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am 22. März 2012
Kurz vor der Veröffentlichung von Les Frictions Debut-Album habe ich mir die CD sofort vorbestellt, dennoch habe ich das Album hier auf Amazon gekauft.
Erstens, weil ich nicht warten wollte und zweitens, weil nicht ersichtlich war, ob die instrumentalen Varianten auch auf der CD zu finden sein werden (sind sie
bisher nicht).

Zu allererst: Les Friction ist NICHT E.S.Posthumus.

Als der erste Preview-Track "Torture" veröffentlicht wurde, war die Freude groß, dass es mit E.S.Posthumus zumindest in einer ähnlichen Form weitergehen würde.
Der Track Torture erinnert vom Stil her an Queen, jedoch mit mehr orchestralem "Impact", ähnlich wie "Save Me" von Globus.

Mit dem zweiten Preview-Track "Louder Than Words" katapultierte sich dieses musikalische Genie, welches hinter Les Friction steckt, zusammen mit Yoav Goren, dem Mitbegründer von Immediate Music und Globus, an die Spitze meiner absoluten Lieblingskomponisten.
Helmut Vonlichten hat in seinem Leben schon öfters bewiesen, dass er mehrere Musikstile in einer unvergleichlichen Weise beherrscht.
Mit E.S.Posthumus kreierten die Brüder Vonlichten melodische, verträumte und kraftvolle orchestrale Musik mit viel Ethno- und etwas modernem Impact.

Les Friction bringt nun eine ganz neue Dimension ins E.S.Posthumus-Universum - auch darum, weil für das Projekt ein völlig neues Universum konzipiert wurde.
Das Album folgt einer Blockbuster-reifen Geschichte über das interdimensionale Reisen in der Zukunft und dem Verfall unserer Welt, der von den Reisenden verhindert werden muss. Auf der Website von Les Friction kann man die Geschichte lesen, auch auf deutsch.
Die Tracks sind an diese Geschichte geknüpft und bringen je nach Fortschritt der Geschichte vollkommen unterschiedliche Gefühle und Stimmungen hervor.
Während "Louder Than Words" und "Here Comes The Reign" sehr kraftvolle Action-Musik ist, sind "Torture" und "World On Fire" eher dunkel und hoffnungslos
und "What You Need" und "Sunday" eher fröhlichere Tracks. "What You Need" bringt einen modernen Pop-Touch mit, "Sunday" erinnert vom Orchester her ziemlich stark an den E.S.Posthumus-Stil, was sehr schön ist. Beim erstmaligen Hören fiel mir besonders "World On Fire" auf, welcher mit "Louder Than Words" zu meinen absoluten Favoriten gehört. Keiner der Tracks ist mir besonders schlecht aufgefallen, obwohl der starke Pop- und Rock-Einfluss nicht jedem Fan von E.S.Posthumus oder von Trailer Musik generell gefallen wird. Mir gefällt die Abwechslung, die das Album in meine Musiksammlung bringt, da ich einfach bemerkt habe, dass eine im Vordergrund stehende Einzelstimme noch stärkere Gefühle erzeugen kann - sofern die Lyrics so gut geschrieben sind wie hier oder auch wie bei Globus.

Für alle, denen der (meiner Meinung nach ziemlich gute) Sänger, der sich "Paint" nennt, nicht gefällt, gibt es auch instrumentale Versionen, die jedoch nicht komplett Instrumental sind, sondern an manchen Stellen dennoch den Chor beinhalten. Auch diese sind sehr gelungen und bieten noch weitere Abwechslung gegenüber den Haupttracks.

Les Friction ist eher eine Gruppe des Genres "Epic Rock", das erstmals von Globus performt wurde und beide füllen dieses Genre in einer großartigen Weise, jedoch mit völlig unterschiedlichen Stilen, aus. Sie beide legen Wert auf eindrucksvolle Texte und eine harmonische Mischung aus moderner Musik und Orchester. Les Friction beschränkt sich in diesem Album auf das erzeugen unterschiedlicher Gefühle; Globus hingegen experimentiert in seinen Alben auch stark mit ethnischen Elementen wie fremden Sprachen und unterschiedlichen Genres, zum Beispiel auch Balladen oder World Music.

E.S. Posthumus so wie das Epicon von Globus waren vorallem auf Orchester und Chor ausgelegt, mit Globus' zweitem Album "Break From This World" und Les Friction wurde die dominierende Einzelstimme in den Vordergrund gestellt. Teilweise wurden beide schon unnötig scharf für diese Entwicklung kritisiert und auch ich hoffe, dass das Orchester nicht noch weiter in den Hintergrund gerückt wird und sowohl Helmut Vonlichten als auch Yoav Goren die epischen Wurzeln ihrer Musik nicht vergessen.

Les Friction tritt aber dennoch in einer unvergleichlichen Weise in Globus Fußstapfen und ich kann das Album jedem nur empfehlen.
Gleichzeitig möchte ich aber auch Globus Meisterwerke Break From This World und Epicon empfehlen, ohne die vielleicht auch Les Friction nicht in dieser Form existieren würde. Ich hoffe, dass es in Zukunft noch weitere Alben geben wird, denn sie sind auf ihre Weise einzigartig.
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am 3. Oktober 2013
Super Band mit einer recht anregenden Hintergrundstory ihrer Musik wobei es auch ohne die kleine Geschichte um ihre Songs schön anzuhören ist.
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