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Tod im Friedenssaal. Eine Kriminalgeschichte aus der Zeit des Westfälischen Friedens, gelesen vom Autor, 3 Audio-CDs
 
 
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Tod im Friedenssaal. Eine Kriminalgeschichte aus der Zeit des Westfälischen Friedens, gelesen vom Autor, 3 Audio-CDs [Audiobook] [Audio CD]

Jürgen Kehrer
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Waxmann; Auflage: 1 (September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3830916485
  • ISBN-13: 978-3830916482
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.435.458 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jürgen Kehrer
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer ist der Tote, dessen von einem Pfeil durchbohrter Leichnam genau auf der Grenze zwischen st„dtischem Areal und Domplatz gefunden wird und die Frage der zust„ndigen Gerichtsbarkeit ausl”st? Freigraf Bernd Ketteler, Untersuchungsrichter und oberster Polizist Mnsters, und sein Freund Pater Martin Tewes stehen vor einem schwerwiegenden Problem. Zumal der Fall, nachdem sich der Ermordete als Angeh”riger der spanischen Gesandtschaft erweist, die laufenden Friedensverhandlungen zu bedrohen scheint. Als wenig sp„ter die Leiche der Hure Catharina gefunden und ein Giftanschlag auf das Gildenmitglied Wilhelm Eickhaus verbt wird, ger„t Ketteler unter Bedrohung seines eigenen Lebens immer st„rker unter Druck, die F„den des Verbrechens zu entwirren ...

Über den Autor

Jürgen Kehrer wurde 1956 in Essen geboren. Nach einem Studium und Erfahrungen im Journalismus lebt und arbeitet er als freiberuflicher Schriftsteller in Münster.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Idee schlecht umgesetzt 23. September 2004
Von Klabaaz
Format:Taschenbuch
Jürgen Kehrer hat als Münsteraner Autor nicht nur durch seine Wilsberg-Reihe die Stadt nach außen bekannt gemacht. Er zeigt in seinen Mittelalter-Romanen, dass die Stadt auch aus historischer Perspektive einiges zu bieten hat. Das muss man ihm hoch anrechnen. Auch seine Geschichten sind in ihrem Kern durchaus interessant, nur haben sie mit einem gewaltigen Manko zu kämpfen: Kehrer kann nicht schreiben. Es gelingt ihm weder, eine interessante Handlung zu konstruieren (er folgt eigentlich in allen seinen Geschichten nur einer logischen Richtung - alle Seitenrouten sind so schlecht gebaut, dass sie sich für jeden geneigneten Leser nur als Sackgassen darstellen können), noch simple Dialoge so zu gestalten, dass sie halbwegs glaubwürdig erscheinen. So leider auch in diesem Kriminalroman. Alle Personen, egal ob Schankwirt oder Abgesandter der römischen Kurie, sprechen absolut gleich. Und zwar sprechen sie unauthentisch in jeder Beziehung, denn Kehrer mischt Sprache, die er vermutlich für gehobene Sprache hält (wobei er nur bestimmte, meist antiquierte Wörter, die einen gewissen aristokratischen touch haben, verwendet und in einen "normalen" Satzkontext einbaut), mit tiefster Umgangssprache. Niemand spricht so oder hat jemals so gesprochen. Die Sprechweisen sind jedoch nicht das einzige Problem der Dialoge, denn die "Verhöre" des Freigrafen Ketteler - um nur ein Beispiel zu nennen - sind auch inhaltlich und rhethorisch eine Farce. Das ist umso bedauerlicher, als die eigentliche Handlung und der dahinter steckende historische Kontext das Potenzial zu einer wirklich guten Geschichte haben. Die Verhandlungen zum Westfälischen Frieden und die Grabenkämpfe zwischen Münsteraner Rat und Gilden geben einen sehr interessanten Hintergrund ab, wie bedauerlich, dass Kehrer diesen nicht so nutzen kann, wie es möglich gewesen wäre.
Gesamturteil: Das Buch ist nur für Leser zu empfehlen, die sich mit Müsteraner Stadtgeschichte auseinandersetzen wollen und die Kriminalgeschichte nur nebenbei lesen. Alle, die einen wirklich guten Kriminalroman genießen wollen, sollten sich besser an Simenon oder Highsmith halten.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heimspiel... 3. Februar 2004
Format:Taschenbuch
Dieser Kriminalroman ist besonders für Münsteraner und Freunde der Stadt und des Münsterlandes interessant, da die spätmittelalterliche Kriminalgeschichte in dieser Stadt und in den umliegenden Dörfern angesiedelt ist. Ortskundige stossen immer wieder auf bekannte Straßennamen, Orte, Plätze und Bauwerke, wodurch die Lektüre sehr lebendig und authentisch wird. Ein kleiner aber keineswegs trockener Nachschlag in Heimatkunde wird gleich mitgeliefert und so kann der Leser seine evtl. verblassten Kenntnisse über den Friedenskongreß, der letztlich zur Beendigung des dreissigjährigen Krieges führte, auch noch mal etwas auffrischen...
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