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Frenzy

Jon Finch , Barry Foster    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jon Finch, Barry Foster, Anna Massey, Alec McCowen, Barbara Leigh-Hunt
  • Komponist: Ron Goodwin
  • Künstler: Anthony Shaffer, Alfred Hitchcock, Gilbert Taylor
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 11. Oktober 2001
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005N8BM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.449 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

By the time Alfred Hitchcock's second-to-last picture came out in 1972, the censorship restrictions under which he had laboured during his long career had eased up. Now he could give full sway to his lurid fantasies, and that may explain why Frenzy is the director's most violent movie by far--outstripping even Psycho for sheer brutality. Adapted by playwright Anthony Shaffer, the story concerns a series of rape-murders committed by suave fruit-merchant Bob Rusk (Barry Foster), who gets his kicks from throttling women with a necktie. This being a Hitchcock thriller, suspicion naturally falls on the wrong man--ill-tempered publican Richard Blaney (Jon Finch). Enter Inspector Oxford from New Scotland Yard (Alex McCowan), who thrashes out the finer points of the case with his wife (Vivian Merchant), whose tireless enthusiasm for indigestible delicacies like quail with grapes supplies a classic running gag.

Frenzy was the first film Hitchcock had shot entirely in his native Britain since Jamaica Inn (1939), and many contemporary critics used that fact to account for what seemed to them a glorious return to form after a string of Hollywood duds (Marnie, Torn Curtain, Topaz). Hitchcock specialists are often less wild about it, judging the detective plot mechanical and the oh-so-English tone insufferable. But at least three sequences rank among the most skin-crawling the maestro ever put on celluloid. There is an astonishing moment when the camera backs away from a room in which a murder is occurring, down the stairs, through the front door and then across the street to join the crowd milling indifferently on the pavement. There is also the killer's nerve-wracking attempt to retrieve his tiepin from a corpse stuffed into a sack of potatoes. Finally, there is one act of strangulation so prolonged and gruesome it verges on the pornographic. Was the veteran film-maker a rampant misogynist as feminist observers have frequently charged? Sit through this appalling scene if you dare and decide for yourself. --Peter Matthews

Kurzbeschreibung

In London versetzt ein Triebverbrecher, bekannt als der Krawattenmörder, die Polizei in Alarmbereitschaft. Typisch für Hichcock's Werke, sind sie einem Unschuldigen auf der Spur, der sich nun dem Gesetz entziehen muß. Um seine Unschuld zu beweisen, macht sich Richard Blaney auf die Suche nach dem echten Mörder.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von derruckersfelder TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray|Verifizierter Kauf
Frenzy ist Alfred Hitchcocks vorletzter Film und stammt aus dem Jahr 1972. Für mich ist es sein bester Film seit Die Vögel und sein letzter Klassiker. Mit Marnie, Topas und Der Zerrissene Vorhang hatte er 3 relative Flops in Folge geliefert. Schlecht sind die Filme zwar auch nicht, aber speziell die Filme aus den 50ern bis Die Vögel haben doch eine andere Qualität.

In Frenzy geht es um einen Krawattenmörder und den für Hitchcockfilme typischen unschuldig gejagten Verdächtigten, der seine Unschuld beweisen muss.
Frenzy ist der erste Film seit Ewigkeiten den Hitchcock in England drehte und der vollkommen ohne Stars auskommt. Mit Frenzy kam Hitchcock auch filmisch in den 70ern an. Seine Filme aus den 60ern sahen zum größten Teil mit ihren billigen Studiokulissen, Rückprojektionen und der Mode immer noch aus wie aus den 50ern. Das lässt sie zwar irgendwie zeitloser wirken, aber dafür auch künstlicher. Frenzy wurde zumeist in London vor Ort gedreht. Der Film sieht echter und auch dreckiger aus. Die Mode und Frisuren stammen aus den 70ern. Dazu wird Gewalt gezeigt und nicht nur angedeutet und der Film ist freizügiger. Optisch ist Frenzy kein typischer Hitchcock, vom Spannungsaufbau und Thema aber schon.
Hitchcock spart auch wieder nicht an Humor, was sich vor allem bei den Mahlzeiten des Inspektors zeigt.

Zur Blu-ray:
Das Bild ist im Vergleich zur alten DVD und den meisten anderen Hitchcock-Blu-rays hervorragend. Das Bild ist scharf, die sind Farben natürlich und Filmkorn ist auch kaum zu sehen. Schon allein dafür lohnt die Blu-ray.
Der deutsche Ton kommt in DTS 2.0 klar und deutlich rüber.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frenzy - wie im Rausch 30. Dezember 2010
Format:DVD
Mit 'Frenzy' kehrte Alfred Hitchcock nach rund zwanzig Jahren in Amerika in das heimatliche England zurück. Diese Rückkehr ist dem Film in vielerlei Weise eingeschrieben: Nicht nur spielt die Handlung vorwiegend in London, sondern auch in der aus eher jungen Schauspielern bestehenden Crew pulsiert englisches Blut und, last but not least, englischer Humor. Dass Spannung und Humor für Hitchcock keine Gegensätze sondern zwei sich ergänzende Pole seiner Leinwandkunst sind, hat er auch in Amerika immer wieder vorgeführt. Spannung kunstvoll aufbauen und sie dann wieder kurzfristig in Lachen auflösen ist der Trick, mit dem Hitchcock sein Publikum immer wieder gewinnt. Slapstickartige Einlagen sind der Zucker auf Filmen wie 'Der Mann, der zuviel wusste', verbale Fechterein machen den Reiz von 'Familiengrab' aus. In 'Frenzy' ist es der spezifisch britische Humor, den eine gute Portion Sprachwitz, eine reichliche Prise Comedy und einige heftige Szenen am Rande des guten Geschmacks ausmachen. In keinem anderen Film Hitchcocks wird Brutalität und Tod derart direkt inszeniert wie in 'Frenzy'. Und die Londoner Alltagswelt, ihre Pubs und der Obstmarkt in Covent Garden, die vollen engen Strassen und schmalen Wohnungen, wird mit viel Realismus dargestellt, wie er so für den grossen Bühnenerzähler Hitchcock fast ungewöhnlich ist.

Bereits der Anfang des Films macht Hitchcocks Rückkehr deutlich: Die Kamera schwebt über der Themse und senkt sich dann, bis sie knapp über dem Wasser auf die Tower Bridge zugleitet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krawattenmörder... 13. November 2011
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Die Rückkehr von Alfred Hitchcock nach England wird im Vorspann von "Frenzy" auf eindrückliche Weise zelebriert, der Zuschauer erlebt den Einzug in die Metropole aus der Vogelperspektive, die Stadt an der Themse wird bei wunderbarem und überhaupt nicht nebligem Wetter aus der Luft gezeigt. Nach der Towerbridge folgen wir in Richtung Parlamentsgebäude, dort steht eine Menschenmenge und hört einem Politiker zu, der sich für eine saubere Themse ausspricht und das Gewässer wieder klar und rein machen will. Doch die Zuschauer werden plötzlich unaufmerksam, denn am Themseufer wird etwas angespült - es ist der Leichman einer nackten Frau, an ihrem Hals eine Krawatte, mit der sie wohl erwürgt wurde.
Ein Raunen geht durch die Menge "Der Krawattenmörder hat wieder zugeschlagen". In den Pubs in London unterhält man sich über diese Schreckenstaten und über den noch nicht gefassten neuen "Jack the Ripper", aber es gibt auch Stimmen, die finden, dass London immer einen solchen unheimlichen Serienkiller braucht, er lockt den Tourismus in die Stadt.
In einem solchen Pub arbeitet der ehemalige Air-Force-Pilot und Offizier Richard Blaney (Jon Finch) als Barmann. Er hat schon bessere Tage gesehen und wirkt leicht abgrebrannt und mittellos.
Als sein Boss Forsythe (Bernard Cribbins) bemerkt, dass er sich am Whisky bereichert, feuert er ihn kurzerhand - sehr zum Leidwesen von Blaneys Kollegin Babs (Anna Massey), die ein Verhältnis mit dem smarten Ex-Pilot hat.
Blaney streift mittellos durch Londons Märkte und trifft seinen Kumpel, den Gemüse - und Obsthändler Robert Rusk (Barry Foster), der ihm seine Hilfe anbietet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Barry Foster bringts!
Was für ein makaberer, lustiger Mörderstreifen. Barry stiehlt dem armen Jon Finch die Schau total, vermutlich von Hitch so gewollt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ronny Ferrat veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spätes Meisterwerk
Frenzy war hitchcock letztes meisterwerk.Bild und ton in ordnung wenn auch kein referenzbild.Extras vorhanden Mit Wendecover.Sollte man sicht nicht entgehen lassen Kaufempfehlung
Vor 4 Monaten von richi33M veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Untypisch für Hitchcock
Der Ton der DVD liegt zwar nur in Mono vor, ist aber ausgezeichnet ausgesteuert, das Bild ist nicht immer scharf genug, insgesamt aber zufriedenstellend. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Almartin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker von Alfred Hitchcock
Dieser Film ist ein Filmklassiker von Alfred Hitchcock. Die Ausfährung dieser DVD ist hochwertig und perfekt in Ausstattung und Qualität
Vor 9 Monaten von Alexnder W. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der vorletzte Film des Masters Of Suspense
"Frenzy" wurde 1972 uraufgeführt. Vier Jahre später kam Hitchcock's letzter Film "Familiengrab" in die Kinos. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von movie victim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Kunstwerk!
Hitchcock ist eben ein grandioser Regisseur.In Frenzy setzt er nicht nur seine bekannten Stilmittel ein. Dieser Film ist auch grottenkomisch. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Karin Brose veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Hitchcock Fans
Die Hitchcock Fans kennen ihn schon .Für die nicht Fans er ist sehenswert .Gute Bilder und spannend bis zu Schluss. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Manni veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wahnsinn
Hitchcock hat seinen vorletzten Film 1972 mit angeschlagener eigener Gesundheit und einem Herzinfarkt seiner Gattin, also mit erheblichen persönlichen Einschränkungen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Otto Hilscher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Krawattenmörder
Obwohl man den Mörder Bob Rusk (Barry Foster) kennt und beim ersten Mord zuschauen kann, bleibt dieser Klassiker bis zum Ende spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von zopmar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Meister...
..wollte es noch einmal wissen. Bei der Premiere war der Meister 73 Jahre alt. "Frenzy" war der vorletzte Film des Regie-Meisters. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Hannibal veröffentlicht
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