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Frequency
 
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Frequency

Dennis Quaid , James Caviezel , Gregory Hoblit    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,68 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Prinzip besteht Frequency aus zwei Filmen, die allerdings unauflösbar miteinander verbunden sind. Der erste ist ein emotionales Drama über einen Vater und seinen Sohn, die nach 30 Jahren der Trennung wieder zusammen kommen. Der zweite Film ist ein Science Fiction-Thriller, in dem eine Reihe von eigentlich zufälligen Sonnenstürmen, die aber auf die Tage genau 30 Jahre auseinander liegen, die Voraussetzungen dafür schaffen, dass der Vater und sein Sohn Verbindung miteinander aufnehmen können. Sie müssen nur zeitlich parallel in den Jahren 1969 und 1999 das gleiche Funkgerät benutzen.

Der Sohn, John Sullivan arbeitet als Kriminalpolizist(Jim Caviezel), und Frank, sein Vater, war ein Feuerwehrmann, der in Ausübung seines Berufes starb, als John gerade sechs Jahre alt war. Einen Tag vor diesem schicksalhaften Ereignis spricht Frank zum ersten Mal über die Zeit hinweg mit seinem inzwischen erwachsen gewordenen Sohn. John entdeckt in diesem unerklärlichen Phänomen eine große Chance für sie beide, denn nun kann er seinen Vater vor dem bevorstehenden Feuer warnen und die Katastrophe abwenden, die ihn für den größten Teil seines Lebens vaterlos zurückgelassen hat. Nachdem ihm dies tatsächlich gelungen ist, hat John ganz andere, neue Erinnerungen an das Leben mit seinem Vater.

Aber sein Eingreifen verändert auch den Weg eines Serienmörders, der nun zu einem tragischen Teil von Johns Familiengeschichte wird. Da John Polizist ist und zudem gerade an einem Fall arbeitet, der wie sich herausstellt, mit dem von vor 30 Jahren identisch ist, versuchen er und sein Vater gemeinsam über das Funkgerät, den Täter zu überführen und so hoffentlich die Tragödie zu verhindern, die ihre Familie heimgesucht hat.

Geschichten um Zeitreisen haben immer etwas sehr Problematisches an sich. Entweder fordern sie von Seiten ihrer Zuschauer eine besondere, noch weiter als üblich gehende Leichtgläubigkeit oder aber von Seiten der Filmemacher einen außergewöhnlichen Aufwand, was Erklärungen betrifft. Beides ist ausnahmslos gleich lästig. Frequency bemüht sich, die unangenehmen Paradoxien der Zeitreise dadurch in den Griff zu bekommen, dass John nun, nachdem er seine Vergangenheit verändert hat, in dem Bewusstsein lebt, zwei unterschiedliche Entwicklungen durchgemacht zu haben. Die Erfahrungen aus seinen beiden Vergangenheiten laufen in der Gegenwart zusammen. Und je mehr Veränderungen in seiner Vergangenheit vorgenommen werden, desto mehr werden wir Zeugen, wie sich für ihn alles völlig verwirrt. Das Publikum oder zumindest diejenigen unter uns, die versuchen, den Verästelungen der sich immer schneller ergebenden zeitlichen Brechungen zu folgen, kann diese Verwirrung ohne jeden Zweifel nachempfinden. Doch zum Glück gelingt es Caviezel und Quaid mit ihrem tief empfundenen Spiel, ein so starkes Band zwischen Vater und Sohn zu knüpfen, dass man sich nicht einmal wirklich bemühen muss, sämtliche Science Fiction-Elemente des Films zu verstehen, um seinen Spaß an ihm zu haben. Allerdings wird man eine um einiges reichere Erfahrung mit ihm machen, wenn es einem gelingt, seine natürliche Skepsis so weit zu unterdrücken, dass einem zeitlich bedingte Verschiebungen in der Wirklichkeit zumindest möglich, wenn schon nicht realistisch erscheinen. --Jim Gay

Amazon.de DVD-Bewertung

Bei dieser DVD hat sich Kinowelt wirklich Mühe gegeben! Und so bietet Frequency neben Starinfos zu Regisseur und Schauspielern eine Audiobeschreibung für Blinde. Richtige Schmankerl sind und bleiben allerdings der Audiokommentar von Regisseur Gregory Hoblit, dem Endschnitt zum Opfer gefallene Szenen -- deren Wiedergabe aus verschiedenen Kameraperspektiven, als 3-D-Rohanimation und Endfassung, sehr sehenswert ist -- und eine 40-minütige Dokumentation "The science behind Frequency". Und die deutschen Untertitel in der englischen Sprachfassung sind natürlich auch auszublenden! --Constanze Quanz

Video Jakob Kurzinhalt

Detective John Sullivan arbeitet an einer 30 Jahre zurückliegenden Mordserie, die ihn völlig fertig macht. Eines Abends dreht er am uralten Funkgerät seines Vaters Frank herum und stößt zufällig auf einen anderen Hobbyfunker. John ist fassungslos, denn er erkennt auf dieser Frequenz seinen Vater, der vor etwa 30 Jahren verstorben ist. Beide brauchen eine Weile, bis ihnen klar wird, dass alles wirklich Realität ist. Frank beschließt, seinem Sohn bei der Aufklärung der brutalen Frauenmorde zu helfen und dem Mörder in der Vergangenheit eine Falle zu stellen. Doch John und Frank sind völlig ahnungslos, dass sie mit ihrer Aktion die Zukunft radikal verändern...

VideoMarkt

Queens, 1999: Zwei Tage, bevor sich der Unfalltod seines Vaters zum 30. Mal jährt, stösst Cop John Sullivan zufällig auf das alte Radiofunkgerät seines Papas. Es funktioniert noch und ein alter Mann antwortet ihm. Da realisiert John, dass er mit seinem Vater Frank spricht. John gelingt es, den Verlauf der Geschichte positiv zu beeinflussen. Doch gleichzeitig setzt er damit Ereignisse in den Gang, die für seine Mutter und ihn lebensbedrohend sind. Es sei denn, John und Frank schaffen es, der Vergangenheit erneut ein Schnippchen zu schlagen...

Video.de

Was wäre, wenn man die Vergangenheit ändern könnte? So lautet die zentrale Frage in Gregory Hoblits ("Zwielicht", "Dämon") spannendem Mix aus Fantasy á la "Sixth Sense" und Serienkiller-Thriller. Hollywood-Haudegen Dennis Quaid ("An jedem verdammten Sonntag") und Neo-Star Jim Caviezel ("Der schmale Grat") überzeugen, obwohl äußerlich unähnlich, in ihrer Vater-Sohn-Beziehung. Trotz des verzwickten Drehbuchs sollte dieses intelligente, gut fotografierte und wunderbar ausgestattete Vexierspiel Mystery-Fans ansprechen.

Blickpunkt: Film

Mit Hilfe eines alten Funkgeräts nimmt der junge Cop John Sullivan Funkkontakt zu seinem tödlich verunglückten Vater auf. Zusammen gelingt es ihnen, den Verlauf der Geschichte positiv zu beeinflussen. Unwissentlich lösen sie damit aber eine Kette von Ereignissen aus, die eine Mordserie neu aufflammen lassen. Raffinierter Zeitreise-Thriller.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Raffiniert inszenierter Zeitreise-Thriller, in dem Informationen durch die Zeitebenen geschickt werden, um einen Serienkiller außer Gefecht zu setzen.

Kurzbeschreibung

Detective John Sullivan arbeitet an einer 30 Jahre zurückliegenden Mordserie, die ihn völlig fertig macht. Eines Abends dreht er am uralten Funkgerät seines Vaters Frank herum und stößt zufällig auf einen anderen Hobbyfunker. John ist fassungslos, denn er erkennt auf dieser Frequenz seinen Vater, der vor etwa 30 Jahren verstorben ist. Beide brauchen eine Weile, bis ihnen klar wird, dass alles wirklich Realität ist. Frank beschließt, seinem Sohn bei der Aufklärung der brutalen Frauenmorde zu helfen und dem Mörder in der Vergangenheit eine Falle zu stellen. Doch John und Frank sind völlig ahnungslos, dass sie mit ihrer Aktion die Zukunft radikal verändern...

moviemaster.de, 31. August 2002

Eine äußerst reizvolle Idee: Vater und Sohn versuchen in verschiedenen Zeitebenen, ein Verbrechen aufzuklären bzw. weitere Morde zu verhindern. Dies erfordert zeitweise vom Zuschauer größte Konzentration - zieht doch jede Tat in der Vergangenheit weitere Konsequenzen nach sich, die auch die Gegenwart oder zumindest die Erinnerung verändern. Trotzdem schafft Regisseur Gregory Hoblit es, die Spannung bis zum Schluss zu halten - und auch noch eine spannende Lösung zu präsentieren.

Produktbeschreibungen

NYC 1999: John Sullivan (Jim Caviezel) ist ein gestresster Detective und mit den Nerven am Ende. Zufällig beginnt er mit dem alten Funkradio seines lange verstorbenen Vaters (Dennis Quaid) herumzuspielen und befindet sich unversehens auf der selben Wellenlänge wie sein Vater Frank im Jahr 1969. John gibt ihm einen Tip, wie er beim Einsatz als Feuerwehrmann am nächsten Tag sein Leben retten kann. Und tatsächlich kann er dem Flammentod entkommen, doch damit haben die beiden die Abläufe in der Vergangenheit verändert und nun droht Johns Mutter (Elizabeth Mitchell) von einem Serienmörder umgebracht zu werden. Gemeinsam versuchen Vater und Sohn abermals das Schicksal in neue Bahnen
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