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Kommentar: Kartoniert. 1. Auflage 2014. Remissionsstempel. Stuttgart: Kohlhammer., 2014. 182 Seiten. Originalkartonband, Einband etwas angestoßen, ansonsten sehr gut und ungenutzt. Remissionsstempel im Unterschnitt. - Sigmund Freuds Atheismus wurde zum Vorbild vieler religionskritischer Bewegungen im 20. Jahrhundert. Dieses Buch stellt seinen Absolutheitsanspruch infrage. Während seinerzeit religionskritische Kämpfe zu entscheidenden Fortschritten geführt haben, leben wir heute in einer Zeit größerer Nachdenklichkeit. Der Autor stellt eine historische Konfliktlinie vor, die sich zwischen Glaube und Unglaube, Atheismus und Kirche, säkularem Denken und Religion entfaltet hat. Er zeigt, wie Freud in seinem Leben und Denken auf sehr menschliche Weise darin verstrickt ist, und schildert, wie andersartig der Soziologe Max Weber und der Philosoph Ludwig Wittgenstein ihr Verhältnis zu Religion und Säkularität gestalten. Er möchte die Leser anregen, ihre eigenen Erfahrungen und Überzeugungen im Konfliktfeld zwischen moderner Rationalität und verzaubernder Religiosität zu reflektieren. (Verlagsanzeige)
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Freuds Atheismus im Widerspruch: Freud, Weber und Wittgenstein im Konflikt zwischen säkulärem Denken und Religion Taschenbuch – 24. Juli 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 182 Seiten
  • Verlag: Kohlhammer (24. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3170233564
  • ISBN-13: 978-3170233560
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 1,5 x 23,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Herbert Will ist als Psychoanalytiker in der therapeutischen Praxis, Lehre und Wissenschaft engagiert und hat mehrere erfolgreiche Bücher zu psychoanalytischen Themen publiziert. Er vertritt einen interdisziplinären Zugang zu Religion und Spiritualität.

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Herbert Will stellt mit Sigmund Freud,Max Weber und L. Wittgenstein drei Denker vor, die sich der Thematik des Religiösen in der postsäkularen Gesellschaft mit ernsthaften Argumenten widmeten. Kritisch angemerkt werden könnte, dass in dieser gut gegliederten und gut lesbaren Analyse eine genauere Darstellung der Aspekte von "Befreiung" (siehe S. 148 und 153, Freuds "Befreiungskampf", "größeren Freiheitsgrad", S. 160) und "Emanzipation" (S. 155) sinnvoll gewesen wäre, zumal Th. Will das überwältigende religionspolitische Interesse Freuds besonders betont (S. 74, 80); (diese Zusammenhänge - u.a. vergleichbare Einschätzungen Freuds und La Boéties - erörtert Michèle Ansart-Dourlen in ihrer Untersuchung "Freud et Les Lumières", Paris 1985), Das Buch Herbert Wills eröffnet eher dem an philosophischen, religionskritischen und anthropologischen Themen Interessierten Anregungen, weniger demjenigen, den psychoanalytische Zusammenhänge interessieren.
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