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Frida (2 DVDs)

Salma Hayek , Geoffrey Rush , Julie Taymor    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Salma Hayek, Geoffrey Rush, Alfred Molina
  • Regisseur(e): Julie Taymor
  • Komponist: Elliot Goldenthal
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008KJV6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.395 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Sie waren das wohl schillerndste Paar, das die Kunstgeschichte je gesehen hat: der berühmte Freskenmaler und Salon-Kommunist Diego Rivera und die Ausnahme-Malerin Frida Kahlo. Zusammen lebten sieiene der aufregendsten und unkonventionellsten Liebes- und Lebensgeschichten des vergangenen Jahrhunderts. Das Gefühlschaos dieser Ehe, die zahlreichen Liebschaften mit Männern und Frauen, ihre unbändige Lebenslust und die Farbenpracht Mexikos - all das schlägt sich in Frida Kahlos einmaligem kreativem Schaffen nieder und macht sie zu einer der ausdrucksstärksten und bildgewaltigsten Malerinnen aller Zeiten."

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Erzählt wird die Lebensgeschichte der mexikanischen Malerin Frida Kahlo (Salma Hayek) die in einer leidenschaftlichen Ehe mit dem Kommunisten Diego Rivera (Alfred Molina) lebte. Ihre zahlreichen Liebschaften mit Männern und Frauen und ihr künstlerisches Wirken werden dabei lebensnah beleuchtet. Prachtvolles, bildgewaltiges Kino mit perfekter Besetzung.Das Bild der DVD ist sehr detailscharf und strahlt extrem kontraststark. Eine eindringliche Tonkulisse macht den Film auch akustisch außergewöhnlich lebendig. Interviews mit allen maßgeblich am Film Beteiligten lassen kaum Fragen zur historischen Wahrheit oder den Dreharbeiten offen. Besonders interessant: einige Szenen werden vom Komponisten der Oscar-prämierten Musik kommentiert.

Bild: Alle Bildwerte rangieren auf sehr hohem Niveau. Die Farbwiedergabe ist kraftvoll und exakt. Das Bild bleibt auch bei Kamerabewegungen sehr stabil (00.23.40) und weist eine perfekt Kontrast-Tarierung auf. Das alles wird auch noch mit sehr großer Rauscharmut dargeboten: ausgezeichnet.

Ton: Eine exakt nachvollziehbare Kulisse schafft eine authentische und wirkungsvolle Kulisse. Die Stimmen sind auch in der deutschen Fassung hervorragend an die Umgebung angepasst und in diese integriert (00.21.30, Stimmen im Hof). Glasklar und perfekt in seiner Räumlichkeit ist auch die Musik angelegt. --movieman.de


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen El alma del arte - Die Seele der Kunst, 10. Februar 2011
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Frida (2 DVDs) (DVD)
Frida, dritte von vier Töchtern, litt von ihrer Geburt (1907) an unter einem Spaltwirbel. Sie erkrankte als 6-jährige an Kinderlähmung und musste sich in der Folge lebenslang mit einem dünnen und schwachen rechten Bein plagen. Mit 19 Jahren wurde sie bei einem Busunfall dermaßen schwer verletzt, dass sie mit ihrem ganzen Leib in einem Gipskorsett liegen musste. Dabei bohrte sich eine Geländer-Eisenstange von hinten durch den Körper, perforierte Magen und Uterus und trat im Schambereich wieder aus. Sie brach sich einen Wirbel, das Schlüsselbein, einige Rippen, das Becken, erlitt 11 Frakturen im rechten Bein, einen zerschmetterten und abgebogenen rechten Fuß und eine versetzte Schulter. Infolge dieser Schäden wurde sie im Lauf ihres Lebens 35-mal operiert. Drei Schwangerschaften mussten abgebrochen werden.

Aber diese Frau verfügte über eine unglaubliche Vitalität, Liebe zum Leben und den Menschen und einen schier unfassbaren Willen. Obwohl sie ihr ganzes Leben lang von Rückfällen und extremen Schmerzanfällen geplagt wurde, obwohl sie sich oft monatelang in Krankenhäusern aufhalten musste, führte sie ein dermaßen frohes, erfülltes und reiches Leben, in welchem sie so viel bewegte, dass sie zur Legende, zur Ikone ihrer Zeit wurde.

Nur als Biografie, nur hart an den Aufzeichnungen der Frida Kahlo selbst und ihrer Zeitzeugen, konnte ein so unglaubliches Leben glaubhaft in einem zweistündigen Film skizziert werden - wie die Regisseurin Julie Taymor ausführte: Man hätte leicht 4 Stunden mit dem vorhandenen Material gestalten können. So entstand zwangsläufig ein Film, der vieles nur anreißt - aber auch eine nachzufühlende Wiedergabe der großen Liebe zwischen Frida und dem berühmten mexikanischen Muralisten Diego Riviera. Dabei ist es dem Team gelungen, in einer wirklich wunderschönen Art Szenenwechsel aus den Bildern der Künstlerin heraus zum Leben zu erwecken.

WER HIER NOCH NICHT MIT DER HANDLUNG KONFRONTIERT WERDEN MÖCHTE, SOLLTE BITTE DIE FOLGENDEN FÜNF ABSÄTZE ÜBERSPRINGEN.

Zwei attraktive Menschen, die nicht lange überlegen, wenn ein potentieller Partner reizt, führen alles andere als eine geruhsame Ehe. Dazu kamen die vielen äußeren Einflüsse - beide waren politisch aktiv, reisten viel, bauten, schrieben, machten Musik und tanzten, vor allem aber widmeten sie sich der Kunst. Ihre Beziehung entstand unter dem großen Versprechen Diegos, nicht treu, aber bis zum Ende aller Tage "loyal" zu sein.

Während eines alles andere als harmonischen US-Aufenthalts, der in einem Eklat mit Rockefeller - Diego hatte einen Lenin in sein Wandgemälde gemalt - und mit einem Abort Fridas gipfelte, verlangt Frida von Diego die Heimreise. Diego gibt unwillig nach; aber wieder zuhause bestraft er Frida, indem er ihre Schwester Christina schwängert. Frida erwischt die beiden auf dem Boden des Ateliers. Man mag "loyal" interpretieren wie man will, aber das war "jenseits der Linie". Frida verlässt Diego.

In der Phase der Trennung nehmen die Beiden Trotzki und seine Gefolgschaft bei sich auf. Frida hat eine Affäre mit Trotzki. Der zieht aus, kurz darauf wird er zum Ziel eines Attentats. Sofort fällt zeitweise der Verdacht auf Diego. Frida kommt in Haft, um sie zu zwingen, Diegos Aufenthaltsort mitzuteilen. Doch Diego erreicht, dass sie freigelassen wird. Frida faulen die Zehen weg, der Fuß muss abgenommen werden. Diego bittet sie, ihn wieder zu heiraten.

Ihre Gesundheit verschlechtert sich weiter. Sie muss furchteinflößende Stützvorrichtungen und Korsetts verwenden, nimmt hochdosiert Morphium, ein Bein muss amputiert werden.

Schließlich stirbt sie, nachdem sie sich im Bett zu ihrer ersten eigenen Ausstellung in Mexiko hatte tragen lassen.

ENDE DER INHALTSANGABE

Offenbar harmonierte die Hauptdarstellerin und Produzentin (Salma Hayek, 36), die ja die treibende Initiatorin des Projekts war, hervorragend mit der Regisseurin (Julie Taymor, 50) - nicht nur hinsichtlich der Rolle, sondern auch in der Gesamtauslegung. Aber auch zwischen Frida und Diego Rivera (Alfred Molina, 49) stimmte ganz offensichtlich die Chemie.

Es ist der Produktion und insbesondere der Regisseurin Julie Taymor gelungen, wirklich große Talente zu vereinen, die wie geschaffen für ihre Rollen sind und in der genialen Mischung von Emotionalität, Einfühlungsvermögen und Intelligenz, über welche Frau Taymor verfügt, vorzüglich geführt werden.

Aber dieser Film bietet noch so viel mehr als die ergreifende Lebens- und Liebesgeschichte von Frida und Diego.

Da wäre zunächst die Kunst. In Form von Bildern, die zum Leben erwachen, sehen wir die Zusammenhänge zwischen den Werken und dem, was die Künstler beschäftigt - im Falle Fridas leider oft: quält. Fridas Malerei dürfte manchem an die Nieren gehen; aber welche Qualen musste sie erleiden, welche seelischen Schmerzen! Über ihre Kunst lässt sie den Betrachter mitleiden. Mitleid, das, wenn man es nicht verweigert, auch den Schlüssel zum Verständnis ihrer Gemälde bietet. Diegos berühmte Wandgemälde sind vermutlich massenverträglicher.

Wie schon erwähnt, ist in "Frida" die Kunst in ganz besonderer Weise in den Film integriert - oder der Film in die Kunst. Die Wechsel zwischen Stillstand und Bewegung, zwischen flachem Bild und Dreidimensionalität faszininieren.

Da wäre Mexiko. Die Menschen, die Städte, die Häuser, die Farben, das Leben. Eine Umgebung, die im Mexico City der 20er-Jahre noch so viel menschlicher und schöner war als heute in einer der schmutzigsten Metropolen der Welt - wobei natürlich schon wegen des Lichts nicht mehr in der Hauptstadt, sondern in einer gut erhaltenen Provinzstadt gedreht wurde. Die Eindrücke der Unesco-Denkmäler von Teotihuacan, Xochimilco und von Pueblas historischem Zentrum. Aber auch die Emotionalität, Warmherzigkeit und Lebensfreude der Menschen.

Da wäre die Musik. Die einfühlsamen Kompositionen Elliot Goldenthals, die historische Lieder harmonisch ergänzen, leidenschaftlich vorgetragen vor allem von Lila Downs und der betagten Chavela Vargas, die noch selbst mit Frida Kahlo befreundet gewesen war. Besonders ans Herz geht das Lied "La Bruja", von Salma Hayek selbst eindringlich interpretiert. Fast das gesamte Team wurde übrigens in Mexiko rekrutiert, die Auswirkung auf die Authentizität des Films ist grandios.

Natürlich die berühmte Architektur der Häuser Diegos und Fridas, vor allem aber der wunderschönen und weltbekannten "Casa Azul", dem Geburtshaus der Frida Kahlo und Wohnort des geliebten Vaters, dessen Atrium-Garten sozusagen den Rahmen für die Filmerzählung bietet.

Die als animierte Collagen gestalteten "Ausflüge" in die USA und nach Paris ersetzten nicht zuletzt wegen der Kosten - die unter 12 Millionen US-Dollar blieben! - das Drehen vor Ort, geben dem Film aber eine weitere künstlerische Perspektive und damit eine charakteristische Einzigartigkeit.

Besonderen Wert legte Frau Taymor auf das Licht. Immer wieder wird Farbe gezielt eingesetzt, mal als natürliches Licht im farbenfrohen Mexiko, mal als Gestaltung, mal in der digitalen Nachbearbeitung.

Ich hoffe sehr, den ein- oder anderen mit meinen Ausführungen angeregt zu haben, sich diesen Film, der - völlig unabhängig von seinen enormen Einspielergebnissen und den zahllosen Preisen - ganz sicher zu den wenigen ganz außerordentlichen Filmen überhaupt zählt, anzuschauen.

Mir lag eine 2-CD-Ausführung vor, die umfangreiche und m. E. hochinteressante Extras auf der zweiten CD enthielt. Siehe auch den hochgeladenen Scan der Cover-Rückseite. Es scheint auch Transfers in 2,35:1 zu geben - mir liegt eine entsprechende Hülle vor - aber leider habe ich kein Angebot gefunden; ebenso wenig eine Blu-ray. Jeder Mist wird auf Blu-ray transferiert, aber diese großartigen Bilder nicht - man kann es wirklich nicht verstehen.

Denn an "Frida" kann man sich nicht satt sehen.

Im Original 123 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, digital bearbeitet, DTS/DD (IMDB)

Gesehen in Deutsch, 118 Minuten, Format 1,85:1 in SD, DD

film-jury 5* A0488 7.3.2011e 24A 1F Genre: Biographie | Drama | Romanze
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gewaltiger Bilderbogen!, 16. September 2003
Von 
Stevo "odysseussr" (Soest) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Frida (2 DVDs) (DVD)
Über die mexikanische Surrealistin Frida Kahlo wußte ich vor diesem Film so gut wie nichts. Nach dem Film, der eine tolle Biographie über eine beeindruckende Frau liefert, und dem Bonusmaterial auf der DVD hat sich das geändert. Das ist aber noch lange nicht das Beste an diesem Film.
Er besticht vor allem durch vier Dinge. 1. Durch eine grandiose Hauptdarstellerin (Salma Hayek), die Frida nicht einfach nur spielt, sondern wirklich verkörpert. 2. Durch die beeindruckenden Bilder, besonders in den Traumsequenzen oder wenn Fridas Werke in Filmsequenzen einfließen. 3. Durch das Aufgebot an hervorragenden Schauspielern, so dass selbst Nebenrollen mit Größen wie Edward Norton, Geoffrey Rush, Ashley Judd, Valeria Golino oder Antonio Banderas besetzt sind. 4. Die exzellente Filmmusik.
Die Doppel-DVD besticht zudem durch umfangreiches Bonusmaterial, besonders zur Entstehung des Films und zum Leben und Werk der Frida Kahlo.
Warum also trotz all des Lobs "nur" 4 Sterne? Der Film weist leider einige Längen und die ein oder andere dramaturgische Schwäche auf - Nichts was den positiven Gesamteindruck wirklich trüben könnte, aber eben doch nicht die Bestnote rechtfertigt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne für Regie und Musik, 11. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Frida (2 DVDs) (DVD)
Besser kann man die Biographie Frida Kahlos visuell nicht beschreiben. Unbeschreiblich schöner Film, der mit seiner Farbenpracht die Werke Frida Kahlos ins richtige Licht setzt. Die dazu verwendete Musik ist absolut passend und richtig eingesetzt.
Augen- und Ohrenschmaus zum immer wieder genießen.
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