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Produktinformation

  • Audio CD (7. August 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Polygram Records
  • ASIN: B000001F9T
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 584.023 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Reynard The Fox
2. Bill Drummond Said
3. Laughing Boy
4. Me Singing
5. Sunspots
6. The Bloody Assizes
7. Search Party
8. O King Of Chaos
9. Holy Love
10. Torpedo

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Endlich ist wieder zusammen, was zusammen gehört. Robert Forster und Grant McLennan haben die Go-Betweens reformiert. Die beiden Australier sind ja schon für sich allein exzellente Songschreiber, als Duo aber ergeben sich aus ihren Fähigkeiten Synergieeffekte. Gemeinsam und mit häufig wechselnden Musikern gingen Forster/McLennan seit ihrer Gründung 1978 auf die Suche nach dem perfekten Pop-Song. Egal, was um sie herum stilistisch passierte, die Go-Betweens blieben balladesk, romantisch, melodiös und eingängig, unabhängig davon, ob sie mal härter oder mal zarter zu Werke gingen.

Zwar hat die Band aus Brisbane die Pop-Musik nicht neu erfunden, aber sie haben ihren sehr eigenen Stil gefunden und die Songs klingen zeitlos und einfach nur schön. Auch auf The Friends Of Rachel Worth reihen sich die zehn Tracks wie eine Perlenkette aneinander. Ob sie nun etwas kantig ("The Clock", "German Farmhouse"), locker ("Surfing Magazines"), melancholisch ("He Lives My Life"), düster ("Orpheus Beach") oder vergnügt ("Going Blind") klingen, immer erzählen die Go-Betweens kleine Geschichten aus dem Leben. Auch darin waren die Aussies schon immer groß. Gut zu wissen, dass sie wieder unter uns sind. --Sven Niechziol

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Wer's nicht besser weiß, käme wohl kaum auf die Idee, dass die australischen Go-Betweens dereinst Ende der Siebziger ihre Musikkarriere als Punk-Fans starteten. Die Songwriter-Qualitäten von Grant McLennan und Robert Forster stachen dabei von Anfang an nicht nur in Ohrwürmern wie "Streets Of Your Town" heraus. Vor gut einem Jahrzehnt trennten sich die Band-Wege, was die beiden Solo-Künstler nicht daran hinderte, bei Gelegenheit über die Jahre immer wieder mal zusammen zu spielen. Und auch ihr Reunion-Projekt, verstärkt u. a. durch Musiker der US-Kult-Combo Sleater-Kinney, profitiert massiv von dem blinden Verständnis der beiden gegensätzlichen Songwriter-Charaktere.

Das Resultat sind Pop-Songs, die meilenweit von der Einheitssoße der Charts entfernt sind, aber dennoch wundersam leicht ins Ohr gehen. Ob sie über "Magic In Here" philosophieren oder die Story vom "German Farmhouse" zu minimal abgedrehtem Rock in Velvet Undergound-Tradition erzählen, stets ist da als Tür- (und Ohr-)Öffner eine berückende Melodie, deren Charme man sich nicht entziehen kann. Der Gesang ist nicht sonderlich markant, eher von gekonntem Understatement, passt aber stets auf den Punkt.

Die echten Entdeckungen allerdings lauern sprichwörtlich im Hintergrund. Das können die kantigen, punky Riffs und Rhythmen sein, die beispielsweise "The Clock" antreiben und einen perfekten Kontrast zur gefälligen Melodie bilden. Oder die dezent sirrenden Saiteneffekte über pulsendem Bass in "Orpheus Beach". Oder aber die sinnliche Violine zum stimmungsvollen Folkpop-Finale "When She Sang About Angels". Diese Pop-Wundertüte lässt nachvollziehen, warum die Brisbane-Partner einst Kultstatus genossen -- und hoffen, dass sie diesmal noch mehr offene Ohren finden. Verdient hätten sie's. Welcome back, Go-Betweens! --Claus Böhm

INTRO

Die Go-Betweens gehörten zum Inventar meiner Jugend. Mit Songs wie “The Wrong Road” oder “Bow Down” personifizierten Robert Forster und Grant McLennan damals für mich die Möglichkeit, persönlichste Erfahrungen in Musik wiederzugeben. Dass sich die beiden nach dem Ende der Band weiterentwickelt haben, weiß man von ihren Solo-Arbeiten. Die neue Go-Betweens ist für alle Fans ein Fest, weil sie auf dem Hintergrund der alten LPs gut funktioniert. Wie aber für Erstkonsumenten die CD beschreiben, ohne die Empfehlung auszusprechen, erst mal was von “den alten Sachen” zu hören? Als Newcomer würden die beiden Herren bei mir heute glatt durchfallen. Durch den Songwriterboom der 90er ist ihre Musik heute nichts “Besonderes” mehr, so wie sie es in den 80ern war. Trotzdem ist ein neuer Song wie “The Clock” ein Hit, das aber größtenteils nur durch Sleater-Kinneys Mitwirkung. Apropos Gastmusiker: an einigen Stellen lassen sie die alten MitstreiterInnen vergessen, das aber nicht durchgehend. Die Magie der “alten” Go-Betweens resultierte zu einem großen Teil aus dem Zusammenspiel der Band. Die neue CD klingt, als hätten sie sich nicht entscheiden können, ob sie den alten Go-Betweens Leben einhauchen oder doch etwas Neues machen wollten. RALF BEI DER KELLEN Dass, bei aller Prägnanz der Songschreibe von Robert Forster und Grant McLennan, ein nahtloser Anschluss an die früheren Go-Betweens - wie auch immer - unmöglich ist, liegt auf der Hand. Dass man einer solchen Erwartungshaltung dennoch aufsitzen kann, auch, bedenkt man die erhebliche emotionale Integrationskraft, die die Go-Betweens in ihrer großen Zeit aussandten. Herzensbildung lautet das Schlüsselwort, und die Art der Verbindung zu den Liedern der Go-Betweens war immer eine persönliche, mehr noch: eine private. Lässt man das Stadium enttäuschter Erwartung hinter sich, begegnet man einer gut überdachten, exzellent in Szene gesetzten und außerordentlich geschlossenen Go-Betweens-Platte. Die natürlich auch und doch eine archetypische ist. Der groteske Eindruck eines Forster/McLennan-Split-Soloalbums, der sich anfänglich einstellen will, verflüchtigt sich umgehend beim ersten klassischen Riff, bei den ersten Takten Indie-Rock’n’Roll, spätestens aber nachdem man das Album zur Gänze gehört hat. Die bewusste Furchtlosigkeit von “Send Me A Lullaby” geht ihr ebenso ab wie das genialisch Unmittelbare an “Liberty Belle”, und auch von der poetischen Brisanz, mit der “Before Hollywood” uns ins Gesicht sprang, lebt sie nicht. “Rachel Worth” ist ein reifes Mädchen, das einigermaßen mit sich im Reinen ist und, was das Hadern und den Zweifel angeht, keinen Hehl daraus machen muss, um heutzutage die Balance bewahren zu können. Schwerlich ein Lieblingsalbum, aber doch eins, das dich nicht weniger lieb hat als dein ganz persönliches Go-Betweens-Lieblingsalbum. ROLF JÄGER

Ralf bei der Kellen / Rolf Jäger / Intro - Musik & so
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Februar 2001
Format: Audio CD
Zu dieser Platte gibt es die merkwürdigsten Geschichten. Vor zig Jahren las man allerlei Merkwürdigkeiten über Juilan. Alleine das Cover ist schon so eine Sache für sich. Eins läßt sich auf alle Fälle sagen: Cope ist hier so grossartig, wie nie wieder: "Me singing", "Bill Drummond says" sind wundervoll. Magst Du die Idee der Dukes of Stratosphear, der alten Floyd mit Barret ? Stehst Du auf psycholedische Musik mit eingängigen Melodien und all die Energie des Punkrock ? Dann bist Du bei dieser Platte genau richtig. Versteh mich nicht falsch, diese Musik hat nichts mit unserer Welt zu tun, .. sie ist dennoch mehr als grossartig. Kaufen !
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beatnoir am 14. Januar 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nicht nur daß Robert Forster seinen Wohnsitz wieder nach Brisbane verlegt hat - er und sein kongenialer Co-Songwriter Grant McLennan haben die GO-BETWEENS auferstehen lassen, und das ist so ziemlich das erfreulichste was das neue Jahrtausend bisher zu bieten hatte! In den 80'ern der Lichtblick einer musikalisch traurigen Dekade, schafften es die beiden, ihren unvervechselbaren Stil zu konservieren, und auch wenn sie mittlerweile verheiratet & im besten Alter sind, hat man in keiner Minute das Gefühl, es handle sich hierbei um einen peinlichen Sell-out (war auch kaum zu erwarten, nachdem ihr Kultstatus nie mit hohen Verkaufszahlen einherging). Gereift, immer noch sehr melodisch und mit gekonntem Understatement präsentieren die Go-Betweens auf "Rachel Worth" 10 astreine Gitarrenpopsongs, bei denen es schwerfällt einzelne hervorzuheben. Die Handschrift der beiden ist unverkennbar, und sowohl Forster's sperriges Songwriting ("Spirit", "He lives my life") als auch die ohrwurmverdächtigen Melodien von McLennan ("Magic in Here") tragen das ihre zum gelungenen Comeback bei!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uwe.kratzer@t-online.de am 10. Dezember 2000
Format: Audio CD
Stimmungsvoller,gelassen,leicht aber nie flach klingender Rock; melodisch,nicht überproduziert. Nur schade,daß ich die Band mit 15 Jahren Verspätung kennenlerne. Auf zu ihren Anfängen,z.b dem wunderschönen "Bow down " von der LP liberty belle...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. September 2000
Format: Audio CD
Großartig, wieder einmal, aber das war ja zu erwarten. Mindestens genauso gut wie das frühere Zeug von Robert Forster und Grant Mc Lennan. Einerseits erwachsen und abgeklärt, andererseits auch wieder sehr jugendlich; melancholich mit wunderbaren Melodien, genau die richtige Musik für den Herbst.
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