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Frequency

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4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Frequency [Explicit] 8:29 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Life Support 6:27 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Stronger Than Friction 10:31 EUR 2,39
Wiedergabe   4. One Fatal Mistake 4:53 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Ryker Skies 9:45 EUR 0,99
Wiedergabe   6. The Province Of The King 13:42 EUR 2,39
Wiedergabe   7. Closer 8:10 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von uhenk
Format:Audio CD
Da ist sie nun, die von den Fans seit ein paar Jahren erwartete neue IQ-Scheibe. Die Veröffentlichung war ursprünglich für Ende 2007 geplant. Durch den Ausstieg von Keyboarder und einem der 2 Hauptkomponisten Orford wurde die Veröffentlichung jäh ausgebremst. Orford hat seine Kompositionen rausgezogen und ein eigenes Album daraus gemacht, das witzigerweise rund 1/2 Jahr vor der IQ-Scheibe dann schon auf den Markt gekommen ist.

Das wiederum schaffte dann Platz für kompositorischen Input der 2 Neuzugänge. Und der wurde genutzt!

1. Frequency. Der Titelsong, schon länger bekannt, weil schon seit rund 1 1/2 Jahren live gespielt und außerdem auf den Tour-CDs und dem ein- oder anderem Sampler drauf. Nun im Text leicht verändert und durch ein paar Studiogimmicks aufgepeppt. Nach wie vor beeindruckend.

2. Life Support. Langsam und wunderschön als Pianoballade beginnend, steigert sich der Song immer weiter. Nach einem Break folgt ein Gitarrenpart, der ein wenig an Spectral Morning von Hackett erinnert. Als Höhepunkt gipfelt er dann in ein herrlich schräges Keyboardsolo, bevor die Spectral-Mornings-Gitarre wieder übernimmt.

3. Stronger Than Friction. Ebenfalls bekannt aus Live-Auftritten und von den Tour-CDs (als Live-Aufnahme, damals noch unter dem Titel "Crashed and Burned"). Im Text völlig verändert und auch etwas umarrangiert. Hier handelt es sich im Kern um einen "Standard-IQ-Song", der so auch von den Alben "Seventh House" oder "Subterrania" stammen könnte. Herausragend die wunderschöne Gitarren/Keyboard-Schlacht, die die 2. Hälfte des Songs ausmacht und Live ein echter Knaller ist.
Quasi als Ausklang auf das recht hektische Stück folgt ohne Pause die einzige wirkliche Ballade auf der CD:

4. One Fatal Mistake. Ein wunderschönes Stück, auch schon bekannt von den Tour-CDs. Hier nun in etwas gestraffter Form.
Die Ruhe vor dem Sturm, denn im Anschluss daran dreht das Album dann so richtig auf und geht in seine stärkste Phase über: "Welcome, hero, to...

5. Ryker Skies". Langsam und schleppend beginnend, dann heftig stampfend. Man bekommt schräge Gitarren- und Keyboardsoli um die Ohren geknallt, gepaart mit druckvollem Gesang. Zwischendurch wird (mit einer Art Refrain falls das Stück überhaupt sowas besitzt) eine Brücke zum Titelstück geschlagen, indem das heftig-riffende Endstück des Titelsongs nochmal aufgegriffen wird.
Nach dieser Science-Fiction-Tour-de-Force glaubt man nicht, dass eine weitere Steigerung möglich sei. Aber dann kommt

6. The Province. Als Instrumentalversion in absoluter Rohfassung schon auf den Tour-CDs außerst überzeugend und nun mit Text versehen und komplett umarrangiert. Mal ruhig, dann heftig riffend und anschließend "schräg" und insgesamt extrem druckvoll; in diesem Stück ist alles vorhanden was das Herz begehrt. Insbesondere hervorheben will ich hier Schlagzeug (wahnsinn!) und Keyboards, von dem das Stück insgesamt getragen wird.

7. Closer. Ein wunderschöner Ausklang, lässig beginnend (fast schon Cocktail-Musik). Der Mittelteil: Bombast und Gänsehaut pur! Erinnert ein wenig an Afterglow von Genesis. Bevor dann langsam wieder zu lässiger "Cocktailmusik" übergegangen wird. Sowas hatte ich in der Art von IQ noch nicht gehört (und auch nicht erwartet).

Fazit:

Ich habe mein neues IQ-Lieblingsalbum. Und mit Ryker Skies und The Province sind eventuell sogar die 2 besten IQ-Stücke überhaupt mit an Board. Das ganze Album kommt extrem geschlossen daher und eigentlich kann man es auch nur am Stück durchhören. Der Sound ist glasklar und durchweg sphärisch und geheimnisvoll gehalten.

Wie auch Live schon festgestellt, ist Nicholls besser denn je bei Stimme (da ging der Award mal an den Richtigen!). Besonders erwähnen möchte ich noch den Keyboard-Neuzugang Mark Westworth: Piano, Orgel, Mellotron, analoge Synthieklänge, schräge Soli; was will man mehr von einem (Prog-)Keyboarder? :)

Volle Punktzahl!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Alles hatte ich erwartet, nicht aber, daß IQ ihre beiden letzten sehr, sehr guten Alben "The Seventh House" und "Dark Matter" mal eben locker in die Tasche stecken würden. "Frequency" ist ein wahres Feuerwerk der progressiv-melodischen Rockmusik geworden. Dabei klingt die Band insgesamt wieder melancholischer und düsterer, mit ungewohnten Ausflügen in härtere Gefilde.

Allein "The Province" ist derart abwechselungsreich und heftig ausgefallen, daß man ungläubig auf die CD-Hülle schielen muß, ob man sich vielleicht doch nicht beim Einlegen des Silberlings vergriffen hat.

"Frequency" (der Song) und "Stronger Than Friction" sind vielen IQ Fans bereits durch vergangene Touraktivitäten, sowie eine veröffentlichte Tour-CD bekannt. Für mich als Nichtbesitzer letztgenannter entfaltet sich hier zum ersten Mal die ganze Epik und Tragweite der Songs, die in punkto Melodie und Dramatik schon allein ihr Geld wert gewesen wären.

"Life Support" beginnt mit einem einfachen, aber herrlich verträumt-trauigen Klavier-bzw. Keyboardintro, welches sich wunderbar mit der lyrischen Melancholie Peter Nicholls verbindet, ehe im weiteren Verlauf ein IQ typischer, atmosphärischer, leicht bedrohlich wirkender Instrumentalteil das Lied zu seinem Ende führt.

"One Fatal Mistake" ist eine schöne, straff gehaltene Ballade mit zunächst gewöhnungsbedürftiger Melodieführung, die aber schon nach dem zweiten Durchlauf zündet.

"Ryker Skies" ist für seine fast zehn Minuten ein recht geradliniger Song mit wuchtigen Drums geworden, dessen Refrain ebenfalls den ein oder anderen Durchlauf benötigt, sich aber dann unwiderbringlich in den Hirnwindungen festsetzt.

Mit "Closer" setzen IQ dann nocheinmal ein großes Ausrufezeichen. Eine Ballade im bandtypisch elegisch, epischen Stil und ein zu Herzen gehender Text irgendwo zwischen Verzweifelung, Aufgabe und Lebenswillen: großartig!

IQ anno 2009 klingen frisch und innovativ. Dies ist unter anderem auch den beiden Neuzugängen Andy Edwards am Schlagzeug und Mark Westworth an den Keyboards zu verdanken. Ersterer besticht durch sein hochprofessionelles, aber jederzeit songdienliches und überaus abwechselungsreiches Trommelspiel. Mark Westworth speist die ein oder andere neue Klanglandschaft in das IQ Sounduniversum, die unter anderem den Genuß dieses Albums ankurbelt.

Volle Sternausbeute für ein tolles Album, welches auch Fans aus anderen Nischen des Progressivsektors mit Sicherheit gefallen dürfte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alte Besen kehren gut! 3. Juni 2009
Format:Audio CD
Gute 4 Jahre haben die Urgesteine des Neo-Prog aus England gebraucht, um einen Nachfolger für "Dark Matter" aus der Taufe zu heben. Hierbei ist erschwerend zu berücksichtigen, dass mit Martin Orford (Keys) ein Gründungsmitglied von Bord ging - ein Verlust, den es sowohl kompositorisch, als auch soundtechnisch zu kompensieren galt, hatte der Tastenmann doch bisher maßgeblichen Anteil am Sound IQ's. Der neue Mann an den Tasten nennt sich Mark Westworth und vorweg: er ist nicht Orford, aber er macht seine Sache so gut, dass man den guten Martin nicht wirklich vermißt. Zum Wesentlichen, die Musik:
"Frequency" bietet einen tollen Songaufbau, wie man ihn von IQ gewohnt ist: balladesker, ruhiger Anfang, Spannungsaufbau, eine kleine Explosion in tollen Gitarren- und Keyboardharmonien - dazu der unverkennbar ebenso dezent wie virtuos gezupfte Bass von John Jowitt, erzählerisch gestaltete Gesangslinien, in Szene gesetzt von Peter Nicholls' wie so oft überirdischem Gesang - begeisternd!
"Life Support" baut ähnlich auf, mündet aber in einem puren Instrumental, das für meine Begriffe ein wenig zu sehr um schräge Keyboardsounds bemüht ist - dennoch: um ein Stück dieser Machart zu schreiben hacken sich andere Musiker sämtliche Körperteile ab, da läßt sich dieses kleine Manko leicht verschmerzen.
"Stronger than Friction" bietet IQ pur und hätte auch locker auf dem starken (Nicholls-)Comebackalbum "Ever" von 1993 stehen können. Sehr schön scheint hier der IQ-typische, melancholisch-düstere Unterton durch, der sich durch das ganze Stück zieht - großes Kino!
"One fatal Mistake" erhielt als erster "richtiger" Lovesong in der Geschichte von IQ seitens der Fachpresse eine Menge Vorschusslorbeeren - zurecht! Zwar hat man es hier nicht mit einer Überballade zu tun, doch schafft es Nicholls hier allein mit seinem Gesang, eine wunderschöne Gänsehautatmosphäre zu schaffen - stark!
"Ryker Skies" ist ein wenig schräg ausgefallen und steht für den Sound der unmittelbaren Vorgängeralben wie "Dark Matter" bzw. "The 7th House", kreuzt diesen aber gekonnt mit den bewährten, leicht düsteren Soundzutaten der IQ der 80er. Das Stück benötigt vielleicht 2-3 Durchgänge, dann aber ist neben dem Titeltrack das zweite Highlight von "Frequency" ausgemacht. Beeindruckend: der schleppende Bass/Gitarrenpart nach der Einleitung, fast schon doomig.
"The Province" ist nicht von dieser Welt! Punktum und ganz einfach. IQ loten hier ihre Grenzen neu aus, bedienen sich verschiedener Elemente des ausladenden 70's Prog à la Yes und Co. und verschmelzen diesen phasenweise mit fast schon speedigen Metal-Einlagen. Gebannt lauscht man einer rund 13minütigen Reise in verschiedene Welten der Rockmusik und taucht ein in die lyrische Welt des Peter Nicholls. Seit "Guiding Light" zeigten sich die Briten nicht mehr so sehr auf experimentiellen Pfaden.
"Closer" bietet nach dieser Achterbahnfahrt einen wahrlich krönenden Abschluss und ist nach meinem persönlichen Dafürhalten einen Tick stärker als "One fatal Mistake". Eine akustische Gitarre bereitet den Boden für ein tolles, ruhiges und ausdruckstarkes Stück Musik, das man in dieser Form nicht unbedingt von IQ erwartet hätte. Würde Progressive Rock noch eine Lobby im Radio haben: hier wäre das Referenzstück für die Heavy-Rotation.
Fazit: IQ erfinden den Progressive-Rock nicht neu und bleiben in erster Linie sich selbst treu. Die Songs in ihrer Gesamtheit wirken ambitionierter als auf dem im Nachhinein bisweilen sterilen Vorgängeralbum "Dark Matter" Auffällig ist zudem die irgendwie erdiger wirkende Produktion, die den Songs einen wärmeren Anstrich verleiht."Frequency" beweist, dass anno 2009 auch klassicher Progressive Rock (mit leicht modernisierenden Zutaten) eine absolute Daseinsberechtigung hat und nicht die ganze Welt nach Mastodon oder Procupine Tree schreien muss. Gute Musik ist zeitlos und in diesem Sinne müßte sich die Konkurrenz stark anstrengen, um das aktuelle Werk von IQ zu toppen.
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Genial und nicht von der Stange
Das Wort "Hörgenuss" wird oft überstrapaziert. Hier aber trifft es in vollem Umfang zu. IQ liefern keine Musik von der Stange und bilden damit ein angenehmes Gegengewicht... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Schwarze Wälder Gute Musik veröffentlicht
Prog-Gourmets werden vom Feinsten bedient - darkscene.at
(REview aus dem Jahre 2009)

Ein neues Zeitalter ist bei einer der etabliertesten brititischen Progrock Bands angebrochen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Werner G. veröffentlicht
Gutes Album, aber nicht so überragend wie andere IQ-Alben
Ich habe vor circa drei Monaten das Album "Frequency" (Als IQ-Fan die Special-Edition mit Bonus-DVD) erworben und möchte nun einen Kommentar dazu schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ralf Tödtmann veröffentlicht
Besser gehts nicht
Wenn ich ganz ehrlich bin, hatte ich IQ schon fast abgeschrieben. Nachdem ich die letzte CD "Dark Matter" einfach nicht nach mehrmaligem Hören gut finden konnte und zweimal... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von mrflincki veröffentlicht
Belanglos
Auch wenn ich mir hier in all dieser Einstimmigkeit Feinde machen werde: ich finde das mittlerweile nicht mehr ganz neue Album einfach nur langweilig und öde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2010 von Küver
Meins, Meins, Meins ...
Ich kenne kein schwaches Album dieser Band. O.k. - das Statement steht.
Und die letzten Jahre gab es eigentlich nur Klassiker ("Subterranea" von 1997, "Dark Matter" von 2004)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2010 von T. Wind
Leider muss man immer so lange warten.....
......bis IQ mal wieder eine Scheibe einspielen. Doch das Warten lohnt sich, wie immer bei dieser absolut phantastischen Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2010 von Marc Colling
Guter Einstieg
.... gerade für einen Quereinsteiger wie mich.Es war wirklich ein reiner Zufall, dass ich auf die Gruppe IQ gekommen bin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2009 von Uwe Sasse
Herrlich!
Es gibt doch noch Gruppen die es können, IQ ist eine davon!
Im Mai 2009 war es wieder soweit, die neue Platte Frequency" kam auf den Mark. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2009 von Rocka Rolla
Super IQ
Noch keine der CDs von IQ hat mich so begeistert, dass ich hier darüber geschrieben hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2009 von Julian von Hecker
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