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Frida (2 DVDs)

Salma Hayek , Geoffrey Rush , Julie Taymor    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,99
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Frida (2 DVDs) + Frida + Frida Kahlo: Ein leidenschaftliches Leben
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Produktinformation

  • Darsteller: Salma Hayek, Geoffrey Rush, Alfred Molina
  • Regisseur(e): Julie Taymor
  • Komponist: Elliot Goldenthal
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008KJV6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.636 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sie waren das wohl schillerndste Paar, das die Kunstgeschichte je gesehen hat: der berühmte Freskenmaler und Salon-Kommunist Diego Rivera und die Ausnahme-Malerin Frida Kahlo. Zusammen lebten sie eine der aufregendsten und unkonventionellsten Liebes- und Lebensgeschichten des vergangenen Jahrhunderts. Das Gefühlschaos dieser Ehe, die zahlreichen Liebschaften mit Männern und Frauen, ihre unbändige Lebenslust und die Farbenpracht Mexikos - all das schlägt sich in Frida Kahlos einmaligem kreativem Schaffen nieder und macht sie zu einer der ausdrucksstärksten und bildgewaltigsten Malerinnen aller Zeiten.

Produktbeschreibungen

Sie waren das wohl schillerndste Paar, das die Kunstgeschichte je gesehen hat: der berühmte Freskenmaler und Salon-Kommunist Diego Rivera (Alfred Molina) und die Ausnahme-Malerin Frika Kahlo (Salma Hayek). Zusammen lebten sie eine der aufregendsten und unkonventionellsten Liebes- und Lebensgeschichten des vergangenen Jahrhunderts. Das Gefühlschaos dieser Ehe, die zahlreichen Liebschaften mit Männern und Frauen, ihre unbändige Lebenslust und die Farbenpracht Mexikos - all das schlägt sich in Frida Kahlos einmaligem kreativem Schaffen nieder und macht sie zu einer der ausdruckstärksten und bildgewaltigsten Malerinnen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen El alma del arte - Die Seele der Kunst 10. Februar 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Sie brach sich einen Wirbel, das Schlüsselbein, einige Rippen, das Becken, erlitt 11 Frakturen im rechten Bein, einen zerschmetterten und abgebogenen rechten Fuß und eine versetzte Schulter. Infolge dieser Schäden wurde sie im Lauf ihres Lebens 35-mal operiert. Drei Schwangerschaften mussten abgebrochen werden.

Aber diese Frau verfügte über eine unglaubliche Vitalität, Liebe zum Leben und den Menschen und einen schier unfassbaren Willen. Obwohl sie ihr ganzes Leben lang von Rückfällen und extremen Schmerzanfällen geplagt wurde, obwohl sie sich oft monatelang in Krankenhäusern aufhalten musste, führte sie ein dermaßen frohes, erfülltes und reiches Leben, in welchem sie so viel bewegte, dass sie zur Legende, zur Ikone ihrer Zeit wurde.

Nur als Biografie, nur hart an den Aufzeichnungen der Frida Kahlo selbst und ihrer Zeitzeugen, konnte ein so unglaubliches Leben glaubhaft in einem zweistündigen Film skizziert werden - wie die Regisseurin Julie Taymor ausführte: Man hätte leicht 4 Stunden mit dem vorhandenen Material gestalten können. So entstand zwangsläufig ein Film, der vieles nur anreißt - aber auch eine nachzufühlende Wiedergabe der großen Liebe zwischen Frida und dem berühmten mexikanischen Muralisten Diego Riviera. Dabei ist es dem Team gelungen, in einer wirklich wunderschönen Art Szenenwechsel aus den Bildern der Künstlerin heraus zum Leben zu erwecken.

WER HIER NOCH NICHT MIT DER HANDLUNG KONFRONTIERT WERDEN MÖCHTE, SOLLTE BITTE DIE FOLGENDEN FÜNF ABSÄTZE ÜBERSPRINGEN.

Zwei attraktive Menschen, die nicht lange überlegen, wenn ein potentieller Partner reizt, führen alles andere als eine geruhsame Ehe. Dazu kamen die vielen äußeren Einflüsse - beide waren politisch aktiv, reisten viel, bauten, schrieben, machten Musik und tanzten, vor allem aber widmeten sie sich der Kunst. Ihre Beziehung entstand unter dem großen Versprechen Diegos, nicht treu, aber bis zum Ende aller Tage "loyal" zu sein.

Während eines alles andere als harmonischen US-Aufenthalts, der in einem Eklat mit Rockefeller - Diego hatte einen Lenin in sein Wandgemälde gemalt - und mit einem Abort Fridas gipfelte, verlangt Frida von Diego die Heimreise. Diego gibt unwillig nach; aber wieder zuhause bestraft er Frida, indem er ihre Schwester Christina schwängert. Frida erwischt die beiden auf dem Boden des Ateliers. Man mag "loyal" interpretieren wie man will, aber das war "jenseits der Linie". Frida verlässt Diego.

In der Phase der Trennung nehmen die Beiden Trotzki und seine Gefolgschaft bei sich auf. Frida hat eine Affäre mit Trotzki. Der zieht aus, kurz darauf wird er zum Ziel eines Attentats. Sofort fällt zeitweise der Verdacht auf Diego. Frida kommt in Haft, um sie zu zwingen, Diegos Aufenthaltsort mitzuteilen. Doch Diego erreicht, dass sie freigelassen wird. Frida faulen die Zehen weg, der Fuß muss abgenommen werden. Diego bittet sie, ihn wieder zu heiraten.

Ihre Gesundheit verschlechtert sich weiter. Sie muss furchteinflößende Stützvorrichtungen und Korsetts verwenden, nimmt hochdosiert Morphium, ein Bein muss amputiert werden.

Schließlich stirbt sie, nachdem sie sich im Bett zu ihrer ersten eigenen Ausstellung in Mexiko hatte tragen lassen.

ENDE DER INHALTSANGABE

Offenbar harmonierte die Hauptdarstellerin und Produzentin (Salma Hayek, 36), die ja die treibende Initiatorin des Projekts war, hervorragend mit der Regisseurin (Julie Taymor, 50) - nicht nur hinsichtlich der Rolle, sondern auch in der Gesamtauslegung. Aber auch zwischen Frida und Diego Rivera (Alfred Molina, 49) stimmte ganz offensichtlich die Chemie.

Es ist der Produktion und insbesondere der Regisseurin Julie Taymor gelungen, wirklich große Talente zu vereinen, die wie geschaffen für ihre Rollen sind und in der genialen Mischung von Emotionalität, Einfühlungsvermögen und Intelligenz, über welche Frau Taymor verfügt, vorzüglich geführt werden.

Aber dieser Film bietet noch so viel mehr als die ergreifende Lebens- und Liebesgeschichte von Frida und Diego.

Da wäre zunächst die Kunst. In Form von Bildern, die zum Leben erwachen, sehen wir die Zusammenhänge zwischen den Werken und dem, was die Künstler beschäftigt - im Falle Fridas leider oft: quält. Fridas Malerei dürfte manchem an die Nieren gehen; aber welche Qualen musste sie erleiden, welche seelischen Schmerzen! Über ihre Kunst lässt sie den Betrachter mitleiden. Mitleid, das, wenn man es nicht verweigert, auch den Schlüssel zum Verständnis ihrer Gemälde bietet. Diegos berühmte Wandgemälde sind vermutlich massenverträglicher.

Wie schon erwähnt, ist in "Frida" die Kunst in ganz besonderer Weise in den Film integriert - oder der Film in die Kunst. Die Wechsel zwischen Stillstand und Bewegung, zwischen flachem Bild und Dreidimensionalität faszininieren.

Da wäre Mexiko. Die Menschen, die Städte, die Häuser, die Farben, das Leben. Eine Umgebung, die im Mexico City der 20er-Jahre noch so viel menschlicher und schöner war als heute in einer der schmutzigsten Metropolen der Welt - wobei natürlich schon wegen des Lichts nicht mehr in der Hauptstadt, sondern in einer gut erhaltenen Provinzstadt gedreht wurde. Die Eindrücke der Unesco-Denkmäler von Teotihuacan, Xochimilco und von Pueblas historischem Zentrum. Aber auch die Emotionalität, Warmherzigkeit und Lebensfreude der Menschen.

Da wäre die Musik. Die einfühlsamen Kompositionen Elliot Goldenthals, die historische Lieder harmonisch ergänzen, leidenschaftlich vorgetragen vor allem von Lila Downs und der betagten Chavela Vargas, die noch selbst mit Frida Kahlo befreundet gewesen war. Besonders ans Herz geht das Lied "La Bruja", von Salma Hayek selbst eindringlich interpretiert. Fast das gesamte Team wurde übrigens in Mexiko rekrutiert, die Auswirkung auf die Authentizität des Films ist grandios.

Natürlich die berühmte Architektur der Häuser Diegos und Fridas, vor allem aber der wunderschönen und weltbekannten "Casa Azul", dem Geburtshaus der Frida Kahlo und Wohnort des geliebten Vaters, dessen Atrium-Garten sozusagen den Rahmen für die Filmerzählung bietet.

Die als animierte Collagen gestalteten "Ausflüge" in die USA und nach Paris ersetzten nicht zuletzt wegen der Kosten - die unter 12 Millionen US-Dollar blieben! - das Drehen vor Ort, geben dem Film aber eine weitere künstlerische Perspektive und damit eine charakteristische Einzigartigkeit.

Besonderen Wert legte Frau Taymor auf das Licht. Immer wieder wird Farbe gezielt eingesetzt, mal als natürliches Licht im farbenfrohen Mexiko, mal als Gestaltung, mal in der digitalen Nachbearbeitung.

Ich hoffe sehr, den ein- oder anderen mit meinen Ausführungen angeregt zu haben, sich diesen Film, der - völlig unabhängig von seinen enormen Einspielergebnissen und den zahllosen Preisen - ganz sicher zu den wenigen ganz außerordentlichen Filmen überhaupt zählt, anzuschauen.

Mir lag eine 2-CD-Ausführung vor, die umfangreiche und m. E. hochinteressante Extras auf der zweiten CD enthielt. Siehe auch den hochgeladenen Scan der Cover-Rückseite. Es scheint auch Transfers in 2,35:1 zu geben - mir liegt eine entsprechende Hülle vor - aber leider habe ich kein Angebot gefunden; ebenso wenig eine Blu-ray. Jeder Mist wird auf Blu-ray transferiert, aber diese großartigen Bilder nicht - man kann es wirklich nicht verstehen.

Denn an "Frida" kann man sich nicht satt sehen.

Im Original 123 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, digital bearbeitet, DTS/DD (IMDB)
Gesehen in Deutsch, 118 Minuten, Format 1,85:1 in SD, DD

film-jury 5* A0488 7.3.2011eg Genre: Biographie | Drama | Romanze
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen frida forever 25. März 2006
Format:DVD
ein »must have« für alle kahlo-fans: emotional aufwühlend und spannend von der ersten bis zur letzten minute ohne jeglichen anflug von »hollywood« trotz erstklassiger und hochkarätiger besetzung. julie taymor (regie) ist das bewundernswerte kunststück gelungen, das leben einer schillernden kunstikone mitsamt dazugehöriger großer liebesgeschichte in knapp zwei stunden film ohne ernsthafte historische lücken zu packen. die dvd ist eine regelrechte »einladung«, sich mit den diversen angerissenen thematiken (kahlo, rivera, trotzki, stalin, modotti, mella ...) intensiver zu befassen.
unbedingt empfehlenswert der dazugehörige soundtrack (elliot goldenthal); hervor ragen insbesondere lila downs und chavella vargas als moderne wie traditionelle vertreter lateinamerikanischer sangeskünste.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser, farbenprächtiger Film 25. März 2006
Format:DVD
Herrlich! Salma Hayek als Frida Kahlo ist absolut unschlagbar. Dieser Film ist eine interessante Beleuchtung eines Milieus, in dem man sich normalerweise kaum auskennt. Geniale Effekte und farbenprächtige Kostüme bereichern die ohnehin schon gute Handlung ernorm. Leider ist die politische Facette unzureichend verständlich umgesetzt worden, aber das tut diesen herrlichen Film keinen Abbruch. Auf jeden Fall ist mit diesem Film ein Stück Kinogeschichte entstanden und ich kann ihn nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Biopic
Frida vermittelt auf beeindruckende Weise das Leben und Schaffen des sozialistischen Muralisten Diego Rivera und der surrealistischen Malerin Frida Kahlo - mit allen Höhen und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Walter Stechel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ !
würde ich jederzeit wieder kaufen ! Sehr zu empfehlen.
Wieso schreibt mir AMAZON vor, wieviele Worte ich zu
schreiben habe ???
Vor 5 Monaten von v50super veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der Sinne
Salma Hayek als Frida Kahlo ist einfach einzigartig! Einfach schon wegen ihrer hohen schauspielerischen Leistung ist der Film über die mexikanische Künstlerin... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Maria Pfeiffer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wege des Schaffens und der Lust
Frida Kahlos Bilder zählen zu den begehrtesten Kunstwerken der Welt. Als das New Yorker Auktionshaus Sotheby's im Sommer 2000 eines ihrer Selbstportraits aus dem Jahr 1929... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Herbert Stehl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein harte Frau voller Gefühl - einfühlsam dargestellt
Wenn man den Busunfall zu Beginn des Films erlebt kann man nur staunen, mit welcher Energie und Lebensfreude Frida Kahlo ihr Leben danach gemeistert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von K. Beck-Ewerhardy
5.0 von 5 Sternen Frida Kahlo
Um Ihre Bilder besser zu verstehen, ist es ein Muss diesen wunderschönen Film zu sehen !
Für Salma Hayek eine Traumrolle, wie Sie selber sagt.
Veröffentlicht am 12. Dezember 2010 von nash-gm
5.0 von 5 Sternen Frida (2 DVDs)
Der Film "Frida" zeigt das Leben der Künstlerin Frida Kahlo in wunderschönen Farben mit wunderbaren Schauspielern. Unbedingt sehenswert.
Veröffentlicht am 3. Oktober 2010 von H. und K. Kalweit
5.0 von 5 Sternen Leben, auch wenn es schmerzt.
1925, Mexiko: Im Alter von achtzehn Jahren wird die Kunststuentin Frida Kahlo bei einem Busunfall schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2010 von Lothar Hitzges
5.0 von 5 Sternen Lebensgeschichte Frida Kahlo
Sehr gute biografische Darstellung, mit Recht oskarprämiert. Eine Glanzleistung von Regisseurin und Darstellern. Auch zu empfehlen für Freunde von Herz-Schmerz im Film.
Veröffentlicht am 23. Juli 2010 von Beatrix Hollender
2.0 von 5 Sternen ganze nett ,aber es fehlt so vieles
Ich kann mich der Begeisterung von vielen Leuten hier gar nicht anschliessen.
Wer das Buch über Sie gelesen hat, wird von dem Film sehr entäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2009 von Erik Sulzer
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