaltitel: Pet Sematary
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 4,7 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (215 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.968 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

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Die Creeds, eine junge Familie, ziehen von Chicago ins idyllische Kleinstädtchen Ludlow im US-Bundesstaat Maine. Der Ort scheint paradiesisch: Fast abgeschieden von der Zivilisation grenzt ihr wundervolles Zuhause an ein schier unendliches Waldgebiet. Nur eine am Haus vorbeiführende Schnellstraße stört die Idylle. Familienvater Louis lernt den 83jährigen Jud Crandall kennen, der das Haus gegenüber bewohnt und ihm bald der Vater wird, den er nie hatte. Jud zeigt der Familie einen seltsamen Tierfriedhof, der wenige Schritte vom Haus der Creeds entfernt liegt, ein alter Ort des Todes, von Kindern angelegt, die ihre Haustiere verloren.

Es dauert nicht lange, und auch der Kater Winston Churchhill wird von einem auf der Schnellstraße dahinrasenden Truck überfahren. Damit beginnt für die Creeds eine Achterbahnfahrt des Grauens. Louis traut sich kaum, seiner Tochter Ellie von dem Verlust zu erzählen. Da zeigt Jud Louis einen Weg, Totes ins Leben zurückzuholen -- so scheint es zumindest. Doch die Toten kommen verändert zurück.

Friedhof der Kuscheltiere ist ein wahrhaft grausames Buch. Stephen King zwingt den Leser nicht nur zu einer schmerzhaften Auseinandersetzung mit Tod und Verlust aus verschiedenen Perspektiven. Durch die Einbeziehung des Übernatürlichen gelingt es King außerdem, beim Leser das ganze Spektrum negativer Emotionen zu erzeugen: Trauer, Frustration, weil dem Bösen scheinbar nicht beizukommen ist, Aggression, schleichende Angst, die schließlich zu lähmender Gewißheit wird, Furcht und zuletzt nacktes Entsetzen.

Damit ist Friedhof der Kuscheltiere ein Meisterwerk des Horrors, das jedoch aufgrund der Schilderung des übernatürlichen, namenlosen Entsetzens sicher nicht in Kinderhände gehört. Ein Buch mit Alptraumgarantie. --Erik Möller -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'Stephen King ist ein begnadeter Autor.' Die Woche -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spassprediger TOP 1000 REZENSENT am 5. Juli 2011
Format: Taschenbuch
"Wish!" she cried, in a strong voice.
"It is foolish and wicked," he faltered.

(WW Jacobs, "The Monkey's Paw")

Es gibt zwei Arten von Stephen King-Kennern. Da gibt es zum einen die, die seine Bücher nicht lesen, sie angeblich aber trotzdem gut genug kennen, um sagen zu können, dass Kings Bücher nicht lesenswert sind. Die anderen lesen sie, und viele von ihnen loben Kings Bücher über den sprichwörtlichen grünen Klee.

King-Fans fiebern jeder neuen Veröffentlichung ihres Lieblingsautors entgegen wie sonst vielleicht nur noch Harry Potter-Fans den Büchern der Joanne K. Rowling. Und wer erst einmal zehn, zwanzig King-Romane einigermaßen aufmerksam gelesen hat, wird feststellen, dass es zwischen den Romanen Kings durchaus Unterschiede gibt. Die meisten von ihnen sortieren Buchhändler rund um die Welt zwar ohne zu zögern in der Abteilung "Horror" ein, aber eigentlich ist das eine etwas zu undifferenzierte Kategorie, als dass sie dem Werk des Stephen King wirklich gerecht würde.
Es stimmt wohl: Kings Romane zielen in erster Linie darauf ab, der geneigten Leserschaft wohlige Gruselschauer über den Rücken zu jagen. Dabei ist der Schrecken, den King erzeugt, aber durchaus nicht immer übernatürlicher Art. Romane wie "Misery" und "Dolores Claiborne" sind im Grunde eher Krimis, auch "Das Spiel" gehört in diese Reihe. "Feuerkind" und "Carrie" sind Thriller, die ebenfalls weniger auf übernatürliche Elemente setzen als andere Vertreter des "Horror"-Genres.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lukas Wewering am 29. März 2007
Format: Taschenbuch
Ich kann mich noch gut an die Phase erinnern, in welcher ich "Friedhof der Kuscheltiere" gelesen habe. Ich lag oft im Bett und fragte mich, ob ich nun wirklich weiterlesen oder das lieber auf den nächsten Tag verschieben sollte. Denn beim Lesen erstreckte sich in mir immerzu ein extrem unangenehmes Gefühl, ich wollte einerseits wissen, wie es weiter geht, andererseits war jede Seite fast schon eine Qual - einfach gruselig.

King schafft mit ganz simplen aber genialen Mitteln, den Leser mitzureißen. Die Story mag simpel sein, aber die Spannung steigert sich ins Unerträgliche, was nicht zuletzt den sensationell guten Charakterzeichnungen und dem ständigen Nutzen von Monologen zu verdanken ist. Das macht das Buch zu einem einzigartigen Erlebnis.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 19. August 2007
Format: Taschenbuch
Wenn es einen Roman aus Kings umfangreichem Output gibt, der den Test der Zeit bestehen wird, und den man in vielen Jahren noch zu seinen Gunsten zitieren wird: Friedhof der Kuscheltiere wird es sein.
Die Geschichte ist eine Abwandlung der klassischen Geschichte von der Affenpfote: Was wäre, wenn man verstorbene Familienmitglieder zurückholen könnte. Ist das nicht, was wir alle wollen? Sie niemals wieder herzugeben? Was wäre, wenn wir es tatsächlich könnten.
Louis Creed ist mit seiner Familie von Chicago in einen ruhigen Vorort von Bangor gezogen. Ein großes Haus an einer stark befahrenen Landstraße. Das Glück scheint perfekt. Eines Tages führt ein Nachbar die Familie in ein Waldstück hinter dem Haus; auf einer Lichtung liegt der 'Friedhof der Kuscheltiere' ' ein Ort an dem schon seit hundert Jahren alle Kinder des Dorfes ihre Haustiere beerdigen, die auf der Landstraße ihr Leben verloren. Doch hinter dem Haustierfriedhof liegt noch etwas anderes: Eine alte indianische Kultstätte, an der den Seelen der verstorbenen gehuldigt wurde, und an der seltsame Rituale vollzogen wurden. Der Legende nach kann diese Erde den Körper des verstorbenen nach seinem Tod zurückgeben ' gegen einen geringen Preis.
Als Louis Frau und Kinder ein Wochenende aus dem Hause sind, geschieht das unvermeidliche, und der Kater von Louis' Tochter Ellie wird überfahren.
Um eine Szene zu vermeiden, probiert der besorgte Vater sein Glück auf dem Friedhof:
Der Kater kommt wieder. Er sieht seltsam aus, er stinkt nach Verwesung und er ist bösartig- aber was macht das schon.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.R. am 5. August 2006
Format: Taschenbuch
Für mich (und nicht nur für mich) ist es das beste Werk Stephen Kings. Meine Einstellung dazu erwächst aus der brillanten Konsequenz, mit welcher die Handlung sich entfaltet und zum Schluß kommt. Der Roman ist brillant strukturiert, sehr gruselig und trotzdem weit davon entfernt, einfach nur Horror zu sein, denn er nimmt - wie alle besseren Bücher Kings - Bezug auf die Grundprobleme des menschlichen Lebens. Wie gehen wir mit dem Tod um? Davon handelt dieses Buch.

Hochnäsige Berufspsychologen (das scheint mir zumindest einer der Rezensenten des "FdK" auf dieser Webpage zu sein) mögen King als Trivialliteratur abtun - ich hingegen sehe in diesem Roman hochkarätig rekonstruierte menschliche Psychologie. Muss man denn alles immer wörtlich verstehen und den Autor beim Worte nehmen? Es ist ja schliesslich Literatur, und nicht alles, was King sagen will, sagt er direkt. Es muss ja kein mystischer indianischer Friedhof sein; sagen wir, es ginge um ein reale, umstrittene soziale Situation wie Organhandel oder Gentechnik und der Hauptheld stünde in einem Augenblick schwärzester Trauer vor der Option, einem geliebten Menschen ein neues Leben zu ermöglichen. Was ist daran so unglaubwürdig?

King schafft es leider selten, seinen Romanen einen würdigen Schluß zu geben. In diesem Buch ist es ihm gelungen. Es ist ein Buch über den Tod, und dadurch wird es erst recht gruselig und verursacht einem schlaflose Nächte.
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