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Freyas Fluch. Historischer Kriminalroman
 
 
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Freyas Fluch. Historischer Kriminalroman [Taschenbuch]

Ingo Gach
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Grafit Verlag GmbH; Auflage: 1. Aufl. (15. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894256060
  • ISBN-13: 978-3894256067
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 581.193 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ingo Gach
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Römische Sitten, germanische Ehre, kölscher Klüngel, das sind die Bestandteile, aus denen Gach in seinem zweiten Band um den anpassungsfähigen und listigen Rainolf ein überaus lebendig anmutendes Ambiente entstehen lässt und dort hinein einen an Intrigen und mannigfaltigen Verwicklungen reichen Kriminalfall stellt. Gachs fundierte historische Kenntnisse und sein humorvoller, leicht lesbarer Erzählstil ergeben eine gekonnt unterhaltende Mischung, die Freunde des Genres sicher auf eine weitere Fortsetzung hoffen lassen.« (ekz-Informationsdienst)

»Ingo Gach nutzt die Spannungen zwischen den spätrömischen Herrschern in Germanien und den freien Stämmen, um in »Freyas Fluch« sowohl vom römischen Stadtalltag als auch vom Leben in den Dörfern zu erzählen. So eröffnet sich dem Leser ein buntes Panoptikum an Lebensweisen, Sitten und Moralvorstellungen, die mitunter heftig aufeinanderprallen. Die Kulturkonflikte zwischen Römern und Germanen spiegeln sich in der Handlung. (...) Ein spannend geschriebenes und klug recherchiertes Buch.« (Dr. Monika Willer, Westfalenpost)

Kurzbeschreibung

Die Zeit des Friedens zwischen dem römisch besetzten Teil Germaniens und dem Freien Germanien ist vorbei: Erst werden römische Ansiedlungen überfallen, dann wird ein chattischer Stammesfürst ermordet. Als dessen Tochter Freya, eine Schamanin, einen Fluch über den römischen Prokonsul Quintus Caius Justinus verhängt, scheint ein Krieg unvermeidbar.
Doch Rainolf, ein junger Ubier und als Aedil in Colonia tätig, findet Hinweise, dass es jemanden gibt, der eine folgenschwere Intrige spinnt. Jemanden, der bewusst Verbrechen begangen und den Verdacht auf andere gelenkt hat. Wer hat etwas davon, einen Krieg anzuzetteln? Mühsam geht Rainolf jeder Spur nach, während Römer und Chatten immer weiter aufrüsten ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helene
Format:Taschenbuch
Der zweite Roman von Ingo Gach aus der Römerzeit in Germanien.
Wie auch im ersten Roman schreibt Gach eine interessante Geschichte, mit Tempo erzählt, und das fast über die gesamte Länge. Der Leser kann nachvollziehbar an den kriminalistischen Überlegungen des Hauptakteurs be-
treffend der (scheinbar) Verdächtigen, Freunden und Feinden teilnehmen.
Mögliche Tatmotive und Tatmöglichkeiten werden gut durchdacht erzählt. Eine Menge römisch-germanisches Lokalkolorit kommt hierbei ebenfalls nicht zu kurz. Unerwartete Wendungen in der Handlung geben der Geschichte einen zusätzlichen Reitz. Kurz: Ebenso wie der erste Roman ein rundum spannender, gut und farbig erzählter historischer Krimi, der diesen Untertitel wirklich verdient. Der Leser kann sich durchaus auf evtl. weitere Romane freuen. 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nicole Franke VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Im Jahre 123 n.Chr. wird ein Fürst des germanischen Stammes der Chatten hinterrücks in seinem Haus ermordet. Da die Germanen den römischen Prokonsul hinter der Tat vermuten, verüben sie einen Mordanschlag auf diesen. Der junge Aedil der Stadt Köln versucht einen heraufziehenden Krieg zu verhindern und die Hintergründe der Taten aufzuklären.
Ein buntes, reges und unterhaltsamen Treiben bestimmt die Geschehnisse dieses historischen Kriminalromanes. Dabei gelingt es dem Autor geschickt die germanisch-römischen Verhältnisse in die Handlung einzubauen und anschaulich zu beschreiben. Dennoch kann die Gesamtgeschichte nicht zur Gänze überzeugen, zu vorhersehbar ist die Kriminalgeschichte und somit die Täterentlarfung ohne wirkliche Überraschung.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Schlimme am Genre des historischen Romans ist die Tatsache, dass der größte Teil der Verfasser zu glauben scheint, es reiche eine Menge Material über die entsprechende Zeitperiode zu sichten, sich möglichst viele geschichtliche Fakten einzuprägen und schon könne man einen spannenden Roman schreiben. Ein riesengroßer Irrtum!
Wenn der Autor nicht in der Lage ist, lebendige und interessante Charaktere zu schaffen und eine spannende und logische Geschichte zu entwickeln, nutzt alle historische Genauigkeit nichts. Und genau diesem Irrtum ist auch "Freyas Fluch" zum Opfer gefallen. Ingo Gach mag ja studierter Germanist sein und sich eingehend mit der Geschichte Kölns im 2. Jahrhundert nach Christus befasst haben, aber seine Helden bleiben blass und oberflächlich, die Geschichte vorhersehbar und uninteressant. Geärgert hat mich zudem die deutliche Eingenommenheit des Autors für die Chatten, die als wild aber so viel edler und ehrenvoller als die ach so opportunistischen Römer dargestellt werden. Die germanische Aufrichtigkeit und Treue in allen Ehren - zivilisatorisch konnte keiner der Germanenstämme den Römern das Wasser reichen.
Tut mir leid, Freya. Ich gebe dir zwei Punkte für den guten Willen und die historischen Fakten, aber dein Fluch ist schlicht und ergreifend langweilig.
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