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The French Lieutenant's Woman (Vintage Classics) (Englisch) Taschenbuch – 4. November 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Vintage Classics; Auflage: New ed. (4. November 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099478331
  • ISBN-13: 978-0099478331
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.677 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A brilliant success... It is a passionate piece of writing as well as an immaculate example of storytelling" (Financial Times)

"Compulsively readable" (Irish Times)

"A splendid, lucid, profoundly satisfying work of art, a book which I want almost immediately to read again" (New Statesman)

"Brilliant...an artist of great imaginative power" (Sunday Times)

"Marvellous 1969 novel... You can read this book again and again, always finding something new and always falling in love with the hapless Charles." (Val Hennessy Daily Mail)

Werbetext

'A remarkable performance... As gripping as The Collector and The Magus' Observer

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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Miah am 17. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Der Film läßt einige Fragen offen. Mich interessierte, ob der Originalstoff sie beantwortet. Tut er. John Fowles beschreibt seine Figuren mit soviel Ironie, Menschenkenntnis und Liebe, daß es Spaß macht, mit ihnen seine Zeit zu verbringen. (Charles und Sara sind auf Papier bestimmt nicht weniger packend als Meryl Streep und Jeremy Irons auf der Leinwand). Die erotischen Szenen sind ausgezeichnet (so müßte man schreiben können!) und die Schilderungen von Lyme so anschaulich, daß man Lust bekommt, umgehend hinzufahren, selbst zu kucken und den Autor kennenzulernen. Muß ein unheimlich lieber, äußerst interessanter Typ sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buecheroeli am 5. November 2011
Format: Taschenbuch
Könnte ich 50 statt 5 Sterne vergeben, dieses Buch hätte sie verdient. Ich bin eher zufällig drüber gestolpert - und was bin ich froh drum. Nachdem ich Faulks' Birdsong gelesen habe (auch ein sehr gutes Buch - 5 Sterne, aber keine 50) bin ich auf eine Bücherliste gestossen: Vintage Future Classics. Leser konnten aus einer Vorauswahl von 100 Werken 15 oder so Bücher auswählen. Birdsong war dabei, dazu noch ein paar Bücher, die ich kannte und mochte (Der Name der Rose, Im Western nichts Neues). Ich hatte mir daraufhin alle gekauft und schon vor FLW auf diesem Wege ein unglaubliches Buch entdeckt: Star of the Sea. Andere waren nicht so berauschend (time travellers wife, captain corelli's mandoline) und aufgrund des Titels, der schmalzigen Verlagsnotiz auf dem Umschlag und der dunklen Erinnerung an einen Hollywoodfilm hatte ich eher seichte Kost erwartet und FLW fast widerwillig angefangen. Ich hätte mich nicht heftiger täuschen können. Fowles entführt uns nicht nur in eine andere Zeit, er entführt uns in seine Gedankenwelt und er macht das mit einer Eleganz und Eloquenz die seinesgleichen sucht. Ich habe jede Seite genossen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Dieser Roman ist einfach spannend. Besonders ergreifend finde ich die Art der Erzählstruktur, die bestimmt nicht nur für Literaturstudenten ansprechend ist. Dies ist ein herrliches Buch zum schmunzeln und mitfühlen. Gerade für "graue" Tage und Teestunden empfehleswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henry May(hmay@dolphin.upenn.edu) am 24. Juni 1999
Format: Taschenbuch
Although not widely discussed, the themes in this novel exemplify the human experience from the point of view of an existential philosopher. One could sit and read works by Sartre or Kierkegaard and never understand the true meaning of existentialism; yet by reading this book, the essence of the underlying philosophy becomes clear. This book vividly illustrates important aspects of our lives as human beings - with and all its trials, tribulations, and choices. The French Lieutenant's Woman inspires insight for the reader and a deeper understanding of life, love, and free will.
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Von David J. Loftus am 18. Februar 2000
Format: Taschenbuch
Yep, this is it: a true twentieth century masterpiece.
The first time I read this at the age of 16, I stayed up most of the night to finish it, as I had with _The Magus_. I got the heroine mixed up in the personal mythology of my mind with my high school girlfriend, Joni Mitchell, Anais Nin, and all that is eternally mysterious and wonderful about women.
Having read the book three or four more times, I am much better able to appreciate the ideas -- existential, Darwinian, Marxist -- that fit into the web of a rollicking good story. This is a novel that punches the head as unerringly as the heart.
And don't forget the element of PLAY: Fowles has said this novel was written by a man who was very tired of novels and the usual constraints under which they were written. So there are THREE endings: a false, everything-tidied-up-as-it-would-have-been-in-a-true-Victorian-novel ending about two-thirds through the book; and two opposing endings at the finish.
Fowles reportedly even wrote a farcical chapter in the style of Alice in Wonderland in which the narrator chases after the hero with an axe ... but his wife and other advisors made him leave it out. I hope we will someday get to see that one.
Why did the latest publisher put a cute blonde on the cover! (I'm assuming she is NOT meant to depict the secondary love interest, Charles's fiancee.) This is almost as bad an aesthetic decision as casting Meryl Streep in the movie version, though she made an admirable attempt to be Sarah. Try to get a copy with the original cover art -- a choppy woodcut of a brunette with a distant gaze -- and that will get you launched into the story in the right mood.
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Format: Taschenbuch
What to make of a Victorian novel by a contemporary existentialist who steps into the book twice and can't decide how to end it? I cannot imagine a more satisfying inconclusive book.
Charles gets the girl. Or maybe not? It doesn't matter. Fowles' novels are always superficially simple and unplumbable in their philosophical depths: _The Collector_, _The Magus_, _The French Lieutenant's Woman_, _A Maggot_.
Sarah Woodruff is at once utterly inexplicable and absolutely believeable. And her believeability extends to the unthinkable. As well as we "understand" her, we cannot choose the "right" ending any more than Fowles can. Humans are creatures of dizzying Hazard. I once heard Richard Loewentin argue that even if behavior could be "determined" by complete knowledge of motives and stimuli, as the social Darwinists believe, the sheer volume of those motives and causes would allow virtual free will. Even so, no depth of understanding can determine Sarah's behavior, no fount of self-knowledge binds her to any course.
Chance circumstances, trivial as the nail lost from the horse's shoe, trigger the chaotic avalanche of the action after the incredible sex scene. So it is in life; the trivial becomes the deciding element.
I lost a Sarah, as randomly and as much through my own error as Charles did. And I remain as uncertain as he of the magnitude of that loss, however familiar I am with the scale of my grief. What a heartbreaking book, what terrible truths.
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