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Frenzy

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Produktinformation

  • Darsteller: Jon Finch, Barry Foster, Anna Massey, Alec McCowen, Barbara Leigh-Hunt
  • Komponist: Ron Goodwin
  • Künstler: Anthony Shaffer, Alfred Hitchcock, Gilbert Taylor
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. November 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000IU37A2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.428 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In London versetzt ein Triebverbrecher, bekannt als der Krawattenmörder, die Polizei in Alarmbereitschaft. Typisch für Hichcock's Werke, sind sie einem Unschuldigen auf der Spur, der sich nun dem Gesetz entziehen muss. Um seine Unschuld zu beweisen, macht sich Richard Blaney auf die Suche nach dem echten Mörder.

Amazon.de

By the time Alfred Hitchcock's second-to-last picture came out in 1972, the censorship restrictions under which he had laboured during his long career had eased up. Now he could give full sway to his lurid fantasies, and that may explain why Frenzy is the director's most violent movie by far--outstripping even Psycho for sheer brutality. Adapted by playwright Anthony Shaffer, the story concerns a series of rape-murders committed by suave fruit-merchant Bob Rusk (Barry Foster), who gets his kicks from throttling women with a necktie. This being a Hitchcock thriller, suspicion naturally falls on the wrong man--ill-tempered publican Richard Blaney (Jon Finch). Enter Inspector Oxford from New Scotland Yard (Alex McCowan), who thrashes out the finer points of the case with his wife (Vivian Merchant), whose tireless enthusiasm for indigestible delicacies like quail with grapes supplies a classic running gag.

Frenzy was the first film Hitchcock had shot entirely in his native Britain since Jamaica Inn (1939), and many contemporary critics used that fact to account for what seemed to them a glorious return to form after a string of Hollywood duds (Marnie, Torn Curtain, Topaz). Hitchcock specialists are often less wild about it, judging the detective plot mechanical and the oh-so-English tone insufferable. But at least three sequences rank among the most skin-crawling the maestro ever put on celluloid. There is an astonishing moment when the camera backs away from a room in which a murder is occurring, down the stairs, through the front door and then across the street to join the crowd milling indifferently on the pavement. There is also the killer's nerve-wracking attempt to retrieve his tiepin from a corpse stuffed into a sack of potatoes. Finally, there is one act of strangulation so prolonged and gruesome it verges on the pornographic. Was the veteran film-maker a rampant misogynist as feminist observers have frequently charged? Sit through this appalling scene if you dare and decide for yourself. --Peter Matthews -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Videokassette .

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 13. November 2011
Format: DVD
Die Rückkehr von Alfred Hitchcock nach England wird im Vorspann von "Frenzy" auf eindrückliche Weise zelebriert, der Zuschauer erlebt den Einzug in die Metropole aus der Vogelperspektive, die Stadt an der Themse wird bei wunderbarem und überhaupt nicht nebligem Wetter aus der Luft gezeigt. Nach der Towerbridge folgen wir in Richtung Parlamentsgebäude, dort steht eine Menschenmenge und hört einem Politiker zu, der sich für eine saubere Themse ausspricht und das Gewässer wieder klar und rein machen will. Doch die Zuschauer werden plötzlich unaufmerksam, denn am Themseufer wird etwas angespült - es ist der Leichman einer nackten Frau, an ihrem Hals eine Krawatte, mit der sie wohl erwürgt wurde.
Ein Raunen geht durch die Menge "Der Krawattenmörder hat wieder zugeschlagen". In den Pubs in London unterhält man sich über diese Schreckenstaten und über den noch nicht gefassten neuen "Jack the Ripper", aber es gibt auch Stimmen, die finden, dass London immer einen solchen unheimlichen Serienkiller braucht, er lockt den Tourismus in die Stadt.
In einem solchen Pub arbeitet der ehemalige Air-Force-Pilot und Offizier Richard Blaney (Jon Finch) als Barmann. Er hat schon bessere Tage gesehen und wirkt leicht abgrebrannt und mittellos.
Als sein Boss Forsythe (Bernard Cribbins) bemerkt, dass er sich am Whisky bereichert, feuert er ihn kurzerhand - sehr zum Leidwesen von Blaneys Kollegin Babs (Anna Massey), die ein Verhältnis mit dem smarten Ex-Pilot hat.
Blaney streift mittellos durch Londons Märkte und trifft seinen Kumpel, den Gemüse - und Obsthändler Robert Rusk (Barry Foster), der ihm seine Hilfe anbietet.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherkeule am 30. Dezember 2010
Format: DVD
Mit 'Frenzy' kehrte Alfred Hitchcock nach rund zwanzig Jahren in Amerika in das heimatliche England zurück. Diese Rückkehr ist dem Film in vielerlei Weise eingeschrieben: Nicht nur spielt die Handlung vorwiegend in London, sondern auch in der aus eher jungen Schauspielern bestehenden Crew pulsiert englisches Blut und, last but not least, englischer Humor. Dass Spannung und Humor für Hitchcock keine Gegensätze sondern zwei sich ergänzende Pole seiner Leinwandkunst sind, hat er auch in Amerika immer wieder vorgeführt. Spannung kunstvoll aufbauen und sie dann wieder kurzfristig in Lachen auflösen ist der Trick, mit dem Hitchcock sein Publikum immer wieder gewinnt. Slapstickartige Einlagen sind der Zucker auf Filmen wie 'Der Mann, der zuviel wusste', verbale Fechterein machen den Reiz von 'Familiengrab' aus. In 'Frenzy' ist es der spezifisch britische Humor, den eine gute Portion Sprachwitz, eine reichliche Prise Comedy und einige heftige Szenen am Rande des guten Geschmacks ausmachen. In keinem anderen Film Hitchcocks wird Brutalität und Tod derart direkt inszeniert wie in 'Frenzy'. Und die Londoner Alltagswelt, ihre Pubs und der Obstmarkt in Covent Garden, die vollen engen Strassen und schmalen Wohnungen, wird mit viel Realismus dargestellt, wie er so für den grossen Bühnenerzähler Hitchcock fast ungewöhnlich ist.

Bereits der Anfang des Films macht Hitchcocks Rückkehr deutlich: Die Kamera schwebt über der Themse und senkt sich dann, bis sie knapp über dem Wasser auf die Tower Bridge zugleitet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheGame2493 am 20. Oktober 2012
Format: DVD
Marnie hat mich positiv überrascht und war gar nicht mal schlecht. Frenzy hat mich auch überrascht und mir sogar ein bisschen besser gefallen als Marnie.

Der Krawattenmörder tötet in London junge Frauen, nachdem er sie vergewaltigt hat. Die Polizei sucht den Mörder, verdächtigt aber die ganze Zeit den Falschen.

Ich hatte mir ja nur eine Alfred Hitchcock Collection mit Marnie und Frenzy ausgeliehen, um mal zu sehen, wie der Altmeister des Suspense seine Filme gemacht hat. Marnie war gar nicht schlecht und hat auch heute noch durchaus seinen Reiz. Frenzy hat mir sogar noch ein bisschen besser gefallen und ist zeitloser als Marnie.
Alfred Hitchcock (Psycho,Die Vögel) drehte diesen Film, nicht wie Marnie, in London, seiner Heimat. Und das merkt man. Der Film hat nicht nur rein atmosphärisch einen anderen Ton. London ist ein schöner Hintergrund, den Hitchcock ohne viel Aufwand inszenierte, aber dennoch einige stimmungsvolle Bilder schuf. Er hat einige schöne Kameraeinstellungen eingebaut, die selbst heute, 40 Jahre später, immer noch ihre Wirkung haben.
Auch rein inhaltlich hat Hitchcock einiges geändert, im Vergleich zu Marnie. Der Film ist durchaus ernst, vor allem die Ermordungsszenen haben es immer noch in sich und haben mich in ihrer Konsequenz überrascht. Trotz der Ernsthaftigkeit hat es Hitchcock aber geschafft, den typisch trockenen, britischen Humor einzubauen, ohne das er befremdlich wirkt.
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