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Der Sohn, John Sullivan arbeitet als Kriminalpolizist(Jim Caviezel), und Frank, sein Vater, war ein Feuerwehrmann, der in Ausübung seines Berufes starb, als John gerade sechs Jahre alt war. Einen Tag vor diesem schicksalhaften Ereignis spricht Frank zum ersten Mal über die Zeit hinweg mit seinem inzwischen erwachsen gewordenen Sohn. John entdeckt in diesem unerklärlichen Phänomen eine große Chance für sie beide, denn nun kann er seinen Vater vor dem bevorstehenden Feuer warnen und die Katastrophe abwenden, die ihn für den größten Teil seines Lebens vaterlos zurückgelassen hat. Nachdem ihm dies tatsächlich gelungen ist, hat John ganz andere, neue Erinnerungen an das Leben mit seinem Vater.
Aber sein Eingreifen verändert auch den Weg eines Serienmörders, der nun zu einem tragischen Teil von Johns Familiengeschichte wird. Da John Polizist ist und zudem gerade an einem Fall arbeitet, der wie sich herausstellt, mit dem von vor 30 Jahren identisch ist, versuchen er und sein Vater gemeinsam über das Funkgerät, den Täter zu überführen und so hoffentlich die Tragödie zu verhindern, die ihre Familie heimgesucht hat.
Geschichten um Zeitreisen haben immer etwas sehr Problematisches an sich. Entweder fordern sie von Seiten ihrer Zuschauer eine besondere, noch weiter als üblich gehende Leichtgläubigkeit oder aber von Seiten der Filmemacher einen außergewöhnlichen Aufwand, was Erklärungen betrifft. Beides ist ausnahmslos gleich lästig. Frequency bemüht sich, die unangenehmen Paradoxien der Zeitreise dadurch in den Griff zu bekommen, dass John nun, nachdem er seine Vergangenheit verändert hat, in dem Bewusstsein lebt, zwei unterschiedliche Entwicklungen durchgemacht zu haben. Die Erfahrungen aus seinen beiden Vergangenheiten laufen in der Gegenwart zusammen. Und je mehr Veränderungen in seiner Vergangenheit vorgenommen werden, desto mehr werden wir Zeugen, wie sich für ihn alles völlig verwirrt. Das Publikum oder zumindest diejenigen unter uns, die versuchen, den Verästelungen der sich immer schneller ergebenden zeitlichen Brechungen zu folgen, kann diese Verwirrung ohne jeden Zweifel nachempfinden. Doch zum Glück gelingt es Caviezel und Quaid mit ihrem tief empfundenen Spiel, ein so starkes Band zwischen Vater und Sohn zu knüpfen, dass man sich nicht einmal wirklich bemühen muss, sämtliche Science Fiction-Elemente des Films zu verstehen, um seinen Spaß an ihm zu haben. Allerdings wird man eine um einiges reichere Erfahrung mit ihm machen, wenn es einem gelingt, seine natürliche Skepsis so weit zu unterdrücken, dass einem zeitlich bedingte Verschiebungen in der Wirklichkeit zumindest möglich, wenn schon nicht realistisch erscheinen. --Jim Gay
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend, intelligent und berührend!,
Von margret hale (irgendwo zwischen Hamburg und München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Frequency (DVD)
Frequency ist ein Geheimtip und gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Er ist keinesfalls ein Zeitreisefilm im herkömmlichen Sinne, da eigentlich niemand tatsächlich "durch die Zeit reist". Vielmehr beschäftigt sich Frequency mit einer "Urfrage" : Was wäre gewesen, wenn an einer entscheidenden Stelle eines Lebens anders entschieden worden wäre?
Der Film schildert glaubhaft, berührend und immer spannend die Geschichte eines Sohnes, der als Kind seinen Vater verliert und als Erwachsener die Gelegenheit erhält, dies rückgängig zu machen. Die Schauspieler sind alle authentisch und glaubwürdig, allen voran Jim Caviezel und Dennis Quaid. Ein wunderschöner Film mit einer intelligenten Story! Unbedingt ansehen!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
PACKEND BUS ZUR LETZTEN MINUTE,
Von
Rezension bezieht sich auf: Frequency (DVD)
kurz zum inhalt:john sullivan ist polizist und entdeckt das alte funkgerät seines vaters, der vor 30 jahren bei einem brand ums leben kam. durch die starken sonnenaktivitäten kann john mit seinem vater kontakt aufnehem und so verhindern, dass er stirbt. das problem ist nur, dass plötzlich in der zukunft eine mordserie weitergeht, an der john arbeitet. jetzt heißt es dem täter das handwerk zulegen und dazu braucht john die hilfe seines vaters... die story ist faszinierend, packend und intelligent insziniert. außerdem ist die stetige steigerung der spannung bis zum schluss beinahe unerträglich. die special effects sind auch nicht ohne. die aurea borealis (= astronomischer ausdruck für nord- oder polarlicht) sieht ziemlich echt aus und die aufnahme der sonne ist ein meisterwerk der computeranimation! FAZIT: hier stimmt einfach alles: story, umsetzung, special effects und die schauspielerische leistung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Film zum mehrmals anschauen.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Frequency (DVD)
Ein Film, der auch beim dritten und vierten mal anschauen zwar auf eine andere Weise als beim ersten mal, aber immer noch faszinierend ist. Auch wenn natürlich nicht alle Gesetze der Physik 100% erfüllt werden konnten, sieht man das Bemühen der Filmemacher nicht zu abgefahren zu erscheinen. Eine sehr spannende und trotz aller Gefühlsduselei nicht kitschige Geschichte über eines der vielen interessanten Gebiete der Wissenschaft, das noch nicht mal annähernd erforscht ist. Gute Schauspieler, gute Story, Spannung und Lust auf mehrfach schauen. Es gibt nicht viele Filme die das schaffen!!!
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