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French Connection
 
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French Connection

Gene Hackman , Roy Scheider , William Friedkin    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Gene Hackman, Roy Scheider, Fernando Rey
  • Regisseur(e): William Friedkin
  • Komponist: Don Ellis
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 30. Juli 2007
  • Produktionsjahr: 1971
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008MOUQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.725 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

William Friedkins Polizeifilmklassiker aus dem Jahre 1972 war ein Riesenerfolg an den Kinokassen und erhielt eine Hand voll Oscars, was sicher an der rasanten Inszenierung und der damals in Mode gekommenen zynischen Einstellung gegenüber den Polizeibehörden lag.

Gene Hackman spielt Popeye Doyle, einen brutal ehrgeizigen New Yorker Drogenfahnder, einen unerschrockenen Verbrechensbekämpfer und knallharten Vietnamveteranen, einen vulgären und rücksichtslosen Typen, dessen eigensinniges Handeln unschuldigen Menschen das Leben kostet. Der Film zeigt all die Anstrengungen, die Doyle und sein Partner (Roy Scheider) unternehmen, um jene Pipeline zu unterbinden, welche Heroin aus dem Mittleren Osten über die französische Hafenstadt Marseille bis in die Vereinigten Staaten pumpt. Dabei orientiert er sich weit gehend an tatsächlichen Ermittlungen, welche zur damals größten Heroinbeschlagnahmungsaktion in der Geschichte der USA führten (Eddie Egan und Sonny Grosso, die Polizisten der "echten" French Connection, haben kleine Gastauftritte.).

Damals war man sich im Klaren darüber, dass Friedkin vieles von seiner hektischen Inszenierungstechnik von Costa-Gavras' Thrillern The Sleeping Car Murders und Z übernommen hatte -- er engagierte sogar Marcel Bozzuffi, einen von Costa-Gavras' Lieblingsschurken, um die Rolle jenes Euro-Trash-Killers zu spielen, den Doyle in einem überirdischen Bahnhof kaltstellt. Im Jahre 1975 erschien unter der Regie von John Frankenheimer eine eindrucksvolle offizielle Fortsetzung mit dem Titel French Connection 2, in der es Doyle in den Süden Frankreichs verschlug und er angefixt wurde. Danach folgten einige halboffizielle Nachahmer, so wie The Seven-Ups, in der Scheider nun die Hauptrolle spielen durfte, und Wie ein Panther in der Nacht, in dem Robert Duvall die Rolle des reizbaren Bullen übernahm. --David Chute

Produktbeschreibungen

Buddy Russo und seinem Partner "Popeye" Doyle gelingt es, das größte internationale Rauschgiftnest aller Zeiten auszuheben. Aber das Syndikat gibt sich nicht so leicht geschlagen. Der Drahtzieher der Rauschgift-Mafia, an solche Rückschläge nicht gewöhnt, sinnt auf nachhaltige Rache. Aus dem Hintergrund zieht er an den schmutzigen Fäden und spielt gnadenlos sein dreckiges Spiel, das Doyle fast sein

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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
Ein brutales Blutbad im noblen Marseilles eröffnet diesen Klassiker des gehobenen Action-Kinos, bis zum Showdown, der Schießerei im düsteren New York, liefert William Friedkins "French Connection" eineinhalb Stunden Spannung pur. Spannung, die der Film aus seinen Charakteren bezieht: Gene Hackman spielt mit unter die Haut gehender Authentizität einen Cop zwischen einem Sumpf aus Verbrechen, Verrat und Korruption. Ein starker Stoff, der mehr als äquadat umgesetzt wurde.
Der fast semi-dokumentarische Film, der stilistisch zwischen Arthouse und Nouvelle Vague pendelt, revolutionierte in seiner ausdrucksstarken Bildsprache die Definition des modernen Mainstream-Kinos, ohne jedoch die cineastische Qualität zu vernachlässigen. Dieser Aspekt unterscheidet "French Connection" von neuzeitlichen Big-Bang-Blockbustermovies, deren Regiesseure wie Publikum sich an überzogenen Budgets, sogenannten Filmstars und angeblich witzigen Dialogen ergötzen zu vermögen. Vergegenwärtigt man sich aktuelle Mainstream-Filme kommt man unweigerlich zu dem Schluß, daß das Qualitätsniveau inzwiwschen teilweise ins Klo gerutscht sein muß.
"French Connection" bezieht seine Qualität aus der realistischen Art der Inszenierung, der Authentizität der Akteure, der schonongslosen Darstellung von Korruption und Verbrechen. Legendär geworden ist die Verfolgungsjagd zwischen dem Lincoln und der Hochbahn, ein Schulbeispiel an Schnittechnik und Montage. Als einer der ganz wenigen Actionfilme wurde "French Connection" mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet, Regiesseur William Friedkins war in weiterer Folge für ähnlich ausdrucksstarke Filme wie "Der Exorzist" verantwortlich.
Gemessen am Alter des Films - mittlerweile über 30 Jahre - bietet der DVD-Transfer eine sehr gute Bildqualität, 20th Fox hat sich bei der Restauration sichtlich bemüht altersbedingte Flecken und Kratzer zu entfernen sowie die verblaßten Farben zu korrigieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Im Drogendezernat des New York Police Department arbeiten die beiden Detectives Jimmy "Popeye" Doyle (Gene Hackman) und Buddy "Cloudy" Russo (Roy Scheider) als verdeckte Ermittler im Bezirk Bedford-Stuyvesant, Brooklyn.
Es ist kurz vor Weihnachten und die Erfolge der beiden Männer drehen sich vor allem um kleine Dealer und Fische.
Der mehr als angefressene Doyle träumt, dass er einen großen Rauschgiftcoup aufdecken kann. Während man seinen Kollegen Russo als extrem engagierten Ermittler bezeichnen könnte, ist Doyle schon der schwer süchtige Jäger auf Verbrecher.
Seine Methoden sind brutal, er verteilt nur zu gerne auch mal ne Tracht Prügel bei seinem Verhören und muss immer mal wieder vom besonneneren Russo abgehalten werden in Sachen Aggression und Gewalt völlig übers Ziel hinauszuschiessen.
Nach dem Feierabend stürzen sich die beiden befreundeten Detectives noch ein bisschen ins Nachtleben von Brooklyn, in der Bar treten sogar "The Three Degrees" auf. Doch die Aufmerksamkeit der beiden erhält der Kleinganove Salvatore "Sal" Boca (Tony Lo Bianco) und dessen junge Frau Angie (Arlene Farber), die sich dort mit am Tisch mit Unterweltsgrößen der Mafia treffen.
Doyle überredet seinen Partner "nur so zum Spass" diese Nacht Boca weiter zu beobachten, denn er wittert ein Rauschgiftgeschäft. Als sie bei ihrer Observierung auch noch den dubiosen Anwalt Joel Weinstein (Harold Gary) entdecken ist es für Doyle klar: Da läuft ein ganz großer Deal. Und tatsächlich hält sich ein gewisser Alain Charnier (Fernando Rey) mit seinen Handlangern Pierre Nicoli (Marcel Bozzuffi) und dem bekannten Fernsehstar Henri Devereaux (Frederic de Pasquale) seit einigen Tagen in New York ab.
Nach langem Hin- und Her können die beiden Detectives ihren Boss (Eddie Egan) überzeugen, dass sie auf einer heißen Spur sind.
Während die Gangster den Deal abziehen wollen, werden sie von den Bullen nicht mehr aus den Augen gelassen....
William Friedkin drehte "French Connection" im Jahr 1971. Der Film aus dem Polizeithrillergenre konnte bei der Oscarverleihung 5 Oscars gewinnen: Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller Gene Hackman, Bester Schnitt sowie bestes adaptiertes Drehbuch.
Diese Auszeichnungen sind eher erstaunlich, weil "French Connection" eigentlich kein typischer Oscarpreisträger ist, er ist düster und knallhart inszeniert und begeistert den Zuschauer mit einer sehr dichten Story, die zwischen Gangster und Cops abläuft...jede der beiden Gruppen will so unauffällig wie möglich ihr Ding abziehen.
Große Darstellerleistungen runden die Genialität dieses Films ab, unvergessen bleibt Fernando Rey als listiger und raffinierter Gangster. Gene Hackman liefert eine überragende Darstellung des besessenen Popeye Doyle ab.
Höhepunkt des furiosen Streifens ist eine Entführung einer Hochbahn sowie deren Verfolgung durch den wahnsinnigen Doyle, der mit seinem Wagen auf der New Utrecht Avenue die Flüchtigen verfolgt. Jedem Zuschauer, der diese Szene zum ersten Mal sieht, bleibt regelrecht der Atem stocken...
Darüberhinaus zeigt Friedkin und Kameramann Owen Roizman kein Bilderbuch New York. Alles wirkt kalt, schmutzig und wenig einladend, das Areal des Films sind die Hinterhöfe, die Polizeireviere, die U-Bahnen oder die Bars, in denen es nur um Drogen geht.
Solche klasse Thriller mit dieser wuchtigen Atmosphäre gibt es leider im heutigen Kino nicht mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
"French Connection - Brennpunkt Brooklyn" ist einfach ein absoluter Klassiker aus dem Bereich actiongeladener Polizeithriller. Beruhend auf Tatsachen, schildert Regisseur William Friedkin den Kampf der New Yorker Drogenpolizei gegen ein transatlantisches, von französischen Gangstern aus Marseilles geleitetes Drogenkartell. Dieses beabsichtigt, eine große Mengen an Rauschgift mit hilfe eines abgehalfterten Schauspielers nach New York City einzuschleusen. Die Kamera begleitet die beiden Cops Buddy Russo (Roy Scheider) und seinen Partner "Popeye" Doyle (Gene Hackman) in dokumentar-ähnlichem Stil. Russo ist hier der "gute" Cop, Doyle der "bad" Cop, allerdings steht Doyle auch sein aufbrausendes Naturell des öfteren im Weg. Das Kartell jedoch ist ohne Skrupel, und als die Verbrecherbande merkt, dass die Polizei ihnen auf den Fersen ist, weren Russo und insbesondere Doyle selbst zu Gejagten. Wird es den beiden gelingen, das Kartell auffliegen zu lassen, oder bleiben die Cops gar selbst auf der Strecke?

Friedkin inszeniert spannungsgeladen und actionreich. Eine atemberaubende Verfolgungsjagd in der New Yorker Hochbahn und mit dem Auto schrieb Filmgeschichte. Gene Hackman ist eine Traumbesetzung für den ultra-harten, eigenwilligen und hemdsärmeligen Drogencop Doyle. Der Film räumte 1972 mehrere Oscars ab, darunter - eine Seltenheit für einen Actionthriller - den für den besten Film, Oscar als bester Hauptdarsteller ging ebenfalls an Hackman.

Auch eine kulturgeschichtliche Komponente möchte ich hierbei erwähnen. Die Vereinigten Staaten während der Entsteheungszeit des Filmes (Spätherbst 1971) zeigten sich als verunsicherte, gespaltene Nation. Drogenflut in den Großstädten, vermehrte Gewalt und eine tiefe moralische Verunsicherung durch den Vietnamkrieg verursachten eine weitreichende Desillusionierung, was sich ebenfalls in den Produkten der Filmindustrie zeigte. "French Connection" kann hier als gutes Beispiel dienen, Die Cops sind keineswegs strahlende Helden. Erfolge sind höchstens Pyrrhussiege.

Technische Umsetzung: Bildqualität ist passabel, gelegentliche Unschärfen (angesehen auf Sony Full HD Bildschirm) stören nicht weiter. Schön, dass es deutsche Untertitel für Hörgeschädigte gibt. Extras nicht üppig: Trailer, Audiokommentar von Friedkin, Scheider und Hackman.

insgesamt ein satter 5-Punkter. Hervorragender Film, passable DVD Umsetzung.
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