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Produktinformation

Matthias Schweighöfer über �Frettsack� von Murmel Clausen Jetzt reinlesen [123kb PDF]
  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: gekürzte Lesung (9. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837120112
  • ISBN-13: 978-3837120110
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,5 x 14,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.439 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Murmel Clausen, geboren 1973 in München, als Co-Autor für den Kinoerfolg Der Schuh des Manitu mitverantwortlich, schrieb bislang vorrangig fürs Fernsehen. Er verfasste u. a. Sketche für Ladykracher, Tramitz & friends und die Kultcomedy Die Bullyparade. Frettsack ist sein erster Roman.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sehr lustig, wahr und gut!" (Christian Ulmen)

"Dieser Murmel ist ein talentierter Hund." (Christian Tramitz , Bullyparade)

"Die aberwitzige Suche nach einem Kind, das gewissermaßen von einem Frettchen geraubt wurde. Heiter bis melancholisch, und spannend bis zum Schluss." (Tex Rubinowitz)

"Ich wünschte, ich wäre Murmel Clausen. Dann hätte ich das geschrieben." (Dirk Stermann, Stermann & Grissemann)

»›Frettsack‹ kommt ganz und gar nicht provinziell daher, ist im Gegenteil ganz weltläufig in Stil und Inhalt. Und überzeugt damit.« (Main Echo)

„Witzige Story!“ (Lea) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Murmel Clausen, geboren 1973 in München, als Co-Autor für den Kinoerfolg Der Schuh des Manitu mitverantwortlich, schrieb bislang vorrangig fürs Fernsehen u. a. für Ladykracher, Tramitz & friends, Hubert & Staller und den Tatort „Die Fette Hoppe“.

Manou Lubowski, geboren 1969, ist seit Jahren erfolgreich im Synchron- und Sprecherbereich tätig (u.a. TKKG). Im Kino war er zuletzt in Til Schweigers „Schutzengel“ (2012) zu sehen, im TV ermittelt er regelmäßig als Polizeioberkommissar Thure Sander in der ZDF-Serie „Küstenwache".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MessiCr7 am 26. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Die Idee ist wirklich originell und ist mal was Neues. Die Figuren sind an sich nicht schlecht, doch lässt der Autor auch nicht sehr tief in die Welt der jeweiligen Personen tauchen, um mit ihnen wirklich mitzufiebern.
Das Ganze wird aus der Ich-Perspektive von Jens geschrieben.

Wenn man so eine geniale Idee hat und somit sich ein so gutes Thema aussucht, dann ist eigentlich das Umsetzen Leichtigkeit. Denkt man. Ist aber nicht so. Was der Autor hier leider beweist. Problem ist, dass wie gesagt die Figuren zu plump sind und eine Möglichkeit für wirklich witzige Situationen, die geschaffen hätten werden können, nicht oder wirklich sehr selten geboten wurde. Leider.

Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet. Vielleicht gefällt mir der Nachfolger besser, weil ich nicht mehr so viel erwarte?

Alles in allem vergebe ich drei Sterne, weil die Geschichte nach Verfilmung gerufen hätte…..
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Format: Taschenbuch
Klingt ganz schön bescheuert, die Kurzbeschreibung, nicht? - Ist sie auch!

Jens Fischer ist tatsächlich kein Glückspilz, vor allem was Frauen anbelangt. Derweil ist er doch
echt ein ganz lieber, humorvoller Typ mit gutem Charakter. Ich kann mir da schon vorstellen,
was der Grund ist, warum er Keine abbekommt: er geht keinem "gescheiten" Beruf nach. Ich
denke, dass er deswegen bei den Frauen einen eher flatterhaften Eindruck hinterlässt. - Frauen
haben wohl Angst, dass er nicht dauerhaft für sie sorgen kann. Und hinzu kommt, dass Jens mit
37 Jahren noch in einer WG wohnt, und die, ich drücke es mal nett aus, wie ein Drecksloch
aussieht... Soviel dazu. ;-P

"Frettsack" ist ein in meinen Augen gut gelungenes Debüt. Die meiste Zeit doch recht witzig
geschrieben, hat es mir den ein oder anderen Lacher abringen können. Nur Grinsen kam jedoch
wesentlich öfter vor.^^ Klar, hin und wieder hab ich mir auch wegen der niveaulosen, dämlichen
Szenen, vor allem mit Hondo (ein wirklich minderintelligenter, der deutschen Sprache nicht
mächtiger Prolet) und/oder Sven (Jens Mitbewohner und Killerfrettchenbesitzer), ein
Augenverdrehen nicht verkneifen können (deswegen auch ein Stern weniger), aber im Großen
und Ganzen war es sehr unterhaltsam und hat Spaß gemacht zu lesen. - Und das ist es ja
eigentlich, was ein Buch können soll, oder? ;-)
Erwähnen möchte ich an der Stelle noch, dass es durchaus auch ernste Szenen gab und da ich ja
generell eine aufmerksame "zwischen-den-Zeilen-Leserin" bin, habe ich da auch ein paar kluge,
zum Nachdenken bringende Zitate entdeckt, die ihr auf meinem Blog nachlesen könnt:
[...
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Von Girdin TOP 1000 REZENSENT am 11. April 2013
Format: Taschenbuch
Jens Fischer wird bald 37 Jahre alt, ist Single und befasst sich mit dem Gedanken, ob er gerne Kinder haben möchte und wenn ja, welche Möglichkeiten für ihn noch offenstehen eine Frau für sich zu gewinnen mit der er eben diese Kinder bekommen möchte. Sein Leben finanziert er sich als Freiberufler mit gelegentlichen Moderationsjobs auf Messen. Als sein Freund und Wohngemeinschaftspartner Sven ihm von der Möglichkeit erzählt mit Samenspenden Geld zu verdienen, lässt er sich darauf ein. Sven erwirbt als eine weitere Einkommensquelle zwei Frettchen, um damit eine Zucht zu beginnen. Während eines heiteren Abends, an dem die beiden Freunde auch ein wenig kiffen, öffnet Sven den Käfig. Dabei entwischt ein Tier und klettert bei Jens am Bein bis zu einer brisanten Stelle in die es sich verbeißt. Leider wird Jens dadurch kastriert. Ihm kommt die Idee, dass eventuell bereits eine Frau aufgrund seiner Spende schwanger sein könnte. Mit Hilfe von Hondo, einem breitschultrigen, kräftigen Bekannten von Sven, verschafft er sich in der Praxis den Namen und die Adresse von Maren, die er nun unbedingt kennenlernen möchte. Dafür steht er nun in Hondos Schuld, die dieser bald darauf auch einfordert. Kann Jens eine zufällige Bekanntschaft mit Maren arrangieren und sie vielleicht sogar für sich gewinnen?

Der Roman liest sich flüssig und leicht, ideal zum Abspannen. Die Idee hinter der Geschichte ist unverbraucht. Murmel Clausen hat mit Jens Fischer einen durchaus liebenswerten Charakter geschaffen. Er ist ein Lebemann soweit seine Mittel dafür ausreichen. Gerne lässt er Sprüche los, die aber nicht von allen verstanden werden, so dass er häufig damit ins Fettnäpfchen tritt.
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Format: Taschenbuch
Den Schweighöfer verstehe ich akustisch oft nicht. Ist zwar besser als beim Schweiger, aber bei Schweighöfer hab ich das Gefühl, dass der einen Frosch im Hals hat. So hört er sich für mich an.
Die Filme mit und von ihm sind alle nicht schlecht für dt.Verhältnisse.
Vaterfreuden habe ich gerade gesehen und würde ihm die Schulnote 3 geben.

An einer Stelle nuschelt er wieder und man versteht ihn nicht.
Im Interview mit der Sky-Moderatorin regt er sich auf, dass sie evtl. eine Nanny einstellen möchte. Er erwähnt einen Film, wo die Nanny das Kind ihre Brust gibt und die Mutter umbringen will. Leider versteht man akustisch nicht den Filmtitel. Weiß ihn jemand?
Ist natürlich nicht entscheidend, aber es gibt halt viele Stellen, wo man ihn dann nicht versteht.
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