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Fricsay-Sämtliche DG Aufnahmen, Vol.1 (Limited Edition) Box-Set, Limited Edition


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Fricsay-Sämtliche DG Aufnahmen, Vol.1 (Limited Edition) + Kleiber: Sämtliche Orchester-Aufnahmen
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Produktinformation

  • Dirigent: Ferenc Fricsay
  • Komponist: Beethoven, Mozart, Schubert, Brahms
  • Audio CD (11. Juli 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 45
  • Format: Box-Set, Limited Edition
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B00K12RE92
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.433 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Zur Feier von Ferenc Fricsays 100. Geburtstag 2014 erscheint Vol. 1 der Sämtlichen DG Aufnahmen - darin erstmalig überhaupt alle 45 Orchester-Einspielungen in einer Box.

Neben Symphonien u.a. von Beethoven, Schubert, Haydn und Tschaikowski, stehen Fricsays legendäre Einspielungen der Mozart-Symphonien und der Mozart Klavierkonzerte mit der großen Clara Haskil. Außerdem sein Interpretationen der Werke Bartóks und Kodálys – bis heute Referenzaufnahmen. Darüberhinaus Werke von Bruch, Brahms, Smetana, Dvorák, Prokofiev, Stravinski, Debussy und vielen weiteren.

Walzer von J. Strauss lassen sich in Mono- und Stereo-Aufnahmen vergleichen und berühmte Einspielungen moderner Komponisten wie Blacher, Egk, Glière, Hindemith, Honegger und Martin runden diese limitierte Jubiläums-Edition ab. Auf 45 Tonträgern lässt sich der Dirigent Fricsay mit seiner unvergleichlichen Mischung aus Kraft, Energie und Vitalität auf nie dagewesene Weise erleben.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alanmichael1 am 2. August 2014
Format: Audio CD
Ferenc Fricsay (1914-1963) war in der Nachkriegszeit Chef des neuen RIAS-Symphonie-Orchesters in Berlin und Haupt-Dirigent der Deutschen Grammophon. Mit ihm baute sie ihren Katalog für die Langspielplatte neu auf. Doch das Glück währte nicht lang - Fricsay erkrankte mit Mitte 40 schwer und starb nach vielen vergeblichen Operationen. Die DG holte schon vor seinem Tod Karajan als Nachfolger. In den 60er-Jahren geriet Fricsay beim breiten Publikum schnell in Vergessenheit - teils, weil der Großteil seiner Aufnahmen mono ist und schnell aus dem Verkauf genommen wurde. Psychologisch mag auch eine Rolle spielen, dass kaum jemand weiß, wie sein Name korrekt ausgesprochen wird (Ferenz Fritschoi).

Dennoch hatte der große ungarische Maestro immer treue Fans, die sein Genie bewunderten. In den frühen 1950ern war Fricsay eine Art Berliner Toscanini, ein unglaublich rasanter, dabei aber auch sehr sachlicher und akribischer Dirigent. Nach der Erkrankung änderte sich sein Stil, wurde langsamer, romantischer, zum Teil exzentrisch-manieristisch. Beethovens Fünfte von 1961 ist das beste Beispiel dafür - ein hyper-langsames, gewaltiges Ringen mit dem Schicksal. Wer hier im zweiten Satz keine feuchten Augen bekommt, hat kein Herz.

Dass die DG zum 100. Geburtstag des Dirigenten wieder eine Komplett-Edition herausgibt (die letzte gab es in den 70ern auf LP), ist einfach wunderbar. Ganz eifrige Sammler, die immer mal wieder CDs aus Japan und der französischen Double-Serie bestellt haben, werden hier zwar nicht mehr so viel Neues bekommen.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Grill am 5. August 2014
Format: Audio CD
Die Veröffentlichung sämtlicher Orchesteraufnahmen Ferenc Fricsays ist ein überfälliger Schritt, für den man die Deutsche Grammophon nicht hoch genug loben kann. Dieser einmalige ungarische Dirigent gehört zu den ganz großen Vertretern seiner Zunft und hätte längst unter allen Musikfreunden eine Reputation verdient, die er außer unter Kennern bis heute nicht wirklich genießt. Nach dessen vorzeitigem Ableben (Fricsay starb im Februar 1963 an den Folgen einer nicht rechtzeitig erkannten Perforation der Gallenblase) verdrängte sein Nachfolger Herbert von Karajan den Ausnahmedirigenten Fricsay schnell von der Bildfläche.

Fricsays Aufnahmen sind aber größtenteils so vielfältig, schillernd und lebhaft wie man sich viele Werke nur wünschen kann. Sein Dirigat war unglaublich elegant (er verzichtete meist auf einen Taktstock), äußerst inspiriert, spontan und unberechenbar im positivsten Sinne des Wortes. Fricsay ging akribisch zu Werke, war dabei aber keineswegs unfreundlich zu den Musikern (in jenen Tagen keine Selbstverständlichkeit!) und schuf selbst unter schwierigsten Bedingungen eine Orchesterkultur im Nachkriegs-Berlin, die heute noch wie ein Wunder anmutet. Was Fricsay aus den Trümmern des 2. Weltkriegs entstehen ließ, nötigt auch heute noch allerhöchsten Respekt ab.

Wer beispielsweise seine Interpretation von Dvoraks Sinfonie "Aus der Neuen Welt" hört, möchte angesichts der Spontaneität und Frische der Darbietung nicht glauben, wie viele um Klassen schlechtere Konkurrenzaufnahmen den Markt fluten.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Berndsen am 8. November 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So sehr wie die Neuproduktion von 49 CDS zum 100. Geburtstag von Ferenc Fricsay zu begrüßen ist, muß sie leider als mißlungen bezeichnet werden. In völlig unmusikalischer Weise wurde die Dynamikbreite der Aufnahmen vergrößert. Als einer der wenigen noch lebenden Orchestermitglieder aus den 50er Jahren muß ich dies leider sehr bedauern. Fricsay war stets bemüht, sein Klangbild zu erreichen und hat dies immer mit den Aufnahmeleitern und -technikern besprochen.

Hört man sich diese neuen CDs über Lautsprecher an und stellt die Lautstärke so ein, daß man die pp-Stellen überhaupt hört, sind dann die ff-Stellen so laut, daß man befürchten muß, die Lautsprecher werden zerstört, ganz zu schweigen davon, daß das eigene Ohr Schaden nimmt. Es entsteht also nicht das originale Klangbild sondern ein völlig falsches vom Dirigenten Ferenc Fricsay. Das muß ich leider als sehr bedauerlich kritisieren und die Neueinspielung als nicht empfehlenswert bezeichnen.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gemi-b am 2. September 2014
Format: Audio CD
keine neuerliche diskussion: fricsays berliner rias- und rso-aufnahmen
der 1950/60er jahre, die hier von der deutschen grammophon zusammen-
gefasst und neu als paket aufgelegt dargeboten werden sind allen musikfreunden-
und kennern längst bekannt und fast ausnahmslos als hoch- und höchstwertig
beurteilt worden. allesamt künstlerisch erstrangig.
dem heutigen hörgeschmack werden sie weniger genügen, weil sie z.t. mono
und weniger klangtransparent hi-fi klingen.
allerdings, wer mp3 streamings als standard nimmt, wird sich nicht limitiert fühlen.
jedoch, ein verdikt, diese dg-cd-box ist schlichtweg zu teuer-!
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