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Frida Kahlo. Retrospektive [Gebundene Ausgabe]

Martin-Gropius-Bau Berlin , Kunstforum Wien , Peter von Becker , Ingried Brugger , Salomon Grimberg , Cristina Kahlo , Arnoldo Kraus , Helga Prignitz-Poda , Francisco Reyes Palma , Florian Steininger , Jeanette Zwingenberger
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

30. April 2010
Der Katalog zur großen Werkschau

Frida Kahlo, die herausragende Künstlerin mit Kultstatus, sorgte mit ihren ungewöhnlichen Selbstinszenierungen schon zu Lebzeiten für Aufsehen. Auch die große Werkschau in Berlin und Wien, konzipiert und kuratiert von Helga Prignitz-Poda, stellt in ihrer Größe und ihrem Facettenreichtum eine Sensation dar. Ungewöhnliche Einblicke versprechen außerdem Fotografien aus dem Familienbesitz, die von Cristina Kahlo, Fridas Großnichte, zusammengestellt wurden und zum Teil erstmals dem Publikum zugänglich gemacht werden. Mit Beiträgen von Peter von Becker, Ingried Brugger, Salomon Grimberg, Cristina Kahlo, Arnoldo Kraus, Helga Prignitz-Poda, Francisco Reyes Palma, Florian Steininger, Jeanette Zwingenberger


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Prestel Verlag (30. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791350099
  • ISBN-13: 978-3791350097
  • Größe und/oder Gewicht: 28,4 x 24,9 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.103 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter von Becker ist Kulturjournalist und Schriftsteller, er war Leiter der Kulturredaktion der Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel und ist nun Kulturautor der Zeitung.

Ingried Brugger ist Direktorin des Bank Austria Kunstforums in Wien.

Salomon Grimberg ist Kinderpsychiater in Dallas und Mit-Herausgeber des Werkverzeichnisses von Frida Kahlo.

Cristina Kahlo ist Fotografin in Mexiko Stadt und Großnichte von Frida Kahlo, Kuratorin der Fotografie-Abteilung der Ausstellung, in der sie Fotos aus Familienbesitz zeigen wird.

Arnaldo Kraus ist Arzt in Mexiko Stadt.

Helga Prignitz-Poda ist Kunsthistorikerin und Lateinamerikanistin und lebt in Istanbul und Berlin. Sie ist Mit-Herausgeberin des Werkverzeichnisses von Frida Kahlo und Kuratorin der großen Retrospektive.

Francisco Reyes Palma ist Historiker, Kritiker und Kurator mexikanischer Kunst in Mexiko Stadt.

Florian Steininger ist Kurator des Bank Austria Kunstforums, Wien.

Jeanette Zwingenberger ist Kunsthistorikerin in Paris.

1881 wurde der heute nach seinem Architekten benannte Martin-Gropius-Bau als königliches Kunstgewerbemuseum eröffnet. Martin Gropius, ein Großonkel von Walter Gropius, und Heino Schmieden errichteten das ziegelverkleidete, mit Mosaiken und Terrakottareliefs geschmückte Gebäude im Stil der Renaissance. Es zählt zur Schinkelschule. Ende 1945 wurde das Haus schwer beschädigt. Erst 1965 wurde die Ruine nach einer Intervention von Walter Gropius unter Denkmalschutz gestellt. Nach mehrjährigem Wiederaufbau wurde das Haus 1981 mit einer großen Schinkel-Ausstellung eröffnet.

Das Architekturbüro Hilmer & Sattler und Albrecht restaurierte das Gebäude 1998/1999 erneut grundlegend. 2001 übernahm der Bund die Trägerschaft des Hauses, die Berliner Festspiele wurden mit dem Betrieb des Hauses betraut. Jährlich sind im Martin-Gropius-Bau etwa 10 Ausstellungen aus den Bereichen Kunst, Archäologie, Fotografie und Kulturgeschichte zu sehen.

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5.0 von 5 Sternen Lohnend, schon allein wegen der Fotografien 25. Oktober 2010
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wieder einmal in Wien, stand ich vor der schwierigen Aufgabe, mich für eine der vielen Ausstellungen in dieser Kulturstadt zu entscheiden. Wäre mir allerdings entgangen, dass bei der großen Frida Kahlo Retrospektive auch erstmals Fotografien aus dem Familienbesitz gezeigt werden, hätte ich mich der Warteschlange vor der Kasse wohl nicht angeschlossen. Da ich aber geduldig wartete und mich die von Fridas Großnichte zusammengestellte Fotosammlung fast noch mehr faszinierte als die Gemälde, kaufte ich mir im Nachhinein auch dieses Buch.

Der Katalog zur großen Werkschau zeigt viele Aspekte aus dem Leben und Schaffen von Frida Kahlo, die mir trotz dem Besuch verschiedener Ausstellungen neu waren. Zusammengestellt wurden etwa 140 Exponate, 60 Gemälde und 80 Zeichnungen. Und obwohl einige wichtigen und bekannten Werke fehlen, geben Ausstellung und Buch einen umfassenden Einblick in Kahlos künstlerische Ausdrucksformen. Beim Kauf von Ausstellungskatalogen eher zurückhaltend, bin ich nun froh, dass ich das gewichtige Werk bei mir stehen habe. Denn beim Blättern der über 250 Seiten tauchen nicht nur Erinnerungen vom Besuch der Ausstellung auf. Viel mehr schaffen es die Verfasser der zahlreichen Beiträge, Bilder nochmals unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten. Die Stillleben von Frida Kahlo habe ich jedenfalls noch nie so klar als eine andere Form ihrer Selbstbildnisse gesehen. Und auch die Zeichnungen spiegeln Stimmungen und Gedanken wieder, die sich in anderen Ausdrucksmitteln wieder finden.

Cristina Kahlo, die Großnichte der Künstlerin wirkte als Kuratorin der Abteilung mit den Fotografien und schrieb auch die Einleitung zum entsprechenden Katalogteil.
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