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Produktinformation

  • Audio CD (13. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Manifesto
  • ASIN: B000B5KR2A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "alexanderdechta" am 5. August 2003
Format: Audio CD
Eindeutig die beste Veröffentlichung der Band. Meiner Meinung nach war keine andere Band so gesellschaftskritisch und provokativ, wie Dead Kennedys. Allein der Name ist schon eine Provokation! Aber wenden wir uns der Musik zu. Musikalisch betrachtet spielten Dead Kennedys als eine der ersten Bands eine neue, heftigere Variante des Punks, die später Hardcore genannt wurde. Was die Songs angeht, sind sie allererste Sahne. Hört euch den Opener Kill the poor, die Bandklassiker wie California über alles und Holiday in Combodia und Ihr versteht, was ich meine! Diese Veröffentlichung ist nicht nur für Punkfreaks interessant, sondern auch für dienigen, die die politische Lage unabhängig betrachten und sehen können, dass nichts sich im Grunde genommen seit 20 Jahren geändert hat. Deshalb sind Dead Kennedys heute noch aktuell.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jellyfish1005" am 17. Februar 2003
Format: Audio CD
Ich habe diese Platte 1982 zum ersten Mal gehört, und für mich ist sie nach wie vor die einsame Nummer 1 des Polit-Punk. Auch nach über 20 Jahren sind der ätzend-geniale Gesang und die scharfsinnigen und erstaunlich weitsichtigen Texte unerreicht, vom wegweisenden, unvergleichlichen Dead Kennedys-Sound ganz zu schweigen. Wenn man sich für alternative Musik interessiert, kommt man an dieser Platte einfach nicht vorbei. Ein absolutes MUSS!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sharkmark2 am 14. November 2005
Format: Audio CD
Dieses Album ist nicht nur ein absoluter Klassiker, der mithalf, dem politischen engagierten Hardcore-Punk Gesicht und Richtung zu geben und deshalb in keiner wohlsortierten Punk-Plattensammlung fehlen sollte. Sie ist auch ein Denkzettel für die heutige, von MTV großgezogene Punk-Generation, der so ziemlich alles fehlt, was diese Scheibe so einzigartig macht. Klar gibt's auch heute gute Bands mit guten Texten, aber wo ist eine so erfrischend-geniale Polithymne wie "California über alles"? Oder wo der sarkastische Humor von "Holiday in Cambodia", meines Erachtens eines der besten Punkstücke das je geschrieben wurde?
Die Stimme von Jello Biafra ist mit seiner Rotzigkeit und der in seinen Worten mitschwingenden Verachtung sowieso mehr Punk als zehn zurechtgestylte MTV-Plastikpunks. Die Band spielt druckvoll und mit einer fantastischen Energie und das Songwriting ist durchgehend gut und verharrt nicht nur in einem Tempo.
Fazit: Perfekte Punk-Scheibe, wer sie nicht hat, hat was verpasst und darf nachrüsten. Wer sie gar nicht kennt, geht erstmal ins Eck und schämt sich.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Odysseus am 19. April 2006
Format: Audio CD
Für den Punk das, was Black Sabbath's "Paranoid" für den Metal war: Sicher nicht das erfolgreichste und vielleicht gibt es besseres, aber ein defintives, vielseitiges must-have mit Ecken und Kanten. Die Covergestaltung passt ganz gut zur Gruppe.

Songtechnische Ausfälle verzeichnet die CD keine. Wer auf aggressive Töne steht, der wird bei "Holiday in Cambodia", "Kill the poor" oder dem göttlichen "Chemical warfare" (ungleich dem gleichnamigen Slayer-Song) fündig. Mein persönliches Highlight ist aber "California über alles". Mit dem lässig-launigen "Viva Las Vegas" endet dann das beste Punkalbum aller Zeiten.

Der Gesang von Jello Biafra ist natürlich gewöhnungsbedürftig, zumal er sich mehr von Song zu Song beißt und kläfft, als großartige Gesangslinien anzustimmen. Das verleiht der Gruppe einen hohen Wiedererkennungswert, ist aber nicht jedermanns Sache. Wer mit Punk eher die Hosen oder Bad Religion mit stadionmäßigen Backgroundchören verbindet, kann hier seine Schwierigkeiten haben.

Sicherlich gibt es innovativere Gitarrenarbeit und stärkere Sänger, so dass die Höchstwertung ausbleiben müsste. Aber: Der Reiz der Platte liegt aber im einzigartigen Sound, der Aggressivität und den teils recht makabren, provokanten Texten.

Ob man mit den Botschaften übereinstimmt, bleibt jedem selber überlassen. Wer einen mitreißenden Klassiker sucht, dem sei die Platte wärmstens empfohlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Raszelenberg am 15. Dezember 2002
Format: Audio CD
Schock, Empörung, Abscheu und Entrüstung - eher mehr als weniger davon bekamen die Dead Kennedys zu spüren, als ihre Gegner nicht mehr aufhören wollten, sich über die Geschmacklosgkeit ihres Namens zu ereifern (und die Rezensenten diesen Umstand in jeder - natürlich auch dieser - Rezension erwähnten). Wahrscheinlich hätten sie auch eine Hörkassette der Gedichte Ezra Pounds aufnehmen können, das Echo wäre dasselbe gewesen.
Wie bei allen Gegenentwürfen und Gegenkonzeptionen spielt auch bei den Dead Kenneyds die spezielle Form der hypertrophen Semantik eine ausschlaggebende Rolle. Dementsprechend überzogen erscheint die Kandidatur Jerry Browns für den kalifornischen Gouverneursposten im Lichte eines heraufziehenden Vierten Reichs (‚California über alles'), wird dem kollektiven Vergessen und Verdrängen der Vietnamjahre das Inferno der Roten Khmer vor Augen geführt (‚Holiday in Cambodia').
Die eigentliche Aufmerksamkeit verdankt dieses Album der Idee, die hinter dem Begriff der ‚toten Kennedys' steht: jenes polarisierte Amerika der Sechziger, in dem die Mitte von den Extremen zerrieben wurde. Es war das Bild eines Landes, dessen siegesgewisse Nachkriegseuphorie spätestens seit Korea verflogen war, dessen politische Klasse weder geschlossen noch dem Wähler verpflichtet auftrat, das seine Einheit verloren, seine politisch-geistige Führung aufgegeben sowie seine Minderheiten vergessen hatte.
‚Fresh Fruit for Rotting Vegetables' war nicht nur ein Schlag ins Gesicht des guten Geschmacks und der Grenzen desselben.
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