Nachdem er Anfang 1983 seine "Teardrop Explodes" aufgelöst hatte, fackelte J. Cope nicht lange und veröffentlichte 84 gleich zwei Platten. Zuerst kam "World shut your mouth" (nicht verwechseln; später gab's auch ein Lied, das so hieß) auf den Markt: überwiegend flotte, gitarrendominierte Popsongs, nicht ohne Humor ("...if you were France, and I were Germany, what an alliance that would be...), so knackig wie überzeugend. Dann legte er mit dieser Platte noch einen drauf. Zwar wirkte er hier des öfteren etwas in sich gekehrter und grüblerischer und auch musikalisch verließ er sich des öfteren lediglich auf eine akustische Gitarre, was aber nicht an der unerschütterlichen Qualität seiner Songs nagte, das Gegenteil war der Fall. Man hatte eher das Gefühl, Syd Barrett wär wieder auferstanden. Tolle Platte, mit der davor klar das beste von ihm.
Danach wurde er eine Zeit lang ziemlich mainstreamig (obwohl er sich mit "Skellington" [!] und "Droolian" mal spartanische Ausfallschritte erlaubte), bevor er sich nach seinem verdientem Erfolg mit "Peggy Suicide" (91) wieder von der Welt abwandte und einige abstruse und schwer zugängliche Platten folgen ließ.