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Frevelopfer: Erlendur Sveinssons 9. Fall: Island-Krimi [Taschenbuch]

Arnaldur Indriðason , Coletta Bürling
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. Dezember 2011
In einer Wohnung mitten in Reykjavík wird ein Mann tot aufgefunden mit durchtrennter Kehle. Der Täter scheint das Opfer gekannt zu haben, denn nichts weist auf einen Einbruch hin. Kommissarin Elinborg findet am Tatort einen Kaschmirschal, der einen merkwürdigen Geruch verströmt, und in der Jackentasche des Opfers eine Vergewaltigungsdroge. Erlendurs Kollegin ahnt, dass der Mord die Rache für ein brutales Verbrechen war. Und ihm Freveltaten vorrausgingen, die nie gesühnt werden können. Während Kommissar Erlendur in de Ostfjorden seine traumatischen Kindheitserlebnisse aufzuarbeiten versucht, ermittelt Elínborg in einem Mordfall, der nicht nur sie erschüttert.

Wird oft zusammen gekauft

Frevelopfer: Erlendur Sveinssons 9. Fall: Island-Krimi + Kälteschlaf: Erlendur Sveinssons 8. Fall: Island-Krimi + Frostnacht: Erlendur Sveinssons 7. Fall: Island Krimi
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 2 (21. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404166116
  • ISBN-13: 978-3404166114
  • Originaltitel: Myrká
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.406 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Es war ein Leichtes für ihn, in der Menge unterzutauchen. Die meisten anderen Gäste waren in seinem Alter und saßen oder standen mit Freunden oder Arbeitskollegen zusammen. Der Lärm war ohrenbetäubend. Er blickte sich in aller Ruhe um und sah einige Cliquen von Freundinnen, aber auch Frauen, die mit ihren Partnern da zu sein schienen, doch keine Frau ohne Begleitung. Er verließ die Kneipe, noch bevor er das Glas ausgetrunken hatte. Im dritten Lokal entdeckte er eine Frau, die er kannte. Seiner Schätzung nach war sie um die dreißig, und sie schien allein zu sein ... Im angesagtesten Viertel von Reykjavík wird kurz darauf ein junger Mann mit durchtrennter Kehle aufgefunden. Er trägt das T-Shirt einer Frau. In seiner Wohnung wird ein Narkotikum entdeckt - eine Vergewaltigungsdroge. Kommissarin Elínborg übernimmt die Ermittlung und ist mit einem Mordfall konfrontiert, dem Taten vorausgingen, die nie gesühnt wurden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Conny
Format:Gebundene Ausgabe
Beim neuesten Buch der Island-Krimi-Reihe um die Kripo Reykjavik schlägt Indridason neue Wege ein: Kommissar Erlendur hat Urlaub, Chefermittlerin ist jetzt Elinborg.

Der Fall ist spannend, reicht wieder einmal etliche Jahre in die Vergangenheit zurück und es ist auch schön, Elinborg mal etwas näher kennen zu lernen. Bislang blieb sie ja eher am Rande. Erlendur und Sigurdur Oli wurden uns ja schon oftmals mit ihren großen und kleinen Problemen vorgestellt. Für mich macht gerade auch dies den Reiz der Indridason-Bücher aus: Nicht nur wird in spannenden Kriminalfällen ermittelt, auch lernt man die Ermittler kennen, erfährt über ihr Leben und auch darüber, dass bei ihnen nicht alles eitel Sonnenschein ist und sie keine unantastbaren Superhelden sind - etwas, was mich schon bei vielen anderen Büchern sehr gestört hat.

Alles in allem wieder ein tolles Buch, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Aber doch fehlt hier etwas - nämlich Erlendur mit seiner kautzigen Art, seinen schwierigen Familienverhältnissen, seiner teils recht unkonventionellen Art der Ermittlung und, und, und. Er wird in diesem Buch wirklich nur etwa in 4-5 Sätzen erwähnt, leider....

"Frevelopfer" ist ein interessanter Ausflug in das Familienleben von Elinborg. Ich möchte das Buch nicht missen, hoffe aber auch, dass Erlendur künftig nicht gerade dann Urlaub macht, wenn Indridason den Leser mit nach Island nimmt ;-).
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Scharfe Gerichte, fade Geschichte 14. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
In "Frevelopfer" macht Erlendur Urlaub in den Ostfjorden und seine Kollegin Elinborg übernimmt das Ruder. Gemeinsam mit Sigurdur Oli muss sie die Hinrichtung eines jungen Mannes aufklären. Schnell stellt sie fest, das beinahe jeder der Mörder sein könnte und einmal mehr vieles in der dunklen Vergangenheit liegt.

Gegenüber den früheren Romanen fällt "Frevelopfer" - leider negativ - aus der Reihe. Zum einen fokussiert sich die Geschichte zu sehr auf Elinborg. Weiterhin fällt die Figur Elinborg sehr farblos aus. In der Geschichte gewinnt man den Eindruck, dass ihr Horizont sprichwörtlich am Tellerrand endet und sich lieber mit neuen Rezepten beschäftigt. Die Dialoge mit Opfern und potentiellen Tätern wirken steril und flach.

Mit zunehmender Seitenzahl vermisst man zunehmend den griesgrämigen und tiefsinnigen Erlendur. Im Gegensatz zu Elinborgs Gerichten fehlen ohne ihn und seine Tochter einfach die Gewürze. Fast so, als wäre Indridason aus der verrauchten Szenekneipe in ein steriles Schnellrestaurant umgezogen.

Vielleicht hat Erlendur sich ein wenig abgeschliffen, jedoch vermag ihn Elinborg nicht zu ersetzen. Aus meiner Sicht der langweiligste Krimi von Indridason - noch 3 Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Hörbuch! 19. Mai 2010
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Elinborg steht vor einem Rätsel. Der Tote ist ein harmloser, bei allen beliebter junger Mann. Bei Kollegen und Kunden war der Telefontechniker Runolfur beliebt, bei Nachbarn gern gesehen und nichts deutet daraufhin, dass es ein Motiv geben könnte.
Doch wer hat dem Mann dann die Kehle durchgeschnitten? Wer hat ihn auf so grausame und furchtbare Art das Leben genommen? Die Spuren sind spärlich. Ein T-Shirt, ein Kondom und ein Schal geben Elinborg Rätsel auf. War eine Frau bei ihm? Hat sie den jungen Mann getötet? Hat ein Dritter Rache geübt an Runolfur?
Elinborg reist in das Heimatdorf Runolfurs, sucht immer wieder den Freund des Telefontechnikers auf und sucht immer verzweifelter nach der jungen Frau, die in der Todesnacht bei ihm gewesen sein muss. Denn zwei Fakten, die schließlich ans Tageslicht treten, machen aus dem Fall etwas besonderes. Zum einen findet man in der Jackentasche Runolfurs Rohypnol , zum anderen findet sich in Rachen und Blut des Toten dasselbe Medikament. Elinborg stellt sich die Frage, ob der harmlos erscheinende Tote dieses als Vergewaltigungsdroge bekannte Mittel einsetzte und wer seine Opfer waren.

Der zehnte Kriminalroman von Arnaldur Indridason ist ein Novum für seine treuen Fans. Kommissar Erlendur spielt keine Rolle, hat sich in den Urlaub verabschiedet und überlässt Kollegin Elinborg das Feld. Noch ärger sieht der Fall bei dem deutlich gekürzten Hörbuch aus. Hier ist es gerade mal ein Satz, der sich Erlendur widmet, ansonsten Fehlanzeige. Auch weitere Kollegen Elinborg treten bestenfalls am Rande und nur sehr kurz in Erscheinung. Des weiteren fehlen viele Passagen aus dem Privatleben Elinborgs - vor allem zahllose Kochrezepte, die im Buch Erwähnung finden, fehlen komplett - und der Vortrag von Walter Kreye konzentriert sich fast zu 100% auf die Ermittlung.

Der Fall selbst ist furchtbar, die reihenweise Vergewaltigung alleinstehender, meist junger und hübscher Frauen, ist kaum auszuhalten - vor allem, da dem Hörer kaum etwas erspart bleibt.
Und doch badet Indridason nicht - wie so viele Kriminachautoren in letzter Zeit - in ekligen Schilderungen und grauenhaften Details . Seine Fallstudie ist realistisch und bar jedes voyeuristischen Elements. Die eigentliche Brutalität liegt in eben dieser unprätentiösen Art der Darstellung. Nichts ist geschönt, alles wirkt überaus real und bar jeder Fantasie.

Und wer am Anfang noch das Gefühl hat, Indridason betrüge seine Fans durch die Auslassung seines verschrobenen Hauptkommissars und seiner privaten Probleme, hängt man bald nur noch an den Lippen Elinborgs. Sie macht ihre Sache hervorragend, sorgt für psychologische Tiefe, emotionale Anteilnahme und ehrliche Aussagen. Ihre ruhige, stille, fast behutsame Art der Ermittlung, ihr Schneid und ihr Durchhaltevermögen machen aus "Frevelopfer" etwas ganz besonderes.
Und auch wenn die Ermittlungen des Öfteren vorhersehbar sind und der Täter am Ende keine Überraschung ist, kann Indridasons neunter Fall doch in der vorliegenden Hörbuchversion ganz und gar überzeugen. Das liegt zum einen an der glänzenden Vorlage und den sinnvollen, die Handlung straffenden Kürzungen. Zum anderen aber am brillanten Vortrag Kreyes. Er findet immer den richtigen Ton, vermittelt die Tragik des Geschehens ebenso wie es ihm gelingt, den Charakter Elionborgs zu vermitteln.

"Frevelopfer" ist ein gutes, spannendes, gelegentlich sogar verstörendes Hörbuch, das von einem glänzend aufgelegten Walter Kreye perfekt vorgetragen wird.

Stefan Erlemann
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Einfach, aber okay.
Ich muss sagen, dass ich bislang wirklich keinen einzigen Roman des Autors kenne und es allgemein mein erster Island - Krimi war. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Melanie Drümper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen okay
alles in ordung-wie bestellt-schnelle lieferung-ganz in ordnung-porto dürfte etwas niedriger sein, aber ansonsten zufreiden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von b.lörcher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ein spannendender Krimi bei dem man bis kurz vor Ende nicht weiß, wer der Täter ist.
Ein kurzweiliges Lesevergnügen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dörthe Schmitt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer ist Opfer? Wer ist Täter? Elinborgs 1. Fall
In einer Kneipe in Reykjavik vergiftet ein unauffälliger scheinbar liebenswürdiger Mann das Getränk einer jungen Frau mit der "Vergewaltigungsdroge" Rohypnol. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Shiloh veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ich fand es gut :-)
Ich fand das Buch gut, es wurde diesmal aus der Sicht von Elíngborg geschrieben, da Erlendur in den Ostfjorden Urlaub macht.
Vor 2 Monaten von Kerstin Schmitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lange Lieferzeit!
Sehr gutes Buch, aber Lieferzeit ca 10 Tage........ Und dies noch vor Weihnachten!
Trotzdem werde ich wieder dort Artikel bestellen!
Vor 4 Monaten von gregor leischner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Nordischer
Wer isländische Krimis und nordische Krimis überhaupt bevorzugt, der ist mit diesem neuen Indridason an der richtigen Adresse. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Heidi Zengerling veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht wie erwartet...
An sich wird vom Autor ein wichtiges Thema aufgenommen, was nie an Aktualität verliert. Jedoch gelingt die Umsetzung nur spärlich. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von ONLYME veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet
Das Isländer auch Krimis schreiben, war mir bis vor kurzem noch neu. Ich weiß gar nicht, wer mir Indriðason als Autor ans Herz gelegt hat, aber auf meinem Wunschzettel... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Anke Przybilla veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Top Island-Krimi
Der Roman war gut zu lesen, interessant, spannend, lehrreich ... dennoch hat mir "Todeshauch" vom selben Autor besser gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Marion F. veröffentlicht
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